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Rivers Cuomo
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Alone: The Home Recordings of Rivers Cuomo
  US 163 05.01.2008 (1 Wo.)
Alone II: The Home Recordings of Rivers Cuomo
  US 175 13.12.2008 (1 Wo.)
Singles
Magic (mit B.o.B)
  UK 16Silber 23.10.2010 (17 Wo.)
  US 10Doppelplatin 15.05.2010 (20 Wo.)

Rivers Cuomo (* 13. Juni 1970 in New York) ist ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Songschreiber der Alternative-Rock-Band Weezer.

Inhaltsverzeichnis

LebenslaufBearbeiten

Cuomo wurde am 13. Juni 1970 in New York geboren und in einem Ashram in Pomfret, Connecticut, großgezogen. Aufgrund eines Umzugs des Ashram zogen seine Eltern in das nahegelegene Storrs, Connecticut. Cuomo besuchte die Edwin Oscar Smith High School, das Santa Monica College und das Harvard College.

Am 14. Februar 1992 gründete er zusammen mit Pat Wilson (der ihn schon bei früheren Projekten begleitete), Matt Sharp und Jason Cropper die Band Weezer. Der Name der Band stammt aus Rivers Kindertagen, in denen er den Spitznamen Weezer hatte (was so viel wie „Knirps“ bedeutet). 1993 wurden sie von Geffen Records unter Vertrag genommen. Das Debütalbum Weezer (The Blue Album) war auf Anhieb erfolgreich. Wegen des großen Erfolgs unterbrach Cuomo 1995 sein Literaturstudium, schloss es aber nach dem fünften Weezer-Album erfolgreich ab.[2]

Am 18. Juni 2006 heiratete Rivers Kyoko Ito, die er schon seit 1997 kannte. Bei der Hochzeit in Paradise Cove, Malibu, erschienen auch alle früheren Weezer-Mitglieder (bis auf Mikey Welsh), sowie Justin Fisher und Rick Rubin.[3]

LebensumständeBearbeiten

Rivers wurde mit einem Beinlängenunterschied von 44 mm geboren. Diesen Defekt korrigierte er, als ihm genug Geld dafür zur Verfügung stand. Aufgrund der Operation musste Rivers lange Zeit täglich eine Beinschiene tragen, die das künstlich gebrochene Bein fixierte.[4] Außerdem wuchs Cuomo mit geschiedenen Eltern auf, was ihn auch zu seinem Song „Say It Ain't So“ inspirierte.

Rivers Cuomo war stets bekannt als das unkommunikative, zurückhaltende Gehirn Weezers. Er nutzte das Songschreiben als Ausdrucksmedium und erzählt in seinen Texten oft von intimen Erlebnissen (Pink Triangle) oder Angst (Say It Ain't So). Erst mit seiner Entdeckung der Vipassana-Meditation wurde Cuomo zu einem ausgeglicheneren Mann, was sich vor allen Dingen auch in seinem fünften Album „Make Believe“ widerspiegelt, da es sich zunehmend um hoffnungsvollere Texte handelt.[5]

DiskografieBearbeiten

AlbenBearbeiten

Mit WeezerBearbeiten

SoloBearbeiten

  • 2007: Alone – The Home Recordings of Rivers Cuomo
  • 2008: Alone 2 – The Home Recordings of Rivers Cuomo
  • 2008: Not Alone – Rivers Cuomo and Friends: Live at Fingerprints
  • 2011: Alone III – The Pinkerton Years

SinglesBearbeiten

  • 2018: Medicine For Melancholy

GastbeiträgeBearbeiten

  • 2003: Stupid Girl (Cold feat. Rivers Cuomo)
  • 2010: Magic (B.o.B feat. Rivers Cuomo)
  • 2011: Can’t Keep My Hands off You (Simple Plan feat. Rivers Cuomo)
  • 2011: Earthquakey People (Steve Aoki feat. Rivers Cuomo)
  • 2011: High Maintenance (Miranda Cosgrove feat. Rivers Cuomo)
  • 2015: Snowed in (Big Data feat. Rivers Cuomo)
  • 2016: Too Young (Zeds Dead feat. Rivers Cuomo & Pusha T)
  • 2017: I Still Wanna Know (RAC feat. Rivers Cuomo)
  • 2018: Sober Up (AJR feat. Rivers Cuomo)
  • 2019: Gucci Rock n Rolla (Snakehips feat. Rivers Cuomo & Kyle)

EinzelnachweiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Rivers Cuomo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien