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Ricarda Drüeke

Ricarda Drüeke (* 1976[1]) ist eine Kommunikationswissenschaftlerin.

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Leben und ArbeitBearbeiten

Ricarda Drüeke studierte von 1995 bis 2000 Politikwissenschaft, Soziologie und Kunstgeschichte in Marburg und Hamburg. Mai 1999 bis 2001 war sie Referentin der damaligen Bürgerschaftsabgeordneten und parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD-Fraktion Andrea Hilgers in der Bürgerschaft der Stadt Hamburg.[2]

2002 bis 2007 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Forschungsprojekten an den Universitäten Hamburg und Frankfurt/Oder. 2012 erfolgte die Promotion mit dem Thema „Politische Kommunikationsräume im Internet. Überlegungen zu Raum und Öffentlichkeit im Kontext der Migrationsdebatte um Arigona Zoga.“ an der Universität Salzburg bei Elisabeth Klaus und Ulla Wischermann. Seitdem lehrte sie an der Universität Warschau und war Gastwissenschaftlerin an der Universität Linköping sowie an der Cornell University. Seit März 2012 ist Drüeke Assistenzprofessorin am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg. Ihre bisherigen Forschungs-Schwerpunkte sind Online-Kommunikation, Öffentlichkeitstheorien und Gender Studies.[3]

Veröffentlichungen (Auswahl)Bearbeiten

  • Politische Kommunikationsräume im Internet. Zum Verhältnis von Raum und Öffentlichkeit. Transcript, Bielefeld 2014 (Zugl. Dissertation).
  • Zu den TV-Nachrichten in ARD und ZDF über die Silvesternacht 15/16 in Köln. Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung und des Gunda-Werner-Instituts für Feminismus. 2016 (Homepage der Heinrich-Böll-Stiftung).
  • Als Herausgeberin: Zwischen Gegebenem und Möglichem. Kritische Perspektiven auf Medien und Kommunikation (= Critical media studies. Nr. 15). Transcript, Bielefeld 2015.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. DNB-Datensatz. In: DNB. Abgerufen am 13. September 2017.
  2. Dr. Ricarda Drüeke-Akademische Laufbahn. In: Homepage der Universität Salzburg. 9. Dezember 2013, abgerufen am 13. September 2017 (PDF).
  3. Ass.Prof. Mag. Dr. Ricarda DRÜEKE. In: Universität Salzburg. Abgerufen am 13. September 2017.