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QS-Recht

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Unter Restitution von Kulturgütern versteht man die Rückerstattung geraubter, unrechtmäßig enteigneter, erpresster oder zwangsverkaufter Kulturgüter an die legitimen Voreigentümer oder deren Rechtsnachfolger.

Inhaltsverzeichnis

GrundsätzlichesBearbeiten

Die Restitutionsfrage ist ein zentraler Aspekt der Thematik um Raubkunst, Beutekunst und Unrechtmäßigkeit des Kunsthandels, und eine komplexe Rechtsfrage mit vielfältigen internationalen Verflechtungen.

Als juristische, politische und individuelle Gründe für die Rückgabe kommen verschiedene Grundsätze in Frage.

Hierzu bedeutend das UNESCO-Übereinkommen über Maßnahmen zum Verbot und zur Verhütung der unzulässigen Einfuhr, Ausfuhr und Übereignung von Kulturgut und die geplante Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die Einfuhr von Kulturgütern.[2]

Restitutionsfragen spezieller Epochen und GegendenBearbeiten

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Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Siehe z. B. Illegaler Handel mit Kulturgütern. unesco.at.
  2. Vorbeugung gegen die illegale Einfuhr von Kulturgütern: Rat legt seinen Standpunkt fest. consilium.europa.eu, 7. November 2018;
    Englischsprachiger Vorschlag, eur-lex.europa.eu
  3. Vermögensgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Februar 2005 (BGBl. I S. 205), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 23. Mai 2011 (BGBl. I S. 920) geändert worden ist.
  4. NS-Verfolgtenentschädigungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Juli 2004 (BGBl. I S. 1671), das zuletzt durch Artikel 4 Absatz 42 des Gesetzes vom 22. September 2005 (BGBl. I S. 2809) geändert worden ist.