Reservistengesetz

Das Reservistengesetz (ResG) regelt in Deutschland die Rechtsstellung der Reservisten der Bundeswehr.

Basisdaten
Titel: Gesetz über die Rechtsstellung der Reservisten
Kurztitel: Reservistengesetz
Früherer Titel: Gesetz über die Rechtsstellung der Reservistinnen und Reservisten der Bundeswehr
Abkürzung: ResG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Wehrrecht
Fundstellennachweis: 51-11
Erlassen am: 21. Juli 2012
(BGBl. I S. 1583, 1588)
Inkrafttreten am: 26. Juli 2012
Letzte Änderung durch: Art. 189 VO vom 19. Juni 2020
(BGBl. I S. 1328, 1350)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
27. Juni 2020
(Art. 361 VO vom 19. Juni 2020)
Weblink: Text des ResG
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Der Abschnitt 1 bestimmt, wer Reservist ist, die Berechtigung zum Führen eines Reserve-Dienstgrades sowie die Uniformtrageerlaubnis außerhalb von Wehrdienstverhältnissen.

Der Abschnitt 2 regelt das Reservedienstverhälntnis von Reservisten, die sich freiwillig verpflichtet haben, ehrenamtlich eine Funktion in der Reserveorganisation der Bundeswehr wahrzunehmen. Dieses Reservedienstverhältnis dient nur der Ausübungen eines Ehrenamtes. Die Heranziehung zu Übungen von Reservisten nach § 60 Soldatengesetz bleibt unberührt.
Anwendung findet der Abschnitt 2 in der Regel auf Reservisten, die ständige Angehörige von Verbindungskommandos sind.