Hauptmenü öffnen

Relbehausen ist der kleinste Stadtteil von Homberg (Efze) im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.

Relbehausen
Koordinaten: 51° 0′ 53″ N, 9° 27′ 14″ O
Höhe: 242 m ü. NHN
Fläche: 75 ha[1]
Einwohner: 65[1]
Bevölkerungsdichte: 87 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 34576
Vorwahl: 05681
Karte
Relbehausen von oben

Der Ort liegt 4 km südöstlich von Homberg an den nördlichen Ausläufern des Knüllgebirges an der Efze. Nordöstlich um den Ort herum verläuft die Bundesstraße 323. Südlich des Ortes liegt das Bahnwärterhaus an der ehemaligen Kanonenbahn. Der Viadukt der Bahn steht unter Denkmalschutz.

Relbehausen wurde im Jahre 1255 erstmals urkundlich erwähnt.

Die Schreibweise des Ortsnamens wechselte im Laufe der Jahrhunderte mehrfach:

  • Rehelevehusen, Relbehusen (1255)
  • Relbehusen (1395)
  • Relwehausen (1537)
  • Relbehausen (1575/85)

Am 31. Dezember 1971 wurde Relbehausen im Zuge der Gebietsreform in Hessen auf freiwilliger Basis in die Stadt Homberg, Bezirk Kassel, heute Homberg (Efze), eingegliedert.[2]

Im Ort gibt es:

  • einen Spielplatz
  • einen Bolzplatz
  • ein Dorfgemeinschaftshaus
  • einen Grillplatz

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Relbehausen. In: Webauftritt. Stadt Homberg (Efze), abgerufen im Mai 2019.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 391–392.

WeblinksBearbeiten