Rektumerkrankungen

Krankheit
Klassifikation nach ICD-10
C20 Bösartige Neubildung des Rektums
D01.2 Carcinoma in situ: Rektum
D12.8 Gutartige Neubildung des Rektums
D37.5 Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens des Rektums
K51.2 Ulzeröse Proktitis
K60.4 Rektalfistel, Rektum-Haut-Fistel
K60.5 Anorektalfistel
K61.1 Rektalabszess, Perirektalabszess
K62.1 Rektumpolyp
K62.3 Rektumprolaps
K62.6 Ulkus des Anus und des Rektums, Solitärgeschwür, Ulcus stercoralis
K62.7 Strahlenproktitis
N32.1 Vesikorektalfistel
N82.3 Rektovaginalfistel
O70.3 Dammriss 4. Grades unter der Geburt
P54.2 Rektumblutung beim Neugeborenen
Q42.0 Angeborene(s) Fehlen, Atresie und Stenose des Rektums mit Fistel
Q42.1 Angeborene(s) Fehlen, Atresie und Stenose des Rektums ohne Fistel, Rectum imperforatum
Q43.42 Duplikatur des Rektums
S36.6 Verletzung des Rektums
T18.5 Fremdkörper in Anus und Rektum
ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Erkrankungen des Rektums können Teil einer Erkrankung von Colon und Rektum sein, zum Beispiel Colitis ulcerosa[1], sie können Teil einer Erkrankung von Anus und Rektum sein, zum Beispiel anorektale Missbildungen[2], oder isoliert das Rektum betreffen.

Angeborene RektumveränderungenBearbeiten

Fehlbildungen des Rektums sind relativ selten und häufig mit analen Veränderungen kombiniert.[3][4][5] Dazu zählen die Agenesie (völliges Fehlen), die Atresie (Verschluss)[6], die Stenose (Enge) und die Duplikatur.[7]

FistelnBearbeiten

Fisteln sind nicht natürliche Verbindungen, die beim Rektum im Zusammenhang mit bösartigen Tumoren und deren Behandlung entstehen können.[8][9] Auch im Rahmen von anorektalen Missbildungen treten häufig Fisteln auf.[5] Eine weitere Ursache für anorektalen Fisteln bildet der Morbus Crohn.[10] Man unterscheidet Verbindungen zwischen Rektum und Scheide (Rektovaginale Fistel)[8], zwischen Rektum und Blase (Vesikorektale Fistel), zwischen Rektum und Harnröhre (Rektourethrale Fistel)[9] sowie Rektum und Haut (Rektokutane Fistel).

StenosenBearbeiten

Stenosen sind Verengungen des Rektums, die zu einem Rückstau des Stuhls führen. Das hat Verstopfung, Beschwerden beim Stuhlgang, eine Erweiterung des Dickdarms und im Extremfall einen Darmverschluss (mechanischer Ileus) zur Folge. Rektumstenosen können durch einen Tumor bedingt sein, angeboren sein, durch entzündliche Rektumveränderungen entstanden, durch therapeutische Maßnahmen entstanden sein. Nach Rektumoperationen kann eine Anastomosenstenose auftreten.[11]

MastdarmvorfallBearbeiten

 
Rektumprolaps mit Ausstülpung des Mastdarms.

Beim Mastdarmvorfall kann sich durch eine Erschlaffung des Bindegewebes beim Pressen das Rektum durch den Anus nach außen vorstülpen.[12]

Traumatische RektumveränderungenBearbeiten

Weil das Rektum durch das knöcherne Becken mechanisch geschützt ist, kommen Rektumverletzungen bei Polytraumen relativ selten vor. Pfählungsverletzungen entstehen durch den Sturz mit dem Gesäß auf spitze Teile, zum Beispiel eines Schutzzauns. Wenn unter der Geburt ein Dammriss 4. Grades auftritt, so wird die Rektumsschleimhaut verletzt. Fremdkörper im Rektum können meistens endoskopische entfernt werden.[13] Auch bei bestimmten Sexualpraktiken kommen Verletzungen des Rektums vor (→ Fremdkörper in Anus und Rektum). Im amerikanischen Schrifttum spielen auch Schussverletzungen eine gewisse Rolle.[14] Bei unsachgemäßen medizinischen Verrichtungen zum Beispiel bei der Endoskopie oder einem Einlauf kann es zu einer Verletzung des Rektums kommen.

Sonstige makroskopische Veränderungen des RektumsBearbeiten

Divertikel entstehen am häufigsten im Sigma, aber auch im Rektum. Bei zahlreichen Divertikeln spricht man von einer Divertikulose, die entzündliche Veränderung heißt Divertikulitis. Bei der Rektocele verlagert sich durch eine Erschlaffung des Beckenbindegewebes die Scheidenhinterwand mit dem Rektum nach ventral. Das Rektum ist daran nur passiv beteiligt.[15] Die Invagination ist eine Einstülpung des Darms, die überwiegend am Dünndarm vorkommt. Selten gibt es sie auch am Rektum. Eine pathologische Erweiterung des Enddarm bezeichnet man als Megarektum. Bei der Hirschsprungschen Erkrankung sind Dickdarm und Rektum massiv erweitert, beim idiopathischen Megarektum nur der Enddarm.[16]

Entzündung und UlcusBearbeiten

Die Entzündung des Rektums nennt man Proktitis. Höhergradige Entzündungen sind oft mit Schleimhautgeschwüren (Ulcus) verbunden. Die Colitis ulcerosa kann das gesamte Colon und das Rektum befallen, aber auch nur auf das Rektum beschränkt sein[1]. Beim Morbus Crohn entstehen häufig Fistelgänge, die auch das Rektum einbeziehen können. Tiefe Ulzeration und Fisteln haben oft Abszesse neben dem Rektum zur Folge. Eine Proktitis kann auch durch spezielle Erreger, zum Beispiel Tuberkelbazillen[17], Gonokokken oder Chlamydien, entstehen. Mit Infektionen durch Gonokokken oder Chlamydien muss insbesondere bei homosexuellen Männern gerechnet werden.[18][19] Auch Folgeerscheinungen einer Strahlentherapie können unter dem Bild einer Proktitis in Erscheinung treten.[20]

Blutung des RektumsBearbeiten

Die Blutung des Rektums ist eine der Ursachen einer unteren gastrointestinalen Blutung.[21] Bei einer rektalen Blutung muss immer ein bösartiger Prozess ausgeschlossen werden. Zu den gutartigen Ursachen gehören die Proktitis (entzündlich, erregerbedingt oder Strahlenproktitis[22]), Nachblutungen nach medizinischen Eingriffen (Polypektomie, Biopsie des Rektums, transrektale Prostatastanzbiopie und andere), Verletzungen (siehe oben), das kavernöse Hämangiom des Rektums[23] und die rektale Endometriose.[24] Häufigkeit und Intensität einer Blutung des Rektums steigen bei gleichzeitiger Hemmung der Gerinnung.[25]

Gefäßveränderungen des RektumsBearbeiten

Das Rektum wird durch die Arteria mesenterica inferior und zusätzlich durch Äste der Arteria iliaca interna versorgt. Durch diese Doppelversorgung ist es seltener von arteriellen Durchblutungsstörungen betroffen wie höhere Abschnitte des Darms. Am häufigsten kommt es durch Operationen der Aorta abdominalis, zum Beispiel wegen eines Aortenaneurysmas zu Durchblutungsstörungen des Rektums.[26] Durchblutungsstörungen des Rektums können unter dem Bild einer Proktitis in Erscheinung treten.[27] Rektumvarizen treten häufig in Verbindung mit einer allgemeinen Beckenvarikose auf.

Neubildungen des RektumsBearbeiten

 
Hyperplastischer Polyp des Rektums. Mikroskopisches Bild, H.-E.-Färbung

Gutartige Neubildungen und KrebsvorstufenBearbeiten

Gutartige Neubildungen sind Polypen, Lipome, Leiomyome, Schwannome und kaveröse Hämangiome.[28]Adenome und Polypen sind zwar meistens gutartig, entwickeln sich aber teilweise zu invasiven Rektum-Karzinomen weiter und müssen deshalb behandelt werden. Da die Entartung meistens an der Basis des Polypen stattfindet, ist es wichtig, nicht nur die Spitze des Polypen zu entfernen, sondern auch den Stumpf. Komplexe Polypen erfordern unter Umständen eine endoscopische Schleimhautentfernung oder eine chirurgische Resektion.[29]

Primäre AdenokarzinomeBearbeiten

Primäre Adenokarzinome bilden 90–95 % der bösartigen rektalen Tumoren. Tumoren des Enddarm werden häufig mit den Tumoren des Dickdarms zu den kolorektalen Karzinomen zusammengefasst. Während die systemische Behandlung der metastasierten Tumoren von Rektum und Colon sehr ähnlich ist, unterscheidet sich die lokale Behandlung durch Operation und Strahlentherapie erheblich.[30]

Sonstige bösartige Tumoren des RektumsBearbeiten

 
Endoskopisches Bild eines Karzinoids im Rektum

Seltener sind Lymphome, gastrointestinale Stromatumoren, Karzinoide, Melanome und Kaposi-Sarkome.[28]

Metastatischer Tumorbefall des RektumsBearbeiten

Neben primären Rektumtumoren gibt es einen metastatischen Befall, zum Beispiel durch Tumoren des weiblichen Muttermundes, der Prostata[31] oder der Harnblase. Nach Autopsiestudien bestand bei 4 % der Prostatakarzinome eine Beteiligung des Rektums[32]. Klinisch fand sich je zur Hälfte eine Raumforderung der Rektum Vorderwand mit oder ohne Ulzeration oder eine anuläre Verengung.[31]

Sonstige RektumveränderungenBearbeiten

Weitere Erkrankungen sind zum Beispiel Therapiefolgezustände wie die Anastomoseninsuffizienz nach Operation eines Rektum-Karzinoms.[33] Bei der Bestrahlung des Beckens, zum Beispiel bei der Bekämpfung von Zervixkarzinomen, Rektumkarzinomen[34], Blasen-Karzinomen oder Prostatakarzinomen kann es zu akuten und chronischen Veränderungen des Enddarm kommen.

EinzelnachweiseBearbeiten

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  3. Matteo Cassina, Francesco Fascetti Leon, Michele Ruol, Salvatore Fabio Chiarenza, Gabriella Scirè: Prevalence and survival of patients with anorectal malformations: A population-based study. In: Journal of Pediatric Surgery. Band 54, Nr. 10, Oktober 2019, ISSN 0022-3468, S. 1998–2003, doi:10.1016/j.jpedsurg.2019.03.004 (elsevier.com [abgerufen am 25. Januar 2021]).
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  11. Martin A. Luchtefeld, Jeffrey W. Milsom, Anthony Senagore, James A. Surrell, W. Patrick Mazier: Colorectal anastomotic stenosis results of a survey of the ASCRS membership. In: Diseases of the Colon & Rectum. Band 32, Nr. 9, September 1989, ISSN 0012-3706, S. 733–736, doi:10.1007/bf02562119 (lww.com [abgerufen am 25. Januar 2021]).
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