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Reiss-Engelhorn-Museen

öffentliche Einrichtung für Museen und Kulturinstitutionen in Mannheim
EB rem

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Rechtsform Eigenbetrieb[1]
Gründung 1957[2]
Sitz Mannheim
Leitung Alfried Wieczorek (Generaldirektor)[3]
Mitarbeiterzahl 126 (nicht nur EB rem, sondern auch rem gGmbH, CEZA und Forschungsstellen)[4]
Branche Museum
Website rem-mannheim.de
Stand: 19. Dezember 2018

rem gGmbH
Rechtsform gemeinnützige GmbH[1]
Gründung 2014[5]
Sitz Mannheim[6]
Leitung Susanne Wichert[7]
Stand: 19. Dezember 2018

Die Reiss-Engelhorn-Museen (Abkürzung rem) sind ein in Mannheim ansässiger Museumsverbund, der mehrere dortige Museen, Kulturinstitute und Forschungseinrichtungen betreibt.[8] Sie sind ein kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Mannheim.[9] Die Reiss-Engelhorn-Museen werden umfassend durch die gemeinnützige rem gGmbH unterstützt, in der mehrere Stiftungen zur Förderung der Reiss-Engelhorn-Museen zusammengeschlossen sind.[10]

GeschichteBearbeiten

Der Mannheimer Unternehmer Carl Reiß (1843–1914) übertrug 1913 im Einvernehmen mit seiner Schwester Anna Reiß testamentarisch sein gesamtes Vermögen der Stadt Mannheim zur Errichtung eines Reiß-Museums. Dieses Museum konnte jedoch erst nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau des Mannheimer Zeughauses 1957 verwirklicht werden, das ab dann den Namen Reiß-Museum trug.[11] Der Industrielle Curt Engelhorn (1926–2016) gründete mit seiner Frau Heidemarie 2001 die Curt-Engelhorn-Stiftung für die Reiss-Engelhorn-Museen,[12] die mit etwa 25 Mio. Euro das bisherige Reiß-Museum finanziell unterstützt. Daraufhin wurde das Museum in Reiss-Engelhorn-Museen umbenannt.[13]

2014 wurde die rem gGmbH gegründet. Diese bündelt die Aktivitäten für die Curt-Engelhorn-Stiftung, die Bassermann-Kulturstiftung Mannheim sowie die Brombeeren-Stiftung und ist für einen Teil des operativen Geschäfts der Museen zuständig. So realisiert sie etwa Sonderausstellungen, übernimmt die Koordination wissenschaftlicher Projekte und ist mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Museen betraut.[14]

Die jährlichen Besucherzahlen der Reiss-Engelhorn-Museen schwanken seit Jahren zwischen 200.000 und 300.000. Im Jahr 2017 zählten die Museen 302.689 Besucher; im Jahr zuvor lag die Zahl noch bei rund 200.000 (2015: ca. 300.000, 2014: 201.660, 2013: 292.725).[15]

DirektorenBearbeiten

EinrichtungenBearbeiten

 
Museum Weltkulturen

Zu den von den Reiss-Engelhorn-Museen betriebenen Einrichtungen gehören die folgenden Museen und Forschungsstellen (in Klammern die jeweiligen Mannheimer Quadrate):

Museum Zeughaus

Im Museum Zeughaus (C 5), einem architektonisch bedeutenden Bau des Frühklassizismus, zeigt die Ausstellung Welt der Antike im Untergeschoss Objekte der Griechen, Etrusker und Römer. Im dritten Obergeschoss werden in der Ausstellung Kosmos Kunst Gemälde, Möbel, Gewänder, Frankenthaler Porzellan und Silberschmiedearbeiten aus der Zeitspanne vom 17. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts präsentiert. Ebenfalls hier untergebracht ist die Sammlung Theater- und Literaturgeschichte. Das Forum Internationale Photographie zeigt im vierten Obergeschoss regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen mit dem Schwerpunkt historische Fotografie.

Museum Weltkulturen

Das Museum Weltkulturen (D 5), untergebracht in einem 1988 gegenüber dem Zeughaus errichteten modernen Bau, präsentiert völker- und naturkundliche Bestände, Ausstellungen aus den archäologischen Sammlungen sowie wechselnde Sonderausstellungen.

Museum Bassermannhaus

Im Museum Bassermannhaus für Musik und Kunst (C 4, 8) werden Ausstellungen zu Musik, Kunst und Kulturen der Welt. Die musikgeschichtliche und völkerkundliche Ausstellung MusikWelten zeigt zahlreiche europäische und außereuropäische Musikinstrumente.

Museum Schillerhaus

Im Museum Schillerhaus (B 5, 7) dokumentiert eine multimediale Inszenierung das Leben Schillers, der von Juli 1783 bis April 1785 in Mannheim lebte. Seine letzte dortige Wohnung befand sich vermutlich im benachbarten Hölzelschen Haus B 5, 8, das heute nicht mehr existiert.

Forum Internationale Photographie

Das Forum Internationale Photographie (C 5) mit dem Œuvre des Fotografen Robert Häusser, einem Teil der Fotosammlung des bedeutenden Fotohistorikers und Sammlers Helmut Gernsheim und der Sammlung der Geschwister Anna, Wilhelm und Carl Reiß befindet sich im Museum Zeughaus.[16]

ZEPHYR – Raum für Fotografie

ZEPHYR – Raum für Fotografie zeigt wechselnde Ausstellungen internationaler Künstler, die mit den Medien Video und Fotografie arbeiten. Die Ausstellungsräume befinden sich im Museum Bassermannhaus im Quadrat C 4, wie der Name schon phonetisch aussagt.[17]

Curt-Engelhorn-Zentrum Archäometrie

Das Curt-Engelhorn-Zentrum Archäometrie (CEZA) (D 6) ist ein als gemeinnützige GmbH betriebenes Speziallabor für Archäometrie, das eng mit den Reiss-Engelhorn-Museen verbunden ist. Zu der seit 2006 bestehenden, von Ernst Pernicka geleiteten Forschungseinrichtung gehören das Labor für Materialanalysen und das 2010 eingerichtete Klaus-Tschira-Archäometrie-Zentrum an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Als Untersuchungsmethoden werden u. a. Datierungen mittels C14-Methode und Lumineszenz angeboten.[18]

Curt-Engelhorn-Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte

Das Curt-Engelhorn-Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte (C 4) beherbergt mehrere Forschungsstellen. Zu diesen gehören gegenwärtig German Mummy Project, Steinzeit, Frühgeschichte und Archäologie und Kultur Ostasiens.[19]

Rechtliche AuseinandersetzungenBearbeiten

 
Verhandlung vor dem Bundesgerichtshof am 31. Oktober 2018

Überregionale Aufmerksamkeit erfuhr ab 2015 eine Reihe von Gerichtsverfahren, in denen die Reiss-Engelhorn-Museen gegen Nutzer von Fotografien ihrer Gemälde vorgingen.[20] Ein Nutzer einer Online-Mediendatenbank (Wikimedia Commons) hatte dort vor längerer Zeit mehrere von einem Fotografen der Reiss-Engelhorn-Museen angefertigte Gemäldefotografien eingestellt, die aus einem vom Museum herausgegebenen Bildband eingescannt worden waren. Die Reiss-Engelhorn-Museen gingen daraufhin mit Abmahnungen unter anderem gegen den einstellenden Nutzer, die Betreiberin der Mediendatenbank sowie verschiedene Weiternutzer, darunter die Betreiberin eines Internetradios sowie die Inhaberin einer E-Commerce-Website, vor.[21] Während sich alle Parteien darüber einig waren, dass die gezeigten Gemälde keinem Urheberrechtsschutz mehr unterlagen, handelte es sich nach Auffassung der Museen bei den Aufnahmen ihres Hausfotografen mindestens um sogenannte einfache Lichtbilder, die unter dem Schutz des Urheberrechtsgesetzes (§ 72) stünden.[22] Dem wurde entgegengehalten, dass die Aufnahmen einerseits zu simpel seien, um urheberrechtlichen Leistungsschutz auszulösen; aber selbst wenn man dies anders sehe, müsse man sie vom Lichtbildschutz ausschließen, weil andernfalls die Gemeinfreiheit des gezeigten Gemäldes unterlaufen würde.

Im Mai 2015 erwirkten die Museen vor dem Landgericht Berlin eine einstweilige Verfügung gegen die Inhaberin der E-Commerce-Website, womit dieser die weitere öffentliche Zugänglichmachung der von ihr verwendeten Gemäldefotografie untersagt wurde.[23] Eine andere Kammer des Gerichts verurteilte im Mai 2016 auch die Betreiberin von Wikimedia Commons (im Hauptsacheverfahren) dazu, 17 aus dem Bildband abgescannte Gemäldereproduktionen fortan nicht mehr öffentlich wiederzugeben, da es sich bei den Aufnahmen um geschützte Lichtbilder handele und es nicht auf die Gemeinfreiheit der gezeigten Kunstwerke ankomme.[24] Die dagegen gerichtete Berufung blieb vor dem Kammergericht ohne Erfolg.[25] Da das Kammergericht die Revision nicht zuließ, erhob die Beklagte Nichtzulassungsbeschwerde zum Bundesgerichtshof; im Februar 2019 wies der Bundesgerichtshof diese nach zwischenzeitlicher Klärung der Rechtsfrage (siehe weiter unten) zurück.[26] Eine andere Nachnutzerin der auf Wikimedia Commons bereitgehaltenen Gemäldefotografien konnte die Unterlassungs- und Schadensersatzforderungen der Reiss-Engelhorn-Museen hingegen vor dem Amtsgericht Nürnberg zunächst erfolgreich abwehren. Denn zumindest wenn, wie im Streitfall, das Museum das eigenständige Abfotografieren eines gemeinfreien Gemäldes mit eigens mitgebrachten Fotoapparaten oder sonstigen technischen Mitteln untersagt, würden, so das Gericht, durch die Zugewährung eines Lichtbildschutzes „die Wertungen der Gemeinfreiheit umgangen“. Daher sei ein Lichtbildschutz im Streitfall ausgeschlossen.[27] Das Urteil wurde nicht rechtskräftig: In der Berufungsinstanz verglich sich die Beklagte unter Zahlung eines Vergleichsbetrags mit den Museen.[28]

Das parallel angestrengte Verfahren der Reiss-Engelhorn-Museen gegen die Privatperson, die die Gemäldereproduktionen ursprünglich auf Wikimedia Commons eingestellt hatte, wurde vor Stuttgarter Gerichten geführt. Hierbei beschränkten sich die Museen in ihrem Klageantrag nicht auf die aus dem Bildband abgescannten Gemäldereproduktionen ihres Hausfotografen, sondern wandten sich überdies gegen Aufnahmen, die der einstellende Nutzer selbst in den Museumsräumlichkeiten angefertigt hatte. Weil er dies unerlaubt getan habe, verstoße das öffentliche Zugänglichmachen der Aufnahmen gegen das Eigentumsrecht der Museen. Vor dem Landgericht Stuttgart obsiegten die Museen mit dieser Argumentation erstinstanzlich. Das Gericht verurteilte den Beklagten sowohl hinsichtlich der abgescannten Fotos als auch hinsichtlich der selbst gefertigten Bilder auf Unterlassung.[29] Das Oberlandesgericht Stuttgart folgte dem ganz überwiegend, ließ jedoch die Revision zu.[30] Der Bundesgerichtshof wies die Revision Ende 2018 zurück. Die abgescannten Gemäldefotografien genießen danach Lichtbildschutz, denn der Fotograf habe Entscheidungen „über eine Reihe von gestalterischen Umständen [zu treffen], zu denen Standort, Entfernung, Blickwinkel, Belichtung und Ausschnitt der Aufnahme zählen“.[31] Hinsichtlich der selbst angefertigten Aufnahmen könnten die Museen wegen Verstoßes gegen ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen vom Fotografen die Unterlassung des Zugänglichmachens im Internet (als Schadensersatz) fordern (§§ 280 Abs. 1, 249 Abs. 1 BGB).[32]

Sonderausstellungen (Auswahl)Bearbeiten

  • Die Franken – Wegbereiter Europas (1996/1997)
  • Lebenslust und Frömmigkeit – Kurfürst Carl Theodor (1999)
  • Das Gold der Barbarenfürsten (2001)
  • Europas Mitte um 1000, 27. Ausstellung des Europarates (2001/2002)
  • Zeit der Morgenröte – Japans Geschichte und Kultur von den Anfängen bis zu den ersten Kaisern (2004)
  • Pompeji – Die Stunden des Untergangs. 24. August 79 n. Chr. (2004/2005)
  • Saladin und die Kreuzfahrer (2006)
  • Mumien – Der Traum vom ewigen Leben (30. September 2007 – 24. März 2008)
  • Ursprünge der Seidenstraße (2. Februar 2008 – 1. Juni 2008)
  • Homer – Der Mythos von Troia in Dichtung und Kunst (14. September 2008 – 18. Januar 2009)
  • Alexander der Große und die Öffnung der Welt (3. Oktober 2009 – 21. Februar 2010)
  • Die Staufer und Italien – Drei Innovationsregionen im mittelalterlichen Europa (19. September 2010 – 20. Februar 2011)
  • Schädelkult – Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen (2. Oktober 2011 – 29. April 2012)
  • Die Medici – Menschen, Macht und Leidenschaft. (17. Februar 2013 – 28. Juli 2013)
  • Die Wittelsbacher am Rhein. Die Kurpfalz und Europa (8. September 2013 – 2. März 2014)
  • Ägypten – Land der Unsterblichkeit (16. November 2014 – 10. Januar 2016)
  • Versunkene Geschichte. Archäologie an Rhein und Neckar (28. Februar 2016 – 30. Juli 2017)
  • Barock – Nur schöner Schein? (11. September 2016 – 19. Februar 2017)[33][34]
  • Peter Gowland’s Girls (9. Oktober 2016 – 1. Mai 2017)
  • Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt (21. Mai 2017 – 26. November 2017)[35]
  • Reformation! Der Südwesten und Europa (29. Oktober 2017 – 2. April 2018)
  • Abenteuer Anden und Amazonas – Wilhelm Reiß' Südamerika-Expedition in historischen Fotografien (2. September 2018 – 20. Januar 2019)
  • Mumien – Geheimisse des Lebens (16. September 2018 – 31. März 2019)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Reiss-Engelhorn-Museen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Stiftungsstruktur. rem gGmbH, abgerufen am 19. Dezember 2018.
  2. Geschichte der Reiss-Engelhorn-Museen. rem gGmbH, abgerufen am 19. Dezember 2018.
  3. Generaldirektion der Reiss-Engelhorn-Museen (rem). rem gGmbH, abgerufen am 19. Dezember 2018.
  4. Die Reiss-Engelhorn-Museen. rem gGmbH, abgerufen am 19. Dezember 2018.
  5. Die rem gGmbH. rem gGmbH, abgerufen am 19. Dezember 2018.
  6. Impressum. rem gGmbH, abgerufen am 19. Dezember 2018.
  7. a b Direktion rem gGmbH / Stiftungsmuseen. rem gGmbH, abgerufen am 19. Dezember 2018.
  8. Stadt Mannheim, Reiss-Engelhorn-Museen rem, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  9. Alexander R. Klett und Kathrin Schlüter, Die Entwicklung des Urheberrechts seit Mitte 2016, in: Kommunikation und Recht, Bd. 20, Nr. 7/8, 2017, S. 447–453, hier S. 448; vgl. ausführlich LG Berlin, Urteil vom 31. Mai 2016, 15 O 428/15 = ZUM 2016, 766, 768.
  10. Reiss-Engelhorn-Museen, Die rem gGmbH, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  11. Die Geschwister Reiß auf der Website der Reiss-Engelhorn-Museen.
  12. Curt-Engelhorn-Stiftung für die Reiss-Engelhorn-Museen auf der Webseite der Reiss-Engelhorn-Museen
  13. Curt und Heidemarie Engelhorn auf der Webseite der Reiss-Engelhorn-Museen.
  14. Reiss-Engelhorn-Museen, Die rem gGmbH, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  15. Zu 2017: Reiss-Engelhorn-Museen, Reiss-Engelhorn-Museen knacken erneut 300.000-Besuchermarke, in: Rheinneckarblog, 22. Januar 2018, abgerufen am 14. Dezember 2018; zu 2015–2016: Rhein Neckar Fernsehen, MANNHEIM: REM STELLT BESUCHERBILANZ VOR, 27. Januar 2017, abgerufen am 14. Dezember 2018; zu 2014 sowie der Gesamtentwicklung: Carolin Beez, Kein Besucherrekord 2015, in: Rheinneckarblog, 7. Mai 2015, abgerufen am 14. Dezember 2018; zu 2013: Marchivum, Chronikstar: 30. Januar 2014, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  16. Forum Internationale Photographie. In: Offizielle Website der Reiss-Engelhorn-Museen.
  17. ZEPHYR-Webseite
  18. Offizielle Website des Curt-Engelhorn-Zentrums Archäometrie
  19. Curt-Engelhorn-Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte. In: Offizielle Website der Reiss-Engelhorn-Museen.
  20. Vgl. etwa Eva Herzog, Das Privileg der Abbildung, in: Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2015, S. 10; Jenny Tobien, Museum gegen Wikipedia, in: Berliner Zeitung, 27. November 2015; Markus Böhm, Mannheimer Museum klagt gegen Wikimedia, in: Spiegel Online, 26. November 2015, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  21. Zu Letztgenannten vgl. Marcus Engert, Warnung vor Abmahnung: Gemeinfreies Bild von Richard Wagner, detektor.fm, 2. Juli 2015, abgerufen am 14. Dezember 2018, sowie LG Berlin, Beschluss vom 19. Mai 2015, 16 O 175/15.
  22. Reiss-Engelhorn-Museen, Presseinformation: Stellungnahme zur urheberrechtlichen Fragestellung in Bezug auf die Abbildung „Porträt Richard Wagner“ (Memento vom 3. Dezember 2015 im Internet Archive) (PDF, 0,1 MB; Memento vom 3. Dezember 2015 im Internet Archive), 8. Juli 2015, S. 1.
  23. LG Berlin, Beschluss vom 19. Mai 2015, 16 O 175/15.
  24. LG Berlin, Urteil vom 31. Mai 2016, 15 O 428/15 = ZUM 2016, 766.
  25. KG, Beschluss vom 8. November 2017, 24 U 125/16 = BeckRS 2017, 142191.
  26. BGH, Beschluss vom 12. Februar 2019, I ZR 189/17.
  27. AG Nürnberg, Urteil vom 22. Februar 2016, 32 C 4607/15 (im Ergebnis ebenso bereits zuvor im vereinfachten Verfahren mit Urteil vom 28. Oktober 2015).
  28. Beschlussvergleich (§ 278 Abs. 6 ZPO): LG Nürnberg-Fürth, Beschluss vom 7. Juli 2016, 3 S 1759/16.
  29. LG Stuttgart, Urteil vom 27. September 2016, 17 O 690/15.
  30. OLG Stuttgart, Urteil vom 31. Mai 2017, 4 U 204/16 (PDF-Datei, 11,1 MB) = GRUR 2017, 905 = ZUM 2017, 940.
  31. BGH, Urteil vom 20. Dezember 2018, I ZR 104/17Museumsfotos, Rn. 26 f.
  32. BGH, Urteil vom 20. Dezember 2018, I ZR 104/17Museumsfotos, Rn. 71 ff.
  33. Website zur Sonderausstellung "Barock – Nur schöner Schein?" (Memento vom 13. Oktober 2016 im Internet Archive)
  34. Ambros Waibel: Barock-Ausstellung in Mannheim: Auf den Spuren eines Zeitalters. In: taz.de. 23. Oktober 2016, abgerufen am 3. Oktober 2018.
  35. Website zur Sonderausstellung "Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt" (Memento vom 3. Juni 2017 im Internet Archive)