Reinhold Friedrich

deutscher Trompeter sowie Hochschullehrer in Karlsruhe

Reinhold Friedrich (* 14. Juli 1958 in Weingarten, Baden) ist ein deutscher Trompeter und Hochschullehrer in Karlsruhe.

Biografie und künstlerisches WirkenBearbeiten

 
Reinhold Friedrich spielt unter anderem die historische Klappentrompete

Reinhold Friedrich ist seit seinem Erfolg beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 1986 auf allen wichtigen Podien der Welt zu Gast. Sein Debüt bei den Berliner Festwochen 1982 mit Sequenza X von Luciano Berio sowie das Debüt im Großen Musikvereinssaal in Wien 1994 mit dem Trompetenkonzert von Joseph Haydn, gespielt auf der historischen Klappentrompete, beschreiben das Spektrum seiner Aktivitäten. Auf der ventillosen Barocktrompete hat er wesentliche Konzerte gespielt, wie z. B. das Trompetenkonzert D-Dur von Georg Philipp Telemann, das Zweite Brandenburgische Konzert BWV 1047 von Johann Sebastian Bach sowie die beiden Concertini von Michael Haydn in C-Dur und D-Dur.

Alte Musik und Neue MusikBearbeiten

 
Barocktrompeten verwendet Reinhold Friedrich für Konzerte und Einspielungen aus dem Bereich Alte Musik

Für Reinhold Friedrich gehören Alte Musik und Neue Musik in der Auseinandersetzung mit dem Werk zusammen und bilden keinen Gegensatz. Er konzertiert als Solist mit moderner und historischer Trompete weltweit mit zahlreichen renommierten Orchestern wie dem Royal Concertgebouw, den Bamberger und Wiener Symphonikern, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem BBC Symphony Orchestra, den Berliner Barock Solisten und der Cappella Andrea Barca unter der Leitung von Andras Schiff, Reinhard Goebel, Semjon Bytschkow, Peter Eötvös, Andris Nelsons, Philippe Herreweghe, Manfred Honeck, George Benjamin, Neville Marriner, Ingo Metzmacher, Hans Zender und anderen. Eine intensive Verbindung besteht seit 1985 zu Lutz Köhler, dem emeritierten Dirigierprofessor der UDK Berlin.

OrchestertrompeterBearbeiten

Seit 1983 war Reinhold Friedrich Solotrompeter des Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt des Hessischen Rundfunks. Er bekleidete diese Position bis 1999. Ein besonders herausragendes Ereignis dieser Zusammenarbeit war der Zyklus aller Sinfonien von Gustav Mahler unter der Leitung von Eliahu Inbal.

Seit der Neugründung des Lucerne Festival Orchestra 2003 ist er ständiger Solotrompeter zunächst unter Claudio Abbado, nun unter Riccardo Chailly. Friedrich ist darüber hinaus auch der künstlerische Leiter des Lucerne Festival Orchestra Brass. Mit dem Lucerne Festival Orchestra entstand auch eine zweite Gesamtaufnahme aller Sinfonien von Gustav Mahler.

Beruf und soziales EngagementBearbeiten

Reinhold Friedrich rief 1968 das Brassensemble des Hessischen Rundfunks (hr-brass) ins Leben, mit dem er mehrere Einspielungen und zahlreiche Konzerte spielte. Ebenso gründete er das "Junge Blechbläserensemble Baden-Württemberg", aus dem das Gabrieli-Quintett hervorging. Auch das Lucerne Festival Orchestra Brass wurde von ihm ins Leben gerufen.

Reinhold Friedrich ist Gründer (1980) und amtierender Vorstand der Weingartner Musiktage Junge Künstler, wo jungen Musiker am Beginn ihrer Karriere die Gelegenheit gegeben wird, sich mit ihrem Instrument vor großem Publikum zu präsentieren.

Ur- und ErstaufführungenBearbeiten

Im Rahmen seiner Arbeit mit zeitgenössischen Kompositionen brachte er eine große Anzahl an Werken zur Ur- und Erstaufführung, so von Wolfgang Rihm, Hans Werner Henze, Luciano Berio, Sir Peter Maxwell Davies, Matthias Pintscher, Eino Tamberg, Benjamin Yusupov und Peter Eötvös. Dabei sind Solokonzerte wie Eirene von Herbert Willi (bei Wergo) und Nobody knows de trouble I see von Bernd Alois Zimmermann wichtige Bestandteile seines Repertoires.

KammermusikBearbeiten

Kammermusikpartner von Reinhold Friedrich sind Thomas Duis, Bernd Glemser, und Eriko Takezawa (Klavier), Robyn Schulkowsky (Perkussion), Iveta Apkalna, Sebastian Küchler-Blessing, Martin Lücker und Christian Schmitt (Orgel).

EinspielungenBearbeiten

CD-Einspielungen bei Labels wie ARS Produktion, DG, Capriccio, MDG und Sony dokumentieren sein Wirken. Eine neue Produktion ist die Aufnahme Igor Strawinskys L’histoire du Soldat auf historischen Originalinstrumenten erschien bei harmonia mundi (u. a. mit Isabelle Faust und Dominique Horwitz) mit Konzerten in der Wigmore Hall London und in zahlreichen europäischen Metropolen.[1]

AuszeichnungenBearbeiten

Die CD-Einspielung des Solokonzert Nobody knows de trouble I see von Bernd Alois Zimmermann wurde mit dem ECHO-Klassik ausgezeichnet. Einen weiteren ECHO-Klassik erhielt Reinhold Friedrich für die Einspielung der Russischen Trompetenkonzerte (MDG) mit dem Göttinger Symphonie Orchester unter der Leitung von Christoph-Mathias Mueller.

Die Aufnahme des zweiten Brandenburgischen Konzertes (Sony) mit den Berliner Barock Solisten unter der Leitung von Reinhard Goebel wurde mit dem OPUS Klassik Preis 2018 ausgezeichnet.

Pädagogische TätigkeitBearbeiten

HochschullehrerBearbeiten

Reinhold Friedrich ist seit 1989 Professor für Trompete an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe und Honorarprofessor an der Royal Academy of Music in London, in der Sibelius-Akademie von Helsinki, in Hiroshima sowie der Escuela Superior de Musica Reina Sofia in Madrid, der einzigen privaten Hochschule, die eine Kammermusikklasse für Bläser anbietet. Friedrich ist auch Dozent bei der Barenboim Said-Akademie in Berlin.

Er ist zudem ein weltweit gefragter Dozent für Meisterkurse. Friedrichs ehemalige Studenten sind Preisträger internationaler Wettbewerbe und haben führende Positionen bei großen Orchestern inne. Eine wachsende Anzahl derer bekleiden bereits eine Stelle als Hochschullehrer.[2]

Schülerinnen und SchülerBearbeiten

Reinhold Friedrichs Schülerkreis besteht u. a. aus folgenden Trompetern, Solotrompetern und Hochschullehrern[3]:

  • Yosemeh Adjei – Trompeter & Countertenor
  • Manuel Davila Ares – Solotrompeter, Groningen Symphony Orchestra
  • Philipp Baader – Solotrompeter WDR-Funkhausorchester
  • Philipp Bölk – Solotrompeter Kaiserslautern
  • Alexis Morales Barrientos – Prof. für Trp. in San José, Costa Rica
  • Sebastian Berner – Solotrompeter Staatsoper Stuttgart/RSO-Frankfurt des HR
  • Jeroen Berwaerts – Solist, Prof. Musikhochschule Hannover
  • Manuel Blanco Limon Gomez – Solotrompeter, Spanish National Orchestra Madrid, Solist
  • Frank Bloedhorn – Trompeter, Bayerische Staatsoper München
  • Jens Böcherer – Solotrompeter Badisches Staatstheater Karlsruhe
  • Gábor Boldoczki – Solist, Prof.Budapest, Ungarn
  • Frank Braafhart – Solotrompeter Stavanger, Symph. Orchester, Norwegen
  • Klaus Bräker – Prof. Musikhochschule Detmold
  • Holger Bronner – Solotrompeter Philharmonie Baden-Baden
  • Fabio Brum – Solist, Canadian Brass, Cadiz, Spanien
  • Filipe Coelho – Trompeter, Lissabon, Portugal
  • Stephane Coursault – Prof. Conservatoire Blois, Frankreich
  • Markus Czieharz – Trompeter Oper Wuppertal
  • Florian Dörpholz – Solotrompeter RSB Berlin
  • Antonio Fallaci – Solist & Kammermusiker
  • André Fédy – Prof. Conservatoire de musique Paris
  • Markus Finkler – Solotrompeter Magdeburger Philharmonie
  • Fabien Gabel – International tätiger Dirigent, Chefdirigent Quebec, Canada
  • Alfonso Gonzales – Solotrompeter Orchestra Santa Cecilia di Roma
  • Konstantin Grigoryev – Russian National Orchestra, Moskau
  • Michael Gross – freier Musiker, Komponist, Berlin
  • Simone Gruppe – Trompeterin Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Célestin Guérin – Solotrompeter Orchestre de Paris
  • Fruzsina Hara – Internationale Solistin Barocktrompete
  • Markus Häusser – Rechtsanwalt für Medienrecht
  • Felix Hirn – Trompeter Nordwestdeutsche Philharmonie
  • Simon Höfele – Solist
  • Martin Hommel – Trompeter Philharmonisches Orchester Heidelberg
  • Bence Horvath – Solotrompeter Budapest Oper
  • Per Ivarson – Solotrompeter Symphonieorchester, Göteborg, Schweden
  • Miho Kaneko – Solistin Preisträgerin
  • Shuichi Kawata – Solotrompeter Philharmonic Orchestra Tokyo
  • Thomas Kiechle – Sinfonie Orchester des Bayerischen Rundfunk
  • Kazuaki Kikumoto – Solotrompeter NHK Tokyo
  • Alexander Kirn – Solotrompeter Staatsoper Stuttgart
  • Christian Martin Kirsch – Trompeter Philharmonischen Orchester Freiburg
  • Andreas Kittlaus – Trompeter Bayerische Staatsoper München
  • Victor Koch – Trompeter Odense Symphonieorchester
  • Franc Kosem – Solotrompeter Orchester Philh. Ljublna, Slowenien
  • André Kavalinski – Solotrompeter Orchester Nationale de France Paris
  • Rüdiger Kurz – Trompeter Nationaltheater Mannheim
  • Wolfram Lauel – Solotrompeter Staatstheater Karlsruhe
  • Romain Leleu – Internationaler Solist, Prof. am Conservatoire Superieure Lyon
  • Jeppe Lindberg-Nielsen – Trompeter Royal Danish Orchestra
  • István Lukács – Trompeter Theater Aachen
  • Rudolf Mahni – Solotrompeter Philharmonischen Orchester Freiburg
  • Noemi Makkos – Trompeterin der Staatsoper Berlin
  • Nenad Markovic – Solist, Prof. NoriSad, Serbien
  • Mark Marton – Solotrompeter Münchner Symphoniker
  • Ferenc Mausz – Solotrompeter Orchester Solingen/Remscheid
  • Jonathan Müller – Solotrompeter Gewandhausorchester Leipzig
  • Daniel Neumann – Trompeter Volksoper Wien
  • Toshiyuki Onishi – Solotrompeter Japan Philharmonic Orchestra
  • Johannes Osswald – Solotrompeter Stadttheater Gießen
  • Selina Ott – Internationale Solistin, Wien
  • Tamas Poti – Solotrompeter Oper Budapest
  • Thomas Ratzek – Trompeter Bremer Philharmoniker, World Brass GmbH
  • Gaby Ratzek – Produzentin von Ratzek Mutes
  • Gabor Reiter – Trompeter Staatstheater Saarbrücken
  • Roman Rindberger – Trompeter der Gruppe Mnozil Brass, Österreich
  • Adam Rixer – Solotrompeter de l’Orchestre Philharmonique du Luxembourg
  • Rafael Rötzer – Trompeter Staatsorchester Oldenburg
  • Alastair Roulston – Trompeter Tenerife Symphony Orchester
  • Alain de Rudder – Solotrompeter Antwerp Symphony Orchestra
  • Cyrill Sandoz – Solotrompeter Oper Wuppertal
  • Susana Santos Silva – Jazztrompeterin, Porto
  • Mario Schlumberger – Trompeter Staatsoper Hamburg
  • Andre Schoch – Trompeter Berliner Philharmoniker, Prof. Musikhochschule Mannheim[4]
  • Stefan Schulz – Solotrompeter Radio Philharmonie Hannover
  • Clément Schuppert – Solotrompeter Philharmonisches Orchester Heidelberg
  • Szabolcs Schütt – Trompeter Gewandhausorchester Leipzig
  • Yuval Shapiro – Trompeter Israel Philharmonic Orchestra
  • Sarah Slater – Prof. Universität Osnabrück
  • George Soyka – Prof. Conservatoire Luxembourg
  • Stephan Stadtfeld – Konzerthaus Orchester Berlin
  • Maximilian Sutter – Trompeter Göttinger Symphonieorchester
  • Attila Szegedi – Solotrompeter, Hofer Symphoniker
  • Steven Verhaert – Trompeter Antwerp Symphony Orchestra, Arrangeur, Dirigent
  • Huub Versteegen – Solotrompeter Theater Aachen
  • Wim van Hasselt – Prof. Musikhochschule Freiburg, Solist
  • Laura Vukobratovic – Solistin, Prof. Folkwang Mutto Essen
  • Felix Wilde – Staatsoper Berlin
  • Matthias Winning – Schleswig-Holsteinisches Sinfonieorchester
  • Bin Wu – Solotrompeter Shen-Shen Symphony Orchestra
  • Simon Zöchbauer – Trompeter der Gruppe Federspiel, Österreich

DiskografieBearbeiten

  • Stravinsky: Die Geschichte vom Soldaten (Harmonia Mundi, 2021)
  • Musik für Trompete & Klavier „Blumine“ (ARS Produktion, DDD, 2020)
  • Reinhold Friedrich – Listen to Our Cry (ARS Produktion, DDD, 2020)
  • Enjott Schneider – Jubilissimo (Ambiente Audio, 2020)
  • Enjott Schneider - Krasnoyarsk Counterpoints (WERGO, 2020)
  • Enjott Schneider - Spirits of Siberia (Ries & Erler Musikverlag Berlin, 2019)
  • Reinhold Friedrich and Friends – The Trumpet Collection (Capriccio, 2018)
  • Gabrieli for Brass - Venetian Extravaganza (Linn Records, 2018)
  • J.S. Bach - Brandenburg Concertos (Sony, 2017)
  • Telemann, Bach und Söhne (perc.pro, 2017)
  • L'amour français (ARS Produktion, 2017)
  • BRAHMS IV - Virtuose Moderne (musicaphon, 2013)
  • Christian Jost - Requiem Trilogy (Coviello Classics, 2013)
  • Mussorgsky - Pictures at an Exhibition (Accentus Music, 2013)
  • Russian Trumpet Concertos (Dabringhaus und Grimm, 2012) - Ausgezeichnet mit dem ECHO-Klassik 2013
  • Bruckner - Symphony No. 1 (Accentur Music, 2012)
  • Hans Werner Henze und das Requiem (Cyblel Records, 2010)
  • Assisi - Christmas Cantatas (Weihnachtskantaten aus Assisi) (Phoenix Edition, 2010)
  • Spirituosa - Georg Philipp Telemann (Sony 2010)
  • Jauchzet Gott in allen Landen - Cantatas for Soprano & Trumpet (Phoenix Edition, 2008)
  • Johann Sebastian Bach - Brandenburg Concertos 1-6 (Deutsche Grammophon, 2008)
  • brass 5.1 (Coviello Classics, 2007)
  • Iveta Apkalna und Reinhold Friedrich spielen Messiaen, Jolivet, Takemitsu, Shostakovich (Phoenix Edition, 2007)
  • Herbert Willi - Chamber Music (1984-2005) (Capriccio, 2007)
  • Reinhold Friedrich and Friends - The Baroque Trumpet Gala (Capriccio, 2007)
  • Shostakovich (Oehms Classics, 2006)
  • Daniel Schnyder – Brass (Marsyas, 2006)
  • Trumpet & Percussion (Capriccio, 2006)
  • Georg Philipp Telemann - Ein feste Burg (Carcus, 2005)
  • Herbert Willi (Wergo, 2005)
  • Music for the Theatre Volume 2 (Sony, 2005)
  • La Belle Epoque - Französische Musik für Trompete und Klavier (Capriccio, 2005)
  • Reinhold Friedrich - Star Portrait (Capriccio, 2005)
  • Colossus of Sound - Daniel Schnyder (enja, 2004)
  • 20th Century Portraits - Ernest Bloch (Capriccio, 2004)
  • ABBADO MAHLER DEBUSSY LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA (Deutsche Grammophon, 2003) - Ausgezeichnet mit dem Choc du Monde de la Musique 2004, dem Diapason d’or 2004 und dem Prix Caecilia, Bruxelles (2005)
  • Gustav Mahler, Symphonies 1-10, Das Lied von der Erde (Brilliant Classic, 2003)
  • Tribute to Old England (Capriccio, 2002)
  • Paul Hindemith - Complete Wind Concertos (cpo, 2001)
  • Reinhold Friedrich spielt Mason, Walter, Rihm (Capriccio, 2001)
  • Caspar Johannes Walter – Knoten (edition thürmchen, 2000)
  • Marsyas & Zarathustra (Hoepfner Classics, 2000)
  • Werke amerikanischer Komponisten (Capriccio, 2000)
  • Johann Sebastian Bach – Weihnachtsoratorium (Berlin Classic, 1999)
  • Michala Petri spielt Bach, Telemann (BMG/RCA, 1998)
  • Ruth Ziesak und Reinhold Friedrich - Bach, Stradella, Melani, Scarlatti (Capriccio, 1998)
  • Italienische Trompetenkonzerte (Capriccio, 1998)
  • hr-Brass - Peter und der Wolf, Carneval der Tiere (Capriccio, 1998)
  • Reinhold Friedrich spielt Shostakovich, Jolivet, Rääts, Denisov (Capriccio, 1997) - Ausgezeichnet mit dem Deutschen Schallplattenpreis
  • Trompetenkonzerte des Barock (Capriccio, 1996)
  • Konzerte für Klappentrompete (Capriccio, 1995)
  • Venetian Brass (Capriccio, 1995)
  • Håkan Hardenberger - Trompetenkonzerte des Barock (Philips, 1994)
  • Johann Sebastian Bach - Messe in h-Moll (Sony, 1994 & 2012)
  • TOP - Trompete, Orgel, Posaune (Capriccio, 1993)
  • hr-Brass - Gershwin, Bernstein (Capriccio, 1993)
  • Nobody Knows De Trouble I See (Capriccio, 1993) - Ausgezeichnet mit dem ECHO-Klassik 1994
  • Modern Trumpet (Capriccio, 1992)
  • Klassische Trompetenkonzerte (Capriccio, 1992)
  • hr-Brass - Mussorgsky, Prokofieff (Capriccio, 1992)
  • hr-Brass (Capriccio, 1991)
  • Johann Sebastian Bach - Brandenburgische Konzerte Nr. I-VI (Obligat, 1990)
  • Karlheinz Stockhausen - DONNERSTAG aus LICHT (Deutsche Grammophon, 1983)
  • Barocke Trompetenkonzerte (LP, Direktschnitt) (Jeton, 1981)[5]

Literatur, Herausgeberschaft und AutorBearbeiten

  • Verena Jakobsen Barth, Die Trompete als Soloinstrument in der Kunstmusik Europas seit 1900 mit besonderer Berücksichtigung der Entwicklung ab 1980 am Beispiel der Solisten Håkan Hardenberger, Ole Edvard Antonsen und Reinhold Friedrich, Göteborg 2007
  • Konzert für Trompete und Orchester von Joseph Haydn, Mitwirkung bei der Herausgabe - Reinhold Friedrich hat die Kadenzen geschrieben -, München 1991, im G. Henle Verlag 1991

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Prof. Reinhold Friedrich | University of Music. Abgerufen am 30. April 2022.
  2. Der Dozent. Abgerufen am 30. April 2022 (deutsch).
  3. Der Dozent. Abgerufen am 7. Mai 2022 (deutsch).
  4. http://www.andreschoch.de, Homepage abgerufen am 11. Mai 2022
  5. Portfolio Archiv. Abgerufen am 7. Mai 2022 (deutsch).