Rehburg-Loccum

Stadt in Niedersachsen

Rehburg-Loccum ist eine Stadt in Niedersachsen im Südosten des Landkreises Nienburg/Weser und mit gut 10.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landkreises. Sie hat den Status einer Einheitsgemeinde.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Rehburg-Loccum
Rehburg-Loccum
Deutschlandkarte, Position der Stadt Rehburg-Loccum hervorgehoben

Koordinaten: 52° 27′ N, 9° 12′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Nienburg/Weser
Höhe: 53 m ü. NHN
Fläche: 99,94 km2
Einwohner: 10.161 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 102 Einwohner je km2
Postleitzahl: 31547
Vorwahlen: 05037, 05766Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: NI
Gemeindeschlüssel: 03 2 56 025
Stadtgliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Heidtorstraße 2
31547 Rehburg-Loccum
Website: www.rehburg-loccum.de
Bürgermeister: Martin Franke (parteilos)
Lage der Stadt Rehburg-Loccum im Landkreis Nienburg/Weser
Steinhuder MeerNordrhein-WestfalenLandkreis DiepholzLandkreis OldenburgLandkreis SchaumburgLandkreis HeidekreisLandkreis VerdenRegion HannoverBalgeBinnenBinnenBinnenBinnenBückenDiepenauDrakenburgEstorf (Weser)EystrupEystrupGandesbergenHämelhausenHämelhausenHaßbergenHaßbergenHassel (Weser)Hassel (Weser)HeemsenHilgermissenHoyaHoyerhagenHusum (bei Nienburg)LandesbergenLeeseLiebenau (Niedersachsen)LinsburgLinsburgMarkloheNienburg/WeserPennigsehlRaddestorfRehburg-LoccumRodewaldRohrsenSchweringenSteimbkeSteyerbergSteyerbergStöckseStolzenauUchteWarmsenWietzenWarpeKarte
Über dieses Bild

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Rehburg-Loccum grenzt an das Steinhuder Meer. Das Stadtgebiet wird vom Höhenzug der Rehburger Berge durchzogen und vom Steinhuder Meerbach als Wasserablauf des Steinhuder Meeres in Ost-West-Richtung durchflossen. Der Naturpark Steinhuder Meer erstreckt sich unter anderem über das Gebiet Rehburg-Loccums.

StadtgliederungBearbeiten

 
Das Neue Badehaus der Historischen Kuranlagen in Bad Rehburg

Die Stadt Rehburg-Loccum setzt sich seit 1974 aus den folgenden Ortsteilen zusammen:

  1. Bad Rehburg
  2. Loccum
  3. Münchehagen
  4. Rehburg
  5. Winzlar

NachbargemeindenBearbeiten

Nachbargemeinden sind die Städte Wunstorf und Neustadt am Rübenberge in der Region Hannover, Petershagen im Kreis Minden-Lübbecke, Nordrhein-Westfalen sowie die Samtgemeinden Mittelweser im Landkreis Nienburg, Niedernwöhren und Sachsenhagen im Landkreis Schaumburg.

GeschichteBearbeiten

Die Stadt entstand am 1. März 1974 aus dem Zusammenschluss der Stadt Rehburg, dem traditionsreichen Bad Rehburg – einst Staatsbad der Könige von Hannover –, Loccum, Münchehagen und Winzlar.[2] In Rechtsnachfolge der Stadt Rehburg ist Rehburg-Loccum Mitglied der Calenberg-Grubenhagenschen Landschaft.

Der Rat der Stadt Rehburg-Loccum hat am 25. September 2013 einen Beschluss zur sozialethischen Rehabilitation der Opfer der Hexenprozesse gefasst.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle
1975 09.918 ¹ [3]
1980 09.808 ¹ [3]
1985 09.524 ¹ [3]
1989 09.765 ¹ [3]
1990 10.244 ¹ [3]
1991 10.193 ¹ [3]
1992 10.334 ¹ [3]
1993 10.463 ¹ [3]
1994 10.488 ¹ [3]
1995 10.602 ¹ [3]
1996 10.678 ¹ [3]
Jahr Einwohner Quelle
1997 10.849 ¹ [3]
1998 10.918 ¹ [3]
1999 11.026 ¹ [3]
2000 11.022 ¹ [3]
2001 11.075 ¹ [3]
2002 11.054 ¹ [3]
2003 10.973 ¹ [3]
2004 10.968 ¹ [3]
2005 10.937 ¹ [3]
2006 10.830 ¹ [3]
2007 10.618 ¹ [3]
Jahr Einwohner Quelle
2008 10.526 ¹ [3]
2009 10.446 ¹ [3]
2010 10.384 ¹ [3]
2011 10.338 ¹ [3]
2012 10.151 ¹ [3]
2013 10.144 ¹ [3]
2014 10.075 ¹ [3]
2015 10.154 ¹ [3]
2016 10.219 ¹ [3]
2017 10.187 ¹ [3]
2018 10.110 ¹ [3]

¹ jeweils zum 31. Dezember

Davon in den Ortsteilen:

Ortsteil 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Bad Rehburg 750 727 739 714 730 708 601 625 618 657 649
Loccum 3172 3186 3187 3190 3178 3132 2941 2953 2973 2959 2939
Münchehagen 2052 2043 2043 2033 2023 1997 2001 1957 1921 1898 1903
Rehburg 3834 3867 3874 3852 3863 3863 3795 3781 3728 3728 3740
Winzlar 1159 1147 1161 1166 1110 1096 1072 1064 1043 1060 1050

Die Altersgruppen der Einwohner teilen sich wie folgt auf (Stand 2006):

Alter in Jahren Anteil der Einwohner
0–6 05,9 %
7–18 14,8 %
19–25 06,5 %
26–45 28,1 %
46–65 25,2 %
66 und älter 19,5 %
 
Das Rathaus der Stadt Rehburg-Loccum befindet sich im Ortsteil Rehburg

ReligionBearbeiten

Evangelisch-lutherische Kirchen oder Kapellen befinden sich in allen Ortsteilen, eine katholische Kirche befindet sich im Ortsteil Rehburg. Im Ortsteil Rehburg befindet sich eine Moschee.

PolitikBearbeiten

Rat der StadtBearbeiten

Stadtratswahl 2016[4]
Wahlbeteiligung: 51,19 % (2011: 50,18 %)
 %
50
40
30
20
10
0
43,45 %
36,95 %
13,64 %
2,99 %
2,95 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011
 %p
   2
   0
  -2
  -4
-1,11 %p
+1,27 %p
-0,47 %p
-0,04 %p
+0,36 %p

Der Rat der Stadt Rehburg-Loccum besteht aus 26 Mitgliedern. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 10.001 und 11.000.[5] Der Rat wird bei den Kommunalwahlen für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Stimm- und Sitzberechtigt im Rat ist außerdem der Bürgermeister.

Die letzten Kommunalwahlen ergaben direkt nach der Wahl die folgende Sitzverteilung:

Kommunalwahl SPD CDU Grüne WG FDP Parteilose Gesamt
11. September 2016[4] 11 10 3 01 * 01 * 01 * 27 Sitze
11. September 2011[6] 11 9 4 1 1 1 27 Sitze

* Aktuell sind die Wählergruppe (WG) und die FDP nicht mehr im Rat vertreten. Dafür sind die Parteilosen nun zu zweit[7]

BürgermeisterBearbeiten

Der Bürgermeister der Stadt Rehburg-Loccum ist Martin Franke (parteilos).[7]

WappenBearbeiten

Der Entwurf des sprechenden Wappens von Rehburg-Loccum stammt von dem Heraldiker und Autor Werner Kaemling,[8][9] der sämtliche Wappen in der Region Hannover entworfen hat. Die Genehmigung des Wappens wurde durch den Regierungspräsidenten in Hannover am 17. Juli 1975 erteilt.[10]

Blasonierung: „In Silber ein rotes Torgebäude mit drei gezinnten Kuppeltürmen; im offenen Tor mit schwarzen Gittertorflügeln ein springender schwarzer Rehbock, im Schildfuß drei rote Rosen mit goldenem Fruchtstand und grünen Laubspitzen.“[10]
Wappenbegründung: Im Jahre 1974 beschloss der Rat der neugebildeten Verwaltungseinheit „Stadt Rehburg-Loccum“, sich um ein Wappen zu bemühen; in ihm sollten Symbole aus dem Wappen der Stadt Rehburg und der Gemeinde Loccum aufgenommen werden. So steht die rote Burgmauer mit dem Tor und den drei Türmen sowie der Rehbock für die Stadt Rehburg. Diese Symbole gingen in etwas veränderter Form in das neue Wappen ein. Aus dem Loccumer Wappen wurden die drei roten Rosen, das Wappenzeichen der Grafen Hallermund, übernommen.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Die Stadt Rehburg-Loccum pflegt seit 1990 eine Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Niederschöna (zwischen Freiberg und Dresden). Ihren Ursprung hat diese Städtepartnerschaft aus engen Verbindungen der Kirchengemeinde Loccum und Niederschöna, die schon viele Jahre vor der Wiedervereinigung Deutschlands bestand. Auf Wunsch der Gemeindevertretung der Gemeinde Niederschöna entstand dann die offizielle Partnerschaft zwischen den beiden Kommunen.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

  • Die Historischen Kuranlagen bieten ein Museum zur Entwicklung der Heilbäder, Raum für kulturelle Veranstaltungen und Gastronomie. Zum Ensemble zählt auch die Friederikenkapelle, eine schlichte evangelische Kapelle aus dem 19. Jahrhundert.
  • Der Wilhelmsturm in den Rehburger Bergen ist ein beliebtes Ausflugsziel. Er wird vom Kulturererhaltungsverein Bad Rehburg betrieben, gehört jedoch zur Gemeinde Wölpinghausen.
  • Bekannteste Institution der Stadt ist das Kloster Loccum, von dem auch kulturelle Impulse ausgehen. Im Klosterforst befinden sich weitere Sehenswürdigkeiten, wie die Luccaburg als mittelalterlicher Burghügel einer Motte.
  • Von überregionaler Bedeutung ist auch das Freilichtmuseum Dinosaurier-Park Münchehagen (Dino-Park).
  • Seit 1984 steht der Stadt ein Kulturzentrum im Gebäude des Ratskellers in Rehburg zur Verfügung, das neben der städtischen Bücherei und einem Jugendzentrum vor allem den Bürgersaal beherbergt, der für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird. Das Heimatmuseum mit Exponaten zur Stadtgeschichte Rehburgs wird von einem Verein betrieben.

Grünflächen und NaherholungBearbeiten

 
Blick auf die „Schwimmenden Meerbruchswiesen“ am Steinhuder Meer

Sehenswert sind die am Steinhuder Meer gelegenen „Schwimmenden Meerbruchswiesen“ bei Winzlar, wo es eine beträchtliche Artenvielfalt an Vögeln und Pflanzen gibt. Dort befindet sich die Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer (ÖSSM).

SportBearbeiten

Rehburg-Loccum besitzt zwei Tennisanlagen in Rehburg und Loccum sowie ein Freizeitbad in Münchehagen und ein Hallenbad in Rehburg. Im Ortsteil Rehburg befinden sich zwei Sportplätze, in Winzlar einer und in Münchehagen und Loccum jeweils zwei. Ein 18-Loch-Golfplatz wird in Loccum betrieben.

Die Landschaft, von der Rehburg-Loccum umgeben ist bietet außerdem gute Voraussetzungen zum Wandern (Rehburger Berge), zum Surfen und Segeln (Steinhuder Meer) und für ausgiebige Fahrradtouren (Steinhuder Meer, Wesermarsch).

Der Ortsverband der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft in Rehburg-Loccum ist der einzige gemeinnützige Verein, der im Stadtgebiet ein Angebot im Bereich des Schwimmsports bzw. Rettungssports bietet. Besonders bei der Festigung der schwimmerischen Fähigkeiten bei Kindern kurz nach dem Erwerb des Seepferdchen-Abzeichens oder des Deutschen Jugendschwimmabzeichens in Bronze leisten die ehrenamtlichen Helfer der DLRG Ortsverband Rehburg-Loccum e. V. einen Großteil ihrer Basisarbeit. Im Hallenbad im Ortsteil Rehburg sowie im Freibad im Ortsteil Münchehagen bietet die DLRG saisonabhängig ein wöchentliches Schwimmtraining an. Über das Schwimmtraining hinaus leistet die DLRG in Rehburg-Loccum aktive Jugendarbeit und unterhält als ehrenamtliche Hilfsorganisation eine Schnelle Einsatzgruppe Wasserrettung mit einem Einsatztauchtrupp und zwei Motorrettungsbooten.

MusikBearbeiten

In den Ortsteilen Rehburg, Münchehagen und Loccum gibt es jeweils einen Spielmannszug, wobei der Rehburger einen überregionalen Bekanntheitsgrad hat. Er erreichte den dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft der Spielleute 2007. Darüber hinaus verfügt die Rehburger Feuerwehr über eine Kapelle. Das Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Loccum ist über die Grenzen von Rehburg-Loccum bekannt.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

In Rehburg ist der Milchverarbeitungsbetrieb frischli ansässig.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

Eine städtische Bibliothek wird in Rehburg betrieben, eine kirchliche in Loccum.

BildungBearbeiten

Die Stadt betreibt in mehreren Ortsteilen Kindergärten. In Rehburg und Münchehagen befindet sich je eine Grundschule. Als weiterführende Schule ist eine Oberschule (vorher Haupt- und Realschule, bis zum Jahre 2004 zusätzlich mit einer Orientierungsstufe) in Loccum eingerichtet worden. In Rehburg wurde die Wilhelm-Busch-Schule als Förderschule für lernschwache Kinder errichtet. Die Evangelische Akademie Loccum veranstaltet mehr als 60 Tagungen, Workshops und Seminare im Jahr zu allen Politikfeldern: Theologie, Recht, internationale Politik, Umweltpolitik, Bildung und Jugendpolitik, Kultur und Wirtschafts- und Sozialpolitik. Das RPI (Religionspädagogisches Institut Loccum) bietet zentrale Fort- und Weiterbildungen für Lehrer und kirchliche Mitarbeiter an.

VerkehrBearbeiten

Rehburg-Loccum liegt knapp 40 km nordwestlich von Hannover und ist mit dem Auto über die Autobahn 2 und die Bundesstraße 6, die wenige Kilometer nördlich des Stadtgebietes verläuft, sowie die Bundesstraßen 441 und 482 zu erreichen. Durch die Ortsteile Loccum, Münchehagen und Bad Rehburg verläuft die Bundesstraße 441, die direkt nach Hannover führt. Nächstgelegene Autobahnanschlussstellen an die A 2 sind Wunstorf (Luthe und Kolenfeld) und Porta Westfalica. Beide Anschlussstellen sind von Rehburg aus innerhalb von ca. 30 Autominuten zu erreichen. Außerdem befindet sich Rehburg-Loccum im Einzugsgebiet des Flughafens Hannover sowie in der Einflugschneise des Fliegerhorstes Wunstorf.

Im Stadtgebiet wird ein Bürgerbussystem betrieben, das im Stundentakt alle Ortsteile anfährt. Der Linienbusbetrieb wird von der Verkehrsgesellschaft Landkreis Nienburg mit Verbindungen in Richtung Nienburg sowie der Regiobus Hannover in Richtung Stolzenau und Wunstorf abgewickelt. Eingebettet sind Expressbusse, die zu einer erheblichen Fahrzeitverkürzung beitragen. Bahnhöfe befinden sich in Leese-Stolzenau, Nienburg/Weser und Wunstorf.

Die früher durch das Stadtgebiet führende Bahnstrecke Stadthagen–Stolzenau sowie die Steinhuder Meer-Bahn existieren nicht mehr.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Rehburg-Loccum – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2019 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 199.
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen – Region Hannover – Landkreis Nienburg (Weser). (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 13. Dezember 2019.
  4. a b Vorläufiges Gesamtergebnis Wahl zum Rat der Stadt Rehburg-Loccum 11. September 2016 – Tabellarische Darstellung. In: Webseite Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO). 11. September 2016, abgerufen am 13. Dezember 2019.
  5. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 13. Dezember 2019.
  6. Vorläufiges Gesamtergebnis Wahl zum Rat der Stadt Rehburg-Loccum 11. September 2011 – Tabellarische Darstellung. In: Webseite Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO). 11. September 2011, abgerufen am 13. Dezember 2019.
  7. a b Rat der Stadt Rehburg-Loccum. In: Ratsinformationssystem der Stadt Rehburg-Loccum. Abgerufen am 13. Dezember 2019.
  8. Verschiedene Buchtitel des Autors Werner Kaemling. In: Webseite ZVAB. Abgerufen am 13. Dezember 2019.
  9. Wappenentwürfe von Werner Kaemling. In: Wikimedia Commons. Abgerufen am 13. Dezember 2019.
  10. a b Hermann Ziegler: Wappenbuch Landkreis Nienburg/Weser. Hrsg.: Landkreis Nienburg/Weser (= Historische Schriftenreihe des Landkreises Nienburg/Weser. Band 2). Selbstverlag, Nienburg 1986, S. 82–83.