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Rathaus (Freiburg im Breisgau)

Rathaus in Deutschland
früherer Grundriss der drei ältesten Rathäuser vor 1944 mit Turmstraße (Mitte) + Rathausplatz (unten)

Das Rathaus in Freiburg im Breisgau verteilt sich hauptsächlich auf das Alte Rathaus und das Neue Rathaus in der Altstadt sowie das Rathaus im Stühlinger. Das älteste Rathaus Freiburgs ist die Gerichtslaube, sie gehört zum Gebäudekomplex des Alten Rathauses, befindet sich in dessen Innenhof und ist direkt mit diesem verbunden. Ein Übergang vom Neuen Rathaus zum Alten Rathaus überspannt die Turmstraße zwischen den beiden Gebäuden. Die drei Rathäuser bilden einen Komplex, wobei die drei Einzelgebäude als Baudenkmäler in den Denkmallisten des Landes eingetragen sind.[1]

Inhaltsverzeichnis

Altes RathausBearbeiten

 
Altes Rathaus (2011)
 
Wappen am Giebel des Alten Rathauses
 
Die zweite Fassung der Fassadenbemalung von Fritz Geiges

Schon zu Anfang des 14. Jahrhunderts kaufte die Stadt Freiburg ein Gebäude am Franziskanerplatz, heute Rathausplatz, dem noch zwei weitere daneben liegende folgten, um dort die Kanzlei des Stadtschreibers einzurichten. In den Gerichtsurkunden aus den Jahren 1443 bis 1479 wird ein Richthaus erwähnt, welches in diesen Gebäuden untergebracht war. Im Jahr 1557 wurden der Baumeister Dietrich Neeb und der Maurermeister Barthlin Ress vom Rat beauftragt, auf den Grundstücken ein neues Gebäude zu errichten. Dieser Neubau wurde 1561 nach Norden um ein Gebäude erweitert, dem 1600 noch ein weiteres in der Turmstraße folgte. Auch wenn die Gebäude durch eine einheitliche Fassade zusammengefasst sind, lassen sich daran die verschiedenen Bauphasen ausmachen.

Das Gebäude von 1557/1559 hat eine asymmetrische Anordnung der Bauachsen, die auch heute noch gut erkennbar ist. Das Erdgeschoss hat drei Eingänge. Das Hauptportal rechts im Renaissancestil ist auf das Jahr 1558 datiert. Zwei Löwen halten das Stadtwappen von Freiburg und den Bindenschild von Österreich. Ganz links dient die ehemalige von einem Renaissancebogen umrahmte Durchfahrt in den Rathaushof heute als Haupteingang in das Gebäude. Über dem Bogen befindet sich eine Uhr gekrönt vom Doppeladler des Heiligen Römischen Reiches mit den Wappen Ungarns und Böhmens sowie unter dem Herzschild denen Österreichs und Kastiliens. Weitere Wappen am Giebel über dem Haupteingang erinnern an die verschiedenen Herrscher in Freiburg: Rechts oben befindet sich der rote Adler der Zähringer (1091–1218), daneben der Löwe der Grafen von Urach, die als Grafen von Freiburg (1218–1368) den Adler der Zähringer übernahmen. In der Mitte links findet sich das Landeswappen der habsburgischen Erblande das sogenannte Lerchenwappen, wobei es sich eigentlich um fünf Adler auf blauem Grunde handelt, die für verschiedene Länder stehen. Die Habsburger herrschten in Freiburg von 1368 bis 1806 mit einer Unterbrechung durch Frankreich von 1677 bis 1697 symbolisiert mit dem Wappen des Elsass in der Mitte rechts. Schließlich sind unten links der Bindenschild des Hauses Österreich und rechts das Wappen Freiburgs, das Georgskreuz, angebracht.

Die Hauptfassade des Alten Rathauses wurde 1559 mit den Szenen eines Totentanzes bemalt; der Maler Galienus Entringer musste das eigene Gemälde auf Geheiß des Rates 1560 durch ein Historiengemälde, mit Szenen aus dem Leben Philipps von Macedonien, ersetzen.[2][3] Fritz Geiges ersetzte 1881 die neogotischen Architekturmalerei Simon Gösers von 1810 durch Malereien im Stile der Renaissance, die aber wegen Schäden schon nach sechs Jahren also 1886 überarbeitet werden musste. Heute ist das Gebäude in einem einheitlichen Sandsteinrot verputzt, die Fensterrahmen sind schwarzgold gefasst mit bunten Portalen.[3]

Beim Luftangriff von 1944 brannte das alte Rathaus völlig aus und so ging auch die Innenausstattung verloren. Beim Wiederaufbau 1949 bis 1954 wurde auf moderne Materialien gesetzt, außerdem wurde das Alte Rathaus 1953 bis 1958 durch 3 Flügel zur Gauchstraße hin erweitert in dem damals üblichen klaren funktionalen Baustil. Durch den Neubau blieb von der ursprünglichen Bebauung nur die Nonnengruft des Klarissenklosters erhalten, dieser Konvent war von 1672 bis zu seiner Aufhebung 1782 im ehemaligen Regelhaus „zum Lämmlein“ untergebracht, danach wurden die Gebäude vom Heilig-Geist-Spital genutzt.[3] Der Neubau stellte außerdem eine Verbindung zur Gerichtslaube her.

Neues RathausBearbeiten

 
Neues Rathaus

Die Ursprünge des Neuen Rathauses gehen auf ein Doppelhaus zurück. Das eine, Zum Rechen, ließ sich der Mediziner Joachim Schiller von Herdern zwischen 1539 und 1545 errichten.[4] Die Universität erwarb 1595 das benachbarte Haus Zum Phönix und verband es mit dem Haus Zum Rechen. Als Verbindung zwischen den Gebäuden wählte man ein repräsentatives giebelgeschmücktes Säulenportal mit der Inschrift Academia friburgensis. Der so entstandene Gebäudekomplex diente der Universität bis 1774 als Collegium Universititas. Nach Aufhebung des Jesuitenordens erhielt die Universität neue Kollegiengebäude in der Bertoldstraße. Darauf zogen aus dem Gebäude am Franziskanerplatz die Verwaltung und drei der vier Fakultäten aus. Es blieben allein die Mediziner zurück, später kamen die Naturwissenschaften hinzu. Das Gebäude hieß seitdem entweder Alte Universität, Altes Kollegium oder Alte Anatomie. 1867 zogen die Mediziner in Neubauten nördlich der Stadt, wo dann auch das neue Universitätsviertel entstand. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde im Rahmen eines Umbaus im Südflügel das Auditorium maximum geschaffen, das mit seinem prachtvollen Deckenstuck als einer der schönsten Räume der Barockzeit in Freiburg gilt. 1779 wurde im Nordflügel ein runder Hörsaal für anatomische Vorlesungen, das Theatrum Anatomicum, eingebaut.

Nach über 300 Jahren im Universitätsbesitz kaufte die Stadt 1896 das Gebäude für 140 Goldmark und baute es bis 1901 zum Neuen Rathaus um, dabei wurden größere Fenster sowie Balkone und Erker angebaut. Gründe waren Platzmangel im Alten Rathaus und eine Art Denkmalschutz an einem Denkmal einer vergangenen Kunst;[5] außerdem wollte die Stadt den Abriss des Gebäudes verhindern und damit Grundstücksspekulationen vorbeugen. Der Umbau zum Rathaus war mit schweren Eingriffen in die Bausubstanz verbunden.

Der Stadtrat beschloss am 21. September 1898 in das Neue Rathaus eine Turmuhr und ein Glockenspiel einzubauen. Die Turmuhr wurde von Anton Schneider & Söhne in Schonach geliefert, das Glockenspiel nach umfangreichen Wirren und Streitereien von der Firma Welte & Söhne. Das Glockenspiel hatte 24 Glocken, mit denen pro Walze 7 Musikstücke von jeweils 1 bis 1.5 Minuten Länge gespielt werden können.[6] Es wurden 5 Walzen mit in Summe 35 Stücken geliefert. Die ursprünglichen 18 Glocken, sowie später 4 zusätzliche wurden von der Glockengießerei Firmin Causard in Colmar geliefert. Die Gesamtgeweicht der Glocken ist umstritten die einen sprechen von ca. 363 kg, die Zeitschrift für Instrumentbau vom 21. August 1901 schreibt „dass die grösste Glocke ein Gewicht von 350 kg, die kleinste eines von 6 kg besitzen soll.“ Das Glockenspiel wurde am 14. Oktober 1901 mit einem Festakt eingeweiht. Das Glockenspiel existiert bis heute und wird genutzt. 1980 ließen die Freiburger Narrenzunft der „Fasnetsrufer“ von dem Musikzeichner Otto Wernet aus Waldkirch eine Rolle mit dem „Flecklehäs-Lied“ und dem „Helegele-Marsch“ anfertigen. Inzwischen wurde die aufwendige und empfindliche Mechanik durch eine Steuerung über eine Midi-Schnittstelle ersetzt worden, so dass die Originalsteuerung noch lange funktionsfähig bleibt.[7]

 
oben: lädierte Erkerfigur

Immer wieder wird die zu Boden blickende Erkerfigur an der Ecke Rathausplatz/Rathausgasse von LKW im Lieferverkehr beschädigt, und wurde dann in aufwendiger Arbeit von Steinmetzen wieder rekonstruiert. Im Jahr 2012 wurde das komplette Gesicht als Abguss ausgetauscht.[8]

Heute finden in den Sommermonaten im Innenhof des Neuen Rathauses Theateraufführungen statt.

Mit Sanierung des Neuen Ratssaales (Mobiliar und Technik aus den 1979er Jahren erneuert) 2018 wurde auch die zehn Jahre dauernde Energie- und Brandschutzsanierung des Neuen Rathauses für 2,7 Millionen Euro abgeschlossen. Betroffen waren der Neue und der Alte Ratssaal inklusive Cafeteria, das Trauzimmer, die Aula, die Erkerzimmer sowie vier über der Cafeteria liegende Büros.[9][10]

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Füstenstandbilder und Metallspende --Flominator 17:54, 5. Mai 2013 (CEST)
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GerichtslaubeBearbeiten

 
Die Gerichtslaube
 
Der untere Saal

Die Gerichtslaube ist das älteste Rathaus Freiburgs, sie ist erstmals 1328 als Ratsstubenbau urkundlich belegt, wird aber erst seit dem 16. Jahrhundert als Gerichtslaube bezeichnet.

Eine erstmals 1280 urkundlich nachgewiesene Gerichtslaube, in der für jedermann zugänglich das städtische Schultheißengericht tagte, stand nördlich der Kreuzung der „Großen Gaß“ mit der Salzstraße „an dem Vischmerket“ der heutigen Kaiser Joseph Straße.[3]

Ab 1480 diente das ehemals freistehende Giebelhaus der Ratsstube dann auch als Gerichtslaube mit einem Versammlungssaal und einem Gefängnis im Keller. Das Gericht tagte nun regelmäßig in der unteren Stube, davor war sie nur im Winter so genutzt worden.[3] In der dieser neuen Gerichtslaube trafen sich die führenden Freiburger Bürger und Adligen. Historische Bedeutung erlangte das Gebäude 1498 als König Maximilian I. den Reichstag zu Freiburg einberief. Die Herren mussten ihre Sitzungen in diesem beengten Lokal abhalten, da das größere Kornhaus am Münsterplatz nicht fertig war. Die Gerichtslaube wurde ab Anfang 1546 durch Jörg Sorger umgebaut und das Obergeschoss welches wahrscheinlich in Fachwerk ausgeführt war durch einen Steinbau ersetzt und vergrößert. Diese Etage ist durch eine repräsentative Außentreppe erreichbar und diente den Freiburgern als Ratssaal bis zum Jahr 1901. Es kam bei dieser Gelegenheit im Jahre 1553 ein zweistöckiger Archivbau hinzu, der mit stabilen Eisentüren ausgerüstet war. Eine weitere Etage wurde 1863 hinzugefügt.[3]

Die Gerichtslaube wurde beim Luftangriff von 1944 nahezu bis auf die Grundmauern zerstört, es blieben nur Teile der Zugangstreppe und der Westwand erhalten, der Archivanbau inklusive der Einrichtung von 1553 blieb nahezu unversehrt. Ab 1961 wurde der Wiederaufbau durch das „Kuratorium Gerichtslaube“ einer Bürgerinitiative betrieben und im März 1975 konnte die Rekonstruktion nach Plänen des Architekten Gregor Schroeder begonnen werden.[3] Nach dem Richtfest im Dezember 1975 wurde sie im Juni 1979 feierlich eingeweiht.

Der obere Saal ist eine Rekonstruktion des Bauzustandes von 1551, er hat eine Balkendecke, die leicht gewölbt ist und große Unterzugbalken aus Eiche. Die Fenster sind mit Entlastungsbögen umfangen, an der Westseite mit den erhaltenen Originalen ohne Bemalung, an der Ostseite mit Neuschaffungen die den Originalen an der Westseite nachempfunden und prächtig bemalt wurden. Die Fenster von Hans Reichle haben eine Farbverglasung mit den Wappen und Patronen der Zünfte[3].

Der untere Saal hat eine hölzerne Flachdecke. Die Decke ist mit Schnitzereien von Spielkartensymbolen verziert. Die Fenster wurden nach Entwürfen von Hans Reichle gefertigt und zeigen an der Südwand den Reichsadler und die Wappen der Fürsten, die am Reichstag in Freiburg teilnahmen[3].

Eine weitere Besonderheit gibt es auch hier: am 24. August 1498 hatte König Maximilian I. auf dem Freiburger Reichstag ein Wein-Reinheitsgebot erlassen, welches älter ist als das bekannte Reinheitsgebot für Bier vom 23. April 1516.

Technisches RathausBearbeiten

 
Das mehrstöckige Gebäude von 1980
 
Die früheren Fachwerkbauten von 1971 mit Kunst am Bau

Das Technische Rathaus bestand aus einem pavillonartigen, einstöckigen Fachwerkbau von 1971, der inzwischen abgerissen wurde. Dort befand sich u. a. die städtische Bauverwaltung. Ein mehrgeschossiger Bau kam in den achtziger Jahren hinzu und steht derzeit noch neben dem Neubau. Die Pavillons waren nicht mehr sanierungsfähig. Im Juli 2011 wurde ein Gutachten veröffentlicht, das von Neubaukosten in Höhe von 13 Millionen Euro ausgeht. Es ergab zudem, dass es preiswerter für die Stadt sei, ein neues Technisches Rathaus zu bauen, das sämtliche Ämter von mehreren Standorten aufnehmen kann.[11]

Rathaus im StühlingerBearbeiten

 
1. Neubau des Rathauses im Stühlinger

Am 22. Mai 2012 beschloss der Gemeinderat den Neubau eines Rathauses auf dem Areal des Technischen Rathauses. Die geplanten Gebäude sollen einen großen Teil der bisher über das Stadtgebiet verteilten städtischen Ämter und Dienststellen aufnehmen und in drei Abschnitten errichtet werden: der erste von 2014 bis 2017, der zweite 2019 und der letzte 2022Vorlage:Zukunft/In 3 Jahren. Der Name der Neuanlage ist „Rathaus im Stühlinger“. Auch die Bezeichnung der Stadtbahnhaltestelle wurde angepasst. Bestandteil des Rathauses sollen auch ein großer mehrfach nutzbarer Veranstaltungsraum und eine Kindertagesstätte sein. Einen Architekturwettbewerb gewann Christoph Ingenhoven.[12] Der erste Bauabschnitt sollte ursprünglich nach dem Willen des Gemeinderats bei 60 Millionen gedeckelt sein, die Kosten sollten durch eine externe Institution überwacht werden.[13]

Das erste Gebäude ist inzwischen fertiggestellt. Neun Monate nach Grundsteinlegung gab es Ende 2016 das Richtfest.[14] Aufgrund "technischer und organisatorischer Probleme der beteiligten Firmen und Planer", verzögerte sich die Fertigstellung um ein Jahr.[15] Im Juni 2017 wurde bekannt, dass der Bau teurer als die veranschlagten 80 Millionen Euro wird. Voraussichtlich um 5,4 Millionen Euro[16], aber die Stadt will die Mehrkosten zurück verlangen.[17] Der Gemeinderat billigte einen zusätzlichen Kreditrahmen von acht Millionen Euro.[18] Ende Juli 2017 zogen die ersten 600 Beamten in den Neubau. Das Bürgerservicezentrum öffnete am 21. November 2017.[19][20] Inzwischen arbeiten dort 840 Bedienstete von früher 16 Standorten der Stadt. Auch die zugehörige Kindertagesstätte gehört mit zu dem Ensemble.[21] Die zentrale Eingangshalle ziert eine über vierzig Meter lange Glasarbeit „Limon“ der Künstlerin Schirin Kretschmann.[22]

Das „Rathaus im Stühlinger“ ist am 7. Dezember 2018 in Düsseldorf mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Nachhaltiges Bauen“ ausgezeichnet worden. Es ist das erste öffentliche Gebäude der Welt welches mehr Energie erzeugt als es verbraucht.[21] Seit Mitte Februar 2019 gibt es in diesem Gebäude freies WLAN.[23]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Stadtarchiv Freiburg: Verzeichnis der Baudenkmäler der Stadt Freiburg
  2. Hans Rott: Quellen und Forschungen zur südwestdeutschen und schweizerischen Kunstgeschichte im XV. und XVI. Jahrhundert. Band 3, 1. Stuttgart 1936, S. 111 (Ratsprotokolle, Digitalisat); Hans Georg Wehrens: Der Totentanz im alemannischen Sprachraum. "Muos ich doch dran - und weis nit wan". Schnell & Steiner, Regensburg 2012, ISBN 978-3-7954-2563-0, S. 172.
  3. a b c d e f g h i Peter Kalchthaler: Die historischen Rathäuser. Presse- und Informationsamt, Freiburg im Breisgau 1990.
  4. Rolf Wilhelm Brednich: Zur Volkskunde des Landkreises in: Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (Hrsg.): Breisgau-Hochschwarzwald. Land vom Rhein über den Schwarzwald zur Baar, Karl Schillinger, Freiburg im Breisgau 1980, ISBN 3-921340-44-6, S. 175.
  5. Die Alte Universität, Peter Kalchthaler, Badische Zeitung, 15. August 2011, abgerufen 25. Juni 2012
  6. „die Lieferung eines Glockenspiels mit 22 Glocken in den Tönen G / A /B / H bis f mit einem Gesamtgewicht von 800 kg in Glockenform … , einem automatischen Spielapparat mit elektrischen Antrieb … , pneumatischer Hebung der Hämmer … , Walze mit 7 Musikstücken, spielbar in außer der Reihenfolge … , elektrischer Betrieb durch Elektromotor …“
  7. Das Glockenspiel im Freiburger Rathaus. Abgerufen am 9. Dezember 2018.
  8. Face-Lifting am Rathaus statt Nasenkorrektur, Simone Lutz, Badische Zeitung, 20. Oktober 2012, abgerufen 22. Oktober 2012
  9. Rathaus in der Innenstadt wird für den Brandschutz fit gemacht und saniert - www.freiburg.de. Abgerufen am 16. Februar 2018.
  10. Freiburgs Gemeinderat und seine Ausschüsse können wieder im Innenstadt-Rathaus tagen - www.freiburg.de. Abgerufen am 10. September 2018.
  11. Freiburg: Stadtkasse: Technisches Rathaus: Neubau spart Geld,Uwe Mauch, Badische Zeitung, 12. Juli 2011, Zugriff am 4. Dezember 2011
  12. Freiburg: Architektenwettbewerb entschieden: Der Planer von Stuttgart 21 soll auch das neue Freiburger Rathaus bauen - badische-zeitung.de. Abgerufen am 31. März 2013.
  13. Freiburger Gemeinderat beschließt Neubau für ein Riesenrathaus, Uwe Mauch, Badische Zeitung, 22. Mai 2012, Zugriff 25. Juni 2012
  14. Julia Littmann: Richtfest für Rathaus-Neubau an der Fehrenbachalle. Badische Zeitung, 18. Dezember 2015, abgerufen am 10. Dezember 2018.
  15. Uwe Mauch: Freiburg: Umzug ins neue Rathaus im Stühlinger verzögert sich bis Herbst. Badische Zeitung, 15. Februar 2017, abgerufen am 15. Februar 2017.
  16. BZ-Redaktion: Fehlalarm löst Feuerwehreinsatz beim neuen Freiburger Rathaus aus - Freiburg - Badische Zeitung. Badische Zeitung, 30. August 2017, abgerufen am 31. August 2017.
  17. Uwe Mauch: Freiburg: Nun also doch: neues Rathaus teurer. Badische Zeitung, 21. Juni 2017, abgerufen am 21. Juni 2017.
  18. Joachim Röderer: Freiburg: Räte billigen Mehrkosten fürs Rathaus. Badische Zeitung, 29. Juni 2017, abgerufen am 29. Juni 2017.
  19. Simone Höhl: Erste Ämter ziehen ins neue Rathaus und haben Montag zu - Freiburg - Badische Zeitung. Badische Zeitung, 20. Juli 2017, abgerufen am 21. Juli 2017.
  20. anfe: Das neue Rathaus ist komplett - Kollektive - Badische Zeitung. Badische Zeitung, 21. November 2017, abgerufen am 21. November 2017.
  21. a b DS: Auszeichnung für Riesenrathaus. Badische Zeitung, 9. Dezember 2018, abgerufen am 10. Dezember 2018.
  22. Kunst am Bau: "Limon" von Schirin Kretschmann - www.freiburg.de. Abgerufen am 29. Dezember 2017.
  23. Surfen leicht gemacht - Ab sofort ist öffentliche WLAN im Rathaus im Stühlinger freigeschaltet - www.freiburg.de. Abgerufen am 19. Februar 2019.

LiteraturBearbeiten

  • Rudolf Thoma: Das alte Rathhaus und die Universität. In: Badischer Architecten- und Ingenieur-Verein, Oberrheinischer Bezirk (Hrsg.): Freiburg im Breisgau. Die Stadt und ihre Bauten. H. M. Poppen & Sohn, Freiburg im Breisgau 1898, S. 449–466 (ScanWikisource). (Digitalisat).
  • Berent Schwineköper: Gerichtslaube und Rathaus zu Freiburg. Eine quellenkritische Untersuchung zu Grundfragen der Freiburger Topographie. In: Schau-ins-Land 83, 1965, S. 5–69 (Digitalisat).
  • Peter Kalchthaler: Die historischen Rathäuser. Presse- und Informationsamt, Freiburg im Breisgau 1990.
  • Peter Kalchthaler, Walter Preker: Die historischen Rathäuser. Presse- und Informationsamt, Freiburg im Breisgau 2001.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Rathaus Freiburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien