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Rallye-Weltmeisterschaft 2015

Die Rallye-Weltmeisterschaft 2015 ist die 43. FIA-Rallye-Weltmeisterschaft.

Die Rallye-Weltmeisterschaft 2015 war die 43. FIA-Rallye-Weltmeisterschaft. Sie startete am 22. Januar in Monte Carlo und endete am 15. November in Großbritannien. Den Weltmeistertitel der Hersteller sicherte sich Volkswagen und den Weltmeistertitel der Fahrer ging an das Duo Sébastien Ogier und Julien Ingrassia zum dritten Male in Folge nach 2013 und 2014.

WRC-Saison 2015
Rajd Polski 2015 Sébastien Ogier 04.jpg
Weltmeister
Fahrer: FrankreichFrankreich Sébastien Ogier
Hersteller: DeutschlandDeutschland Volkswagen
Saisondaten
Anzahl Rallyes: 13
< Saison 2014

Saison 2016 >

Teams und FahrerBearbeiten

Hersteller können die Punkte ihrer Fahrer zusammenzählen. Für die Herstellerwertung können die beiden Fahrer punkten, die vorher von ihrem Team dafür nominiert wurden. Fährt ein nicht für Herstellerpunkte nominierter Pilot in die Punkteränge, bekommt er zwar Fahrerpunkte, für die Herstellerwertung rückt aber der dahinter bestplatzierte nominierte Pilot nach.

Eingetragene Fahrer mit Anrecht auf Punkte für die Herstellerwertung
Auto Nat. Team Nr. Nat. Fahrer Nat. Beifahrer Rallys
Volkswagen
Volkswagen Polo R WRC
Deutschland  Volkswagen Motorsport 1 Frankreich  Sébastien Ogier Frankreich  Julien Ingrassia Alle
2 Finnland  Jari-Matti Latvala Finnland  Miikka Anttila Alle
Deutschland  Volkswagen Motorsport II 9 Norwegen  Andreas Mikkelsen Norwegen  Ola Fløene 2, 4–13
Citroën
Citroën DS3 WRC
Frankreich  Citroën World Rally Team 3 Vereinigtes Konigreich  Kris Meeke Irland  Paul Nagle Alle
4 Frankreich  Sébastien Loeb Monaco  Daniel Elena 1
Norwegen  Mads Østberg Schweden  Jonas Andersson 2–9, 11–13
Frankreich  Stéphane Lefebvre Belgien  Stéphane Prevot 10
Ford
Ford Fiesta RS WRC
Vereinigtes Konigreich  M-Sport World Rally Team 5 Vereinigtes Konigreich  Elfyn Evans Vereinigtes Konigreich  Daniel Barritt Alle
6 Estland  Ott Tänak Estland  Raigo Mõlder Alle
Tschechien  Jipocar Czech National Team 21 Tschechien  Martin Prokop Tschechien  Jan Tománek 1–9, 11–13
Italien  FWRT s.r.l. 37 Italien  Lorenzo Bertelli Italien  Giovanni Bernacchini 1–5
Italien  Lorenzo Granai 6–13
Hyundai
Hyundai i20 WRC
Deutschland  Hyundai Motorsport 7 Belgien  Thierry Neuville Belgien  Nicolas Gilsoul 1–12
Spanien  Dani Sordo Spanien  Marc Martí 13
8 Spanien  Dani Sordo Spanien  Marc Martí 1, 3–9, 11–12
Neuseeland  Hayden Paddon Neuseeland  John Kennard 2, 10, 13
Deutschland  Hyundai Motorsport N 20 Niederlande  Kevin Abbring Vereinigtes Konigreich  Sebastian Marshall 2
Neuseeland  Hayden Paddon Neuseeland  John Kennard 3–9, 11–12
Spanien  Dani Sordo Spanien  Marc Martí 10
Belgien  Thierry Neuville Belgien  Nicolas Gilsoul 13
Eingetragene Fahrer ohne Anrecht auf Punkte für die Herstellerwertung
Auto Nat. Team Nr. Nat. Fahrer Nat. Beifahrer Rallys
Volkswagen
Volkswagen Polo R WRC
Deutschland  Volkswagen Motorsport II 9 Norwegen  Andreas Mikkelsen Norwegen  Ola Fløene 1, 3
Citroën
Citroën DS3 WRC
Frankreich  Citroën World Rally Team 12 Norwegen  Mads Østberg Schweden  Jonas Andersson 1
Vereinigte Arabische Emirate  Khalid Al Qassimi Vereinigtes Konigreich  Chris Patterson 4–6, 8, 12
Frankreich  Stéphane Lefebvre Belgien  Stéphane Prevot 9, 11, 13
Italien  D-Max Racing 17 Ukraine  Yuriy Protasov Ukraine  Pavlo Cherepin 1
Frankreich  PH Sport 15 Frankreich  Stéphane Lefebvre Belgien  Stéphane Prevot 12
18 Frankreich  Sébastien Chardonnet Frankreich  Thibault De La Haye 1
Ford
Ford Fiesta RS WRC
Norwegen  Adapta Motorsport 14 Norwegen  Henning Solberg Osterreich  Ilka Minor 1–2
15 13
16 8
Vereinigtes Konigreich  M-Sport World Rally Team 15 Frankreich  Bryan Bouffier Frankreich  Xavier Panseri 1
Frankreich  Thibault De La Haye 11
17 Ukraine  Yuriy Protasov Ukraine  Pavlo Cherepin 2
Russland  Alexey Lukyanuk Russland  Alexey Arnautov 8
Polen  RK World Rally Team 14 Polen  Robert Kubica Polen  Maciek Szczepaniak 5–9, 12–13
16 1–2
24 3
Finnland  Juho Hänninen 15 Finnland  Juho Hänninen Finnland  Tomi Tuominen 8
Polen  Synthos Cersanit Rally Team 18 Polen  Michał Sołowow Polen  Maciek Baran 2
Italien  GP Racing Team 19 Frankreich  Jean-Michel Raoux Frankreich  Thomas Escartefigue 1
Tschechien  Jipocar Czech National Team 22 Slowakei  Jaroslav Melichárek Slowakei  Erik Melichárek 9
Belgien  First Motorsport 22 Frankreich  Stéphane Sarrazin Frankreich  Jean-Jacques Renucci 11
Irland  Combilift Rallying 22 Irland  Josh Moffett Irland  John Rowan 13
23 Irland  Sam Moffett Irland  Karl Atkinson 13
Mexiko  Benito Guerra jr 23 Mexiko  Benito Guerra, Jr. Spanien  Borja Rozada 3
Vereinigtes Konigreich  Graham Coffey 79 Vereinigtes Konigreich  Graham Coffey Deutschland  Jenny Gäbler 9
Hyundai
Hyundai i20 WRC
Deutschland  Hyundai Motorsport N 10 Niederlande  Kevin Abbring Vereinigtes Konigreich  Sebastian Marshall 7, 9, 11, 13

Verlauf der SaisonBearbeiten

83. Rallye Monte CarloBearbeiten

Die Rallye Monte Carlo 2015 war das Duell zwischen Sébastien Ogier und Sébastien Loeb, der ein voraussichtlich einmaliges Comeback für Citroën gab. Loeb übernahm am Donnerstagabend die Führung und lieferte sich am Freitag einen engen Zweikampf mit Ogier. In WP8 beschädigte sich der neunfache Weltmeister das linke Hinterrad und das Duell war vorbei. Ab diesem Zeitpunkt war der Weg für Volkswagen frei für den Dreifachsieg. Im Ziel hatte Ogier 58 Sekunden Vorsprung auf Jari-Matti Latvala und über zwei Minuten auf Andreas Mikkelsen.

63. Rallye SchwedenBearbeiten

Thierry Neuville (Hyundai) konnte bei der Rallye Schweden zum ersten Mal das Volkswagen-Werksteam herausfordern in der laufenden Saison. Nach 21 Prüfungen fehlten ihm nur 4,6 Sekunden auf Sieger Sébastien Ogier. Die Entscheidung um den Sieg fiel erst in der letzten Wertungsprüfung, nach dem sich der in Führung liegende Andreas Mikkelsen (Volkswagen) gedreht hatte.

29. Rallye MexikoBearbeiten

Sébastien Ogier (Volkswagen) ist auf dem besten Weg zu seinem dritten WM-Titel. Ogier holte in der Rallye Mexiko, nach der Rallye Monte Carlo und der Rallye Schweden, den dritten Sieg in Folge. Damit ist er im Jahr 2015 ungeschlagen. In Mexiko sicherte er sich außerdem die drei Bonuspunkte in der Power-Stage. Ogier hat nun schon 34 Punkte Vorsprung auf Andreas Mikkelsen (Volkswagen) in der Weltmeisterschaftstabelle der Fahrer.

35. Rallye ArgentinienBearbeiten

Kris Meeke blieb in Argentinien souverän und verwaltete seine Führung bis zum letzten Tag der Rallye geschickt. Im Ziel lag er 18,1 Sekunden vor Teamkollege Mads Østberg. Für Meeke war es der erste Sieg in der Rallye-Weltmeisterschaft. Für Volkswagen verlief die Rallye von Anfang an enttäuschend. Alle drei Autos kämpften mit technischen Problemen.

49. Rallye PortugalBearbeiten

Am letzten Rallye-Tag machten Jari-Matti Latvala, Sébastien Ogier und Andreas Mikkelsen den Dreifachsieg für Volkswagen klar. Latvala übernahm am Freitag die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Es blieb spannend bis zum Schluss, denn Latvalas Vorsprung betrug nach der letzten WP nur noch 8,2 Sekunden.

12. Rallye ItalienBearbeiten

Weltmeister Sébastien Ogier (Volkswagen) verwaltete seinen Vorsprung am letzten Tag der Rallye und sicherte sich den vierten Saisonsieg in der Rallye-Weltmeisterschaft. Mehr als drei Minuten nahm er seinem Verfolger Hayden Paddon (Hyundai) ab, der am Schlusstag nichts mehr riskierte. Paddon, der lange die Rallye anführte, gelang mit Rang zwei das beste WRC-Ergebnis und seinen ersten Podestplatz. Die Rallye wurde von zahlreichen Ausfällen geprägt, was auch WRC2-Fahrern zu Weltmeisterschaftspunkten in der obersten Rallyeklaße verhalf.

3. Rallye PolenBearbeiten

Bei der schnellsten Rallye der bisherigen Weltmeisterschaft 2015 (Durchschnittsgeschwindigkeit 121,4 km/h) mussten Sébastien Ogier (Volkswagen) und Beifahrer Julien Ingrassia bis zum Zielstrich absolut fehlerfrei bleiben, um am Ende ihre Teamkollegen Andreas Mikkelsen und Ola Fløne um gerade 11,9 Sekunden zu schlagen.

65. Rallye FinnlandBearbeiten

Jari-Matti Latvala fuhr in Finnland seinem Teamkollegen Sébastien Ogier davon. Nach den Jahren 2010 und 2014 gewann Latvala zum dritten Mal seine Heimrallye.

33. Rallye DeutschlandBearbeiten

Sébastien Ogier gewann vor seinen Teamkollegen Jari-Matti Latvala und Andreas Mikkelsen. Er machte damit einen weiteren großen Schritt in Richtung WM-Titel Nummer drei. Für Volkswagen war es der dritte Dreifachsieg in dieser Saison.

24. Rallye AustralienBearbeiten

Mit dem siebten Rallye-Sieg in diesem Jahr kürte sich Ogier nach 2013 und 2014 vorzeitig auch zum Weltmeister 2015. Volkswagen machte den dritten Hersteller-Titel klar, drei Weltmeisterschaftsläufe vor dem Saisonende.

58. Rallye KorsikaBearbeiten

Jari-Matti Latvala ließ sich den dritten Saisonsieg auf Korsika nicht nehmen und gewann. Die Erfolgsgeschichte für Volkswagen vervollständigten Andreas Mikkelsen, der als dritter das 22. Podiumsresultat für Volkswagen in dieser Saison herausfuhr. Teamkollege Sébastien Ogier beendete die schwierige Heimrallye mit dem neunten Gewinn in einer Power-Stage in der laufenden Saison, auf dem 15. Gesamtrang.

51. Rallye KatalonienBearbeiten

Sébastien Ogier (Volkswagen) hatte die Rallye Spanien/Katalonien über weite Strecken im Griff, doch auf der abschließenden Power-Stage verunfallte er 3,8 Kilometer vor dem Ziel. Nutznießer war Teamkollege Andreas Mikkelsen, der seinen ersten Gesamtsieg überhaupt feiern konnte in der obersten Klasse der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC).

71. Rallye GroßbritannienBearbeiten

Sébastien Ogier (Volkswagen) gewann neun der 19 Wertungsprüfungen in Wales und kontrollierte das Geschehen vom Start weg. Kris Meeke hatte im Ziel 26 Sekunden Rückstand. Mit dem zweiten Rang sicherte er Citroën den zweiten Platz in der Hersteller-Weltmeisterschaft vor Hyundai.

WettbewerbeBearbeiten

Die Rallye Portugal tauschte den Platz mit der Rallye Argentinien. Die südamerikanischen Rallyes in Mexiko und Argentinien wurden Mitte April gefahren. Portugal fand Ende Mai statt. Diese Änderungen bedeuten auch, dass die Rallye Italien eine Woche später, Mitte Juni, gefahren wurde. Die 2014 nach fünf Jahren erfolgreich in die WRC zurückgekehrte Rallye Polen behielt ihren Platz auch in der Saison 2015.

Farbe Untergrund
Gold Schotter
Silber Asphalt
Blau Eis/Schnee
Bronze Gemischt
Nr. Rallye Rang Fahrer Fahrzeug Gesamtzeit Anzahl WP gesamt Länge davon WP am Start im Ziel Servicepark
01 Monaco  Rallye Monte Carlo
22.–25. Januar 2015
1. Frankreich  Sébastien Ogier Volkswagen Polo R WRC 3:36:40.2 15
1 abgesagt
1403,08 km 356,16 km
336,23 km
94 78 Gap und Monaco
2. Finnland  Jari-Matti Latvala Volkswagen Polo R WRC + 0:58.0
3. Norwegen  Andreas Mikkelsen Volkswagen Polo R WRC + 2:12.3
02 Schweden  Rallye Schweden
12.–15. Februar 2015
1. Frankreich  Sébastien Ogier Volkswagen Polo R WRC 2:55:30.5 21 1441,57 km 308,00 km 44 40 Hagfors
2. Belgien  Thierry Neuville Hyundai i20 WRC + 00:06.4
3. Norwegen  Andreas Mikkelsen Volkswagen Polo R WRC + 00:39.8
03 Mexiko  Rallye Mexiko
5.–8. März 2015
1. Frankreich  Sébastien Ogier Volkswagen Polo R WRC 4:19:13.4 21 994,23 km 395,21 km 30 22 Leon
2. Norwegen  Mads Østberg Citroën DS3 WRC + 01:18.8
3. Norwegen  Andreas Mikkelsen Volkswagen Polo R WRC + 01:25.1
04 Argentinien  Rallye Argentinien
23.–26. April 2015
1. Vereinigtes Konigreich  Kris Meeke Citroën DS 3 WRC 3:41:44.9 12 1396,34 km 315,86 km 43 26 Villa Carlos Paz
2. Norwegen  Mads Østberg Citroën DS3 WRC + 00:18.1
3. Vereinigtes Konigreich  Elfyn Evans Ford Fiesta RS WRC + 03:27.4
05 Portugal  Rallye Portugal
21.–24. Mai 2015
1. Finnland  Jari-Matti Latvala Volkswagen Polo R WRC 3:30:35.3 16
1 abgesagt
1529,43 km 352,09 km
324,56 km
94 68 Matosinhos
2. Frankreich  Sébastien Ogier Volkswagen Polo R WRC + 00:08.2
3. Norwegen  Andreas Mikkelsen Volkswagen Polo R WRC + 00:28.6
06 Italien  Rallye Sardinien
11.–14. Juni 2015
1. Frankreich  Sébastien Ogier Volkswagen Polo R WRC 4:25:54.3 23 1160,87 km 394,63 km 53 41 Alghero
2. Neuseeland  Hayden Paddon Hyundai i20 WRC + 03:05.4
3. Belgien  Thierry Neuville Hyundai i20 WRC + 04:22.5
07 Polen  Rallye Polen
2.–5. Juli 2015
1. Frankreich  Sébastien Ogier Volkswagen Polo R WRC 2:26:11.5 19
1 abgesagt
1192,50 km 313,53 km
295,83 km
69 57 Mikołajki
2. Norwegen  Andreas Mikkelsen Volkswagen Polo R WRC + 00:11.9
3. Estland  Ott Tänak Ford Fiesta RS WRC + 00:23.0
08 Finnland  Rallye Finnland
30. Juli–2. August 2015
1. Finnland  Jari-Matti Latvala Volkswagen Polo R WRC 2:33:03.8 20 1270,83 km 319,38 km 88 57 Jyväskylä
2. Frankreich  Sébastien Ogier Volkswagen Polo R WRC + 00:13.7
3. Norwegen  Mads Østberg Citroën DS3 WRC + 01:36.8
09 Deutschland  Rallye Deutschland
20.–23. August 2015
1. Frankreich  Sébastien Ogier Volkswagen Polo R WRC 3:35:49.5 21 1397,5 km 374,43 km 74 56 Trier
2. Finnland  Jari-Matti Latvala Volkswagen Polo R WRC + 00:23.0
3. Norwegen  Andreas Mikkelsen Volkswagen Polo R WRC + 01:56.6
10 Australien  Rallye Australien
11.–13. September 2015
1. Frankreich  Sébastien Ogier Volkswagen Polo R WRC 2:59:16.4 17 1023,70 km 311,16 km 25 22 Coffs Harbour
2. Finnland  Jari-Matti Latvala Volkswagen Polo R WRC + 00:12.3
3. Vereinigtes Konigreich  Kris Meeke Citroën DS 3 WRC + 00:32.6
11 Frankreich  Rallye Korsika
2.–4. Oktober 2015
1. Finnland  Jari-Matti Latvala Volkswagen Polo R WRC 2:39:46.7 9
2 abgesagt
987,69 km 332,57 km
245,19 kim
120 96 Corte
2. Vereinigtes Konigreich  Elfyn Evans Ford Fiesta RS WRC + 00:43.1
3. Norwegen  Andreas Mikkelsen Volkswagen Polo R WRC + 00:46.3
12 Spanien  Rallye Katalonien
22.–25. Oktober 2015
1. Norwegen  Andreas Mikkelsen Volkswagen Polo R WRC 3:21:04.8 23 1280,72 km 331,25 km 81 64 Salou
2. Finnland  Jari-Matti Latvala Volkswagen Polo R WRC + 00:03.1
3. Spanien  Dani Sordo Hyundai i20 WRC + 00:21.2
13 Vereinigtes Konigreich  Rallye Großbritannien
12.–15. November 2015
1. Frankreich  Sébastien Ogier Volkswagen Polo R WRC 3:03:02.0 19 1469,29 km 310,15 km 78 58 Deeside
2. Vereinigtes Konigreich  Kris Meeke Citroën DS 3 WRC + 00:26.0
3. Norwegen  Andreas Mikkelsen Volkswagen Polo R WRC + 00:36.2

Quelle:[1]

GesamtwertungenBearbeiten

Fahrerwertung WRCBearbeiten

In der Rallye-Weltmeisterschaft gibt es keine Streichresultate. Punkte werden, in dieser Saison, an die erstplatzierten zehn Fahrer nach dem folgenden FIA-Standard vergeben. Für die Power-Stage erhalten die drei schnellsten Fahrer jeweils 3-2-1 Bonuspunkte für die Fahrer-Weltmeisterschaft.

Punkteverteilung
Rang 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Punkte 25 18 15 12 10 8 6 4 2 1
Rang Fahrer MON
Monaco 
SWE
Schweden 
MEX
Mexiko 
ARG
Argentinien 
POR
Portugal 
ITA
Italien 
POL
Polen 
FIN
Finnland 
DEU
Deutschland 
AUS
Australien 
FRA
Frankreich 
ESP
Spanien 
GBR
Vereinigtes Konigreich 
Punkte
01 Frankreich  Sébastien Ogier 1 11 11 171 21 11 11 21 1 11 151 DNF 1 263
02 Finnland  Jari-Matti Latvala 23 DNF 15 DNF 12 62 5 12 21 22 13 22 501 183
03 Norwegen  Andreas Mikkelsen 3 3 32 DNF 33 363 23 DNF 3 43 3 11 32 171
04 Norwegen  Mads Østberg 4 103 2 23 7 5 9 3 7 WD 6 4 7 116
05 Vereinigtes Konigreich  Kris Meeke 101 7 16 1 4 24 7 173 122 3 4 53 2 112
06 Belgien  Thierry Neuville 5 22 83 DNF 38 3 6 4 5 7 23 8 DNF 90
07 Vereinigtes Konigreich  Elfyn Evans 7 6 4 3 69 4 50 12 6 9 2 34 6 89
08 Spanien  Dani Sordo 6 WD 5 52 6 20 10 11 43 8 7 3 4 89
09 Neuseeland  Hayden Paddon 5 17 16 8 2 4 DNF 9 5 5 6 5 84
10 Estland  Ott Tänak 18 4 22 10 5 14 32 5 8 6 10 41 DNF 63
11 Tschechien  Martin Prokop 9 8 6 4 10 DNF 11 7 DNF 12 7 21 39
12 Polen  Robert Kubica DNF 20 18 9 30 8 DNF 35 222 11 93 11
13 Vereinigte Arabische Emirate  Khalid Al Qassimi 6 24 10 16 15 9
14 Finnland  Juho Hänninen 6 8
15 Ukraine  Yuriy Protasov 16 9 13 13 7 13 15 11 20 14 37 8
16 Katar  Nasser Al-Attiyah 7 11 12 DNF 17 10 12 7
17 Katar  Abdulaziz Al-Kuwari 11 7 16 11 12 23 16 6
18 Frankreich  Sébastien Loeb 82 6
19 Frankreich  Stéphane Lefebvre 12 DNF DNF DNF 15 26 DNF EX 10 13 11 50 8 5
20 Finnland  Esapekka Lappi 12 17 12 8 42 14 DNF 4
21 Paraguay  Diego Domínguez 8 4
22 Italien  Paolo Andreucci 8 4
23 Frankreich  Bryan Bouffier DNF DNF 8 4
24 Schweden  Pontus Tidemand 17 13 13 9 DNF 9 WD 4
25 Tschechien  Jan Kopecký 9 13 10 WD 3
26 Frankreich  Stéphane Sarrazin 9 2
27 Peru  Nicolás Fuchs 9 DNF 17 15 20 DNF 18 2
28 Paraguay  Gustavo Saba 9 2
29 Italien  Lorenzo Bertelli 68 DNF DNF 19 DNF DNF 16 10 DNS 18 DNF DNF 10 2
30 Finnland  Jari Ketomaa 13 10 12 DNF 17 36 WD 1
Rang Fahrer MON
Monaco 
SWE
Schweden 
MEX
Mexiko 
ARG
Argentinien 
POR
Portugal 
ITA
Italien 
POL
Polen 
FIN
Finnland 
DEU
Deutschland 
AUS
Australien 
FRA
Frankreich 
ESP
Spanien 
GBR
Vereinigtes Konigreich 
Punkte

Quelle:[2]

Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Herstellerwertung WRCBearbeiten

Punkteverteilung
Pos 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Punkte 25 18 15 12 10 8 6 4 2 1
Rang Hersteller Nr. MON
Monaco 
SWE
Schweden 
MEX
Mexiko 
ARG
Argentinien 
POR
Portugal 
ITA
Italien 
POL
Polen 
FIN
Finnland 
DEU
Deutschland 
AUS
Australien 
FRA
Frankreich 
ESP
Spanien 
GBR
Vereinigtes Konigreich 
Punkte
1 Deutschland  Volkswagen Motorsport 1 1 1 1 8 2 1 1 2 1 1 10 DNF 1 413
2 2 DNF 7 DNF 1 6 5 1 2 2 1 2 10
2 Frankreich  Citroën World Rally Team 3 8 7 8 1 4 9 7 10 10 3 4 5 2 230
4 6 9 2 2 7 5 8 3 7 10 6 4 7
3 Deutschland  Hyundai Motorsport 7 3 2 6 DNF 10 3 6 4 5 7 11 8 4 224
8 4 5 4 5 6 8 9 8 4 5 7 3 5
4 Vereinigtes Konigreich  M-Sport World Rally Team 5 5 6 3 3 11 4 12 9 6 9 2 9 6 181
6 9 4 10 6 5 7 3 5 8 6 8 10 DNF
5 Deutschland  Volkswagen Motorsport II 9 3 DNF 3 10 2 DNF 3 4 3 1 3 131
6 Deutschland  Hyundai Motorsport N 20 10 9 7 8 2 4 DNF 9 8 5 6 DNF 67
7 Tschechien  Jipocar Czech National Team 21 7 8 5 4 9 DNF 10 6 DNF 9 7 9 53
8 Italien  FWRT s.r.l. 37 10 DNF DNF 9 DNF DNF 11 7 DNS 11 DNF DNF 8 13
Rang Fahrer Nr. MON
Monaco 
SWE
Schweden 
MEX
Mexiko 
ARG
Argentinien 
POR
Portugal 
ITA
Italien 
POL
Polen 
FIN
Finnland 
DEU
Deutschland 
AUS
Australien 
FRA
Frankreich 
ESP
Spanien 
GBR
Vereinigtes Konigreich 
Punkte

Fahrerwertung WRC2Bearbeiten

Rang Fahrer MON
Monaco 
SWE
Schweden 
MEX
Mexiko 
ARG
Argentinien 
POR
Portugal 
ITA
Italien 
POL
Polen 
FIN
Finnland 
DEU
Deutschland 
AUS
Australien 
FRA
Frankreich 
ESP
Spanien 
GBR
Vereinigtes Konigreich 
Punkte
01 Katar  Nasser Al-Attiyah 1 1 5 DNF 4 1 3 112
02 Katar  Abdulaziz Al-Kuwari 4 1 6 4 3 8 4 91
03 Ukraine  Yuriy Protasov 5 4 1 3 2 5 13 90
04 Finnland  Esapekka Lappi 2 9 1 1 13 2 DNF 88
05 Schweden  Pontus Tidemand 5 3 2 2 DNF 1 86
06 Finnland  Jari Ketomaa 1 3 3 DNF 4 12 67
07 Tschechien  Jan Kopecký 3 1 2 58
08 Irland  Craig Breen 2 DNF DNF 5 4 DNF 3 58
09 Finnland  Teemu Suninen 6 6 5 13 1 51
10 Frankreich  Eric Camilli 4 DNF 8 11 2 3 DNF 2 49
11 Deutschland  Armin Kremer 3 10 6 5 DNF DNF 4 46
12 Peru  Nicolas Fuchs 2 DNF 7 7 7 DNF 6 46
13 Frankreich  Julien Maurin DNF 4 DNF 8 10 1 15 42
14 Frankreich  Stéphane Lefebvre 1 DNF 5 15 DNF DNF 35
15 Frankreich  Quentin Giordano 6 DNF DNF 3 8 DNF 7 27
16 Polen  Jarosław Kołtun 7 11 6 5 26
17 Italien  Gianluca Linari 12 7 11 8 5 17 22
18 Australien  Scott Pedder DNF DNF 12 4 6 20
19 Ukraine  Valeriy Gorban 3 DNF 8 10 DNF DNF 15 20
20 Spanien  Nil Solans 7 7 14 8 20
21 Paraguay  Diego Dominguez 2 18
22 Italien  Paolo Andreucci 2 18
23 Italien  Eyvind Brynildsen 2 DNF 14 18
24 Schweiz  Jonathan Hirschi 5 DNF DNF DNF 6 18
25 Estland  Karl Kruuda 11 DNF 3 15
26 Italien  Massimiliano Rendina 14 6 DNF 15 7 14 10 15
27 Australien  Nathan Quinn 4 12
28 Saudi-Arabien  Yazeed Al-Rajhi 4 DNF DNF DNF DNF 12
29 Norwegen  Anders Grøndal 10 DNF 5 11
30 Paraguay  Didier Arias 5 10
31 Schweden  Fredrik Åhlin 6 DNF 11 10
32 Andorra  Joan Carchat DNF 16 13 9 9 DNF 9 10
33 Italien  Simone Tempestini 9 DNF 6 17 8
34 Argentinien  Juan Carlos Alonso 6 8
35 Frankreich  Alain Foulon 7 16 18 9 12 8
36 Griechenland  Jourdan Serderidis DNF 7 16 15 11 6
37 Chile  Torres Fuentes Ramon 15 13 14 7 6
38 Estland  Sander Pärn 9 9 14 4
39 Deutschland  Fabian Kreim 8 4
40 Ukraine  Oleksiy Kikireshko 8 4
41 Italien  Marco Vallario 8 4
42 Italien  Emanuele Inglesi 10 4
43 Estland  Mait Maarend 9 2
44 Polen  Krzysztof Hołowczyc 10 1
45 Slowakei  Martin Koči DNF DNF 19 DNF DNF 10 1
46 Finnland  Jussi Vainionpää 10 1
47 Polen  Hubert Ptaszek 19 12 1
48 Irland  Eamonn Boland DNF 13 12 11 0
49 Russland  Radik Shaymiev 11 DNF DNF 12 DNF 0
50 Italien  Enrico Brazzoli 17 DNF 12 11 0
51 Finnland  Jarkko Nikara DNF 0
52 Russland  Dmitriy Biryukov DNF 0
53 Spanien  José Antonio Suárez 16 0
54 Vereinigtes Konigreich  Martin McCormack 16 0
54 Vereinigtes Konigreich  Tom Cave DNF 0
Rang Fahrer MON
Monaco 
SWE
Schweden 
MEX
Mexiko 
ARG
Argentinien 
POR
Portugal 
ITA
Italien 
POL
Polen 
FIN
Finnland 
DEU
Deutschland 
AUS
Australien 
FRA
Frankreich 
ESP
Spanien 
GBR
Vereinigtes Konigreich 
Punkte

Quelle:[3]

Fahrerwertung WRC3Bearbeiten

Rang Fahrer MON
Monaco 
SWE
Schweden 
MEX
Mexiko 
ARG
Argentinien 
POR
Portugal 
ITA
Italien 
POL
Polen 
FIN
Finnland 
DEU
Deutschland 
AUS
Australien 
FRA
Frankreich 
ESP
Spanien 
GBR
Vereinigtes Konigreich 
Punkte
01 Frankreich  Quentin Gilbert 1 1 (11) 1 3 1 3 115
02 Norwegen  Ole Christian Veiby 3 1 5 3 (6) 9 1 92
03 Italien  Simone Tempestini 4 7 1 10 1 4 DNF 81
04 Italien  Andrea Crugnola 6 2 10 1 2 DNF 70
05 Italien  Fabio Andolfi 10 3 5 DNF 3 2 59
06 Frankreich  Terry Folb DNF 13 6 4 (4) 2 4 50
07 Finnland  Henri Haapamäki 3 3 2 48
08 Frankreich  Pierre-Louis Loubet 2 DNF DNF DNF 7 5 34
09 Finnland  Teemu Suninen DNF 1 11 25
10 Italien  Damiano De Tommaso 7 6 5 DNF 24
11 Frankreich  Jean-René Perry 4 DNF 5 (7) 22
12 Deutschland  Christian Riedemann 2 18
13 Vereinigtes Konigreich  Osian Pryce DNF 2 18
14 Vereinigte Arabische Emirate  Mohamed Al-Mutawaa DNF 9 7 DNF 6 DNF 16
15 Schweiz  Federico Della Casa 8 8 9 DNF 8 14
16 Italien  Giuseppe Testa 14 4 12
17 Frankreich  Matthieu Margaillan DNF 4 DNF 12
18 Frankreich  Stéphane Consani 5 10
19 Frankreich  Yohan Rossel 6 (5) 8
20 Belgien  William Wagner 6 8
21 Italien  Alessandro Re 7 6
22 Italien  Lukács Kornél 8 11 4
23 Finnland  Jari Huttunen 8 4
24 Finnland  Charlotte Dalmasso 9 12 DNF 2
25 Irland  Daniel McKenna DNF 9 DNF 2
Rang Fahrer MON
Monaco 
SWE
Schweden 
MEX
Mexiko 
ARG
Argentinien 
POR
Portugal 
ITA
Italien 
POL
Polen 
FIN
Finnland 
DEU
Deutschland 
AUS
Australien 
FRA
Frankreich 
ESP
Spanien 
GBR
Vereinigtes Konigreich 
Punkte

Quelle:[4]

Fahrerwertung JWRCBearbeiten

Rang Fahrer MON
Monaco 
POR
Portugal 
POL
Polen 
FIN
Finnland 
FRA
Frankreich 
ESP
Spanien 
GBR
Vereinigtes Konigreich 
Punkte
01 Frankreich  Quentin Gilbert 1 1 7 1 1 1 (2) 131
02 Norwegen  Ole Christian Veiby 3 5 3 4 7 1 83
03 Frankreich  Terry Folb DNF 11 4 2 2 3 66
04 Italien  Simone Tempestini 4 6 1 9 3 DNF 62
05 Finnland  Henri Haapamäki 3 3 2 48
06 Frankreich  Pierre-Louis Loubet 2 DNF DNF DNF 5 4 43
07 Frankreich  Jean-René Perry 4 DNF 5 5 32
08 Vereinigte Arabische Emirate  Mohamed Al-Mutawaa DNF 6 6 DNF 4 DNF 28
09 Schweiz  Federico Della Casa 7 5 8 DNF 6 28
10 Frankreich  Yohan Rossel 5 3 25
11 Deutschland  Christian Riedemann 2 18
12 Vereinigtes Konigreich  Osian Pryce DNF 2 18
13 Frankreich  Matthieu Margaillan DNF 4 DNF 12
14 Belgien  William Wagner 5 12
15 Frankreich  Alessandro Re 6 8
16 Ungarn  Kornél Lukács 7 9 8
17 Finnland  Jari Huttunen 7 6
18 Frankreich  Charlotte Dalmasso 8 10 DNF 5
19 Irland  Daniel McKenna DNF 8 DNF 4
20 Irland  Dean Raftery DNF 0
Rang Fahrer MON
Monaco 
POR
Portugal 
POL
Polen 
FIN
Finnland 
FRA
Frankreich 
ESP
Spanien 
GBR
Vereinigtes Konigreich 
Punkte

Quelle:[5]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. wrc.com: FIA Fahrer Rangliste 2015, abgerufen 22. November 2015
  2. ewrc-results.com: WRC 2015, abgerufen 22. November 2015
  3. ewrc-results.com: WRC2 2015, abgerufen 22. November 2015
  4. ewrc-results.com: WRC3 2015, abgerufen 22. November 2015
  5. ewrc-results.com: JWRC 2015, abgerufen 22. November 2015

WeblinksBearbeiten

  • wrc.com Informationen und Resultate