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Rachelshausen ist der höchstgelegene Stadtteil von Gladenbach im mittelhessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Rachelshausen
Das Wappen von Rachelshausen
Koordinaten: 50° 47′ 17″ N, 8° 31′ 46″ O
Höhe: 413 (400–428) m ü. NHN
Fläche: 3,01 km²[1]
Einwohner: 149 (30. Dez. 2017)[2]
Bevölkerungsdichte: 50 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1974
Postleitzahl: 35075
Vorwahl: 06462
Bild von Rachelshausen

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

Der Ort liegt nordwestlich von Gladenbach im Gladenbacher Bergland und damit im Naturpark Lahn-Dill-Bergland direkt am 552 m hohen Daubhaus. Durch den Ort verläuft die Landesstraße 3288.

GeologieBearbeiten

Rachelshäuser DiabasBearbeiten

Ultrabasischer Typ des unterkarbonischen Magmatismus. Nicht durch Übergange mit den basischen Diabasen und Olivindiabasen verbunden. Intrustiv in devonischen Gesteinen vorhanden.

Charakteristische schwarzbraune, unregelmäßig genarbte Verwitterungsrinde (Farbe des frisch ausgegrabenen Gesteins: schwarzgrün). Die „Flammung“ oder Zeichnung wird durch Anreicherung von Plagioklasen (Kafka, Kalifeldspäten) bewirkt, die in diesen Partien bis zu 54 % betragen kann.

Mineralogische Zusammensetzung:

49 % Olivin (der zum großen Teil in Serpentin umgewandelt ist)
36 % Augit (der zum großen Teil in Chlorid umgewandelt ist)
10 % Plagioklas (Kalkalkalifeldspat) mit hohem Calcium-Anteil (Anorhit-Komponente 88 %)
5 % Picotit (Eisenchromspinell), Apatit, Granat, Kupferkies, Pentlandit (Nickel-Erz)
Alter des Diabas: ca. 400 bis 450 Millionen Jahre

Entstehung des Rachelshäuser DiabasBearbeiten

Diabase entstanden im Lahn-Dill-Bergland im Devon und Unterkarbon. Sie drangen in die Schwächezonen der Erdrinde ein, die beim Beginn der Faltung des Rheinischen Schiefergebirges entstanden. Heute treten sie als Ganggestein auf, teilweise auch als Deck-Diabase, die bis zur Erdoberfläche vordrangen und sich dann als Deckenergüsse ausbreiteten. Teilweise traten die Diabase auch am Meeresgrund aus. Dadurch erstarrten sie als sogenannte Kissenlava in runden sack- oder kissenförmigen Formen. Die äußere Kruste dieser „Kissen“ erstarrte durch die Reaktion mit Meerwasser zu einem „Gals“, das wesentlich schneller verwitterte als der eigentliche Diabas. Dadurch finden sich in den höheren Partien des Diabasaufschlusses große, runde Blöcke mit unregelmäßiger narbiger Oberfläche, die von der Steinindustrie meist als Findlinge bezeichnet werden und als „Schmucksteine“ bei der Garten- und Landschaftsgestaltung Verwendung fanden.

Im frischen Bruch sind Diabase und verwandte Gesteine grün-schwarz, deswegen werden sie auch als Grünsteine (Hinterländer Grünstein) bezeichnet. Sie verwittern braun-rot.

GeschichteBearbeiten

Erstmals urkundlich genannt wurde das Dorf im Jahre 1336 als Racheboldishusin. 1354 verkauft Ruprecht von Rachelshausen sein Gut zu Hülshof dem Kloster Altenberg bei Wetzlar.

Die Evangelische Kapelle Rachelshausen wurde wahrscheinlich 1626/1627 errichtet.

GebietsreformBearbeiten

Am 1. Juli 1974 erfolgte im Zuge der Gebietsreform in Hessen durch Landesgesetz der Zusammenschluss der Stadt Gladenbach mit den Gemeinden Bellnhausen, Diedenshausen, Erdhausen, Friebertshausen, Frohnhausen b. Gladenbach, Kehlnbach, Mornshausen a. S., Rachelshausen, Römershausen, Rüchenbach, Sinkershausen, Weidenhausen und Weitershausen zu heutigen Stadt Gladenbach.[3][4] Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden und Gladenbach wurden Ortsbezirke eingerichtet.

RingwallanlageBearbeiten

Auf dem Daubhaus, im Norden des Ortes, befindet sich die Ringwallanlage Daubhaus.

Leipzig-Kölner-FernhandelsstraßeBearbeiten

 
Blick von der „Hohen Straße“ direkt oberhalb des Steinbruchs in Richtung mittleres Salzbödetal, im Hintergrund der Dünsberg

Durch Rachelshausen verlief die Trasse der einst sehr bedeutenden hochmittelalterlichen Fernhandelsstraße, der Leipzig-Kölner-Straße, auch Hohe Straße oder Brabanter Straße genannt, weil sie bis nach Antwerpen im Herzogtum Brabant führte. Bereits 1255 wurde sie als strada publica (öffentliche Straße) genannt. Sie führte von Marburg auf der Allna-Salzböde-Wasserscheide über Rachelshausen zum Kreuzungspunkt der alten Fernstraßen bei der Angelburg (Berg) und zog dort weiter in Richtung Siegen. Rachelshausen war Rastplatz vor dem steilen Anstieg zur Bottenhorner Hochfläche. Dort gab es Frischwasser aus einer Quelle und zusätzliche Zugtiere für den Vorspann. Nordwestlich von Rachelshausen, oberhalb des Steinbruchs, querte die Handelsstraße den nördlichen älteren Teilstrang der Mittelhessische Landheege, die Innenheege. Dort befand sich ehemals eine mit Wällen (noch sichtbar) und Schlagbaum gesicherte Kontroll- und Zollstelle.

Steinbruch RachelshausenBearbeiten

 
Der große 1996 stillgelegte Diabas-Steinbruch „Kuhwald“ Rachelshausen

Ab ca. 1880 wurde in den nahegelegenen Steinbrüchen[5] bis 1995 Diabas gebrochen und verarbeitet[6]. Seit Anfang des 17. Jahrhunderts suchte und förderte man Roteisenstein in der Gemarkung. In Spalten des Diabas findet sich auch Hämatit in geringen Mengen.[7]

Diabas[8] ist ein Gestein vulkanischen Ursprungs, das im Rheinischen Schiefergebirge weit verbreitet auftritt. In seiner chemischen Zusammensetzung ähnelt es dem Basalt, der im Vogelsberg und im Westerwald vorkommt. Allerdings ist Diabas wegen seines Alters, seiner besonderen Entstehung und seiner Mineralzusammensetzung doch viel anders.

Der Steinbruch ist heute als Naturdenkmal ein Geschützter Landschaftsbestandteil.[9]

Historische NamensformenBearbeiten

In erhaltenen Urkunden wurde Rachelshausen unter den folgenden Ortsnamen erwähnt (jeweils mit dem Jahr der Erwähnung):[1]

  • 1336 Racheboldishusin
  • 1344 Rachwaldishausen
  • um 1400 Racholtzhusen
  • 1502 Racheltzhusen
  • ab 1546 Rachelshausen

Territorialgeschichte und VerwaltungBearbeiten

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Rachelshausen lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[1][10]

Gerichte seit 1821Bearbeiten

Die Rechtsprechung gibt 1821 im Rahmen der Trennung von Justiz und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte über. „Landgericht Gladenbach“ war daher von 1821 bis zur Abtretung an Preußen 1866 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Gladenbach. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Nach der Abtretung des Kreises Biedenkopf an Preußen infolge des Friedensvertrags vom 3. September 1866 zwischen dem Großherzogtum Hessen und dem Königreich Preußen wurde der Landgerichtsbezirk Gladenbach preußisch.[12] Im Juni 1867 erging eine königliche Verordnung, die die Gerichtsverfassung im vormaligen Herzogtum Nassau und den vormals zum Großherzogtum Hessen gehörenden Gebietsteilen neu ordnete. Die bisherigen Gerichtsbehörden sollten aufgehoben und durch Amtsgerichte in erster, Kreisgerichte in zweiter und ein Appellationsgericht in dritter Instanz ersetzt werden.[13] Im Zuge dessen erfolgte am 1. September 1867 die Umbenennung des bisherigen Landgerichts in Amtsgericht Gladenbach. Die Gerichte der übergeordneten Instanzen waren das Kreisgericht Dillenburg und das Appellationsgericht Wiesbaden.[14]

Vom 1. Oktober 1944[15] bis 1. Januar 1949[16] gehörte das Amtsgericht Gladenbach zum Landgerichtsbezirk Limburg, danach aber wieder zum Landgerichtsbezirk Marburg. Am 1. Juli 1968 erfolgte die Aufhebung des Amtsgerichts Gladenbach[17], welches fortan nur noch als Zweigstelle des Amtsgerichts Biedenkopf fungierte.[18] Am 1. November 2003 wurde diese Zweigstelle schließlich aufgelöst.[19]

BevölkerungBearbeiten

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[1]

• 1502: 5 Männer
• 1577: 9 Hausgesesse
• 1630: 8 Hausgesesse (6 zweispännige, 1 einspännige Ackerleute, 1 Kuhhirt)
• 1742: 16 Haushalte
Rachelshausen: Einwohnerzahlen von 1830 bis 2017
Jahr  Einwohner
1830
  
95
1834
  
76
1840
  
88
1846
  
92
1852
  
89
1858
  
105
1864
  
104
1871
  
98
1875
  
96
1885
  
77
1895
  
93
1905
  
100
1910
  
111
1925
  
100
1939
  
101
1946
  
163
1950
  
165
1956
  
169
1961
  
173
1967
  
183
2000
  
160
2004
  
171
2006
  
163
2010
  
152
2013
  
144
2015
  
144
2017
  
142
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [1]; Ab 2000 Stadt Gladenbach webarchiv[20]

ReligionszugehörigkeitBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[1]

• 1830: 94 evangelische, ein römisch-katholischer Einwohner
• 1885: 77 evangelische (= 100 %) Einwohner
• 1961: 140 evangelische (= 80,92 %), 33 römisch-katholische (= 19,08 %) Einwohner

ErwerbstätigkeitBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[1]

• 1867: Erwerbspersonen: 76 Landwirtschaft, 5 Bergbau und Hüttenwesen, 3 Verkehr.
• 1961: Erwerbspersonen: 27 Land- und Forstwirtschaft, 34 produzierendes Gewerbe, 9 Handel und Verkehr, 5 Dienstleistungen und sonstiges.

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde 1962 verliehen.[21]

Blasonierung: In Weiß ein geschwungenes rotes Fachwerkschräg, dessen vier Zwickel mit je vier Herzfiguren besetzt sind.

LiteraturBearbeiten

  • 650 Jahre Rachelshausen, "Amt Blankenstein", Sonderausgabe der Zeitschrift des Heimatvereins und Heimatmuseums Amt Blankenstein e.V., Gladenbach 1986
  • Rachelshausen im 20. Jahrhundert, Menschen, Häuser, Traditionen, Hrsg. Stefan Debus, Robert Müller, L&W Druck, Bad Endbach 2011
  • Die Bau- und Erhaltungsgeschichte der Fachwerkkapelle von Rachelshausen, Gerald Bamberger, Matthias Kornitzky und Thomas Urban, Ev. Rentamt, Biedenkopf 1998
  • Chronik der Schule zu Rachelshausen, Stefan Debus, L&W Druck, Bad Endbach 2013
  • Der Steinbruch Kuhwald Rachelshausen, Stefan Debus, L&W Druck, Bad Endbach 2017
  • Straßenbau Rachelshausen 1951–1956, Zeitschrift des Heimat- und Museumsvereins "Amt Blankenstein" e.V., Stefan Debus, Stefan Runzheimer, Franz Brandl und Robert Müller, Gladenbach 2018
  • Literatur über Rachelshausen in der Hessischen Bibliographie
  • Suche nach Rachelshausen im Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek

WeblinksBearbeiten

  Commons: Rachelshausen (Gladenbach) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f g Rachelshausen, Landkreis Marburg-Biedenkopf. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  2. Einwohnerzahlen im Internetauftritt der Stadt Gladenbach, abgerufen am 23. März 2018
  3. Der Hessische Minister des Innern: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) vom 12. März 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 9, S. 154, § 21 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,0 MB]).
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 350–351.
  5. Robert Müller: „Rachelshausen und sein Steinbruch“, Das Vorkommen von Diabas macht den Ort in ganz Deutschland bekannt, Hinterländer Geschichtsblätter, Nr. 4, Dezember 2009, S. 93, 94, 95; Geschichtsbeilage des Hinterländer Anzeigers, Biedenkopf
  6. Stefan Debus: Der Steinbruch Kuhwald Rachelshausen, Hrsg. Festausschuß 675 Jahre Rachelshausen, Bad Endbach, Oktober 2017, 301 S., zahlreiche Fotos
  7. Robert Müller: „Bergbau in Rachelshausen“, Die Gruben Wiederhoffnung und Ritschtal, Hinterländer Geschichtsblätter, Nr. 4, Dezember 2008, S. 57, 58, 59; Geschichtsbeilage des Hinterländer Anzeigers, Biedenkopf
  8. Robert Müller: Diabasvorkommen Rachelshausen, unveröffentlichte persönliche Mitteilung
  9. Überregional bedeutsame Lebensräume im Rachelshäuser Steinbruch – Landkreis finanziert Entbuschungs-Maßnahmen (Memento vom 7. November 2017 im Internet Archive) Pressemeldung 76/2005 vom 8. März 2005 auf marburg-biedenkopf.de
  10. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  11. Wilhelm von der Nahmer: Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit. Band 3. Sauerländer, Frankfurt am Main 1832, S. 7 (bei google books).
  12. Art. 14 des Friedensvertrages zwischen dem Großherzogthum Hessen und dem Königreiche Preußen vom 3. September 1866 (Hess. Reg.Bl. S. 406–407)
  13. Verordnung über die Gerichtsverfassung in dem vormaligen Herzogthum Nassau und den vormals Großherzoglich Hessischen Gebietstheilen mit Ausschluß des Oberamtsbezirks Meisenheim vom 26. Juni 1867. (PrGS 1867, S. 1094–1103)
  14. Verfügung vom 7. August 1867, betreffend die Einrichtung der nach der Allerhöchsten Verordnung vom 26. Juni d. J. in dem vormaligen Herzogthum Nassau und den vormals Großherzoglich Hessischen Gebietstheilen, mit Ausschluß des Oberamtsbezirks Meisenheim, zu bildenden Gerichte (Pr. JMBl. S. 218–220)
  15. Erlaß zur Änderung von Oberlandesgerichtsbezirken vom 20. Juli 1944 (RGBl. I S. 163)
  16. Der Hessische Minister der Justiz: Betrifft: Gerichtsorganisation (Änderung von Landgerichtsbezirken) vom 14. Dezember 1948. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1948 Nr. 52, S. 563, Punkt 728 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,4 MB]).
  17. Der Hessische Minister der Justiz: Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 6 b) und Artikel 2, Abs. 8 a) (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 298 kB]).
  18. Der Hessische Minister Justiz: Betrifft: Gerichtsorganisation (Errichtung von Zweigstellen der Amtsgerichte) vom 1. Juli 1964. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1968 Nr. 28, S. 1037, Punkt 777: § 1 Abs. 5 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,8 MB]).
  19. Der Hessische Minister der Justiz: Dritte Verordnung zur Anpassung gerichtsorganisatorischer Regelungen (Ändert GVBl. II 210–33; GVBl. II 210–86) vom 10. Oktober 2003. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 2003 Nr. 16, S. 291, Artikel 1, Abs. 3) (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 531 kB]). bezieht sich auf Anordnung über die Errichtung und Zuständigkeit von gerichtliche Zweigstellen (Ändert GVBl. II 210-33) vom 24. Mai 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 18, S. 539 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,6 MB]).
  20. Einwohnerzahlen aus Webarchiv: 2004, 2006, 2010–2012, ab 2014
  21. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Rachelshausen, Landkreis Biedenkopf vom 12. September 1962. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1962 Nr. 39, S. 1306, Punkt 1070 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,2 MB]).