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R. Kelly

US-amerikanischer Sänger und Komponist
R. Kelly, 2007

R. Kelly (* 8. Januar 1967 in Chicago als Robert Sylvester Kelly) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber, Musikproduzent sowie Rapper, Regisseur und Schauspieler. Mit weltweit mehr als 150 Millionen verkauften Tonträgern[1] gilt er als einer der erfolgreichsten Musikinterpreten der Gegenwart.

Des Weiteren ist Kelly neben seinen internationalen Solo-Hits wie I Believe I Can Fly oder If I Could Turn Back The Hands Of Time auch bekannt für Kollaborationen, Kompositionen und Produktionen für Künstler wie Michael Jackson, Whitney Houston, Mariah Carey, Céline Dion, Britney Spears, Aaliyah sowie in den letzten Jahren auch für Kanye West, Justin Bieber und Lady Gaga. In den 2000er-Jahren war Kelly nach Timbaland der Songwriter mit den meisten Platzierungen in den US-amerikanischen Singlecharts.[2]

Die Karriere von R. Kelly war von Vorwürfen des Missbrauchs Minderjähriger begleitet, allerdings kam es bisher zu keiner Verurteilung.[3] In Medienberichten wurde die Zahlung von Schweigegeld an mutmaßliche Opfer kolportiert. Im Februar 2019 wurde der Sänger wegen der in Rede stehenden Vorwürfe festgenommen und nach Zahlung einer Kaution in Höhe von 100.000 Dollar wieder auf freien Fuß gesetzt.[4][5] Anlass der Ermittlungen war eine kurz zuvor ausgestrahlte Dokumentation mit dem Titel „Surviving R. Kelly“.

Inhaltsverzeichnis

BiografieBearbeiten

Jugend und PrivatlebenBearbeiten

Seine Kindheit verbrachte er mit seiner alleinerziehenden Mutter Joanne Kelly und seinen drei Geschwistern in einer Sozialsiedlung in der South Side von Chicago. 1993 starb seine Mutter an Krebs. In seiner Jugend profilierte er sich als Basketballspieler bei den Atlantic City Seagulls und entdeckte seine musikalische Begabung im Musikclub seiner Highschool. Anfangs spielte Kelly Klavier nach Gehör, später kaufte er sich ein tragbares Keyboard und verdiente als Straßenmusiker sein erstes Geld. Im Alter von zwölf Jahren wurde er auf dem Schulweg von einer verirrten Kugel in die Schulter getroffen.[6]

1994 hatte er eine Beziehung mit einer von ihm promoteten Musikerin. Die Heirat mit der damals 15-jährigen Aaliyah war illegal und wurde nach einigen Monaten annulliert.[7]

Kelly war verheiratet und hat zwei Töchter und einen Sohn.[8]

Karriere in den 1990er JahrenBearbeiten

1991 unterschrieb R. Kelly einen Vertrag bei Jive Records. Die erste Veröffentlichung hieß Born into the ’90s und brachte ihm 1993 in den USA erstmals Platin ein. Bei seiner ersten England-Tour trat er in London dreimal im ausverkauften Hammersmith Apollo auf. 18 Monate später bestritt er bereits fünf weitere ausverkaufte Shows in derselben Halle sowie einen Auftritt in Wolverhampton. Während sein Debütalbum in Großbritannien noch Silber einspielte, stand er mit dem Nachfolger 12 Play bereits an der Spitze der Pop-Charts. Your Body’s Callin’, die erste Singleauskoppelung, wurde Anfang 1994 Kellys erste Top 20-Single in Großbritannien. Sex Me (Pt. 1 & 2) wurde schließlich mit Gold ausgezeichnet. Sein Debütalbum erhielt Preise als Best Album und Best R&B Album bei den Billboard Music Awards 1994. Sein 1995 veröffentlichtes Nachfolgealbum mit dem Titel R. Kelly erhielt siebenfach Platin, und auch alle vier Singleauskopplungen wurden mit Platin ausgezeichnet. Auf seiner ausverkauften Europa-Tournee waren seine Zwischenstationen Wembley-Stadion in London und NEC in Birmingham. Bei den Soul Train Music Award erhielt R. Kelly eine Auszeichnung für Bump ’N Grind in der Kategorie Best R&B/Soul Single Male, bei den Billboard Music Awards für das Best Album.

Neben seinen eigenen Veröffentlichungen betätigte er sich als Songwriter, Produzent sowie am Mischpult für andere Künstler. 1995 ließ Janet Jackson ihr Anytime, Anyplace von ihm remixen. Er schrieb, produzierte und arrangierte unter anderem Michael Jacksons Hit You Are Not Alone. Der Song wurde ein weltweiter Nr.-1-Erfolg. Für You Are Not Alone und Stroke You Up (Changing Faces) ehrte ihn die BMI Pop Citation of Achievement 1995 für seine künstlerisch wertvollen Leistungen. Später stellte sich heraus, dass Kelly den größten Teil der Melodie gestohlen hatte.[9] Sein Album R (Doppel-CD) erschien im Oktober 1998 und besteht aus 30 Titeln (130 Minuten Spielzeit), darunter die Hits I Believe I Can Fly und Gotham City. Die Singles wie auch das Album hielten sich wochenlang in den Top Ten und insgesamt ein halbes Jahr in den deutschen Charts. Kelly wurde allein in Deutschland mit Doppel-Platin für über 300.000 verkaufte Platten ausgezeichnet und konnte weltweit bisher über sieben Millionen Platten verkaufen.

Die Single I Believe I Can Fly aus dem Soundtrack von Space Jam brachte ihm Grammys in den Kategorien Best Song For A Motion Picture, Best R&B Song und Best R&B Vocal Performance ein. Darüber hinaus war er für Record of the Year und Song of the Year nominiert. Bei den 28th Annual NAACP Image Awards siegte I Believe I Can Fly als Best Music Video und Best Song. Bei den BMI Awards kürte man ihn zum Pop-Songwriter of the Year 1998, und bei den MTV Video Music Awards wurde Kelly in mehreren Kategorien nominiert. Es folgte die Top-10-Single Gotham City aus dem Soundtrack von Batman & Robin.

Zu Beginn des Jahres 1999 folgte mit I’m Your Angel im Duett mit Céline Dion eine weitere Nummer-eins-Platzierung in den Billboard-Charts. Bei den 1999er Grammy-Awards nominierte man ihn in den Kategorien Best Pop Collaboration Vocals für I’m Your Angel und Best R&B Performance by a Duo (für Lean Me On mit Kirk Franklin, Mary J. Blige, Bono & Chrystal Lewis), und bei den Source Hiphop Music-Awards wurde er von der Hip-Hop-Szene als Künstler des Jahres ausgezeichnet. Bei den Soul Train Awards ehrte man ihn als Entertainer of the Year und mit dem Best Male R&B/Soul Album. Weitere Ehrungen und Nominierungen folgten, so auch mit einer Auszeichnung als R&B/Hip-Hop Artist of the Year bei den Billboard Music Awards und Favorite Male Soul/R&B-Artist bei den American Music Awards. Im Jahresrückblick stellte das Billboard Magazine fest: „R. Kelly hatte mehr Top-40-Hits in den 1990er Jahren als irgendein anderer männlicher Solokünstler (15 Stück), davon waren allein acht Singles in den Top 10.“

Karriere ab 2000Bearbeiten

 
R. Kelly (2006)

Kellys erste Singleauskopplung I Wish aus dem Album TP-2.com im Jahr 2000 belegte Spitzenpositionen in den internationalen Charts. In Deutschland platzierte sich der Song als Neueinsteiger auf Rang eins. Das Album wurde in den USA mit sechs Platin-Schallplatten ausgezeichnet. Für das im Herbst 2001 erschienene Studioalbum Invincible von Michael Jackson schrieb und produzierte er den Titel Cry, der in Europa auch als Single veröffentlicht wurde, jedoch nicht an den Erfolg von You Are Not Alone anknüpfen konnte. 2002 wurde Kellys erste Kollaboration mit Jay-Z veröffentlicht, die Platin erhielt. Das 2003 veröffentlichte Album Chocolate Factory war schon vor der Veröffentlichung auf Platz 1 der Billboard-Charts und beinhaltet Top-Ten-Hits wie Ignition, Snake oder Step in the Name of Love.

Ende 2003 folgte Kellys erstes Best-of-Album mit dem Titel The R. in the R&B Collection. 2004 hat er mit Happy People/U Saved Me und Unfinished Business zwei erfolgreiche Alben auf den Markt gebracht und wurde insgesamt viermal mit Platin ausgezeichnet. Letzteres war eine Zusammenarbeit mit Rapper Jay-Z. Aus den Alben wurden unter anderem Big Chips, Happy People und You Saved Me ausgekoppelt. Happy People/U Saved Me war in den Top 10 mehrerer Staaten, unter anderem in Großbritannien, USA und Deutschland genauso wie Unfinished Business, das die Nummer eins der US-Charts war. TP-3: Reloaded wurde im Juli 2005 veröffentlicht und platzierte sich weltweit in den Top 10. In den USA wurde das Album mit Doppelplatin ausgezeichnet. Mit den Single-Auskopplungen In the Kitchen, Trapped in the Closet, Playa’s Only, Slow Wind, Burn It Up und Kickin’ It With Your Girlfriend wurde das siebte Studioalbum von R. Kelly beworben.

Der Titel des achten Studioalbums, das im Mai 2007 veröffentlicht wurde, lautet Double Up. Ausgekoppelt wurde die Single I’m a Flirt (Remix) zusammen mit Rapper T.I. und Sänger T-Pain. Der Song erschien auch als Original-Version zusammen mit Rapper Bow Wow auf seinem Album The Price of Fame. Der Song wurde im März veröffentlicht und konnte sich schon vorher auf Platz 8 und 11 der amerikanischen R&B- und Rap-Tracks platzieren. Unterstützung erhielt er von T-Pain und T.I. und Produzenten und Künstlern wie Snoop Dogg, Ludacris, Nelly, Chamillionaire und Keyshia Cole. 2008 nahm R. Kelly mit Beyoncé ein Remix-Duett zum Track If I Were A Boy auf. Anlässlich der Wahl von Barack Obama zum US-Präsidenten schrieb R. Kelly den Titel I Believe. Dieser stand zum kostenlosen Download auf iTunes bereit.[10] In Deutschland wurde der Titel im Dezember 2008 als Download-Single veröffentlicht. Nach der Inauguration Obamas stieg der Titel in die deutschen Charts auf Platz 92 ein.

2009 erschien ein weiteres Album Untitled, 2010 folgte Love Letter, ein Tribute-Album an R. Kellys Vorbilder Sam Cooke, Donny Hathaway und Marvin Gaye. 2012 erschien das Album Write Me Back, gefolgt von Black Panties im Jahr 2013. Diese letzten Alben konnten sich in Europa nicht nennenswert platzieren, erreichten aber in den Vereinigten Staaten die Top Ten. Ebenfalls 2013 wirkte R. Kelly bei Lady Gagas Song Do What U Want mit. 2019 ließ Lady Gaga das Duett nach Ausstrahlung der US-Fernsehdokumentation Surviving R. Kelly von allen Downloadportalen und Streamingdiensten entfernen.[11] Der Streamingdienst Spotify entfernte aufgrund der Dokumentation die Titel von R. Kelly aus den Wiedergabelisten und schlägt zukünftig den Nutzern seine Titel nicht mehr zum Anhören vor.[12] Auch sein Plattenlabel RCA Records kündigte die Zusammenarbeit mit Kelly auf.[13]

Auszeichnungen und RezeptionBearbeiten

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Die Zeitschrift Billboard kürte ihn 2010 zum erfolgreichsten R&B-Interpreten der letzten 25 Jahre.[14] Die Zeitschrift Vibe bezeichnete Kelly 2013 als „größtes Musikgenie der letzten 20 Jahre“.[15] Der Rolling Stone listete ihn 2015 auf Rang 80 der 100 besten Songwriter aller Zeiten.[16] Seit 2010 feiern Kelly-Fans unter anderem aus den Niederlanden, Dänemark und Großbritannien im März alljährlich den „International R. Kelly Day“.[17][18]

Vorwurf des sexuellen Missbrauchs MinderjährigerBearbeiten

Robert Kelly wurde mehrfach strafbarer sexueller Handlungen mit Minderjährigen beschuldigt. Die ersten derartigen Vorwürfe reichen bis ins Jahr 1994 zurück.[19] Zu einer gerichtlichen Verurteilung ist es bisher jedoch nicht gekommen. In einem Prozess wegen des Vorwurfs der Herstellung von Kinderpornografie wurde der Musiker im Mai 2010 freigesprochen.[20] Die Anklage hatte Kelly vorgeworfen, Sex mit seiner dreizehnjährigen Patentochter gehabt zu haben. Kelly und die Patentochter hatten jedoch bestritten, jene Personen zu sein, die auf einem von der Staatsanwaltschaft vorgelegten Video zu sehen sind. Das Video war im Jahr 2002 einem Reporter der Chicago Sun-Times zugespielt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte damals zwölf Zeugen aufgeboten, welche die Patentochter wiedererkannt haben wollten. Die Verteidigung bemängelte hingegen, dass ein für Kelly charakteristischer Leberfleck auf dem Rücken des Mannes in dem Video nicht zu sehen sei und es sich daher nicht um Kelly gehandelt haben könne. Die zwölf Geschworenen hatten für ihre Beratungen zwei Tage benötigt.

Im Januar 2019 strahlte der US-Fernsehsender Lifetime eine sechsstündige Serie mit dem Titel „Surviving R. Kelly“ aus.[19] Diese befasste sich mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs gegen Kelly. Die Dokumentation geht davon aus, dass der Sänger in seiner Kindheit selbst Opfer von Missbrauch geworden ist. Sie beleuchtet zudem die – später von einem Gericht für ungültig erklärte – Ehe des damals 27-jährigen Kelly mit der Sängerin Aaliyah, welche während der Ehe erst 15 Jahre alt gewesen sein soll. Die Background-Tänzerin Jovante Cunningham beschreibt in „Surviving R. Kelly“ eine Szene, die sich im Tourbus des Sängers zugetragen haben soll: „Wir lagen alle in unseren Kojen und hatten die Vorhänge geöffnet, als eine Tür im Bus aufflog. Robert hatte Sex mit Aaliyah. Dinge, die ein Erwachsener nicht mit einem Kind machen sollte.“

Mehrere Frauen werfen Kelly in der Dokumentation sexuellen Missbrauch vor. Auch Robert Kellys Ex-Frau Andrea Kelly berichtet in dem Film von Misshandlungen durch ihren ehemaligen Mann. Robert Kelly und sein Management wiesen die Anschuldigungen zurück und sprachen von „Unruhestiftern und Lügnern auf der Suche nach Profit und Ruhm“. Nach Ausstrahlung von „Surviving R. Kelly“ prüften Strafverfolgungsbehörden die Vorwürfe und riefen mögliche Zeugen und Opfer auf, sich bei ihnen zu melden.[21] Ende Februar erwirkte die Staatsanwaltschaft von Cook County einen Haftbefehl gegen Robert Kelly. Der Sänger stellte sich daraufhin auf einer Polizeiwache in Chicago den Behörden und wurde festgenommen.[22] Durch Hinterlegung einer Kaution in Höhe von 100.000 Dollar konnte Kelly das Gefängnis nach drei Tagen wieder verlassen.[5]

Die Staatsanwaltschaft wirft Robert Kelly sexuellen Missbrauch Minderjähriger in neun Fällen vor. Dieser soll sich über die Jahre 1998 bis 2010 erstreckt haben, drei der vier mutmaßlichen Opfer seien während der Taten zwischen 13 und 16 Jahre alt gewesen.[23] Im Bundesstaat Illinois ist Sex mit Personen unter 17 Jahren verboten.[24] Der Anwalt Michael Avenatti, der zwei der mutmaßlichen Opfer vertritt, hatte den Strafverfolgungsbehörden nach eigenen Angaben eine Woche vor Kellys Festnahme ein Video übergeben, welches diesen bei sexuellen Handlungen mit einer 14-jährigen zeigen soll.[25] Kelly selbst bestreitet jegliche illegalen Handlungen.[26]

DiskografieBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: R. Kelly – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. The Evolution of R. Kelly – bet.com, abgerufen am 8. November 2013
  2. Most Successful Songwriters: 1890-2008 and 60s, 70s, 80s, 90s, 2000s thejanuarist.com, abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch)
  3. Read the “Stomach-Churning” Sexual Assault Accusations Against R. Kelly in Full. (villagevoice.com [abgerufen am 11. Mai 2018]).
  4. https://www.sueddeutsche.de/panorama/kelly-missbrauch-sex-minderjaehrige-1.4342329 R. Kelly stellt sich der Polizei in ChicagoSüddeutsche vom 23. Februar 2019
  5. a b R. Kelly wieder auf freiem Fuß. n-tv, 26. Februar 2019, abgerufen am 26. Februar 2019.
  6. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 24. Februar 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.theroot.com
  7. Haley Potiker: Haben R. Kellys mutmaßliche Verbrechen seine Karriere nun endlich beendet? In: Vice.com. 23. Dezember 2015, abgerufen am 23. Mai 2018.
  8. Zeitschrift People R. Kelly & Wife Finalize Divorce gesehen am 25. Juli 2017
  9. Süddeutsche Zeitung: Gestohlener Welthit – King of Klau. 13. September 2007
  10. mwza.com: R. Kelly “I Believe” Obama Inspired. 17. Dezember 2008
  11. Lady Gaga distanziert sich von R. Kelly
  12. Warum Spotify die Musik von R. Kelly verschwinden lässt
  13. R. Kelly Dropped by RCA Records After Documentary Furor
  14. The Juice Presents Top 50 R&B/Hip-Hop Artists of the Past 25 Years — The Juice. Billboard.com. Abgerufen am 20. Februar 2011.
  15. http://www.vibe.com/photo-gallery/20-greatest-musical-geniuses-93
  16. The 100 Greatest Songwriters of All Time. Rolling Stone, August 2015, abgerufen am 7. August 2017 (englisch).
  17. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 11. Oktober 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/internationalrkellyday.com
  18. http://www.nrc.nl/nieuws/2015/03/13/international-r-kelly-day-vandaag-is-r-kelly-muziek-oke
  19. a b Neue Doku offenbart schlimme Details über die Vorwürfe gegen R. Kelly. Stern, 5. Januar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
  20. Freispruch für R. Kelly. Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2010, abgerufen am 23. Februar 2019.
  21. Justiz prüft Anschuldigungen gegen R. Kelly. n-tv, 9. Januar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
  22. R. Kelly stellt sich Polizei in Chicago. Der Spiegel, 23. Februar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
  23. Handschellen für R. Kelly. Der Tagesspiegel, 23. Februar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
  24. R. Kelly sitzt im Knast. Bild, 23. Februar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
  25. R. Kelly in Haft - Video soll Sex mit 14-Jähriger zeigen. Rheinische Post, 23. Februar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.
  26. Haftbefehl wegen sexuellen Missbrauchs – R. Kelly stellt sich. Die Welt, 23. Februar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019.