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ICE mit zweifarbigem Streifen
Orientroter Intercity-Wagen
Fernblauer Interregio-Wagen
Minttürkiser Nahverkehrswagen
Lachsoranger S-Bahn-Wagen
Gelbe Gleismesswagen mit zwei unterschiedlichen Lackierungsvarianten
Orientrote Lokomotive (111 068-3)
InterRegio-Bus, 1988

Die Produktfarben, seltener auch Produktlackierung oder Produktfarbgebung genannt, waren ein 1986 von der damaligen Deutschen Bundesbahn (DB) eingeführtes Lackierungskonzept für Reisezugwagen, Triebwagen und Lokomotiven. Das Design wurde nach der Deutschen Wiedervereinigung (1990) auch auf die Deutsche Reichsbahn in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) übertragen und schließlich 1994 von der privatwirtschaftlich organisierten Deutschen Bahn AG (DB AG) übernommen. Ab 1996 wurden die Produktfarben durch Verkehrsrot gemeinsam mit Lichtgrau (RAL 7035) als Kontrastfarbe als Standardlackierung für alle Fahrzeuge der Deutschen Bahn AG ersetzt.

BeschreibungBearbeiten

Das Konzept der Produktfarben sah vor, jeweils einer Gruppe von Zuggattungen, einer „Produktfamilie“, eine eigenständige Kennfarbe zuzuweisen, wobei dem damaligen Zeitgeist entsprechend Pastellfarben dominierten[1]:

InterCityExpress (ICE), ab 1991: breiter Zierstreifen in Orientrot (RAL 3031), schmaler Zierstreifen in Pastellviolett (RAL 4009)
InterCity (IC), Eurocity (EC) und Salonwagen: Fensterband Orientrot (RAL 3031), Begleitstreifen Pastellviolett (RAL 4009)
InterRegio (IR), FernExpress (FD), InterCityNight (ICN), Gesellschaftswagen und Autoreisezugwagen: Fensterband Fernblau (RAL 5023), Begleitstreifen Pastellblau (RAL 5024)
City-Bahn (CB), RegionalBahn (RB) und RegionalSchnellBahn (RSB), ab 1994 auch RegionalExpress (RE) und StadtExpress (SE): Fensterband Minttürkis (RAL 6033), Begleitstreifen Pastelltürkis (RAL 6034)
S-Bahn (S) Frankfurt, München, Nürnberg, Rhein-Ruhr und Stuttgart: Fensterband Lachsorange (RAL 2012), Begleitstreifen Pastellgelb (RAL 1034)
Lokomotiven, ausgenommen solche der S-Bahn Nürnberg und der S-Bahn Rhein-Ruhr: Orientrot (RAL 3031), mit weißer Kontrastfläche in Form eines Lätzchens an der Front

[2][3]

  • gleich waren bei allen Wagen hingegen folgende Bereiche:
    • Wagenkasten unten, Langträger und Wagendach seitlich (Vouten): Lichtgrau (RAL 7035)[3]
    • Wagendach oben: zunächst Lichtgrau (RAL 7035)[2], später ab ca. 1989 Fenstergrau (RAL 7040)[4]; Ausnahmen: beim ICE Lichtgrau, bei einigen Wagen mit Dach aus rostfreiem Stahl blieb dieses unlackiert[3]
    • Fensterrahmen: Fenstergrau (RAL 7040)
    • Einstiegstüren von innen: Orientrot (RAL 3031), außer beim ICE
    • Drehgestelle und Schürzen: Graubraun (RAL 8019); Ausnahme: beim ICE Quarzgrau (RAL 7039)[3]
  • der Begleitstreifen unterhalb des Fensterbandes war im Regelfall 26 Zentimeter breit,[3][5] lediglich bei den S-Bahn-Fahrzeugen sowie den Talgo-Nachtzügen fiel er deutlich schmäler aus
  • die erste Wagenklasse war nur bei den Nahverkehrs- und S-Bahn-Wagen mit einem zusätzlichen Streifen unterhalb der Dachkante gekennzeichnet, dieser war Verkehrsgelb (RAL 1023)[3]
  • die Autoreisezugwagen waren bauartbedingt komplett Fernblau lackiert
  • die InterRegio-Busse waren zwar in den gleichen Farben lackiert wie die Züge, hatten jedoch eine umgekehrte Farbaufteilung

GeschichteBearbeiten

1984 wurde die Design-Agentur Keysselitz damit beauftragt, das gesamte Corporate Design der Deutschen Bundesbahn neu zu gestalten. Dabei wurde ein Konzept entwickelt, das verschiedene Kombinationen aus erdbeerrot, grauweiß und saphirblau vorsah. Die Unterscheidung der verschiedenen Produktfamilien erfolgte dabei über unterschiedliche Reihenfolgen dieser drei Farben. Als Alternative entwickelte das Design-Center der DB ein Farbschema mit einheitlichem Grundanstrich in grauweiß mit blaugrünem Fensterband, in dem die Produktfamilien nur über unterschiedliche Zierstreifen unterschieden wurden. Beide Schemen wurden jeweils an einem Prototypzug aus einer E-Lokomotive der Baureihe 111 und vier Reisezugwagen angewendet. Beide Züge wurden am 23. September 1985 im Bahnhof Hockenheim präsentiert.[1][6] Der Keysselitz-Entwurf wurde als zu bunt eingeschätzt, während beim Entwurf des Design-Centers die Produktdifferenzierung zu dezent ausfiel.[1][2] Zur besseren Entscheidung der Produktfamilien hat man darauf hin die unterschiedliche farbliche Gestaltung der Fensterbänder untersucht, mit den Farben rot für den schnellen Fernverkehr, blau für Fernreisen, mintgrün für den Nahverkehr und gelb bzw. orange für S-Bahnen. Im Detail wurden zahlreiche unterschiedliche Farben sowie unterschiedliche Anordnungen und Breiten der farbigen Streifen im Maßstab 1:1 an dafür zur Verfügung stehenden Reisezugwagen untersucht.[1][6] Dabei wurden auch Varianten mit am Wagenende zum Fahrzeugrahmen herunter- beziehungsweise zur Dachunterkante heraufgezogenen Streifen erprobt. Hierzu wurde wiederholt ein spezieller Farbmusterzug gebildet, dieser bestand aus zwei Liegewagen (Gattung Bcm241 bzw. Bcm251, beschriftet als ABm241) welche die beiden neuen Farben des Fernverkehrs symbolisierten und zwei n-Wagen (Gattung Bnb719) in den beiden neuen Farben des Nahverkehrs.[6] Die Ausweitung des für den InterCityExperimental entwickelten Farbschemas mit weißen Wagenkasten und rotem Zierstreifen auf Reisezugwagen wurde erwogen, aber noch vor den praktischen Farbversuchen an Reisezugwagen als „unbefriedigend“ verworfen. Man befürchtete auch eine Abwertung des neuen Produkts ICE.[1][2]

Das endgültige neue Farbkonzept stellte die Deutsche Bundesbahn am 10. Dezember 1986 im Frankfurter Hauptbahnhof der Öffentlichkeit vor. Letztlich gelangte keiner der vier Wagen je in dieser Lackierung in den regulären Betriebsdienst. Gezogen wurde die Garnitur von der Lokomotive 111 068-3, ihres Zeichens die erste Maschine im neuen Design.[7][8] Auch die Modelleisenbahn-Hersteller reagierten mit der Vorstellung entsprechender Neuheiten schon auf der Nürnberger Spielwarenmesse von 1987.[9] Für die Farben des Fensterbandes und des Absetzstreifens darunter wurden noch bei der Präsentation Farben der Wiederhold-Farbtafel verwendet, vor der Serienanwendung wurde diese jedoch in der RAL-Farbtafel ergänzt.[6] Die Dächer waren nicht nur bei den Prototypen, sondern auch bei den ersten Serienfahrzeugen noch lichtgrau (RAL 7035) lackiert. Wegen der starken Verschmutzungsanfälligkeit dieser hellen Farbe wurde diese später durch Fenstergrau (RAL 7040) ersetzt, wobei über dem Fenster ein schmaler, 20 Zentimeter breiter Streifen in Lichtgrau belassen wurde, die sogenannte „Waschkante“.[4]

Die neuen Farben lösten dabei gleichzeitig das elfenbein-ozeanblaue Farbkonzept von 1974, die Pop-Lackierung von 1969, die elfenbein-purpurrote Trans-Europ-Express-Lackierung von 1957 sowie später alle Lackierungsvarianten der Deutschen Reichsbahn ab. Bei den S-Bahnen in Westdeutschland änderte sich die Farbgebung dabei nur geringfügig gegenüber der früheren Pop-Lackierung in reinorange/kieselgrau. Im Gegenzug dazu lackierte die Deutsche Reichsbahn ihre S-Bahn-Wagen abweichend davon analog zu den Regionalzügen minttürkis/pastelltürkis/lichtgrau, ebenso erhielten die S-Bahn-Lokomotiven im Osten die Standardlackierung Orientrot. Ferner orientierte sich das ICE-Seriendesign weitgehend am InterCityExperimental von 1985.

Grundsätzlich erhielten zunächst nur neue beziehungsweise modernisierte Fahrzeuge die Produktfarben, wodurch sich die Umsetzung des Farbkonzepts über viele Jahre hinzog und letztlich nie abgeschlossen werden konnte. Im Gegenzug konnten die Fahrgäste bereits von außen erkennen, dass es sich um einen zeitgemäßen Zug handelte. Um schneller zu einem einheitlichen Erscheinungsbild der Züge zu kommen, wurden allerdings bald auch viele Abteilwagen der Gattung Bm235 ohne weitere Modernisierungsmaßnahmen in die Intercity-Produktfarben orientrot/pastellviolett/lichtgrau umlackiert. Im Nahverkehr galt dies für drei Doppeltriebwagen der Baureihe 628.0, die ebenfalls ohne Redesign eine minttürkis/pastelltürkis/lichtgraue Lackierung erhielten.

Darüber hinaus korrespondierte – entsprechend der damals gültigen Corporate Identity – auch die Innenraumgestaltung farblich stets mit der Außenlackierung. Später kamen noch neutral lackierte Gepäckwagen hinzu, die – unabhängig von der Zuggattung – zunächst ein verkehrsgraues (RAL 7042) Fensterband und einen achatgrauen (RAL 7038) Begleitstreifen aufwiesen. In den 1990er-Jahren verkehrten dann aber zum Zwecke der Fahrradmitnahme in Regionalzügen auch minttürkis/pastelltürkis/lichtgraue Gepäckwagen. Ferner existierten einige Bahndienstfahrzeuge mit dunkelgelbem Fensterband und hellgelbem respektive grauem Begleitstreifen. Für Bahnpostwagen war seitens der Deutschen Bundesbahn ebenfalls das verkehrsgrau/achatgraue Design vorgesehen, während die Deutsche Bundespost die den Bahndienstfahrzeugen vorbehaltene gelbe Lackierung präferierte. Weil sich die beiden Staatsbetriebe nicht einigen konnten, behielten die Postwagen damals ihre traditionellen Anstriche in chromoxidgrün beziehungsweise elfenbein-ozeanblau.[10]

Mit der Modernisierung und neuen Farbgebung wurden auch neue Zuggattungen eingeführt. Im Fernverkehr wurden ab 1987 wie in zahlreichen europäischen Ländern die Trans-Europ-Express bzw. internationale Intercity-Züge vom EuroCity abgelöst. Auf untergeordneten Fernstrecken überwiegend im Inland ersetzte ab 1988 der InterRegio die verbliebenen Schnellzüge im Tagesverkehr.

Im Nahverkehr traten an die Stelle der traditionellen Zuggattungen Eilzug und Nahverkehrszug die RegionalSchnellBahn, CityBahn und RegionalBahn. Während einer Übergangszeit bis ca. 1994 galten diese neuen Zuggattungen nur für Züge im Taktverkehr aus neuen bzw. modernisierten Fahrzeugen in Produktfarben; unmodernisierte Züge verkehrten weiter unter ihrer alten Bezeichnung.

Auf Güterwagen wirkten sich die Produktfarben nicht aus, diese blieben überwiegend RAL 8012 rotbraun lackiert. Gleiches galt für die Bahnbusse, die ihren erst Mitte der 1980er-Jahre eingeführten himbeerroten Anstrich behielten.

Mit der Einführung der Produktfarben wurde auch die Beschilderung auf den Bahnhöfen überarbeitet. Die Bahnhofsschilder blieben weiß, erhielten jedoch einen fernblauen Rahmen und der Bahnhofsname wurde schwarz in Groß- und Kleinschreibung in halbfetter Helvetica geschrieben, statt wie zuvor in einer Futura-Variante in Versalien.

Ab Einführung der Produktfarben wurde das Logo der Deutschen Bundesbahn einheitlich orientrot und weiß ausgeführt, statt wie bisher schwarz/weiß beziehungsweise der Farbgebung des Fahrzeuges angepasst. Teilweise waren orientrote Logos auch auf Fahrzeugen älterer Farbgebungen zu finden. In Folge der Bahnreform von 1994 trat die neue DB AG dann zwar mit einem neuen vereinfachten Logo auf, behielt aber die 1986 eingeführte Farbaufteilung bei.

Ab Werk in Produktfarben ausgelieferte SchienenfahrzeugeBearbeiten

 
Doppelstocksteuerwagen DABgbuzf760 im Anlieferungszustand im Bahnhof Magdeburg Hbf, 27. Mai 1993

Alle Triebzüge des ICE 1 und ICE 2 erhielten ab Werk die Farbgebung in lichtgrau mit einem Streifen in orientrot/pastellviolett.

Die komplette Serie der Baureihe 120.1 wurde ab Werk orientrot lackiert. Die DR beschaffte in dieser Farbe die Baureihe 212 (später als 112 bezeichnet) und eine der vier Lokomotiven der Baureihe 252 (später 156).

Die für EC/IC-Züge beschafften Wagen Bvmz185 sowie ein Teil der Bomz236 wurden in orientrot/pastellviolett/lichtgrau ausgeliefert.

Ein weiterer Teil der Bomz236 sowie die Amz210 wurden in fernblau/pastellblau/lichtgrau beschafft. In dieser Farbgebung wurden ebenfalls die Talgo-Zugeinheiten für den InterCityNight ausgeliefert. Diese blieben die einzigen Fahrzeuge des Nachtreiseverkehrs in Produktfarben; andere Nachtreisezüge, soweit nicht von der City Night Line CNL AG betrieben, behielten in dieser Epoche die alten Farbgebungen in kobaltblau bzw. elfenbein/ozeanblau.

Alle Triebzüge der Baureihen 610, 611, 628.2, 628.4 und 628.9/629 wurden in den Nahverkehrsfarben minttürkis/pastelltürkis/lichtgrau ausgeliefert. Dies betraf ebenso die Doppelstockwagen der Serien 1992 bis 1997, dies sind die Steuerwagen DABbuzf760, DBbzf761 und DABpbzf762 sowie die Mittelwagen DBz750, DB(p)z751, DABz755 und DAB(p)z756.

Die ab 1989 ausgelieferte siebte und achte Bauserie der Baureihe 420, ausgenommen die sechs Züge 425 bis 430 im pastellblauen Munich-Airport-Express-Design, sowie die zweite, dritte und vierte Bauserie der x-Wagen trugen bereits von Beginn an die S-Bahn-Farben lachsorange/pastellorange/lichtgrau.

Umbauprogramme in ProduktfarbenBearbeiten

Während der Produktfarben-Epoche nahmen die DB und DR mehrere Programme zur Modernisierung ihrer Reisezugwagen und Triebwagen vor.

Die Wagen für den EuroCity/InterCity-Verkehr, darunter ehemalige TEE- und Eurofima-Wagen, wurden ab 1987 neu orientrot/pastellviolett/lichtgrau lackiert und teilweise druckertüchtigt. Die Farbgebung der Inneneinrichtung wurde dabei aktualisiert. Ehemalige Quick-Pick-Speisewagen WRbumz139 wurden in Bordrestaurants WRmz137 umgebaut und in Produktfarben lackiert.

Ab 1995 entstanden für Fernverkehrs-Wendezüge Steuerwagen Bimdzf269 aus DR-Wagen, die teilweise in IC-Farben lackiert wurden. Zur Anbindung von Wiesbaden an das Intercity-System wurden die Nahverkehrswagen-Prototypen von Linke-Hofmann-Busch für Kurzstrecken-IC Wiesbaden-City umgebaut und orientrot/pastellviolett/lichtgrau lackiert. Ein weiterer Teil der Steuerwagen Bimdzf269 war für den IR-Einsatz vorgesehen und wurde entsprechend lackiert.

Die meisten Wagen in den Farben fernblau/pastellblau/lichtgrau des sonstigen Fernverkehrs waren die für den InterRegio umgebauten UIC-X-Wagen der DB und UIC-Z-Wagen der DR.

Zahlreiche n-Wagen, Halberstädter Mitteleinstiegswagen und Doppelstockwagen der DR wurden modernisiert und erhielten dabei die Nahverkehrsfarben minttürkis/pastelltürkis/lichtgrau. Bei den Dieseltriebwagen betraf dies die Baureihen 614, 624/634 und 771/772. Einzelne Fahrzeuge der Baureihe 798 wurden für die Chiemgaubahn modernisiert und umlackiert.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e Karl-Dieter Bodack: InterRegio – Die abenteuerliche Geschichte eines beliebten Zugsystems. EK-Verlag, Freiburg 2005, ISBN 3-88255-149-6, S. 31–34.
  2. a b c d Dietrich Neidhardt: Neue Farbgebung bei den Fahrzeugen der Deutschen Bundesbahn. In: Die Bundesbahn. Band 61, Nr. 3. Hestra-Verlag, März 1987, ISSN 0007-5876, S. 205–216.
  3. a b c d e f Wolfgang Diener: Anstrich und Bezeichnung von Trieb- und Reisezugwagen. VGB Verlagsgruppe Bahn, Fürstenfeldbruck 2014, ISBN 978-3-8375-1160-4, S. 92–105.
  4. a b Ernst Andreas Weigert: Bvmz185. In: Die deutschen Reisezug- und Güterwagen. EK-Verlag, Freiburg Mai 2004, Ergänzungslieferung 9.
  5. Fahrzeugfarbgebungen auf bahnstatistik.de, abgerufen am 25. August 2018.
  6. a b c d Michael Dostal: Farbgebung Reisezugwagen – Deutsche Bundesbahn zwischen 1985 und 1997. In: Wagen – Das Archiv der deutschen Reisezug- und Güterwagen. GeraNova Zeitschriftenverlag, München 1999, Ergänzungslieferung 8.
  7. Michael Meinhold: „Rot ist Spitze, Grün ist problematisch“; MIBA 1/87, S. 11.
  8. Karlheinz Oechsler: Vorsicht! Frisch gestrichen! Die DB in neuem Farbkleid; MIBA 9/87, S. 32–36.
  9. Messebericht aus Nürnberg; MIBA 3/87 und MIBA 3a/87.
  10. Diener, S. 105–107.