ProB 2016/17
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Dauer 24. September 2016 –
Mai 2017
Reihenfolge der Austragung 10. Saison
Anzahl der Mannschaften 24
Hauptrunde
Hauptrundenerster Lok Bernau (Nord)
PS Karlsruhe Lions (Süd)
Play-offs
Meister Weißenhorn Youngstars
   Vizemeister      PS Karlsruhe Lions

ProB 2015/16

ProA 2016/17
Regionalliga Nord/
Südost/
Südwest/
West ↓

Die Saison 2016/17 ist die zehnte Spielzeit der deutschen Basketball-Spielklasse ProB. Die ProB ist die zweite Staffel der hierarchisch strukturierten 2. Basketball-Bundesliga. Die reguläre Saison begann am 24. September 2016 und endet am 4. März 2017.[1] Daran schließen sich die Play-offs um den Aufstieg sowie die Play-down-Relegationsrunden an, die im Mai 2017 mit dem zweiten Finalspiel enden.

ModusBearbeiten

Es nehmen je zwölf Mannschaften in zwei Gruppen Nord und Süd am Spielbetrieb dieser Spielklasse teil. Die reguläre Saison wird als Rundenturnier im Modus Jeder gegen Jeden (englisch „Round Robin“) mit Hin- und Rückspiel in der jeweiligen Regionalgruppe ausgetragen. Die jeweils acht bestplatzierten Mannschaften am Ende dieser Hauptrunde spielen überkreuz im Modus „Best-of-Three“ in den Play-offs die beiden Finalteilnehmer aus, die beide das sportliche Teilnahmerecht an der ProA für die darauffolgende Spielzeit erwerben und den Meister dieser Spielklasse ausspielen. Die Mannschaften auf den Plätzen neun bis zwölf jeder Gruppe am Ende der Hauptrunde spielen unter Beibehaltung der Hauptrunden-Ergebnisse ein weiteres Rundenturnier mit Hin- und Rückspiel innerhalb der Regionalgruppen aus, wobei die beiden jeweils auf den zwei untersten Tabellenplätzen rangierenden Mannschaften in die Regionalligen absteigen. Nehmen mehr als zwölf Mannschaften in einer Gruppe teil, so sind die in der Hauptrunde hinter Platz zwölf rangierenden Mannschaften direkt abgestiegen.[2]

AnforderungenBearbeiten

Die teilnehmenden Vereine müssen einen per Lizenzerteilung ihre per Lizenzstatut geregelten Nachweise über die sportliche Qualifikation, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Eignung spieltechnischer Einrichtungen und organisatorischen Voraussetzungen erbringen.[3] Darüber hinaus wird die Vereinsorganisation, die Nachwuchsförderung und die Spielstätten-Infrastruktur nach einem Punktesystem bewertet. Verpflichtend für die Teilnehmer an der ProB insbesondere eine Spielstätte mit einer Kapazität für mindestens 500 Zuschauer.[4]

Während des Spieles müssen pro Mannschaft immer drei deutsche Spieler auf dem Spielfeld stehen, die deutschen Spieler sind mit einer deutschen Flagge auf den Trikots gekennzeichnet sein.[4][2] Es können maximal 18 Spieler je Saison und Team eingesetzt werden. Davon müssen mindestens neun die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Von den maximal zwölf je Spiel einsetzbaren Spielern müssen mindestens sechs Deutsche sein. Es gibt Doppellizenzen für Spieler der Altersklasse U24, die damit gleichzeitig in der BBL einsetzbar sind, sowie für U22-Spieler aus den Regionalligen (und darunter). Spieler mit einer Doppellizenz zählen nicht zu den 18 maximal einsetzbaren Spielern, mit Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit wohl aber zur nationalen Quote.[2][4]

SaisonnotizenBearbeiten

  • Aus der ProA 2015/16 stiegen als sportliche Absteiger aus dem Rheinland der Tabellenvorletzte Bayer Giants Leverkusen und als Tabellenletzter die Dragons Rhöndorf ab.
  • Der Meister der ProB 2015/16, das Team Ehingen Urspring kehrte als Aufsteiger und Vorjahresabsteiger direkt wieder in die ProA zurück, während Finalist Skyliners Juniors Frankfurt als Farmteam des Erstligisten wie auch in den Vorjahren die Oldenburger Erstligareserve auf einen Aufstieg verzichtete und keinen notwendigen Lizenzantrag für die ProA stellte. Stattdessen stiegen die Dresden Titans, die einen erfolgreichen Lizenzantrag gestellt hatten, als Verlierer des Play-off-Halbfinales gegen die Frankfurter auf.
  • Aufsteiger aus den Regionalligen waren im Südwesten die PS Karlsruhe Lions, die sich daraufhin vom ehemaligen Erstligisten und neuen Ligakonkurrenten BG Karlsruhe, der aus dem PSK hervorgegangen war, entflechteten,[5] sowie im Südosten die Reserve des Erstligisten FC Bayern München. Aus dem Norden und dem Westen gab es zwei Zweitliga-Rückkehrer mit SSV Lokomotive Bernau, zuletzt in der ProB 2011/12 in dieser Spielklasse spielte, und dem FC Schalke 04, der in der ProA 2008/09 noch der nächsthöheren Zweitliga-Spielklasse angehört hatte.
  • Mit den EN Baskets Schwelm und den Hertener Löwen hatten nach der ProB 2015/16 zwei Klubs und ehemalige Erstligisten aus dem Ruhrgebiet die ProB Nord verlassen, während neben den TV Saarlouis Royals auch die BIS Baskets Speyer erneut die ProB Süd verließen und in die Regionalliga abstiegen.
  • Nachdem in der Vorsaison zwei ProA-Aufsteiger aus dem Rheinland die regionale Zusammensetzung der Staffeln insoweit verschoben hatte, dass alle Mannschaften aus Nordrhein-Westfalen in der Gruppe Nord gespielt hatten, sorgte der Abstieg zweier Mannschaften aus dem Rheinland nunmehr dazu, dass diese beiden Mannschaften in der Gruppe Süd spielten. Die Uni-Riesen Leipzig aus Sachsen, die vor zwei Jahren in der ProB 2014/15 der Gruppe Nord angehört hatten, verblieben jedoch in der Gruppe Süd.
  • Der 17-jährige Isaac Bonga erzielte am letzten Hauptrundenspieltag das einzige Triple-Double der Hauptrunde mit 15 Rebounds, zehn Assists und zehn Punkten für die Fraport Junior Skyliners gegen den Tabellenletzten Giants Nördlingen beim 83:59-Heimerfolg, der den Frankfurtern zugleich als Tabellenachten noch den Einzug in die Play-offs sicherte. Nördlingens Terence Smith ließ im Relegationsspiel gegen Lich ein Triple-Double aus 16 Rebounds, 14 Punkten und 10 Assists folgen.
  • Am 31. März 2017 wurden den Uni-Riesen Leipzig zwei Punkte abgezogen, weil Zahlungen nicht pünktlich bei der Liga eingegangen waren.[6]

HauptrundeBearbeiten

Platzierungen nach der HauptrundeBearbeiten

= Play-off-Plätze
= Play-down-Plätze
Norden Süden
# Team Siege Nieder-
lagen
Sieg-
punkte
Korbpunkte Team Siege Nieder-
lagen
Sieg-
punkte
Korbpunkte
1 SSV Lokomotive Bernau (N) 17 5 34 1826:1634 PS Karlsruhe Lions (N) 15 7 30 1697:1599
2 Artland Dragons 14 8 30 1721:1644 Weißenhorn Youngstars 15 7 30 1782:1668
3 BAWE Oldenburger TB 14 8 28 1723:1675 ScanPlus Elchingen 15 7 30 1869:1825
4 Iserlohn Kangaroos 13 9 26 1797:1693 Bayer Giants Leverkusen (A) 13 9 26 1887:1771
5 VfL AstroStars Bochum 12 10 24 1711:1657 FC Bayern München II (N) 13 9 26 1684:1654
6 FC Schalke 04 (N) 11 11 22 1728:1712 BG Karlsruhe 11 11 22 1735:1697
7 SC Rist Wedel 10 12 20 1635:1703 TG Würzburg 10 12 20 1736:1805
8 EBC Rostock Seawolves 10 12 20 1811:1824 Skyliners Juniors Frankfurt 10 12 20 1619:1641
9 SC Itzehoe Eagles 10 12 20 1768:1780 Licher BasketBären 9 13 18 1837:1862
10 Herzöge Wolfenbüttel 9 13 18 1749:1770 Dragons Rhöndorf (A) 9 13 18 1708:1747
11 RSVE Stahnsdorf 7 15 14 1691:1779 Uni-Riesen Leipzig 7 15 14 1634:1770
12 Citybasket Recklinghausen 4 18 8 1597:1886 Giants Nördlingen 5 17 10 1663:1812

(A) = ProA-Absteiger / (N) = Neuling und Aufsteiger aus den Regionalligen

Statistik-BestleistungenBearbeiten

  • Es sind nur Werte aus Hinrundenspielen berücksichtigt

MannschaftenBearbeiten

Kategorie Norden Süden
Bestwert Schlechtester Bestwert Schlechtester
Defensive Bernau (ø 74,3) Recklinghausen (ø 85,7) PSK Lions (ø 72,7) Lich (ø 84,6)
Offensive Bernau (ø 83) Recklinghausen (ø 72,6) Leverkusen (ø 85,8) Frankfurt (ø 73,6)

Individuelle SpielerBearbeiten

Kategorie Gruppe Spieler Team Gesamt ø-Schnitt* Einzel
Punkte Norden Jarvis M. Davis
Philip Zwiener
Rostock
Oldenburg
461
301
21,0
15,1
30
35
Süden Kerry A. Carter
Karriem J. Simmons
Leverkusen
Lich
503
460
24,0
20,9
34
36
Rebounds Norden Kaimyn R. Pruitt-Smoot Itzehoe 253 11,5 22
Süden Aaron J. Nelson Rhöndorf 250 12,5 21
Assists Norden Pierre D. Bland Bernau 141 6,4 14
Süden Viktor Frankl-Maus
Brandon D. Lockhart
Rhöndorf
Elchingen
141
134
7,1
6,4
12
14
Steals Norden Kaymin R. Pruitt-Smoot Itzehoe 61 2,8 7
Süden Marcellus Barksdale
Vincent L. Sanford
Würzburg 62
27
3,0
2,7
7
9
Shotblocks Norden Deion M. Giddens
Leon Bahner
Tom Alte
Iserlohn
Rist Wedel
Wolfenbüttel
23
20
8
1,0
1,7
1,1
4
4
5
Süden Aaron J. Nelson
Jordan M. Faison
Rhöndorf
Leipzig
26
26
1,3
1,3
3
4*
Effektivität Norden Kaymin R. Pruitt-Smoot
Philip Zwiener
Itzehoe
Oldenburg
485
321
22,0
16,1
36
49
Süden Aaron J. Nelson
Jordan M. Faison
Rhöndorf
Leipzig
508
465
25,4
23,3
38
41
Double-Doubles Norden Moussa Koné Iserlohn 13 59,1 %
Süden Lamar C. Mallory Lich 15 71,4 %

* Diese Bestleistung in einem Spiel wurde auch durch diverse andere Spieler erreicht.

Durchschnittliche ZuschauerzahlenBearbeiten

Norden Süden
Stadt Besucher Auslastung Vorjahr Entwicklung Stadt Besucher Auslastung Vorjahr Entwicklung
Bernau 533 99 % --- Regio Elchingen 325 23,2 % 379 −14,2 %
Bochum 627 63,3 % 599 4,7 % Frankfurt a.M. 84 7,7 % 73 15,1 %
Iserlohn 759 53,7 % 818 −7,2 % BG Karlsruhe 441 55,0 % 645 −31,6 %
Itzehoe 703 98,5 % 646 8,8 % PSK Lions 706 86,3 % --- Regio
Oldenburg 285 50,9 % 283 0,7 % Leipzig 451 45,1 % 342 31,9 %
Quakenbrück 2.326 77,5 % 2.398 −3,0 % Leverkusen 604 20,1 % 870 ProA
Recklinghausen 321 33,8 % 467 −31,3 % Lich 428 35,7 % 462 −7,4 %
Rostock 2.135 58,5 % 1.925 10,9 % München 285 4,3 % --- Regio
Schalke 517 46,5 % --- Regio Nördlingen 635 35,0 % 734 −13,5 %
Stahnsdorf 312 52 % 227 37,4 % Rhöndorf 970 64,7 % 755 ProA
Wedel 552 69 % 486 13,6 % Weißenhorn 309 40,4 % 355 −13,0 %
Wolfenbüttel 450 65,1 % 483 −6,8 % TG Würzburg 176 25,1 % 219 −19,6 %
ProB Nord 793 63,3 % 789 0,5 % ProB Süd 451 26,0 % 476 −5,3 %

Städte, deren ProB-Vereine auch als Farmteams für Erstligisten fungieren, sind kursiv geschrieben, sofern am gleichen Ort auch unterstrichen. Im Falle des SC Rist Wedel spielen Doppellizenz-Spieler auch für den ProA-Ligisten Hamburg Towers.

PostseasonBearbeiten

  • Kursive Spielergebnisse wurden nach Verlängerung erzielt

Play-offsBearbeiten

Achtelfinale   Viertelfinale   Halbfinale   Finale
N1  Lok Bernau 75 61 88        
S8  Fraport Junior Skyliners 64 76 59     N1  Lok Bernau 66 76  
S4  Bayer Giants Leverkusen 73 100 70   N5  VfL AstroStars Bochum 73 77  
N5  VfL AstroStars Bochum 77 88 80       S2  Weißenhorn Youngstars 74 79 81  
N3  BAWE Oldenburger TB 66 85 68     N5  VfL AstroStars Bochum 69 83 55  
S6  BG Karlsruhe 67 70 79     S2  Weißenhorn Youngstars 71 63 76  
S2  Weißenhorn Youngstars 81 83   S6  BG Karlsruhe 66 83 59  
N7  SC Rist Wedel 66 61       S1  PS Karlsruhe Lionsx 71 71  
S3  Scan Plus Elchingen 81 74 95     S2  Weißenhorn Youngstars 67 77  
N6  FC Schalke 04 66 76 65     S3  Scan Plus Elchingen 81 71 83    
N2  Artland Dragons 83 69 72   S7  TG s.Oliver Würzburg 66 76 66  
S7  TG Würzburg 71 81 76       S1  PS Karlsruhe Lions 66 77 92
N4  Iserlohn Kangaroos 77 80 74     S3  Scan Plus Elchingen 55 78 75  
S5  FC Bayern München II 73 85 69     S1  PS Karlsruhe Lions 88 84  
S1  PS Karlsruhe Lions 107 77   N4  Iserlohn Kangaroos 67 75  
N8  EBC Rostock Seawolves 105 65    

* Heimrecht getauscht. / x Heimrecht im zweiten Finalspiel.
Das Finale wird im Modus Hin- und Rückspiel ausgetragen, bei dem die besser platzierte Mannschaft nach der Hauptrunde im Rückspiel Heimrecht hatte, so dass die schlechter platzierte Mannschaft im Hinspiel zuerst zu Hause antreten musste. Beide Finalgegner erreichen auf sportlichem Wege, vorbehaltlich einer wirtschaftlichen Lizenzierung, das Teilnahmerecht an der ProA 2017/18.

RelegationsrundenBearbeiten

= Abstieg
Norden Süden
# Team Siege Nieder-
lagen
Punkte Korbpunkte Team Siege Nieder-
lagen
Punkte Korbpunkte
1 Itzehoe Eagles 15 13 30 2276:2253 Licher BasketBären 12 16 24 2295:2338
2 Herzöge Wolfenbüttel 13 15 26 2261:2253 Dragons Rhöndorf 11 17 22 2158:2211
3 RSVE Stahnsdorf 10 18 20 2175:2220 Uni-Riesen Leipzig 11 17 20* 2099:2244
4 Citybasket Recklinghausen 4 24 8 1981:2377 Giants Nördlingen 8 20 16 2152:2260

* Wegen verspäteter Zahlungen wurde gemäß Lizenzstatut zwei positive Wertungspunkte abgezogen.[6]

EhrungenBearbeiten

Spieler des MonatsBearbeiten

  • Oktober: Kerry A. Carter (PG/SG, Vereinigte Staaten , Bayer Giants Leverkusen)
  • November: Terrell Harris (SG/PG, Vereinigte Staaten , Iserlohn Kangaroos)
  • Dezember: Jarvis M. Davis (PG, Vereinigte Staaten , Rostock Seawolves)
  • Januar: Aaron J. Nelson (PF, Vereinigte Staaten , Dragons Rhöndorf)
  • Februar: Courtney A. Belger (PG, Vereinigte Staaten , FC Schalke 04)
  • März: Kerry A. Carter (PG/SG, Vereinigte Staaten , Bayer Giants Leverkusen)
  • April/Mai: Nils Mittmann (SF/PF, Deutschland , Weißenhorn Youngstars)

Youngster des MonatsBearbeiten

Spieler und Trainer der SpielzeitBearbeiten

Die Gewinner der Auszeichnungen für die gesamte Spielzeit wurden am 31. Mai 2017 bekannt gegeben.[7]

  • Spieler des Jahres: Kerry Allen Carter (PG, Vereinigte Staaten , Bayer Giants Leverkusen)
  • Youngster des Jahres: David Krämer (SG, Deutschland , Weißenhorn Youngstars)
  • Coach des Jahres: Daniel Jansson (Finnland , Weißenhorn Youngstars)

WeblinksBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. Spielplan ProB 2016/17. 2. Basketball-Bundesliga, 15. Juli 2016, abgerufen am 1. Oktober 2016.
  2. a b c Daniel Müller: 2. Basketball-Bundesliga GmbH: Ausschreibung des Bundesliga-Wettbewerbs ProB 2016/2017. (PDF (223 KB)) 2. Basketball-Bundesliga, 31. Mai 2016, abgerufen am 1. Oktober 2016.
  3. Daniel Müller: 2. Basketball-Bundesliga: Lizenzstatut ab 2016/17. (PDF (569 KB)) 2. Basketball-Bundesliga, 19. September 2016, abgerufen am 1. Oktober 2016 (Version vom 30. September 2016).
  4. a b c Daniel Müller: 2. Basketball-Bundesliga GmbH: Spiel- und Veranstaltungsordnung ab 2016/2017. (PDF (2,7 MB)) 2. Basketball-Bundesliga, 19. September 2016, abgerufen am 1. Oktober 2016.
  5. PSK Lions – Kooperation mit BG beendet. abseits-ka.de, 13. Mai 2016, abgerufen am 1. Oktober 2016.
  6. a b 2. Basketball-Bundesliga | Punktabzug für die Uni-Riesen Leipzig. 2. Basketball-Bundesliga, 31. März 2017, abgerufen am 2. April 2017 (Medien-Info).
  7. Spieler/ Coach der Saison 2016/2017. 2. Basketball-Bundesliga, 31. Mai 2017, abgerufen am 2. Juni 2017 (Facebook-Post).