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Priester

Amtsperson, die in ihrer Eigenschaft als Vorsteher kultischer Handlungen eine Mittlerrolle zwischen jeweiliger Gottheit und den Menschen einnimmt
Priester der römisch-katho­lischen Kirche (Rom, Italien 2005)

Ein Priester oder eine Priesterin gilt in den meisten Religionen als eine aus der Allgemeinheit herausgehobene Amtsperson, die in ihrer Eigenschaft als Vorsteher kultischer Handlungen eine Mittlerrolle zwischen ihrer Gottheit(en) und den Menschen einnimmt. Das Wort Priester leitet sich ab vom altgriechischen presbyteros in der Bedeutung von „Ältester“, ebenso die entsprechenden Bezeichnungen in anderen europäischen Sprachen.

In diesem Artikel fehlen noch folgende wichtige Informationen:
→ Die fernöstlichen Religionen wurden bisher nicht berücksichtigt. --Asthma (Diskussion) 20:09, 4. Jan. 2006
→ Priester der klassischen Antike fehlen teilweise. --DerMaxdorfer (Diskussion) 13:05, 22. Nov. 2013
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Religionswissenschaftliche DefinitionBearbeiten

In fast allen Religionen gibt es Menschen, die durch besondere Kenntnisse, Fähigkeiten, Vollmachten und göttliche Kräfte eine Verbindung zwischen dem göttlichen Bereich und der Alltagswelt der Menschen vermitteln und dadurch als göttlicher Stellvertreter ordnen, heilend wirken oder Erkenntnisse gewinnen. Aus diversen Geisterbeschwörern hat sich in den Hochkulturen in der Regel im Umfeld der Tempel ein Priesterstand mit genau geregelten Rechten und Pflichten entwickelt (siehe Geschichte der Religion).

Bei der Einordnung in das religionswissenschaftliche Typen-Modell religiöser Autoritäten ergeben sich für den Priester gewisse Überschneidungen zu anderen Typen, die, neben der allgemeinen Unschärfe des Modells, vor allem auf die Schwierigkeiten zurückzuführen sind, die sich ergeben, wenn der Begriff des Priesters aus den Mittelmeerreligionen auf vollkommen anders strukturierte Religionen (beispielsweise aus Fernost oder Nordamerika) übertragen wird. So lassen sich auch die jüdischen Tempelbediensteten, die Kohanim (Einzahl: Kohen) nicht unter den Priestern einordnen: Sie sind und waren keine Mittler zwischen Menschen und Gott und über sie wirken keine göttlichen Kräfte. Dies steht im Unterschied zu anderen Religionen, bei denen die Existenzberechtigung der Priester gerade aus einer solchen heiligen Vermittlerrolle zwischen Gott (bzw. Göttern) und den Menschen hergeleitet wird.

 
Relief am Kalabscha-Tempel: Horus und Thot reinigen den Pharao

In Gesellschaften, in denen es nicht zur Ausbildung eines Priesterstandes gekommen ist, aber auch in solchen, in denen dieser Schritt vollzogen ist, gibt es gewisse „Vorstufen“ zum Priestertum. So ist in vielen Ethnien der „Hausvater“ (pater familias) oder das Oberhaupt einer Sippe mit der Wahrnehmung sakraler Funktionen betraut. In archaischen Kulturen war die Ausübung priesterlicher Aufgaben ursprünglich dem König vorbehalten, der sie aber mit der zunehmenden Differenzierung des religiösen Kultes an untergeordnete Priester delegiert hat. Ein in solcher Weise ausgeprägtes Priestertum wird zuerst für die Jungsteinzeit und die anschließenden Bronzezeit im östlichen Mittelmeerraum angenommen. Das Gottkönigtum eines Pharao, Sohn, Abgesandter, Mittler und Nachfolger der Gottheiten, ist ein Beispiel.

Der Typ des Priesters ist in schriftlosen Kulturen oftmals nicht klar zu trennen von Geisterbeschwörern – also Medizinleuten, Zauberern oder Schamanen. Vom Grundsatz her haben Geisterbeschwörer jedoch charakteristischerweise mit unpersonalen Mächten oder Kräften zu tun, die sie beherrschen müssen, statt über einen Kultdienst in einer personalen Beziehung zu einer Gottheit zu stehen (siehe dazu: Abgrenzungsproblematik; Beispiel Schamane und Priester).

Auch Mönche verschiedener Religionen hatten ursprünglich nicht die kultische Mittlerfunktion des Priesters, doch können sie, wie beispielshalber im Buddhismus, priesterliche Funktionen übernehmen und so aus ihrer ursprünglichen Funktion in ein Priestertum „hineinwachsen“. Dieser Schritt wird häufig als Ursprung des Priestertums betrachtet. Typologisch charakteristisch ist jedoch, dass der Mönch die göttliche Kraft oder Gnade aus seiner Lebensführung bezieht und nicht wie der Priester, der sie aufgrund seines Amtes erhält.

Die Aufgaben, die dem Priester zugeordnet sind, differieren je nach Religion. Grundsätzlich nimmt der Priester jedoch stets eine Mittlerfunktion zwischen dem Göttlichen und den Menschen ein. Dabei ist er wechselseitig mit Stellvertretung der Gottheit gegenüber den Menschen und der Menschen gegenüber der Gottheit betraut: Er tut den göttlichen Willen kund, bewahrt das heilige Wissen und vermittelt etwa die göttlichen Gnadenerweise. Als Stellvertreter der Menschen handelt er durch die Leitung von Opferritualen und Gebeten an die Gottheit(en).

Als Kultdiener vollzieht er die kultischen Handlungen zumeist in einem engen räumlichen Zusammenhang mit einem Tempel, Altar oder Naturheiligtum. Dort opfert er und leitet die Riten, verliest die heiligen Schriften und bewahrt den Kultort vor dem Eindringen Unbefugter.

Zusätzlich zu diesen beiden Bereichen treten diverse andere Aufgaben hinzu, die jedoch nicht ausschließlich priesterlich sind: Dazu zählen psychische und medizinische Betreuung der Gläubigen, das Verkünden von Prophezeiungen oder – vor allem in ethnischen Religionen – die Beschwörungen der Gottheit oder anderer Geistwesen. Darüber hinaus sind die Priester in missionierenden Religionen gleichzeitig Lehrer und Missionare und übernehmen administrative Aufgaben oder die Rechtsprechung.

 
Priesterin der ägyptischen Göttin Isis mit einem Bronzegefäß. Museo Archaeologico Regionale, Palermo, Sizilien.

Die Initiation der Priester erfolgt entweder über eine leibliche oder eine geistige Abfolge (Sukzession). In beiden Fällen ist wichtig, dass die Auswahl dabei nicht durch menschlichen Willen, sondern durch göttliche Kraft fällt. Bei der leiblichen Sukzession wird das Priesteramt innerhalb einer Familie vom Vater an den Sohn vererbt und weitergegeben. Der Vater weiht den Sohn in das priesterliche Wissen und eine eventuelle Geheimlehre ein. Die geistige Sukzession unterscheidet sich nur dahingehend, dass der Priester nicht durch Geburt, sondern durch eine besondere Weihe in das Priestertum aufgenommen wird und daher nicht in einer leiblichen, sondern über seinen „Weihevater“ in einer geistigen Ahnenreihe steht. Dabei werden die potentiellen Bewerber gezielt ausgewählt und im Hinblick auf ihre spätere Aufgabe erzogen, eventuell sogar in einer eigens dafür geschaffenen Institution. Die Ausbildung erstreckt sich dabei in erster Linie auf das Wissen um die korrekte Verrichtung des Kultes. Das Erlernen einer vielfach vorhandenen alten Kultsprache, des richtigen Ablaufs der verschiedenen Riten und der oft umfangreichen Gebetstexte steht im Vordergrund. Daneben ist die Priesterschaft einer Kultur aber oft auch ein Kulturträger ersten Ranges und wird in vielen anderen Bereichen zusätzlich ausgebildet. Dazu zählen bevorzugt Astronomie (Priesterastronom), Mathematik, Zeitrechnung, Medizin, Krankenpflege, Schrift, Kartografie und Geschichtsschreibung. Nicht selten waren Mönche, Äbte und Priester in der Geschichte auch mit Erfolg technisch und naturwissenschaftlich tätig; mehrere wichtige Erfindungen und Entdeckungen gehen auf sie zurück, siehe etwa Roger Bacon, Nikolaus von Kues, Christoph Scheiner, Johann Adam Schall von Bell, Athanasius Kircher, Christophorus Clavius, Marin Mersenne, Caspar Schott, Claude Chappe, Gregor Mendel und Sebastian Kneipp.

Der Standort des Priestertums innerhalb der Gesamtgesellschaft ist durch eine Reihe von Sonderstellungen gekennzeichnet. Auf der einen Seite können dazu Tabuvorschriften wie bestimmte Speisevorschriften, Reinheitsgebote, sexuelle Enthaltsamkeit und allgemein das Einhalten eines strengen Lebenswandels gehören. Die Vorschriften können auf einen bestimmten Zeitraum vor und während der Kulthandlung beschränkt oder aber auch dauerhaft sein. Andererseits genießen die Priester meist gewisse Vorrechte, haben oftmals auch einen rechtlichen Sonderstatus, der sich z. B. in der Steuerfreiheit, Nichtteilnahme an direkten Kriegshandlungen, oder der Immunität des Klerus äußert, und heben sich äußerlich (Amtstracht, Tonsur oder ähnliches) von den Laien ab.

Aus diesen Sonderregelungen für die Priesterschaft entwickelte sich das Priestertum in einer Gesellschaft oft zur abgeschlossenen Kaste fort, das sich streng hierarchisch geordnet nach unten abschloss: Dabei bilden sich vielfach innerhalb des Priestertums Rangklassen mit abgestuften Befugnissen oder Kenntnissen und an die Spitze des gesamten Priestertums stellte sich ein allgemeiner Oberpriester (Hohepriester) mit umfassender Leitungsgewalt. Prominenteste Beispiele hierfür sind der Papst in der römisch-katholischen Kirche oder der chinesische Kaiser.

Priestertum in einzelnen ReligionenBearbeiten

Vorchristliches RomBearbeiten

Im antiken Römischen Reich war das Priestertum stark mit politischer Tätigkeit vermischt. Zahlreiche Politiker pflegten vor ihren Entscheidungen einen Priester zu konsultieren.

Die Priester wurden im Volksmund kurz als sacerdotes, bei offiziellen Anlässen als sacerdotes publici populi Romani Quiritium („öffentliche Priester des römischen Volkes der Quiriten“) bezeichnet. Sie unterstanden dem Gewohnheits- und Sakralrechtswesen im antiken Rom.

Zum römischen Priestertum gehörten die Sodalitäten der Fetialen, Salier, Arvalbrüder, Titii sodales und Luperci. Insbesondere die Arvalbrüder betrieben einen Kaiserkult. Die vier höchsten Priesterkollegien waren die Pontifices, die Augures, die Quindecimviri sacris faciundis und die Septemviri epulonum.

JudentumBearbeiten

 
Segen der Kohanim beim Sprechen des Aaronitischen Segens

Das Judentum sieht seit der Zerstörung seines Tempels keinen Mittler zwischen dem Menschen und Gott mehr vor (siehe Tischa beAv). Im Judentum (und im Islam) gibt es daher keine Priester in diesem Sinne. Die jüdischen Synagogenbediensteten sind nur theologisch gebildete Bedienstete, die bestimmte Aufgaben bei den Gottesdiensten erfüllen.

Der Titel des Kohen [kohn] (hebräisch כהן) ist ein Status des Judentums. Ihr Status geht allein auf die Gebote Gottes zurück. Die Kohanim [kohaˈnɪm] (hebräisch כהנים, Plural von Kohen) sind eine Untergruppe der Leviten, des priesterlichen unter den Zwölf Stämmen Israels. Sie gelten als direkte Nachfahren des Aaron, eines Bruders des Mose. Die Kohanim übten im Jerusalemer Tempel den Tempeldienst am Altar aus. Der HaKohen HaGadol (Hohepriester, wörtlich „Großer Priester“) war die höchste religiöse Autorität des Judentums.

Die Kohanim sind keine Mittler zwischen jüdischen Menschen und Gott oder der Menschheit und Gott. Damit ist bis heute der Unterschied gegenüber anderen Religionen bestimmt, die Vermittler zwischen Gott (bzw. Göttern) und den Menschen vorsehen. Jeder Jude ist Gott direkt verantwortlich. Der Tempelkult hatte keine vermittelnde Funktion und – bis auf die Ausnahme der möglichen Sühne einer unbeabsichtigt begangenen Sünde – keine Sünden tilgende Funktion durch Opferung und Blut. Das Volk Israel – ein Königreich von Priestern[1] – hat die Aufgabe, den am Sinai geschnittenen[2] Bund oder „Vertrag“ einzuhalten. Davon hängt das Wohl jedes Juden bzw. Israeliten, des Volkes Israel, ja sogar das der Menschheit und der Erde ab. Im dritten Tempel Jerusalems wird der jüdische Messias das Reinigungsopfer oder Sühnopfer (Chatat) darbringen, um Sünden zu tilgen, die unabsichtlich begangen wurden.[3]

ChristentumBearbeiten

 
Orthodoxer Priester bei der Göttlichen Liturgie
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Im Christentum ist der Priester aus der Allgemeinheit der Laien abgesondert, dauerhaft bestellt durch den Empfang der Priesterweihe. Das Dekret Presbyterorum ordinis Papst Johannes Pauls II. stellt dazu fest, dass die Priester „aus der Reihe der Menschen bei Gott bestellt“ würden, „um Gaben und Opfer für die Sünden darzubringen“. Die christlichen Konfessionen unterscheiden sich in ihrer Definition der priesterlichen Vollmacht und Aufgaben.[4] Zwischen den römisch-katholischen, alt-katholischen[5] und orthodoxen Traditionen stimmt das theologische Profil des Priesters in großen Teilen überein.

Die protestantischen Konfessionen der Reformation haben sich vom Amtsverständnis des Priestertums distanziert und verwenden den Begriff meist nicht (vergleiche: Ordination).

Ausgehend von der jüdischen Jerusalemer Urgemeinde Jesu Christi hatte das Judenchristentum noch keine besonderen Mittler zwischen Mensch und Gott. Nach dem Neuen Testament gilt für das daraus entstandene hellenistische Heidenchristentum (ab 49 n. Chr.) und die frühe Kirche: „Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus“ (1 Tim 2,5 EU). Jesus Christus war zugleich Hohepriester und Knecht.[6] Durch das Anwachsen der Heidenmission und der heidenchristlichen Gemeinden entstand die christliche Liturgie und gewannen die kirchlichen Ämter an Gewicht.

Im zweiten Jahrhundert bildete sich eine bis heute verbreitete dreigliedrige hierarchische Struktur heraus: Bischof, Ältester (presbyteros) und Diakon, wobei die heutigen Priester in die Kategorie der Presbyter einzustufen sind. Nach der konstantinischen Wende von 313 erlangten die Bischöfe eine hervorgehobene Rolle im Reich; dadurch war eine Abgrenzung von den Priestern gegeben, die aber nicht immer genau festgelegt wurde. Hinzu kam die Kategorie der Mönche, die oft, aber nicht immer, die Priesterweihe empfangen hatten. Bischöfe wurden meist aus den Reihen der Priestermönche gerufen. Im Mittelalter unterschieden sich in der Westkirche Bischofs- und Priesteramt durch ihre Kompetenzen: Nur ein Bischof kann die Weihen und im Normalfall die Firmung spenden, die übrigen Sakramente kann der Priester spenden.[7]

IslamBearbeiten

Die islamischen Vorbeter (Imame) sind wie die Kohen im Judentum keine Priester in diesem Sinne, sondern nur theologisch gebildete Bedienstete, die bestimmte Aufgaben bei den Gottesdiensten erfüllen. Im Islam können die fünf täglichen Gottesdienste sowohl in der Moschee als auch allein und zu Hause durchgeführt werden. Ein Vorbeter ist nur dann nötig, wenn mehrere Gläubige gemeinsam beten (gewissermaßen zur Synchronisation des Rituals); er soll ein Mindestmaß an theologischen Fertigkeiten besitzen.

VoodooBearbeiten

 
Marie Laveau, eine bekannte Priesterin des Voodoo in New Orleans

In der synkretistischen Voodoo-Religion werden die Priester als Houngans, die Priesterinnen als Mambos bezeichnet; beide sind gleichberechtigt. Ihr Amtssymbol ist die Asson genannte Rassel, die im Hounfour (Tempel) aufbewahrt wird.[8] Voodoo-Priester, die sich auch oder nur mit Schadenzauber beschäftigen, werden als Bocore bezeichnet.

Siehe auchBearbeiten

  • Daoshi (ein daoistischer Meister, oder Priester und Priesterinnen des Daoismus)
  • Entu-Priesterin (höchstes religiöses Amt in Sumer und später in Babylonien)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Priester (priests) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Priester – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  Wikiquote: Priester – Zitate

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „(…) Und du sollst ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte die du den Kindern Israel sagen sollst. Und Moses kam und berief die Ältesten des Volkes und legte ihnen all die Worte vor, welche der Herr ihm geboten hatte, und alles Volk antwortete einmütig und sprach: wir werden alles tun, was der Herr sagt. Und Moses überbrachte dem Herrn die Worte des Volkes (…)“ (Exodus 19, 5).
  2. Wörtlich heißt es in der hebräischen Sprache, dass Gott einen Bund mit Israel „schnitt“. Heute erinnert der Brauch, feierlich ein Band zu durchschneiden, etwa bei der Einweihung eines öffentlichen Gebäudes, an den alten mesopotamischen Brauch des Bundesschnittes.
  3. W. Gunther Plaut (Hrsg.): Wajikra = Ṿa-yiḳra = Levitikus. 3. Auflage. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-579-05494-0, S. 13 ff. und 50 ff. (1. Auflage der Sonderausgabe; mit einer Einleitung von Walter Homolka; autorisierte Übersetzung und Bearbeitung von Annette Böckler).
  4. Dekret Presbyterorum ordinis, über Dienst und Leben der Priester, Nr. 3)
  5. Kirche und Kirchengemeinschaft. Bericht der Internationalen Römisch-Katholisch-Altkatholischen Dialogkommission, Bonifatius GmbH Druck Buch Verlag, Paderborn 2009, S. 13: Die gegenseitige Anerkennung der Ämter wurde bereits 1968 in der sogenannten Zürcher Nota dokumentiert, „als von römisch-katholischer Seite mit Blick auf die altkatholischen Kirchen festgehalten wurde, dass in ihnen ‚wahre Sakramente, im besonderen kraft der apostolischen Sukzession das Weihesakrament und die Eucharistie erhalten geblieben sind‘“.
  6. Hebr 4,14-5,6 EU
  7. P. Fransen: Priestertum. In: Heinrich Fries (Hrsg.): Handbuch theologischer Grundbegriffe. München 1962, S. 340–350, hier S. 346.
  8. Milo Rigaud: Secrets of Voodoo. City Lights Books, San Franzisko 1969, ISBN 978-0-87286-171-8, S. 36/37 (englisch; erstveröffentlicht 1953; aus dem Französischen von Robert B. Cross; Seitenansicht in der Google-Buchsuche).