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Willkommen im Portal   Migration und Integration
von Zugewanderten, Minderheiten und ihren Nachkommen

mit Schwerpunkt auf den deutschsprachigen Staaten heute, Ausblick auf Europa und Rückblick bis 1949
– Migration & Flucht, Interkultureller Dialog & Integration –
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Quizfrage des Tages
Kann man vermeiden, dass Menschen aufgrund ihres Namens diskriminiert werden? – Antwort …
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Schon gewusst, dass…
… es im Rahmen des Diversity Managements drei Paradigmen gibt? – Weiterlesen …
Oktober 2021, mit Vorschau
Heute ist:
43. KW
3. Oktober: Tag der Deutschen Einheit
24. Oktober: Tag der Vereinten Nationen
26. Oktober: Österreichischer Nationalfeiertag

circa 9. November: Aktionswochen gegen Antisemitismus
16. November: Internationaler Tag der Toleranz
Menschen und Migrationspolitik
Lebenssituation Geflüchteter
Dieses Portal
Dieses Wikipedia-Portal bietet Informationen zur Integration von Menschen in mehrere Kultur- oder Sprachkreise und zu aktuellen Themen zur Migration. Es umfasst alltagsbezogene Artikel ebenso wie solche, die historisch oder wissenschaftlich ausgerichtet sind. Jeder ist eingeladen, mitzumachen…
Artikel des Monats
Kosmopolitismus (von altgriechisch κόσμος kósmos „Ordnung, Weltordnung, Welt“ und πολίτης polítes „Bürger“), auch Weltbürgertum, ist eine philosophisch-politische Weltanschauung, die den ganzen Erdkreis als Heimat betrachtet. Das Konzept geht auf die Antike zurück. Es steht im Gegensatz zum Nationalismus und Provinzialismus. Ab den 1980er Jahren wurden Ansätze formuliert, die partikularistische und universelle Vorstellungen miteinander verknüpfen wollen: Im postkolonialen Kontext und geprägt durch einige Literatur-, Kultur- und Sozialwissenschaftler entfaltete sich ein „neuer“ Diskurs des Kosmopolitismus. In diesem „neuen“ Diskurs wurde versucht, den Kosmopolitismus-Begriff vor dem Hintergrund der Globalisierung und daraus folgender Konfrontation mit lingualer und ethisch-weltanschaulicher Vielfalt in der vernetzten Welt neu zu interpretieren. Angestrebt wurde auch eine Versöhnung des Kosmopolitismus mit dem Patriotismus bzw. dem Nationalismus neuer Prägung. Vor allem die Stadt als Schaustätte des Kosmopolitismus rückt in den Mittelpunkt der Forschung. – Zum Artikel …
Geschichte, Verfolgung und Recht

…ein interdisziplinäres wissenschaftliches Arbeitsfeld, das sich mit dauerhaften und grenzüberschreitenden Verlagerungen menschlicher Wohnorte befasst. Nach Anfängen im 19. Jahrhundert wuchs das Interesse an ihr aufgrund der großen Bevölkerungsbewegungen des 20. Jahrhunderts. – Zum Artikel…

…die Verfolgung wegen einer politischen Überzeugung. Sie ist einer der Gründe, die als Voraussetzung für die Anerkennung als Flüchtling im Sinne der Genfer Konventionen anerkannt sind. Ebenso gilt sie für Amnesty International als Kriterium für die Unterstützung von Häftlingen. Opfer von politischer Verfolgung sind oftmals Dissidenten. – Zum Artikel…

Das Völkerrecht ist…

…eine überstaatliche, auch aus Prinzipien und Regeln bestehende Rechtsordnung, durch die die Beziehungen zwischen den Völkerrechtssubjekten (meist Staaten) auf der Grundlage der Gleichrangigkeit geregelt werden. Wichtigste positivrechtliche Rechtsquelle des Völkerrechts ist die Charta der Vereinten Nationen. – Zum Artikel…

Interkultureller Dialog und Integration
…die Integration von Migranten im Zielland. Im gesellschaftlichen Diskurs geht es dabei oft nicht nur um eine Integration der Einwanderer selbst, sondern auch um die der meist schon eingebürgerten oder als Staatsbürger geborenen Nachfolge­generation sowie um die Integration sprachlich-kultureller, religiöser oder ethnischer Minderheiten. – Zum Artikel…
Ethnische und nationale Minderheiten

…ein Vorgang, bei dem Personen wegen ihrer Herkunft, ihres Aussehens oder ihrer Lebensgewohnheiten einer vermeintlich homogenen sozialen Gruppe zugeordnet werden, vor allem im Zusammenhang mit Migration. – Zum Artikel…


…ein offener und respektvoller Dialog zwischen Individuen und Gruppen unterschiedlicher ethnischer, kultureller, religiöser und sprachlicher Herkunft und Traditionen. – Zum Artikel…


…ein von Repräsentanten von Religionen angestrebter, im Idealfall gleichberechtigter, respektvoller und kritischer Meinungsaustausch. Er umfasst die Begegnung und die Zusammenarbeit in Alltag und Theologie zwischen Vertretern und Angehörigen verschiedener Religionen. – Zum Artikel…