Podeus

ehemaliger Automobilhersteller

Podeus war ein traditionsreiches Unternehmen in der Hansestadt Wismar, das von 1870 bis 1934 über drei Generationen in Familienbesitz war.

Automobilfabrik Paul Heinrich Podeus
Motorpflugfabrik Paul Heinrich Podeus
Maschinenfabrik Podeus Aktiengesellschaft
Reederei Podeus
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1870
Auflösung 1934
Sitz Wismar, Deutschland
Leitung
  • Heinrich Podeus d. Ä.
  • Heinrich Podeus jr.
  • Paul Podeus
Branche Reederei, Großhändler, Eisengießerei, Kraftfahrzeughersteller, Maschinenbau, Eisenbahnwagen, Holzbearbeitung

Podeus von 1912
Emblem am Kühlergrill

PodeusBearbeiten

Der Name Podeus steht als Synonym für mehrere Unternehmen, Werke, Abteilungen, Produkte, Schiffe und Familienmitglieder. Der Familienname Podeus ist Warnemünde seit dem frühen 18ten Jahrhundert bekannt.[1] Die Etymologie des Namens ist unbekannt.

UnternehmensgeschichteBearbeiten

Firmengründer war Heinrich Wilhelm Joachim Jacob Podeus (* 9. November 1832 in Warnemünde – † 21. Juli 1905 in Wismar), Kapitän und Großhändler. Später traten seine Söhne Heinrich Jacob Gottfried Podeus (* 9. März 1863 in Wismar – † 23. November 1924 in Wismar), Kapitän und Reeder, und Paul Ernst Heinrich Ludwig Podeus (* 29. September 1869 in Wismar – † 28. November 1926 in Wismar), Ingenieur und Maschinenfabrikant, die Nachfolge an.[1]

Schon 1870 hatte Heinrich Podeus d. Ä. als ehemaliger Kapitän in Wismar eine Kohlen- und Holzhandlung mit umfangreichem Importgeschäft und Zweigniederlassungen in Rostock (ab 1886) sowie in Schwerin (1887–1895). Die 1850 von Schulze & Kalderack gegründete Eisengießerei übernahm er 1879 und, zur gleichen Zeit, die 1853 von Friedrich Crull als F. Crull & Co. gegründete Eisengießerei mit Maschinenbau; die Erwerbungen wurden 1892 zum Bau von Schiffsaggregaten erweitert. 1883 eröffnete Podeus eine Dampfschiffreederei, die ab 1893 wesentlich erweitert wurde. Ein Säge- und Hobelwerk wurde 1884 eingerichtet. 1894 wurde die Eisengießerei erweitert und modernisiert; sie hatte zu dieser Zeit eine Jahresproduktion von rund 1500 Tonnen Gussmetallerzeugnissen. Von 30 Arbeitern im Jahr 1880 wuchs die Belegschaft auf 160 im Jahr 1892. Weiterhin entstand 1894 im ehemaligen „Crullschen-Werk“ mit 70 Arbeitern die „Eisenbahn-Bauanstalt“, die später zur Waggonfabrik Wismar wurde. Die dänische Staatsbahn deckte zeitweise den Großteil ihres Bedarfs aus der Waggonfabrik.[2] Sämtliche Unternehmen wurden als Einzelunternehmen geführt. 1886 wurde das Werksgelände von zuvor 17560 m² auf 100.000 m² erweitert; zusätzlich kamen 180 Arbeiter. 1889 ließ Podeus auf der Neptunwerft in Wismar das „Stahl-Schrauben-Dampfschiff“ „Herzog Johann Albrecht“ bauen. Anteile dieses und anderer Schiffe verkaufte Podeus über „Antheils-Acte“, die er selbst herausgab.[3][4] Bis 1898 hatte das Werk rund 2.500 Eisenbahnwaggons gefertigt. Die Werke hatten moderne Infrastruktur und zahlreiche neue Abteilungen mit insgesamt 400 Arbeitern und Angestellten. Die Säge- und Hobelwerke verarbeiteten in den 1890er Jahren jährlich rund 100.000 m³ Holz und beschäftigen 200–300 Arbeiter. 1900 betrieb die Reederei sechs, später weitere Schiffe mit angeheuertem Personal.[5]

Paul Podeus erweiterte 1902 die Maschinenfabrik mit Bereichen zum Nutzfahrzeugbau. Der Ingenieur Josef Vollmer hatte die Pläne für einen Lastwagen entwickelt, die man seinerzeit als ausgereifte Konstruktion bezeichnen konnte, 1905 wurde dann der Serienbau mit Lastkraftwagen begonnen. Zur Komplettierung der Lkw-Fahrgestelle wurde eine Karosseriebau-Werkstatt eingerichtet, um die Fahrgestelle mit Lastwagen- und Omnibusaufbauten zu versehen.

Ab 1911 entstanden erste Automobile. 1912 wurde die Lastwagen- und Personenwagenfabrik erweitert und die Firma in Automobilfabrik Paul Heinrich Podeus umbenannt. Die Hauptabsatzgebiete für die gestiegene Nachfrage waren nord- und osteuropäische Länder. Es gab Vertretungen im In- und Ausland und durch die Lage an der Ostsee wurden viele Fahrzeuge nach Russland und Skandinavien verkauft. In Deutschland war die Marke Podeus fast nur im Norden bekannt.

Die Reederei ging 1905 an Heinrich Podeus jr., der die Schiffe mit folgenden Namen bereederte: „Georg Mahn“, „Franziska Podeus“, „Wilhelm Behrens“, „Herzog Johann Albrecht“, „Paul Podeus“, „Thomas Leigh“, „Marie Gartz“, „Mecklenburg“ und „Elise Podeus“. Die „Elise Podeus“ gilt seit 8. Dezember 1900 samt der 14-köpfigen Besatzung und einer Ladung Holz als verschollen. Die Schiffe „Anna Podeus“ und „Hilde Podeus“ kamen 1908 hinzu, gefolgt von „Wismar“ und „Rostock“ in 1910. Zwischen 1910 bis 1914 wurden sukzessive alle Schiffe verkauft, um Verlusten durch Kriegsgefahren vorzubeugen. Das frei gewordene Kapital investierte Podeus in Hafenanlagen und seine Kohlenhandelsgesellschaft.[6]

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Lkw-Bau eingestellt und der Schwerpunkt auf Kettenfahrzeuge und Waggonbau verlegt. Unter dem eingetragenen Markennamen „Raupenschlepper“ wurden Produkte bekannt. 1919 erfolgte die Umfirmierung in Motorpflugfabrik Paul Heinrich Podeus. Die Belegschaft aller Betriebe von Podeus erreichte in den 1920er Jahren einen Stand von über 1.700 Beschäftigten.[7] 1921 wurde die Produktion der Raupenschlepper an die Stock-Motorpflug A.-G. (Berlin) verkauft.[8] 1922 wurde das Unternehmen in die Maschinenfabrik Podeus Aktiengesellschaft umgewandelt. Zwei Jahre danach erlosch die Firma. Heinrich Podeus verstarb am 23. November 1924. Paul Podeus verstarb am 28. November 1926. Die Erbengemeinschaft Podeus erwarb 1928 das Schiff „Witte Zee“ und bereederte es unter Leitung des Schwiegersohns Hans Siemerling mit dem Schiffnamen „Heinrich Podeus“. Im November 1928 strandete das Schiff zwischen Zandvoort und Noordwijk. Fast ein Jahr darauf, im August 1929, kam das Schiff wieder frei. 1934 wurde die Reederei Podeus aufgelöst.[6]

Die Norddeutschen Dornier-Werke erwarben 1933 das Firmengelände und beschäftigten Teile der Belegschaft weiter. Die Waggonfabrik wurde von der Eisenbahn-Verkehrsmittel AG, Berlin (EVA) übernommen, die in Wismar bis 1939 Kipper- und Omnibuskarosserien herstellte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Waggonfabrik der Mathias-Thesen-Werft in Wismar angegliedert. Die letzten Werkshallen der ehemaligen Waggonfabrik in der Wismarer Kanalstraße wurden 2010 demontiert.

Unternehmensbereiche und Produkte im ÜberblickBearbeiten

Das Unternehmen führte im Verlauf des Bestehens etliche Geschäftsbereiche mit unterschiedlichen Ausrichtungen. Bekannt sind die Bereiche Handel, Reederei, Holzbearbeitung und Maschinenbau. Nachfolgend ein Überblick:

AutomobileBearbeiten

Die Fahrzeugentwicklung begann um 1905. Ab 1911 wurden Automobile gefertigt. Das erste Modell hatte 9/24 PS mit einem 2,3-Liter-Vierzylindermotor. Der Motor hatte eine dreifach gelagerte Kurbelwelle und Seitensteuerung. 1912 folgte der größere 10/30 PS mit 2,6 Liter Hubraum und 1913 der 7/20 PS mit 2,0 Liter Hubraum. Die Motoren hatten paarweise gegossene Zylinderblöcke. Nur beim Typ 9/24 wurden alle vier Zylinder zusammengegossen. Nach Werbematerial des Unternehmens gab es in den 1910er Jahren einen zweisitzigen Phaeton mit 18/24 PS[9] und den viersitzigen „Podeus-Sportphaeton 10/30 PS“.[10] Weiterhin ist ein Modell mit festem Aufbau bekannt, das die gleiche Basis wie der Sportphaeton hat.[11]

NutzfahrzeugeBearbeiten

Die Nutzfahrzeugentwicklung begann um 1902 und endete mit Einstellung der Lkw-Fertigung um 1919. Im Jahr 1910 wurden zwei Lkw-Typen als Drei- und Fünftonnen-Subventions-Lkw gefertigt. Nach Angaben aus Werksunterlagen von 1910 wurden Lieferwagen mit 18/24 PS, Brauereifahrzeuge und Lastzüge bis 10 Tonnen Nutzlast angeboten.[9]

Landwirtschaftliche GeräteBearbeiten

Motorpflüge von Podeus waren ab 1905 bekannt. Es gab den großen „80-PS-Podeus-Traktor“, der über drei Meter hoch war. 17 Stück dieses Traktors wurden 1914 vom Militär bestellt. Dieser Traktor durfte danach nicht mehr exportiert werden. Podeus stellte Saat- und Drillmaschinen sowie „Kettendüngestreuer“ her, die unter der Marke „Obotrit“ vertrieben wurden.[12][13][14]

Raupenschlepper für die Landwirtschaft entstanden nach 1918. Technisch ist zu dem Schlepper bekannt: „Zum Antrieb dieses Raupenschleppers dient ein vierzylindriger Motor eigener Fertigung von 130 mm Bohrung und 155 mm Hub, entsprechend einer Leistung von 45 PS bei 800 Umdrehungen. Drehzahlüberschreitungen verhindert der eingebaute Zentrifugalregler. Zur Übertragung der Motorleistung nach dem Getriebe dient eine normale Konuskupplung. Das Wechselgetriebe weist drei Vorwärtsgänge zu 2,1, 3,85 und 5,8 km/Std. auf, außerdem einen Rückwärtsgang zu 2,1 km/Std. Die Riemenscheibe für den Antrieb der Dreschmaschine usw. sitzt am vorderen Wagenende vor dem Kühler mit der Drehachse in Fahrtrichtung; der Durchmesser beträgt normal 300 mm bei 170 mm Breite, die minütliche Drehzahl liegt zwischen 700 und 800. Die Konstruktion der Raupenkette ist die der am meisten gebräuchlichen Gleiskette, auf welcher sich das Fahrzeug mittels Rollen, die durch zwölf Spiralfedern abgefedert sind, bewegt; auch die Lenkung erfolgt, wie vielfach üblich, durch Abbremsen einer der beiden Raupenketten.“ Die Stock-Motorpflug A.-G. produzierte diese Raupenschlepper nach Übernahme von Podeus im Oktober 1921 in Berlin weiter.[8] 2018 wurde eines der letzten Exemplare des Raupenschleppers wiederentdeckt und zur Restauration in ein Museum gebracht.[15]

Sonstige Betriebsbereiche und ProdukteBearbeiten

  • Die Produktion von Schienenfahrzeugen mit dem Waggonbau existierte bei Podeus von 1894 bis zur Auslagerung 1902. In 1907 entstand die Waggonfabrik Wismar GmbH, die 1911 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. Die Aktienmehrheit blieb bis 1917 bei der Familie Podeus.[16]
  • Die Reederei betrieb im Jahr 1900 fünf Schiffe, deren Ertrag über Dividenden ausgeschüttet wurde. Dazu genannt sind die Schiffe „Anna Podeus“, „Franziska Podeus“, „Paul Podeus“, „Herzog Johann Albrecht“ und „Wilhelm Behrens“. Im März 1900 lief bei der Neptunwerft die „Elise Podeus“ vom Stapel und wurde nachfolgend als sechstes Schiff eingesetzt.[17]
  • Der Bau von Bootsmotoren wird der Literatur erwähnt.[18]
  • Dampfbetriebene Schiffsmaschinen wurden von Podeus hergestellt. Insbesondere sind dazu bekannt: „Dampf-Steuerapparate“, „Dampf-Ankerwinden“, „Dampf-Gangspills“ und „Dampf-Ladewinden“.[19]

Siehe auchBearbeiten

Literatur und QuellenBearbeiten

  • Béatrice Busjan, Corinna Schubert: Flugzeugbau in Wismar. Erinnerungen an die Norddeutschen Dornier-Werke (= Wismarer Studien, Band 9). Stadtgeschichtliches Museum, Wismar 2005, ISBN 3-00-017272-6.
  • Georgano, Andersen, Thorkil: The complete encyclopedia of motorcars, 1885 to the present. New York 1968, S. 453 (archive.org).
  • Wolf Karge: Heinrich Podeus – der Krupp von Mecklenburg. Seiten 108–109 in Denkmale und Erbe der Technikgeschichte in Mecklenburg und Vorpommern, Neuer Hochsch.-Schr.-Verl., Rostock 1997, ISBN 978-3929544350.
  • Gerhard Maerz: Die Automobile des Kapitäns Paul Heinrich Podeus. In: Automobil und Motorrad Chronik, Heft 1/1977, Seiten 24–25.
  • Die Geschichte des deutschen LKW-Baus. Band 1, Seite 145–147. Weltbild Verlag, 1994, ISBN 3-89350-811-2.
  • Corinna Schubert et al: Mit Dampf, Holz und Stahl. Fahrzeugbau der Wismarer Waggonfabrik, Katalog Stadtgeschichtliches Museum der Hansestadt Wismar, Selbstverlag, Wismar, 2002.
  • Traktor Classic. Heft 06/2009, S. 68 ff.
  • Traktor Classic. Heft 05/2009, S. 56 ff.
  • Hans-Günther Wentzel: Heinrich Podeus – Der Kapitän mit dem einmaligen Aufstieg. Seiten 8–9, in: Das Poeler Inselblatt, November 1997, Online-PDF. Bei: doczz.com.br.
  • Hans-Günther Wentzel: Die Reederei H. Podeus unter der Leitung von Heinrich Podeus jr. Seite 13, in: Das Poeler Inselblatt, Dezember 1997, Online-PDF; 16,7 MB.
  • Hans Witte: Wismar unter dem Pfandvertrage 1803–1903. Hinstorffsche Hofbuchhandlung, Wismar 1903.

WeblinksBearbeiten

Commons: Podeus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Sebastian Masch: Ortsfamilienbuch "Warnemünde" (Memento vom 17. September 2020 im Internet Archive), Eintrag: "Podeus, Heinrich Wilhelm Joachim Jacob" (Memento vom 17. September 2020 im Internet Archive), Namensträger: „Podeus“ (Memento vom 17. September 2020 im Internet Archive). Bei: wilsen.de.
  2. Walter Görlitz: Des Reiches unbekanntes Land Mecklenburg. Rostock 1941, S. 31 (archive.org).
  3. Hanseatisches Sammlerkontor für Historische Wertpapiere: Los 677 Stahl-Schrauben-Dampfschiff “Herzog Johann Albrecht”. (Memento vom 13. September 2020 im Internet Archive).
  4. International Bond & Share Society: „Antheil-Acte Stahl-Schrauben-Dampfschiff Paul Podeus“. S. 31 (archive.org).
  5. Hans Witte: Wismar unter dem Pfandvertrage 1803–1903. Wismar 1903, S. 138–142 (archive.org).
  6. a b Hans-Günther Wentzel: Die Reederei H. Podeus unter der Leitung von Heinrich Podeus jr. Seite 13, in: Das Poeler Inselblatt, Dezember 1997, Online-PDF; 16,7 MB.
  7. Wismarer Kalender: Podeus „Kohlen & Coke-Lager“. (Memento vom 16. September 2020 im Internet Archive). Woche 22, 2004. Bei: wismar-kalender.de.
  8. a b Der Motorwagen. XXV. JAHRGANG. Berlin 1922, S. 574 (archive.org).
  9. a b Podeus: Werkskatalog mit Fahrzeugangaben (spanisch). (Memento vom 13. September 2020 im Internet Archive). Bei: todocoleccion.net.
  10. Podeus: Podeus Plakat Pkw/Lkw. (Memento vom 13. September 2020 im Internet Archive). Bei: billerantik.de.
  11. Podeus: Modell 10/30 geschlossen. (Memento vom 13. September 2020 im Internet Archive). Bei: ostsee-zeitung.de.
  12. Walter Spielberger: Die Rad- und Vollkettenzugmaschinen des Deutschen Heeres 1871–1945. Stuttgart 1978, ISBN 3-87943-528-6, S. 25 (archive.org).
  13. Fotoarchiv: Podeus-Traktor beim Militär. (Memento vom 9. Dezember 2018 im Internet Archive). Bei: 1914-18.be.
  14. Klaus Dreyer: Die Geschichte der Landtechnik. (Memento vom 19. Februar 2020 im Internet Archive). Bei: landtechnik-historisch.de.
  15. Ostseezeitung, Fotobericht, 22. Juni 2018: Eine kleine Sensation: Wismar hat wieder einen Podeus! (Memento vom 13. September 2020 im Internet Archive).
  16. Corinna Schubert: Mit Dampf, Holz und Stahl. Fahrzeugbau der Wismarer Waggonfabrik. Wismar 2002.
  17. Verlag Eckardt & Messtorff: Hansa, Deutsche Nautische Zeitschrift. Hamburg 1900, S. 140, 178 (archive.org).
  18. Wolfgang Rudolph: Bootmotorenbau in Berlin, in Deutsches Schifffahrtsarchiv 22, 1999, Nachträge. 1999 (Online-PDF; 1,2 MB).
  19. Zeitschrift für Binnenschiffahrt und Wasserstrassen. Heft 11/12. Berlin 1915, S. 72 (archive.org).