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Plant-for-the-Planet (übersetzt: „Pflanzen für den Planeten“) ist ein Projekt, das von den UN-Mitarbeitern Eric Falt, Meryem C. Amar, Catherine Beltrandi, Enid Ngaira, Julien Hortoneda in Nairobi am 8. November 2006 unter Mitwirkung von Wangari Maathai initiiert wurde. Daneben bezeichnet der Name eine Stiftung, welche von Frithjof Finkbeiner und seinem Sohn Felix im Februar 2007 gegründet wurde. Am 11. Juli 2008 wurde das Projekt der UN-Mitarbeiter vom UN-Generalsekretär mit dem „N21 Award“, einem Preis für außergewöhnliches Engagement ihrer Mitarbeiter, ausgezeichnet.[1] 2008 gab das UNEP ein Buch über den Stand des Projektes mit dem Namen Plant for the Planet, The Billion Tree Campaign[2] heraus. 2011 wurde die weitere Betreuung des Projektes von UNEP an die in Deutschland von Frithjof Finkbeiner und seinem Sohn Felix gegründete „Plant for the Planet Foundation“ übertragen und von dieser als eine Kinder- und Jugendinitiative weitergeführt. Deren Ziel es ist nach eigener Aussage, bei Kindern und Erwachsenen ein Bewusstsein für globale Gerechtigkeit und den Klimawandel zu schaffen und Letzterem durch Baumpflanzaktionen zu begegnen.[3]

Plant-for-the-Planet
Rechtsform Stiftung
Gründung 2007
Gründer Frithjof Finkbeiner und Felix Finkbeiner
Sitz Uffing am Staffelsee DeutschlandDeutschland Deutschland
Website www.plant-for-the-planet.org

Inhaltsverzeichnis

EntstehungBearbeiten

Im November 2006 begannen Mitarbeiter des Umweltprogramms der Vereinten Nationen unter dem Motto „Plant for the Planet“, die One Billion Tree Campaign, eine Milliarde Bäume zu pflanzen. Sie wurden dabei von der Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai inspiriert, welche dem Vorschlag eines US-Unternehmens, eine Million Bäume zu pflanzen, entgegnete, dass das Pflanzen von einer Milliarde Bäumen nötig sei.

Am 22. März 2007 begann in der Grundschule Tutzing eine Aktion zur Unterstützung der UNEP-Kampagne. Dazu stellte die Global Marshall Plan Initiative unter Frithjof Finkbeiner die Website plant-for-the-planet.org und eine Million Flyer zur Verfügung, die von den Schülern verpackt und an 7000 Schulen verschickt wurden.[4] Nach Eigendarstellung der Projektwebsite wurde die Initiative von dem damals neunjährigen Sohn von Fridhjof Finkbeiner, Felix, ins Leben gerufen. Den ausschlaggebenden Impuls für die Idee, die zur späteren Gründung der Stiftung führte, erhielt Felix, als er sich für ein Referat für den Unterricht zum Thema Klimawandel vorbereitete. Am Ende seines Referats soll Felix die Vorstellung entwickelt haben, dass Kinder in jedem Land eine Million Bäume pflanzen können. Zum Start wurde der erste Baum am 28. März 2007 an Felix’ Schule gepflanzt. Die vorher verteilten Flyer blieben jedoch nicht ohne Wirkung. Nach einem Jahr waren in ganz Deutschland ca. 150.000 Bäume gepflanzt.

Eigenen Angaben von Plant-for-the-Planet zufolge wurde Felix bei der internationalen UNEP-TUNZA-Kinderkonferenz 2008 in den UNEP-Kindervorstand gewählt. Als Felix 2011 vor den Vereinten Nationen sprach, traf er die kenianische Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai, die mit ihrer Bewegung „The Green Belt Movement“ in 30 Jahren ca. 30 Millionen Bäume in Afrika pflanzte.

EntwicklungBearbeiten

Das ursprüngliche Ziel der UN-Kampagne, nämlich Spenden für eine Milliarde Bäume in einem Jahr zu sammeln, war bereits nach fünf Monaten erreicht. Die entsprechende Anzahl Bäume wurde bis November 2017 gepflanzt. Bis Ende Januar stieg die Zahl der Baumspenden auf 2,38 Milliarden und die der gepflanzten Bäume auf rund 1,8 Milliarden. Menschen in 163 Ländern hatten sich bis dahin bereits an der Kampagne beteiligt. Unter anderem griffen Pfadfinderorganisationen in 20 Ländern die Kampagne auf. Die Weltorganisation der Pfadfinder stellte einen Aufnäher mit dem Plant-for-the-Planet-Logo zur Verfügung.[5] In Deutschland schlossen sich in einigen Orten, unter anderem in Hamburg und Stuttgart, Kinder zusammen und erklärten, sie würden 100.000 Bäume in ihrer Gemeinde oder eine Million Bäume in ihrem Land pflanzen wollen. Über 100 Kinder aus 53 Ländern versicherten der Organisation ihre Unterstützung und verkündeten, ebenfalls Bäume in ihrem Land pflanzen zu wollen. Mittlerweile beteiligen sich weltweit Kinder aus 93 Ländern. Das Ziel ist, weltweit 1000 Milliarden Bäume zu pflanzen, wovon nach eigenen Angaben über 15 Milliarden gepflanzt und über eine Milliarde weitere versprochen seien.[6]

Eine neue Dimension erhielt die Bewegung am 7. Dezember 2011. Im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Durban übertrug UNEP die Verantwortung für die „UN Billion Tree Campaign“ an die Plant-for-the-Planet Foundation.[7] Damit wurden auch die über zwölf Milliarden im Rahmen der Kampagne gepflanzten Bäume in den Baumzähler übernommen.

Einen weiteren Erfolg errang die Organisation mit der Idee der „Future Fee“, einer freiwilligen finanziellen Abgabe zugunsten der Organisation. Bei Veranstaltungen im Frühjahr 2012 erklärten sich unter anderem die Vertreter namhafter Süßwarenhersteller bereit, jeweils 0,01 % des Umsatzes für diesen Zweck bereitzustellen.[8]

Jakob Blasel gab im April 2019 in einem Interview mit dem Spiegel bekannt, dass die finanzielle Abwicklung des deutschen Zweiges der Fridays for Future-Bewegung („FFFD“) durch die Stiftung Plant-for-the-Planet erfolgt, welche die Kontoführung und Abwicklung von Geldgeschäften für FFFD übernimmt. FFFD wolle keine riesigen bürokratischen Strukturen aufbauen mit Vereinsgründung, Vorstandswahlen, Hierarchien „und zu viel Papierkram“, sondern als „gemeinschaftliche Bewegung von jungen Menschen gegen die Klimakrise“ kämpfen.[9]

BaumpflanzaktionenBearbeiten

 
Botschafter für Klimagerechtigkeit von Plant-for-the-Planet bei einer Baumpflanzaktion während des Klimagipfels in Cancún, Mexiko (2010)

Die Wiederaufforstung erfolgt vollkommen in Eigeninitiative, d. h. Schüler sprechen Förster oder Umweltorganisationen an, die die Setzlinge zur Verfügung stellen und den waldpädagogischen Unterricht sowie die Pflege der Bäume übernehmen. In Deutschland vervollständigen Kinder in Zusammenarbeit mit dem BUND die Verbindungswege zu einem 20.000 km langen Wildkatzenweg und beschäftigen sich mit Artenvielfalt. Die Baumpflanzaktionen werden ausschließlich aus Spenden finanziert, sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen. Für einen Euro garantieren Partnerorganisationen (z. B. „Bäume für Menschen“ in Namibia) die Aufforstung und Pflege eines Baumes in den Ländern des Südens. Die Aufforstungen werden nach eigenen Angaben durch Wirtschaftsprüfer testiert.[10][11]

Plant-for-the-Planet-AkademienBearbeiten

In eigenen Akademien bilden Kinder andere Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit aus. Dort sollen sie entsprechende Fakten und Darstellungsmöglichkeiten erlernen. Als Botschafter für Klimagerechtigkeit sollen sie dann die Idee des Bäumepflanzens und das Ziel Klimagerechtigkeit in ihre Schulen und zu ihren Freunden und Bekannten tragen.[12]

PartnerBearbeiten

Beim Erreichen ihrer Ziele werden die Kinder von Erwachsenen unterstützt: Der ehemalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer ist Schirmherr. Die AVINA-Stiftung, der Club of Rome sowie die Global Marshall Plan Foundation unterstützen die Aktion inhaltlich, weitere Firmen finanziell.[13]

Im Februar 2010 wurde die Plant-for-the-Planet-Stiftung gegründet. Diese soll in weiterer Zusammenarbeit mit den Partnern die Arbeit und Aktivitäten der Kinder koordinieren und somit die Global Marshall Plan Foundation, die bisher das Sekretariat übernahm, entlasten.

Die Kampagne „Stop talking. Start planting.“Bearbeiten

Am 21. September 2009 startete während der UN-Vollversammlung in New York die weltweite Kampagne „Stop talking. Start planting.“. Sie soll bei Kindern wie Erwachsenen ein Bewusstsein für den Klimawandel schaffen. Die Fotos der Kampagne zeigen jeweils einen „Botschafter für Klimagerechtigkeit“, der einer prominenten Person den Mund zuhält. Prominente, die diese Kampagne unterstützen, sind zum Beispiel Prinz Albert II von Monaco, Wangari Maathai, Peter Maffay, Gisele Bündchen, Hans Küng, Mary Robinson, Prinzessin Haya von Jordanien, Gesine Schwan, Achim Steiner, Oliver Kalkofe, Felipe von Spanien, Martin Winterkorn und viele weitere.

Am 8. Oktober 2010 erhielt die Kampagne den EFFIE in der Kategorie Social National/International. Der Preis wird jährlich in 15 Kategorien verliehen, um gemeinnützige Vereine und Initiativen und deren effiziente Social Marketing-Kommunikation zu honorieren.[14]

KritikBearbeiten

Anfang 2019 veröffentlichte die Wochenzeitung Die Zeit einen Artikel, in dem die veröffentlichten Pflanzzahlen und die Methoden zu deren Ermittlung hinterfragt wurden. Kritisiert wurde das Vermengen der Daten über die gepflanzten Bäume aus eigener Initiative mit denen, die bereits vor Gründung des Projekts durch UN-Aktionen gepflanzt wurden. Auch das Erfassen der Daten zu den Pflanzungen ohne vorige Kontrolle wurde bemängelt. Mittlerweile müssen Pflanzungseintragungen mit Geodaten belegt werden. Dennoch wurden die veröffentlichten Zahlen der Pflanz-Aktionen insgesamt als fragwürdig eingestuft.[15]

AuszeichnungenBearbeiten

2009

2010

  • International Young Eco-Hero Award (USA) an Felix Finkbeiner[18]
  • GWA Social Effie – Gold für „Stop talking. Start planting.“[19]
  • 21st Century Superhero (Global Tolerance und UNESCO)[20]

2011

  • Humanity4Water Award 2011 in der Kategorie Polar Bear[21]
  • Success for Future Award 2011[22]

2012

  • European University Social Responsibility Award 2012[23]
  • sea Award 2012 „fürs Lebenswerk“[24]
  • Winspiration Award 2012[25]
  • You and Peace Ecology 2012[26]

2013

  • Bürgerkulturpreis des Bayerischen Landtags an Felix Finkbeiner[27]
  • Hamburger Sozial-Oskar 2012 Silber[28]
  • Climate Week Awards 2013 „Most inspirational young person“[29]
  • Ekotopfilm 40th IFSDF 2013[30]
  • One World Family Award 2013[31]
  • Reineccius-Medaille[32]

2014

  • Ehrenpreis des Deutschen Kulturpreises[33]

2015

2016

2017

  • Billion Acts Hero Award, Kategorie Best Youth Act[39]

2018

  • Verdienstmedaille des Bundesverdienstkreuzes an Felix Finkbeiner[40]
  • Stiftung Warentest: 1. Platz für die „Gute Schokolade“[41]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. UN21 Award, (PDF).
  2. UNEP-Broschüre, Plant for the Planet The Billion Tree Campaign, Stand Januar 2008.
  3. Selbstdarstellung „Über uns“ auf der Plant-for-the-Planet-Website.
  4. https://web.archive.org/web/20070322055320/http://www.plant-for-the-planet.org:80/info.php
  5. UNEP Broschüre 2008 Seite 31.
  6. Baumzähler Plant-for-the-Planet
  7. Übergabe der „UN Billion Tree Campaign“ an Plant-for-the-Planet (PDF).
  8. Future Fee (Memento vom 2. Februar 2012 im Internet Archive), auf www.plant-for-the-planet.org
  9. Claus Hecking: Fridays For Future: Schülerproteste im Visier rechter Blogs, spiegel online vom 17. April 2019, abgerufen am 19. April 2019.
  10. Pflanzpartner von Plant-for-the-Planet (Memento vom 3. April 2010 im Internet Archive), auf germany.plant-for-the-planet.org
  11. Finanzbericht und Testat Wirtschaftsprüfer (S. 11)
  12. Akademien. Plant-for-the-Planet, abgerufen am 18. Januar 2019.
  13. Partnerschaft. Plant-for-the-Planet, abgerufen am 18. Januar 2019.
  14. EFFIE-Preisträger 2010
  15. Tin Fischer: „Plant for the Planet“: Weißt du, wie viel Bäumlein stehen? ZEIT, 13. März 2019, abgerufen am 18. Januar 2019.
  16. Bayerische Staatsmedaille Verdienste um die Umwelt
  17. B.A.U.M e. V. Sonderpreis an Felix Finkbeiner
  18. Action for Nature: Felix Finkbeiner, First Place, Age 12, Germany (Memento vom 23. Februar 2014 im Internet Archive)
  19. Social Effie [1]
  20. Global Tolerance 21th Century Superhero (Memento des Originals vom 21. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.globaltolerance.com
  21. Finkbeiner Humanity4Water Award category: Polar Bear (Memento des Originals vom 25. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/yeyeosun.com
  22. Success for Future Award Green Youngster Award
  23. Euroni.edu (Seite 6) (Memento des Originals vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.euruni.edu
  24. Sea Award: Sea of Excellence (Memento des Originals vom 21. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.se-award.org
  25. Winspiration Award
  26. You and Peace Ecology Felix Finkbeiner
  27. Bayerischer Rundfunk: Felix Finkbeiner erhält Bürgerkulturpreis (Memento vom 15. März 2014 im Internet Archive), vom 5. Dezember 2013.
  28. Alstermagazin Silber für Plant-for-the-Planet
  29. Climate Week Awards 2013 Most inspirational young person (Memento des Originals vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.climateweek.com
  30. Honour of Ekotopfilm
  31. One World Family Award: Rückblick One World Family Days – Award (Memento des Originals vom 11. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.oneworldfamily.eu
  32. Stadt Steinheim: www.steinheim.de
  33. Ehrenpreis Deutscher Kulturpreis 2014 – Felix Finkbeiner In: stiftung-kulturfoerderung.de vom 14. Februar 2014
  34. 1000 Milliarden Bäume für unsere Zukunft: Das Magazin Reader’s Digest zeichnet den 17-jährigen Zukunfts-Aktivisten Felix Finkbeiner als „Europäer des Jahres 2015“ aus In: presseportal.de vom 20. Januar 2015
  35. Preisträger Steiger Award: http://der-steiger-award.com/preistraeger (Memento des Originals vom 24. Juni 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/der-steiger-award.com . Abgerufen am 13. Juli 2017
  36. JCI: Felix Finkbeiner of Germany Selected as One of the 2016 JCI Ten Outstanding Young Persons of the World. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.jci.cc. Archiviert vom Original am 5. November 2016; abgerufen am 5. November 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jci.cc
  37. Sauti Kuu Act Now Jugend Award, Preisträger 2016: http://www.actnow-award.de/preisverleihung.html . Abgerufen am 13. Juli 2017
  38. Preisträger Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2016: https://www.nachhaltigkeitspreis.de/category/preistraeger/002_produkte/#intern . Abgerufen am 13. Juli 2017
  39. https://www.billionacts.org/hero-awards-voting
  40. http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/05/180514-Ordensverleihung-Grundgesetz.html;jsessionid=779A63084750461784EC1B9331307B07.1_cid371
  41. Stiftung Warentest Schokolade: Ein Auszug aus den Testergebnissen. In: merkur.de. 24. November 2018, abgerufen am 25. November 2018.