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Peter schiesst den Vogel ab

Film von Géza von Cziffra (1959)

Peter schiesst den Vogel ab (Alternativschreibweise auf Plakaten und Programmen: Peter schießt den Vogel ab) ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 1959 mit den Hauptdarstellern Peter Alexander und Germaine Damar. Uraufführung war am 14. Mai 1959 im Stuttgarter Universum.

Filmdaten
OriginaltitelPeter schiesst den Vogel ab
Peter schießt den Vogel ab Logo 001.svg
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1959
Länge89 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
Stab
RegieGéza von Cziffra
DrehbuchGéza von Cziffra
als Peter Trenck
ProduktionArtur Brauner
MusikHeinz Gietz
KameraRichard Angst
SchnittIngrid Wacker
Besetzung

HandlungBearbeiten

Peter Schatz arbeitet als Portier im vornehmen Parkhotel in Bad Hohenluft. Als der charmante Peter von einer zufriedenen Kundin 50000 Mark erbt, beschließt er einen Wintersporturlaub im Grand Hotel in Zürs am Arlberg zu machen. Um bei dem dort tätigen hochnäsigen Portier Blümli besser dazustehen, gibt er sich als Rinderkönig aus Argentinien aus.

In Zürs angekommen, macht Peter die Bekanntschaft der schönen Renate, die Telefonistin im Hotel Esplanade in Bad Hohenluft ist und ihn am Telefon so ungezogen fand. Gemeinsam mit ihr stürzt er sich ins Wintersportvergnügen. Dabei stellt sich heraus, dass er nicht der einzige Hochstapler im Hotel ist. Besonders den Hotelbesitzer Wilfried Adler, genannt „der Vogel“, bringt er zur Weißglut. Das Leben in Saus und Braus endet, als das Geld aufgebraucht ist, aber da hat Peter schon längst Renates Herz gewonnen.

LiederBearbeiten

  • Hol den Peter
  • Mädeli klein
  • Piccolo Ponny
  • Torero der Liebe

KritikenBearbeiten

„Unterhaltungsfilm mit geradezu peinlichen Witzeleien.“

„Herzbube – sticht.“

„… es bleibt nicht aus, daß Peter Alexander auch tanzt und singt; mäßige Klamotte. (Wertung: 1½ von vier möglichen Sternen: mäßig)“

Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz in Lexikon „Filme im Fernsehen[3]

WeblinksBearbeiten

BelegeBearbeiten

  1. Peter schiesst den Vogel ab. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 1. Mai 2017.Vorlage:LdiF/Wartung/Zugriff verwendet 
  2. Manfred Hobsch: Liebe, Tanz und 1000 Schlagerfilme, 1998, S. 151
  3. Adolf Heinzlmeier, Berndt Schulz: Lexikon „Filme im Fernsehen“. (Erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 639