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Peter Sühring

deutscher Musikwissenschaftler

Peter Sühring (* 1946 in Berlin-Charlottenburg) ist ein deutscher Musikwissenschaftler, Publizist und Musikkritiker.

Inhaltsverzeichnis

Leben und WirkenBearbeiten

Peter Sühring wurde in Berlin-Charlottenburg geboren und wuchs dort auf. Er war Sängerknabe im Staats- und Domchor und erlernte das Violoncello- und Klavierspiel. Er studierte von 1967 bis 1971 und von 2001 bis 2002 in Tübingen und Berlin die Fächer Musikwissenschaften, Literaturwissenschaften und Philosophie. Von 1975 bis 1998 war er in diesen beiden Städten als akademischer Buchhändler tätig. Einstieg in die historische Musikforschung bei Elisabeth Musiquen (Akademie für historische Aufführungspraxis Berlin) in den Jahren 1999–2002. Er lebt und arbeitet als Musikhistoriker und Publizist in Bornheim und Berlin.

2002 schrieb er seine Magisterarbeit über den Rhythmus der Trobadors an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2004 erstellte er, gefördert von der Ernst-von-Siemens-Musikstiftung, einen Katalog über die Berliner und Łódźer Bestände der Bibliothek Philipp Spitta (Musikwissenschaftler)s. 2006 wurde er mit einer Arbeit über Wolfgang Amadeus Mozarts Kindheitsopern an der Universität des Saarlandes promoviert. Er forschte von 2007 bis 2009 als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und von 2009 bis 2012 als Forschungsangestellter der Universität der Künste Berlin über den deutschen Musikwissenschaftler Gustav Jacobsthal und veröffentlichte 2010 eine Auswahl-Edition von dessen Nachlass sowie 2012 eine wissenschaftliche Biografie über ihn. Darüber hinaus edierte er weitere bisher unveröffentlichte Schriften Gustav Jacobsthals. Einen Schwerpunkt seiner Arbeiten bilden das Judentum in Musik und Literatur sowie Fragen des Antisemitismus.

Ferner veröffentlichte er über die Komponisten, Musikwissenschaftler, Philosophen und Schriftsteller Jean-Philippe Rameau, Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann, Jean-Jacques Rousseau, Heinrich Heine, Friedrich Hölderlin, Gertrud Kolmar, Karl Marx, Eduard Grell, Adolf Bernhard Marx, Philipp Spitta (Musikwissenschaftler) und Hermann Kretzschmar.

Seit 1995 wirkt er auch als Musikkritiker. Seine Rezensionen wurden zunächst vorwiegend in Tageszeitungen, in den letzten Jahren zunehmend auch in Online-Medien veröffentlicht.[1] Sühring ist u. a. seit 1999 ständiger freier Mitarbeiter der Zeitschrift Concerto – Das Magazin für Alte Musik[2]. Er arbeitet als Indexer von älteren deutschsprachigen Musikzeitschriften für das Répertoire internationale de la presse musicale (RIPM)[3], Baltimore/USA, seit 2012.

Er vertritt eine einheitliche, in sich mehrdimensionale Musikwissenschaft und eine Auffassung von Musikgeschichte jenseits von Epocheneinteilungen und normativen Ästhetiken. Stattdessen strebt er eine musikalische Poetik des einzelnen musikalischen Künstlers und eine Hermeneutik des einzelnen musikalischen Kunstwerks an, dessen Sinn meist unter kulturellen Diskursen verschüttet liegt.

Veröffentlichungen (Auswahl)Bearbeiten

BücherBearbeiten

  • Der Rhythmus der Trobadors – Zur Archäologie einer Interpretationsgeschichte, Logos, Berlin 2003, ISBN 3-8325-0367-6[4]
  • mit Krystyna Bielska: Katalog der Sammlung Spitta. Herausgegeben von der Universität der Künste Berlin und der Bibliothek der Universität Łódź. Inventare Band 3, Berlin 2005 (= Schriften aus dem Archiv der Universität der Künste Berlin).
  • Die frühesten Opern Mozarts. Untersuchungen im Anschluss an Jacobsthals Straßburger Vorlesungen, Bärenreiter, Kassel 2006, ISBN 978-3-7618-1895-4 (Zugleich Dissertation an der Universität Saarbrücken 2006).
  • Gustav Jacobsthal – ein Musikologe im deutschen Kaiserreich. Musik inmitten von Natur, Geschichte und Sprache. Eine ideen- und kulturgeschichtliche Biografie mit Briefen und Dokumenten, Olms-Verlag, Hildesheim 2012.[5]
  • Gustav Jacobsthal: Glück und Misere eines Musikforschers Centrum Judaicum, Hentrich & Hentrich, Berlin 2014, ISBN 978-3-95565-042-1 (= Jüdische Miniaturen. Band 149).
  • Felix Mendelssohn. Der (un)vollendete Tonkünstler Hentrich & Hentrich, Berlin 2018, ISBN 978-3-95565-285-2 (= Jüdische Miniaturen, Band 227,[6])

Als HerausgeberBearbeiten

  • Gustav Jacobsthal – Die Musiktheorie Hermanns von Reichenau. In: Musiktheorie 16 (2001), S. 3–39.
  • Gustav Jacobsthal – Vorläufige Gedanken zur Verbesserung der musikalischen Zustände an den preußischen Universitäten. Memorandum an das preußische Kultusministerium 1883, sowie die Gutachten von Philipp Spitta und Heinrich Bellermann. In: Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Stuttgart 2002, S. 295–322.
  • Gustav Jacobsthal – Übergänge und Umwege in der Musikgeschichte. Aus Straßburger Vorlesungen und Studien, Codex Montpellier, Palestrina, Monteverdi, Haydn, Emanuel Bach, Mozart, Olms-Verlag, Hildesheim 2010.[7]
  • Gustav Jacobsthal - Der Codex Montpellier. Beschreibung und Untersuchung, nur online: [2] oder [3], abgerufen am 16. April 2019.
  • Gustav Jacobsthal - Die Opern aus Mozarts Kindheit. Vorlesungsskizzen, Straßburg 1888, nur online: [4], abgerufen am 15. August 2019.

Aufsätze im InternetBearbeiten

Aufsätze und Vorträge in PrintmedienBearbeiten

Zu Wolfgang Amadeus Mozart:

  • Über den „ganz sonderbaren goût“ eines Adagios aus Mozarts opus I, komponiert in Paris 1764. In: Concerto. Das Magazin für Alte Musik 19 (2003) Nr. 181, März 2003, S. 23–26.
  • Eine vierhändige Sonate – „bis dahin noch nirgends gemacht“? Mit einem Anhang zu KV 19d. In: Mozart Studien, Bd. 13, Tutzing 2004, S. 209–229.
  • Ein Künstler im Kindesalter und sein väterlicher Erzieher. Über Wolfgang und Leopold Mozart. In: Concerto. Das Magazin für Alte Musik 22 (2006), Nr. 206 und 208, Februar und Juni 2006.
  • Der Künstler im Knaben Mozart. In: Musik & Ästhetik 10 (2006), Nr. 39, Juli 2006, S. 5–19.
  • Musik, die den Handlungen, Situationen und Stimmungen folgt. Über Dramatik und Tonsatz in den ersten Bühnenversuchen Mozarts, Salzburg/Wien 1767/68. In: Mozart-Jahrbuch 2006, Kassel 2008, S. 209–221. Online: Sammlung Literatur zur Musik der Elektronischen Dokumente der UB Frankfurt/Main, abgerufen am 24. September 2014.
  • Sowohl ad libitum als auch obligat begleitend. Der Violinpart in Mozarts begleiteten Clavecin-Sonaten, Paris 1763/64, (KV 6–9). In: Mozart Studien XVI, Tutzing 2007, S. 91–114.
  • Bachischer Geist aus Mozarts Händen? Mozarts vier neue Streichtrio-Einleitungen zu vier dreistimmigen Fugen von Johann Sebastian und Wilhelm Friedemann Bach (KV 404a), aus ihrem Kontext heraus erklärt. Vortrag auf dem 6. Dortmunder Bach-Symposium, Juni 2006. In: Bach und die deutsche Tradition des Komponierens. Wirklichkeit und Ideologie, hg. von Reinmar Emans und Wolfram Steinbeck, Dortmund 2009, S. 109–121, sowie in: acta mozartiana 55 (2008), Heft 3/4, S. 101–110.
  • Fragen an Mozarts Idomeneo. Anmerkungen zur Editions- und Aufführungspraxis. In: Die Musikforschung 62 (2008), S. 222–232. Online: Sammlung Literatur zur Musik der Elektronischen Dokumente der UB Frankfurt/Main, abgerufen am 24. September 2014.
  • „Großmutsoper“ oder tragische Operette? Zu Mozarts „Fragment“ Zaide. In: Musik & Ästhetik. Heft 81, Januar 2017, S. 76–90. Online: Sammlung Literatur zur Musik der Elektronischen Dokumente der UB Frankfurt/Main, abgerufen am 12. Dezember 2018

Zu Felix Mendelssohn Bartholdy:

  • Interpretationen der sieben Opern Mendelssohns (Soldatenliebschaft, Die beiden Pädagogen, Die wandernden Komödianten, Der Onkel aus Boston, Die Hochzeit des Camacho op.10, Heimkehr aus der Fremde, Die Lorelei). In: Felix Mendelssohn Bartholdy. Interpretationen seiner Werke, Laaber 2016.
  • Interpretation der Schauspielmusik zur Tragödie des Sophokles Oedipus auf Kolonos. In: Felix Mendelssohn Bartholdy. Interpretationen seiner Werke, Laaber 2016.
  • Interpretationen mehrerer geistlicher Gesänge für gemischten, Männer- und Frauen-Chor. In: Felix Mendelssohn Bartholdy. Interpretationen seiner Werke, Laaber 2016.
  • „Einen Text der mich nicht ganz in Feuer setzt componire ich nun einmal nicht“. Mendelssohn als verhinderter Opernkomponist. In: CONCERTO. Magazin für Alte Musik. Köln 2017, Heft 273, S. 24–26 und Heft 274, S. 22–24. Online: Sammlung Literatur zur Musik der Elektronischen Dokumente der UB Frankfurt/Main, abgerufen am 12. Dezember 2018

Zu Gustav Jacobsthal:

  • Das enträtselte Mittelalter. Gustav Jacobsthal und seine Schicksale. In: Concerto Nr. 152, April 2000, S. 16–22.
  • Der einzelne Ausdruck mit seiner Gewalt. Eine Beethoven-Kritik Gustav Jacobsthals aus dem Jahre 1889. In: Die Musikforschung 55 (2002), S. 373–385.
  • Verwirklichung des Humboldtschen Bildungsideals. Gustav Jacobsthal – ein fast vergessener Begründer der neueren deutschen Musikwissenschaft. In: Forum Humanwissenschaften, Frankfurter Rundschau, 20. Mai 2003, S. 11.
  • Gustav Jacobsthal als Kritiker der Modaltheorie avant la lettre. Archivalische Studien. In: acta musicologica 75 (2003), S. 137–172.
  • Der Nachlaß Gustav Jacobsthals – ein Zimelium in der Musikabteilung der Berliner Staatsbibliothek. Eine Sichtung. In: Forum Musikbibliothek 2007/1, S. 17–27.
  • Ein erster Versuch, das historische Instrumentarium in Monterverdis L'Orfeo zu verstehen: Gustav Jacobsthal, Straßburg 1903. In: CONCERTO. Das Magazin für Alte Musik, Köln, Heft 219, April/Mai 2008, S. 24–27. Online: Sammlung Literatur zur Musik der Elektronischen Dokumente der UB Frankfurt/Main, abgerufen am 24. September 2014.
  • Jacobsthals Stellung in der Mozart-Forschung des 19. Jahrhunderts. In: Mozarts Welt und Nachwelt, Mozart-Handbuch, Bd. 5, hg. v. Gernot Gruber und Claudia Maria Knispel, Laaber 2008, S. 545–552.
  • „Lupe und Ohr“. Die am Straßburger Institut von 1872 bis 1905 von Gustav Jacobsthal etablierte Wissenschaftskultur und ihre verborgene Vorläuferrolle für historisierende Aufführungen älterer Musik. In: Basler Jahrbuch für historische Musikpraxis 32 (2008), Winterthur 2010, S. 133–144.
  • Calculation and emotion – rationality and imagination in music analysis. Hermann Graßmann and the mathematics of Gustav Jacobsthal’s musicology. In: Hermann Grassman – From Past to Future: Grassmann’s Work in Context, Grassman Bicentennial Conference Potsdam/Szczecin September 2009, Basel 2010, S. 391–400. Auf Deutsch: Rechnen und Empfinden – Rationalität und Phantasie in der Musikanalyse. Über einige von Hermann Graßmann herrührende mathematische Elemente in den Untersuchungsmethoden Gustav Jacobsthals. In: MusikTheorie 25 (2011), S. 235–244.
  • Von der Hörigkeit der Instrumente. Eduard Grell und Gustav Jacobsthal. In: Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung Berlin, PK, 2011, Mainz 2011, S. 105–124.
  • Musik als Universitätsfach technisch und wissenschaftlich. Gustav Jacobsthals Konzeption des Faches Musik in seinem Memorandum von 1883. In: Die Musikforschung 65 (2012), S. 231–253.
  • „Lehrer, Helfer und wohlmeinendster Freund“. Die Arbeitsbeziehung und Freundschaft zwischen dem Germanisten Wilhelm Scherer und dem Musikologen Gustav Jacobsthal zwischen 1872 und 1886. In: Geschichte der Germanistik. Mitteilungen Bd. 42/42, Göttingen 2012, S. 87–101.
  • Die Macht der Refrains im Codex Montpellier. Verborgene französisch-deutsche Interpretationslinien zwischen Jacobsthal und Rokseth. Mit einem Brief von Heinrich Besseler aus dem Jahr 1934. In: Die Musikforschung 72 (2019), S. 38 52.

Zu Musiktheorie und Wissenschaftsgeschichte:

  • „Für die Musikwissenschaft eine der dringendsten und lohnendsten Aufgaben“. Hermann Kretzschmar als Wegbereiter der Historischen Aufführungspraxis. Versuch einer Würdigung zum 75. Todestag, zugleich ein Bericht über das 2. Berliner Kretzschmar-Syposium 1999. In: Concerto Nr. 147, Sept. 1999, S. 28–30.
  • Musik – dämmernde Vermittlerin. Zu Heinrich Heines denkwürdiger Definition. In: Musik & Ästhetik 5 (2001), Heft 18, April 2001, S. 5–11.
  • Mitmachen und Widerstehen. Zur mißlungenen Doppelstrategie des Friedrich Gennrich im Jahre 1940. In: Musikforschung Faschismus Nationalsozialismus, hg. von I. v. Foerster, Chr. Hust, Chr.-H. Mahling, Mainz 2001, S. 405–414.
  • Musik und Sprache in Theorien französischer Aufklärer. In: Musik & Ästhetik 7 (2003), Heft 28, Oktober 2003, S. 50–69. Auf Italienisch: Musica e linguaggio nelle teorie degli illuministi francesi, übersetzt von Simona Montisci. In: Musica/Realtà 25 (2004), Heft 73 (Marzo 2004), S. 45–67.
  • Alte Musik lesen, hören und spielen. Zu einigen Bemerkungen Philipp Spittas, 110 Jahre nach seinem Tod. In: Concerto Nr. 196, Sept. 2004, S. 9f.
  • Die Rekonstruktion der Sammlung Spitta. In: Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung PK 2004, Mainz 2005, S. 307–322.
  • Kontrapunktische Kindheit der Musikgeschichte – Adolf Bernhard Marx’ geschichtsphilosophische These vom notwendigen Ende des Kontrapunkts nach Bach In: Musik-Konzepte Sonderband „Philosophie des Kontrapunkts“, München 2010, S. 48–59.
  • Hans Heinrich Eggebrecht und die Musik im Mittelalter. Drei Notate. In: Die Tonkunst 8 (2014). Nr. 2, April 2014, S. 236–239.
  • Kontinuitätsprobleme in der deutschen Musikwissenschaft. Ein Abgesang. In: Musikgeschichte in Mittel und Osteuropa. Mitteilungen der internationalen Arbeitsgemeinschaft an der Universität Leipzig, Heft 17, Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2016, S. 133–155[8].
  • „Die in musicis übercivilisirte Sphäre der Welt hat sich taub gemacht“. Eduard Grells Kampf für den unbegleiteten Gesang. In: Dichten, Singen, Komponieren. Die Zeltersche Liedertafel als Kulturgeschichtliches Phänomen (1809–1945), Wehrhahn Verlag, Hannover 2017, S. 105–120.

Zu einzelnen Musikern:

  • Dichters Schmerzendrang – Musikers Schmerzensklang. Zu „Hör’ ich das Liedchen klingen“ aus Robert Schumanns Dichterliebe op. 48 (1840), Liederzyklus aus dem Buch der Lieder von Heinrich Heine. In: „Das letzte Wort der Kunst“. Heinrich Heine zum 200. Geburtstag und Robert Schumann zum 150. Todestag, Düsseldorfer Ausstellungskatalog, Stuttgart/Kassel 2006, S. 183–191.
  • Der gerissene Faden. Schönberg als Gegenstand historischer Aufführungspraxis. Überlegungen nach einer Berliner Tagung.In: Concerto, Nr. 225, April/Mai 2009, S. 5f.
  • „Das war ich!“. Leben und Werk von Leo Blech. In: Jutta Lambrecht (Hrsg.): Leo Blech – Komponist, Kapellmeister, Generalmusikdirektor, Centrum Judaicum, Hentrich & Hentrich, Berlin 2015, ISBN 978-3-95565-091-9 (= Jüdische Miniaturen. Band 173), S. 12–49.

Zur Kulturkritik:

  • Was vermögen Philosophie, Kunst und Religion inmitten von Natur, Technik und Kapital? Empedokles – Hölderlin – Marx. In: Musik & Ästhetik 14 (2010), Heft 55, S. 51–73.
  • Schweigen inmitten des Musikorkans. Zur gegenwärtigen Situation des Konzertlebens und der Musikpublizistik. In: Concerto, Nr. 260, März/April 2015, S. 28f.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Peter Sühring, info-netz-musik, abgerufen am 15. September 2014
  2. Siehe Inhaltsverzeichnisse im Archiv der Zeitschrift Concerto – Das Magazin für Alte Musik: Archiv, abgerufen am 16. September 2014
  3. http://www.ripm.org, abgerufen am 24. Oktober 2017
  4. Buchbeschreibung
  5. Musikologe – Inhaltsverzeichnis, Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 17. September 2014
  6. [1]
  7. Übergänge – Inhaltsverzeichnis, Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 17. September 2014
  8. Auch online verfügbar., abgerufen am 24. Oktober 2017