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LageBearbeiten

Pamiers liegt am Fluss Ariège, der hier sein Quellgebirge, die Pyrenäen, verlässt und nun relativ flach bis zur Garonne fließt.

GeschichteBearbeiten

Die Stadt wurde offiziell im Jahr 1111 von Roger II. von Foix gegründet und ist seit dem Mittelalter Sitz des Bistums Pamiers. Pamiers ist die dauernde Rivalin der Stadt Foix, die kleiner aber immer mächtiger war und die während der französischen Revolution zur Hauptstadt des Départements gewählt wurde.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2016
Einwohner 13.297 14.564 14.325 13.345 12.965 13.417 14.830 15.688
Quellen: Cassini und INSEE

BauwerkeBearbeiten

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Pamiers sind die Kathedrale „Saint-Antonin“, deren achteckiger Turm an den schiefen Turm von Pisa erinnert, und die Kirche Notre-Dame-du-Camp.

Neben den sakralen Gebäuden gibt es noch weitere Überreste aus vergangenen Zeiten, wie z. B. das „Tor von Nerviaux“ oder die Türme „De la Monnaie“ und „Des Cordeliers“ (dieser ebenfalls achteckig).

PersönlichkeitenBearbeiten

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Zwischen Pamiers und der Stadt Crailsheim, Baden-Württemberg besteht seit 1969 eine Städtepartnerschaft. Eine weitere Partnerschaft besteht seit 1991 mit der Stadt Terrassa in Katalonien.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Pamiers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien