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LebenBearbeiten

Warth studierte von 1863 bis 1867 Architektur am Polytechnikum Karlsruhe (seit 1865: Technische Hochschule Karlsruhe). 1867 erhielt er eine Anstellung als Assistent beim Badischen Militärbaubüro und 1869 wurde er Assistent an der Technischen Hochschule Karlsruhe, wo er danach ab 1875 als Hilfslehrer arbeitete, bis er 1878 als Professor berufen wurde. Dieses Lehramt übte er bis 1911 aus, zu seinen Schülern zählt unter vielen anderen der Architekt Hermann Billing.

AuszeichnungenBearbeiten

  • Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Straßburg
  • 1911: Verleihung des Kommandeurkreuzes II. Klasse des Großherzoglich Badischen Orden vom Zähringer Löwen
  • 1911: Verleihung des Titels „Geheimer Oberbaurat“

Bauten und EntwürfeBearbeiten

SchriftenBearbeiten

  • Gustav Adolf Breymann, Heinrich Lang, Otto Warth, Otto Königer (Bearb.): Allgemeine Baukonstruktionslehre mit besonderer Beziehung auf das Hochbauwesen. (3 Bände) – Band 3: Die Konstruktionen in Eisen. 1902.
  • Otto Warth: Das Kollegien-Gebäude der Kaiser Wilhelms-Universität zu Strassburg. Kraemer, Kehl 1885, Digitalisat.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Diverse. In: Heinz Schmitt (Hrsg.): Denkmäler, Brunnen und Freiplastiken in Karlsruhe 1715-1945. 2. Auflage. Band 7. Karlsruhe 1989, ISBN 3-7617-0264-7, S. 686 (Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs)., S. 93
  2. Allgemeine Baugeschichte von Universitäten: 19. Jahrhundert auf den Seiten des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr-Universität Bochum