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Ostrowiec Świętokrzyski (Aussprache: [ɔsˈtrɔvʲɛt͡s ɕfʲɛntɔˈkʂɨskʲi]) ist eine Mittelstadt in Polen in der Woiwodschaft Heiligkreuz. Die Stadt lebte früher vor allem von der Stahlindustrie, deren Bedeutung aber stark abgenommen hat.

Ostrowiec Świętokrzyski
Wappen von Ostrowiec Świętokrzyski
Ostrowiec Świętokrzyski (Polen)
Ostrowiec Świętokrzyski
Ostrowiec Świętokrzyski
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Heiligkreuz
Powiat: Ostrowiec Świętokrzyski
Fläche: 46,41 km²
Geographische Lage: 50° 56′ N, 21° 23′ OKoordinaten: 50° 55′ 46″ N, 21° 23′ 7″ O
Höhe: 176 m n.p.m.
Einwohner: 70.554
(31. Dez. 2016)[1]
Postleitzahl: 27-400 bis 27-406
Telefonvorwahl: (+48) 41
Kfz-Kennzeichen: TOS
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 9 WarschauRzeszów
Schienenweg: Skarżysko-Kamienna–Sandomierz
Nächster int. Flughafen: Krakau-Balice
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Einwohner: 70.554
(31. Dez. 2016)[1]
Gemeindenummer (GUS): 2607011
Verwaltung (Stand: 2007)
Stadtpräsident: Jarosław Wilczyński
Adresse: ul. Głogowskiego 3/5
27-400 Ostrowiec Świętokrzyski
Webpräsenz: www.um.ostrowiec.pl



Kirche St. Michael

GeschichteBearbeiten

Die ersten Erwähnungen einer Siedlung an der Stelle des heutigen Ostrowiec Świętokrzyski stammen aus dem 14. Jahrhundert. 1624 erhielt der Ort das Stadtrecht. Im Jahr 1826 eröffnet in Ostrowiec die erste Zuckerfabrik auf polnischem Gebiet. 1919 wurde die Stadt Sitz eines Powiat. Bei einer Verwaltungsreform 1975 verlor die Stadt diesen Status und wurde Teil der Wojewodschaft Kielce. Bei einer erneuten Reform im Jahr 1999 wurde sie wieder Sitz des Powiat Ostrowiecki und Teil der Woiwodschaft Heiligkreuz.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Unweit der Stadt befindet sich die Feuersteinmine Krzemionki, das größte Feuersteinbergwerk in Europa.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Ostrowiec Świętokrzyski – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29. September 2017.
  2. Website der Stadt (Memento des Originals vom 22. August 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.um.ostrowiec.pl, abgerufen am 12. Januar 2013