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Lage und DatenBearbeiten

Ossi liegt auf der Hochebene des Logudoro. Die Nachbargemeinden sind Cargeghe, Florinas, Ittiri, Muros, Sassari, Tissi und Usini. Von Sassaris östlichster Ausfahrt von der Schnellstraße „Carlo Felice“ (SS131) aus erreicht man es über die Scala di Giocca (Schneckentreppe) eine Serpentinenstraße.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Am Ortsrand der Gemeinde liegt das nuraghische Dorf Sa Mandra ’e Sa Giua mit einigen ausgegrabenen und restaurierten Rundhütten.

Auf dem Gemeindegelände liegen die prenuraghischen Fundplätze:

  • Nördlich des Ortes
  1. Su Littu (Su Campu Mannu, Su Mudeju, Sa Iddazza, Su Montiju ‘e sa Femina)
  2. Santu Antiogu
  3. S’Eremu
 
Die Nekropole S'Adde 'e Asile
  • Südlich des Ortes
  1. Littos Longos
  2. Noeddale
  3. S'Adde 'e Asile
  4. Sa Mandra ’e Sa Giua
  5. Su Littigheddu
  6. Mesu ’e Montes
  7. S’Isterridolzu
  8. Paesanu
  9. Nannareddu

Am südlichen Ortsrand, unterhalb der Straße nach Ittiri, liegen die Domus de Janas (Necropoli ipogeiche di S'Adde 'e Asile) von Noeddale. Der Hauptraum, die „Tomba della Casa“ genannte Aushöhlung, besitzt ein in den Fels geschnittenes Satteldach von 3,6 × 3,1 m, mit der Imitation von First- und Strebebalken.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Ossi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2017.