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Ork (Voerde)

Ortsteil von Voerde (Niederrhein)

Ork ist einer der jüngeren Ortsteile der Stadt Voerde (Niederrhein) im Kreis Wesel, Nordrhein-Westfalen und zählt ca. 390 Einwohner. Statistisch gehört der Stadtteil zu Spellen.

Ork
Wappenentwurf - „In Grün ein nach rechts springender silberner (weißerer) Salm (Lachs) mit roter Zunge.“
Koordinaten: 51° 35′ 46″ N, 6° 36′ 29″ O
Höhe: 22 m
Fläche: 5,77 km²
Einwohner: 390 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 68 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1922
Postleitzahl: 46562
Vorwahl: 02855
Karte
Lage von Ork in Voerde (Niederrhein)

Inhaltsverzeichnis

LageBearbeiten

Ork liegt sieben Kilometer westlich vom Kernort Voerde an der Landesstraße 4 direkt am Rhein. Begrenzt wird der Ortsteil im Westen vom Rhein (auf der linken Rheinseite befindet sich der Ortsteil Wallach des Rheinberger Stadtbezirks Borth) im Norden von Emmelsum, im Osten von Spellen und Löhnen und im Süden von Mehrum.

GeschichteBearbeiten

Die Bauerschaft Ork war nie selbstständig. Der Ort gehörte bis 1922 zur Gemeinde Spellen. Spellen war seit 1815/16 Teil der Bürgermeisterei Götterswickerhamm im Kreis Dinslaken ebenso wie die Gemeinden Voerde (Niederrhein), Mehrum, Görsicker, Möllen und Löhnen. Der Name der Bürgermeisterei wurde 1911 in Bürgermeisterei Voerde geändert.[2] Spellen wurde zusammen mit Möllen 1922 nach Voerde eingemeindet. Aus der Bürgermeisterei Voerde wurde 1928 das Amt Voerde. 1950 entstand durch die Vereinigung der Gemeinden Löhnen und Voerde die neue Gemeinde Voerde. Zu Ork gehört der Ortsteil Gest im Norden des Stadtteils.[3]

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Der kleine Ort hat keine besonderen Sehenswürdigkeiten. Er zeichnet sich vielmehr durch seine Lage im Naturschutzgebiet Rheinvorland aus.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bevölkerung der Stadt Voerde. Abgerufen am 1. April 2013.
  2. Amtsblatt der Regierung Düsseldorf 1911, S. 143
  3. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.