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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Oppenau
Oppenau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Oppenau hervorgehoben

Koordinaten: 48° 28′ N, 8° 10′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Ortenaukreis
Höhe: 277 m ü. NHN
Fläche: 73,04 km2
Einwohner: 4718 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 65 Einwohner je km2
Postleitzahl: 77728
Vorwahl: 07804
Kfz-Kennzeichen: OG, BH, KEL, LR, WOL
Gemeindeschlüssel: 08 3 17 098
Stadtgliederung: Fünf Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
77728 Oppenau
Website: www.oppenau.de
Bürgermeister: Uwe Gaiser (parteilos)
Lage der Stadt Oppenau im Ortenaukreis
FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachKarte
Über dieses Bild

Oppenau ist eine Stadt im Renchtal, gelegen im mittleren Schwarzwald. Sie liegt am Zusammenfluss von Lierbach und Rench in 260 bis 1055 Metern Höhe. Die nächstgelegenen Gemeinden sind talauswärts Lautenbach und Oberkirch, taleinwärts Bad Peterstal-Griesbach. Über die Oppenauer Steige erreicht man Freudenstadt. Die waldreiche Gemarkung – 58,5 Quadratkilometer und damit 80 Prozent der Gemarkungsfläche sind bewaldet – wird von größeren Schwarzwaldbergen begrenzt, darunter Moos (878 Meter), Braunberg (877 Meter) und Kniebis (960 Meter). Der Bereich zwischen den Allerheiligen-Wasserfällen, dem Schliffkopf (1055 Meter) und dem Vogelskopf (1056 m) im Norden der Gemarkung gehört zum Nationalpark Schwarzwald.

GeografieBearbeiten

 
Blick auf Oppenau

StadtgliederungBearbeiten

Zur Stadt Oppenau mit den bis in die 1970er Jahre selbstständigen Gemeinden Ibach, Lierbach, Maisach und Ramsbach gehören noch 101 Dörfer, Weiler, Zinken, Höfe und Häuser.

Untergegangene OrteBearbeiten

Im Stadtteil Lierbach liegt die abgegangene Ortschaft Rotenfels, im Stadtteil Maisach liegt die abgegangene Ortschaft Frauenberg. In Oppenau aufgegangen sind die Häuser Zettelmatt, die abgegangene oder umbenannte Ortschaft Deiffelsmühle liegt im Stadtteil Oppenau. In Ramsbach aufgegangen ist die Ortschaft Reinhartshofen, im Stadtteil Ramsbach abgegangene Ortschaften sind Altneustein und Letschenmühle.[2]

GeschichteBearbeiten

 
Stich von 1804 mit Stadtwappen und dem Wappen des neuen Landesherrn, dem Großherzog von Baden

Im 12. Jahrhundert entstand aus einer landwirtschaftlichen Ansiedlung das Dorf Noppenouwe („Aue des Noppo“), das bis 1218 den Zähringern unterstand. Nach deren Aussterben war die Herrschaft im hinteren Renchtal stark zersplittert, maßgeblichen politischen, kulturellen und religiösen Einfluss auf Oppenau hatte ab dieser Zeit das 1192 im Lierbachtal gegründete Kloster Allerheiligen. 1316 kam das Renchtal in die Hand der Bischöfe von Straßburg. An diese erinnert heute noch das aus dem Jahr 1782 stammende Wappen des Fürstbischofs Louis René Édouard de Rohan-Guéméné am ursprünglich im 16. Jahrhundert errichteten oberen Stadttor.

Um 1319 gründeten die Straßburger Bischöfe am Ausgang des Lierbachtals um die Burg Friedberg den befestigten Ort gleichen Namens und statteten ihn mit Stadtrechten aus. Grund war die Sicherung des Besitzes gegen württembergische und badische Bestrebungen, ihren Einfluss im Renchtal zu erweitern. Beide Orte waren verkehrsgünstig an der Handelsstraße von Straßburg nach Ulm gelegen und profitierten davon, dass hier auf dem Weg über den Kniebis Vorspann und oft auch Nachtquartier genommen werden musste.

Friedberg und Noppenouwe wuchsen zusammen, der aus Noppenouwe abgeleitete Namen Oppenau bürgerte sich seit dem 15. Jahrhundert für beide Siedlungen ein. Die vollständige bauliche Vereinigung der beiden Orte erfolgte allerdings erst 1770 durch die sogenannte Beilerstadt.

Von 1592 bis 1664 war die Stadt an die Herzöge von Württemberg verpfändet. In diese Zeit fällt der große Stadtbrand von 1615. Der durch Heinrich Schickhardt geplante Wiederaufbau nach schwäbischer Art prägt durch die zur Straße gerichteten Giebelseiten heute noch das Stadtbild im oberen Stadtteil.

1668 wurde in Oppenau ein Kapuzinerkloster errichtet, das 1804 aufgelöst wurde. Anschließend wurde an dieser Stelle durch Errichtung des Rathauses und der Pfarrkirche St. Johannes die heutige Ortsmitte mit dem Allmendplatz als zentralem Platz errichtet.

1803 fiel Oppenau im Rahmen des Reichsdeputationshauptschlusses an das Großherzogtum Baden. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Oppenau Teil des Bundeslandes Baden und gehört seit 1952 zu Baden-Württemberg.

Am 12. Oktober 1990 wurde bei einer Wahlkampfveranstaltung in Oppenau ein Attentat auf den CDU-Politiker Wolfgang Schäuble verübt, der dabei schwer verletzt wurde.

EingemeindungenBearbeiten

 
Ruine des Klosters Allerheiligen im Lierbachtal

Durch die Gemeindereform kamen am 1. Juli 1974 die früher eigenständigen Kirchspielgemeinden Ibach, Lierbach, Maisach und Ramsbach zu Oppenau.[3]

IbachBearbeiten

Der Ortsteil Ibach und der zu Ibach gehörende Teilort Löcherberg liegen im Renchtal zwischen Oppenau und Bad Peterstal an der B 28. In Löcherberg zweigt die Passstraße über den Löcherbergwasen nach Oberharmersbach und Nordrach ab. Auf der 1798 Hektar großen Gemarkung leben 738 Einwohner (Stand: 2014). Das Wappen von Ibach zeigt in Silber auf grünem Schildfuß einen schwarzstämmigen, grünen Laubbaum, darauf ein schwarzer Vogel.

LierbachBearbeiten

Lierbach, mit 233 Einwohnern (Stand: 2014) der kleinste Ortsteil, zieht sich am gleichnamigen Tal entlang und ist stark durch Aussiedlerhöfe geprägt. Die Gemarkungsfläche von 2151 Hektar – fast ein Drittel der Gesamtgemarkung – besteht zu 90 Prozent aus Wald. Das Wappen von Lierbach zeigt in Silber einen blauen Wellenschrägbalken, den Fluss symbolisierend.

MaisachBearbeiten

Das Maisachtal zweigt kurz hinter Oppenau vom Lierbachtal ab. Zu Maisach gehört das im 18. und 19. Jahrhundert bekannte und vom Hochadel besuchte Kurbad Bad Antogast. Mit 267 Einwohnern (Stand: 2014) auf einer zu zwei Fünfteln aus Wald bestehenden Gemarkungsfläche ist Maisach ebenfalls stark durch alleinstehende Bauernhöfe geprägt. Das sprechende Wappen zeigt in Silber eine nach vorn blickende schwarz-silberne Meise auf einem gegabelten schwarzen Ast. Maisach ist laut Berechnungen der Karlsruher Hochschule für Technik und Wirtschaft der zentrale Ort in Baden.[4]

RamsbachBearbeiten

Ramsbach liegt talauswärts von Oppenau im Renchtal und wird von der B 28 durchzogen. Ferner bestehen zwei Haltepunkte an der Bahnstrecke Appenweier–Bad Griesbach. Der Ortsteil ist in den letzten Jahren durch den Ausweis mehrerer Neubaugebiete stark gewachsen und zählte 2014 965 Einwohner. Die Gemarkungsfläche beträgt 1576 Hektar. Das Wappen zeigt in Silber pfahlweise eine schwarze Säge auf einem schwarzen balkenweisen Sägegatter und bezieht sich damit auf die Tatsache, dass Ramsbach bis heute Standort vieler Sägewerke ist. Im Ort befinden sich ein Industriegebiet sowie Sportanlagen.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 
Blick auf Hauptstraße und St. Johannes

Die Einwohnerzahl von Oppenau entwickelte sich über die Jahrhunderte wie folgt:

  • 1299: Sieben Höfe und Häuser sind urkundlich belegt
  • 1590: Die Stadt zählt 78 Bürger, also etwa 500 Einwohner
  • 1615: Der Stadtbrand trifft 655 Einwohner, davon 96 Bürger
  • 1803: Etwa 1600 Einwohner, davon 242 Bürger
  • 1900: Etwa 2000 Einwohner
  • 1961: 5093 Einwohner, davon 818 in Ibach, 394 in Lierbach, 327 in Maisach, 2965 in Oppenau und 589 in Ramsbach
  • 1970: 5430 Einwohner, davon 914 in Ibach, 732 in Lierbach, 332 in Maisach, 3133 in Oppenau und 679 in Ramsbach
  • 1991: 5499 Einwohner
  • 1995: 5323 Einwohner
  • 2000: 5116 Einwohner
  • 2005: 5141 Einwohner
  • 2010: 4850 Einwohner
  • 2015: 4681 Einwohner

ReligionenBearbeiten

Die Bevölkerung von Oppenau ist vorwiegend katholisch. Daneben existiert auch eine evangelische Gemeinde.

PolitikBearbeiten

VerwaltungsgemeinschaftBearbeiten

Oppenau ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Oberes Renchtal, zu der auch das benachbarte Bad Peterstal-Griesbach gehört.

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Oppenau besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in Oppenau führte zu folgendem Endergebnis. Die Wahlbeteiligung lag bei 64,1 % (2014: 56,8 %).

CDU 9 Sitze 49,7 % (2014: 58,2 %, 11 Sitze)
Unabhängige Wählervereinigung Oppenau e.V. 10 Sitze 50,3 % (2014: 41,8 %, 8 Sitze)
 
Oberes Stadttor mit Wappen des Fürstbischofs Louis René Édouard de Rohan-Guéméné

BürgermeisterBearbeiten

Seit 29. Oktober 2017 ist Uwe Gaiser Bürgermeister. Er folgt auf den im August verstorbenen Thomas Grieser, der 31 Jahre die Geschicke der Stadt leitete.[5]

WappenBearbeiten

Blasonierung des Wappens: „In Silber eine von einer oben offenen Zinnenringmauer umschlossene rote Torburg auf unterhalbem, angespitztem, rotem Rundsockel mit zwei spitzbedachten und beknauften Zinnentürmen, schwarzem Spitzbogenfenster im Obergeschoss und erniedrigtem, stufengiebligem Mittelbau, darin ein offenes Spitzportal, erhöht um ein schwarzes Spitzbogenfenster.“

Das Wappen wird seit Erbauung der Burg Friedberg 1319 benutzt.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Oppenau ist auf Grund seiner Lage landwirtschaftlich geprägt, insbesondere die Forstwirtschaft und die Spirituosenherstellung haben eine große Bedeutung. Daneben existieren Unternehmen des Fahrzeugbaus und der chemischen Industrie sowie des Maschinenbaus. Der Tourismus ist ebenfalls ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

VerkehrBearbeiten

Oppenau liegt an der Bundesstraße 28 (Kehl–Ulm) sowie an der Renchtalbahn (OffenburgBad Griesbach), auf der die Ortenau-S-Bahn (OSB) verkehrt. Bahnhöfe bzw. Haltestellen auf dem Stadtgebiet sind (talauswärts gezählt) Löcherberg, Ibach, Oppenau, Ramsbach Birkhof und Ramsbach Höfle.

Der Bahnverkehr wird durch einen Busverkehr ergänzt. Busse sind die einzige öffentliche Verbindung in das Lierbachtal und in Richtung Kniebis/Schwarzwaldhochstraße.

Die nächstgelegenen internationalen Flughäfen sind Strasbourg, Stuttgart, Karlsruhe/Baden-Baden und Basel-Mülhausen.

Oppenau liegt an der deutsch-französischen Heinrich-Schickhardt-Straße, einer Tourismusstraße, die Städte verbindet, in denen der württembergische Baumeister sichtbare Spuren hinterlassen hat.

BildungseinrichtungenBearbeiten

In der Kernstadt besteht eine Grund- und Hauptschule mit Gemeinschaftsschule. In Löcherberg und Ramsbach gibt es weitere Grundschulen. Daneben gibt es drei Kindergärten in römisch-katholischer Trägerschaft.

 
Freizeitbad

Freizeit- und SportanlagenBearbeiten

  • Freizeitbad
  • mehrere Skilifte in naher Umgebung
  • Günter-Bimmerle-Halle
  • Kleinebene
  • Sportanlage Haldenhof
  • Vier Startplätze für Drachenflieger und Gleitschirmflieger in Himmelsrichtungen Ost, Nordost, West sowie Süd.
  • Stoppomat, permanente Zeitmessanlage mit Start in Oppenau auf die Kniebis-Steige hinauf

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Allerheiligen-Wasserfälle am Oberlauf des Lierbachs

TheaterBearbeiten

Jährlich stattfindende Freilichtinszenierungen im Kirchenschiff des Klosters Allerheiligen. Hauptsächlich Stücke mit allgemein historischem (Mittelalterlichem) oder lokalem Hintergrund kommen hier zur Aufführung.

MuseenBearbeiten

Renchtäler Heimatmuseum im Rathaus

BauwerkeBearbeiten

Sehenswert sind insbesondere

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Jährlich stattfindende Veranstaltungen sind unter anderem:

  • Alemannische Fasent organisiert durch die Narrenzunft Oppenauer Schlappgret
  • Die Festwoche klassischer Musik mit jährlich vier international besetzten Klassik-Konzerten, immer in der letzten Woche im September.
  • Konzerte der Stadt- und Kirchspielskapelle so wie ortsansässige Musikvereine, insbesondere Akkordeon und Gesang.
  • Stadtfest rund um die Oppenauer Allmend, jährlich stattfindend seit 1986.

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • 1860: Ignaz Oppenauer Edler von Oppenau (* 8. November 1806 in Krumau/Böhmen; † 18. Januar 1878 in Oppenau), 1853 geadelter österreichischer Oberst, der 1859 pensioniert und aufgrund zufälliger Namensgleichheit in Oppenau ansässig wurde

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

  • In Oppenau wurde 1759 der Konstanzer Hanß geboren, ein berüchtigter Räuber in Württemberg
  • Ludwig Huber (* 10. Dezember 1889 in Ibach; † 18. Januar 1946 ebenda), Landwirt und Politiker (NSDAP), Reichstagsabgeordneter
  • Ernst Haas (* 4. November 1901 in Oppenau; † 25. April 1979 in Villingen-Schwenningen), Jurist und Politiker (SPD), Landtagsabgeordneter
  • Robert Huber (* 8. September 1964) ehemaliger U-15 Fußball Nationalspieler
  • Günter Spinner (* 1972), Jurist und Richter am Bundesarbeitsgericht

SonstigeBearbeiten

  • In Oppenau lebte und starb Adolf Katsch (1813–1906), Verfasser von Burschenschaftsliedern.

LiteraturBearbeiten

  • Börsig, Josef: Geschichte des Oppenauer Tales, Oppenau o. J. (ca. 1950)
  • Frank Flechtmann: Wenn die Gauleitung ihre Teppiche in den Bunker tragen läßt, kommen Flieger. SD-Berichte in ein Idyll. [Zum Kriegsende 1944–1945 in Straßburg und Allerheiligen, „Gau Baden-Elsaß“.] In: Die Ortenau, Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Mittelbaden, 75. Jahresband, Offenburg 1995, S. 477–514.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 400–405
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 513.
  4. Thomas Liebscher, Wo liegt der Mittelpunkt Badens?, in: Der Sonntag, 24. Mai 2015, S. 3.
  5. Grieser bleibt Bürgermeister des Renchtalstädtchens Oppenau., in der Badischen Zeitung vom 18. Januar 2010.
  6. Buchkopfturm Oppenau-Maisach auf der Webseite der Renchtal Tourismus GmbH
  7. Weißtannenturm heißt jetzt Buchkopfturm auf baden online vom 22. April 2015, abgerufen am 7. Dezember 2017

WeblinksBearbeiten

  Commons: Oppenau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien