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Oker [ˈoːˌkɐ] ist ein Ortsteil von Goslar am Harz im Landkreis Goslar in Niedersachsen und 3,5 km östlich vom Kernbereich von Goslar entfernt. Mit 5.715 Einwohnern (Stand: 30. Juni 2018)[1] zählt Oker zu den großen Ortschaften im Goslarer Stadtgebiet und weist einen ausgeprägten kulturellen Eigenständigkeitsgrad auf.

Oker
Stadt Goslar
Wappen von Oker
Koordinaten: 51° 53′ 56″ N, 10° 29′ 8″ O
Höhe: 208 (188–297) m ü. NHN
Einwohner: 5715 (30. Jun. 2018)[1]
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 38642
Vorwahl: 05321
Oker (Niedersachsen)
Oker

Lage von Oker in Niedersachsen

Blick auf Oker vom Süden aus
Blick auf Oker vom Süden aus

Die nach dem Fluss Oker benannte Ortschaft wurde 1527 als Hüttenort gegründet und war ausschlaggebend zur Verarbeitung der Erze des Rammelsberges. Oker war ein gewichtiges Zentrum der Harzer Hüttentechnik (siehe Bleihütte Oker, Zinkoxydhütte Oker und Zinkhütte Harlingerode) und bis heute durch seine montanindustrielle Vergangenheit stark geprägt.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Die Ortschaft liegt am Ausgang des Tales der Oker zwischen Hahnen- und Adenberg im Süden, Sudmerberg im Nordwesten und Langenberg/Tönneckenkopf im Osten.

NachbarorteBearbeiten

Sudmerberg
Ohlhof
Jürgenohl
Immenrode Vienenburg
Georgenberg
Goslar
  Harlingerode
Romkerhalle Göttingerode
Bündheim
Bad Harzburg

AltlastenBearbeiten

Die Böden in Oker sind durch die jahrhundertelange Verhüttungsgeschichte und des Hüttenwerks Harz (Bleihütte Oker u. a.) sehr stark mit Blei, Zink, Kupfer und Cadmium (Werte über 10 ppm/kg Oberboden) belastet. Eine vergleichbare Schwermetallbelastung mit ähnlichen Auswirkungen (Gressenicher Krankheit) ist im Raum Stolberg-Eschweiler in Nordrhein-Westfalen zu finden. Hinzu kommt eine außerordentlich starke Belastung des Flusses Oker; nach der nordöstlichen Feldmark wurde in zwei Dissertationen eine Pflanzenkrankheit als Oker- oder Steinfeldkrankheit benannt.[2] Seit 1977 erfolgen daher im Auftrag der Hildesheimer Gewerbeaufsicht Depositionsmessungen im Okeraner Umfeld, die zunächst Staubniederschläge und Blei- und Cadmiumdepositionen umfassen. 2009 wurde das Messrepertoire um Arsen/Nickel und 2011 um Thallium erweitert.[3]

OrtsgliederungBearbeiten

Oker ist inoffiziell durch die Bahnstrecke Vienenburg–Goslar/Bahnstrecke Oker–Bad Harzburg in Oberoker und Unteroker geteilt. Die Nordsiedlung am Ostrand des Sudmerbergs wird gelegentlich als Steinfeld und der Teil östlich der Bundesstraße 498 und südlich der Harzburger Straße in Richtung Göttingerode als Adenbergsiedlung bezeichnet.

GeschichteBearbeiten

 
Ansichtskarte aus Oker, ca. 1900

OrtsnameBearbeiten

Anfangs wurde Oker vage als auf/an der Oker bezeichnet, woraus sich spätere Bezeichnungen wie „die Oker“ oder „Kommunion-Oker“ entwickelten. Erst im 19. Jahrhundert wurde die Ortschaft allgemein und ohne Zusatz als Oker bezeichnet.[4]

Das Adjektiv und Demonym lautet Okeraner.

Die volksetymologisch verbreitete Behauptung, der Name für die Farbe Ocker leitete sich daher ab, dass sie „in den Okerschen Hütten“ gewonnen wurde, ist eine Legende.

FrühgeschichteBearbeiten

Die älteste geschichtlich greifbare Siedlung auf dem Gebiet Okers war die Sudburg zwischen der Oker und dem Sudmerberg, auch der Hüttenbetrieb hat in den Wäldern um der Oker eine lange Tradition. 1311 wurde erstmals die Galmhütte („de hutte tom Nederen Galm“; Galm = „Klang, Geräusch“ in Beziehung zu gellen) erwähnt, die sich in der heutigen Feldmark von Harlingerode befand; sie wurde im Laufe des 17. Jahrhunderts aufgegeben. Um die Erze aus dem Rammelsberg zu verarbeiten, siedelten sich ab dem 15. Jahrhundert meist von Goslarer Stadtbürgern betriebene Kleinhütten an. Dies führte zu einem länger bestehenden Streit zwischen dem braunschweig-wolfenbüttelschen Herzog Heinrich dem Jüngeren und der freien Reichsstadt Goslar, in welchem er den Betrieb der Hütten jedoch tolerieren ließ. Schon in dieser Zeit wurde der noch unspezifische Haufen an Ansiedlungen im Jahre 1527 erstmals als Oker erwähnt. Sein Sohn und Nachfolger, Herzog Julius zu Braunschweig-Wolfenbüttel, ließ sämtliche zu seiner Amtszeit in Betrieb befindlichen Hütten in Besitz nehmen und formierte daraus das spätere Oberoker. Die Frau-Marien-Hütte, später als Bleihütte Oker bekannt, entwickelte sich zum Siedlungskern des heutigen Oberokers, während das jüngere Unteroker aus einer Keimzelle am Okerturm stammt.[4] Die politische Vereinigung beider Ortsteile erfolgte erst 1972 mit der Vereinigung der beiden Teile im Landkreis Wolfenbüttel (braunschweigisch) und des goslarschen Unterokers zu einem Ortsteil innerhalb der Stadt Goslar.

Von nennenswerter Bedeutung für den Ort war zweifellos die 1580 erfolgte Gründung der großen Herzoglichen Papiermühle zu Oker. Sie hatte nicht nur bestimmte, und zwar relativ große Mengen Schreibpapier für den Bedarf der fürstlichen Kanzleien, Buchhaltereien und Zeughäuser und ebenso an „alle unsere Ambtere, Bergk-Saltz undt Eisenwergke, auch Forstschreibereien …“ zu liefern, sondern auch „so viehle Druckpapier, als wir dessen zu behuff unser Julius-Universität zu Helmstedt …“ nötig haben.[5] Als Herzogliche Mühle genoss sie zahlreiche Privilegien, doch angesichts des Papierbedarfs der Universität war sie überfordert und zählte bald zu zeitweilig drei Papiermühlen, die der Universitätsdruckerei zu Helmstedt verpflichtet waren. Eins dieser Papiergewerke stand in Räbke am Elm. Über Jahrhunderte lieferten sich insbesondere diese beiden bedeutenden Manufakturen bzw. Standorte der Papierindustrie im Herzogtum eine manchmal erbittert geführte Konkurrenz.[6]

NeuzeitBearbeiten

1807 wurde Oker aus dem bisherigen gemeindefreien Gebiet Kommunion-Oker und dem Territorium der Frau-Marien-Saiger-Hütte gebildet und trat als neue Mitgliedsgemeinde dem Amt Harzburg bei.

Im Jahre 1819 wurde eine Postexpedition der Braunschweigischen Post eröffnet. Diese wurde mit der Eröffnung des Betriebes der Bahnstrecke zwischen Goslar und Vienenburg am 23. März 1866 nach dem Bahnhof von Oker verlegt.[7] Zur Entwicklung des Postwesens siehe auch Postroute Wolfenbüttel-Harzburg.

Die bisherige Gemeinde Oker wurde 1952 aus dem Amt Harzburg ausgegliedert und zur selbständigen Stadt im Landkreis Wolfenbüttel ernannt. Nach anfänglichen Planungen, Oker mit Harlingerode und Göttingerode zu einer Stadt Oker zu vereinigen, wurde sie am 1. Juli 1972 in die Kreisstadt Goslar eingegliedert, wobei die früher zur Stadt Goslar zugehörigen Teile Okers vereinigt wurden.[8]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Einwohnerzahl des in der Zeit zur Stadt erhobenen Okers enorm an und erreichte in den 1950er-Jahren einen Höchststand von etwa 10.000 Einwohnern.[9] In den 2010er-Jahren blieb die Einwohnerzahl mit Schwankungen in etwa konstant.

Oker
Bevölkerungsentwicklung seit 1866
Entwicklung Jahr Einwohner Jahr Einwohner Jahr Einwohner
 
1866 1.100 1950 10.000* 2016 5.763
1885 2.333 2006 7.282 2011 5.739
1890 2.552 2012 5.704 2017 5.736
1925 4.175 2013 5.667 2018 5.715
1933 4.067 2014 5.661
1939 4.744 2015 5.697
Quelle: 1866/1885,[10] generell vor 2011,[11] ab 2011.[1]
Werte jeweils zum 31. Dezember des Jahres, 2016 und 2018 zum 30. Juni. *Schätzungswert[9]

ReligionenBearbeiten

Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Oker entstand im Oktober 2005 durch Vereinigung der beiden Gemeinden St. Paulus (Unteroker) und Martin Luther (Oberoker). Die Martin-Luther-Kirche, die ältere der beiden Kirchen, blieb erhalten. Die erst 1966 eingeweihte Paulus-Kirche wurde 2013 entwidmet und noch im gleichen Jahr abgerissen.[12] Ferner gibt es die 1952 eingeweihte katholische St.-Konrad-Kirche (Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Jakobus d. Ä. in Goslar), und eine türkisch-muslimische Gemeinde (Oberoker).

PolitikBearbeiten

Stadtrat und BürgermeisterBearbeiten

Auf kommunaler Ebene wird der Ortsteil Oker vom Rat der Stadt Goslar vertreten.

WappenBearbeiten

Der Entwurf des Wappens von Oker stammt von der dortigen Gemeinde. Gezeichnet hat ihn der in Isernhagen geborene und später in Hannover lebende Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der auch die Wappen von Großburgwedel, Mellendorf, Wunstorf und vielen anderen Ortschaften in der Region Hannover entworfen hat.[13] Das Wappen wurde am 28. Juli 1949 vom Rat beschlossen und die Genehmigung wurde am 16. Januar 1950 durch den Niedersächsischen Innenminister erteilt.[14]

Blasonierung: „In Blau über silbernen Wellen ein silberner Wachturm, beseitet von zwei schwebenden silbernen Tannen und belegt mit einem goldenen Schild, darinnen schwarze Schlägel und Eisen.“[14]
Wappenbegründung: Die Berghämmer nehmen im Wappen von Oker einen Ehrenplatz ein, weil der Ort aus einer Siedlung von Berg- und Hüttenleuten hervorgegangen ist. Die Erzverhüttung und Edelmetallgewinnung in Verbindung mit dem Harzer Bergbau waren eine Daseinsgrundlage und sind es teilweise heute noch. Der abgebildete Okerturm, der als Landwehrbefestigung diente, ist das älteste nachweisbare Gebäude im Ort. Die Tannen weisen auf die damalige Baumkulisse auf den Harzhöhen hin, als die ganze Gegend noch mit Wald bedeckt war. Hier ließ Herzog Julius von Braunschweig im Jahre 1527 eine Hütte zum Scheiden von Silber und Kupfer errichten und legte somit den Grundstein für die Siedlung Oker. Die stilisierten Wellen sind jene der Oker, nach der die ehemalige Ortschaft/Stadt benannt wurde.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Oker ist ein historisches Zentrum der Harzer Bergbautätigkeit. Seit Gründung der Siedlung wurde sie durch die Verhüttung von Erzen geprägt und weist bis heute einen ausgeprägten montanindustriellen Charakter auf. Das Firmengelände von H.C. Starck erstreckt sich über Kilometer entlang der Bundesstraße 498 (Im Schleeke) und ist ein Beispiel der Industriearchitektur des 20. Jahrhunderts; die ehemalige Bleihütte Oker an der Kreisstraße K 70 (Harlingeroder Straße) steht ähnlich beispielhaft dafür. Die Anwerbung von Gastarbeitern im 20. Jahrhundert hat einen prägenden Einfluss auf die Ortschaft, insbesondere ist in Oker eine starke deutschtürkische Gemeinde vertreten.

BauwerkeBearbeiten

SportBearbeiten

Der VfL Oker als örtlicher Sportverein hat mit seiner Tischtennisabteilung überregionale Bedeutung und ist in der Helmut Sander benannten Sporthalle beheimatet. Die erste Herrenmannschaft spielt in der Oberliga West und die erste Damenmannschaft in der Regionalliga Nord.

Das Wanderwegenetz um Oker ist gut ausgebaut; im Ort selbst stehen zwei Sporthallen, Sport- und Tennisplätze sowie ein Freibad zur Verfügung.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

 
Tor 1 des Unternehmens H.C. Starck mit Sitz in Oker

WirtschaftBearbeiten

Heute gibt es in Oker chemisch-metallurgische, Recycling- und Spezialindustrieunternehmen, wie die Harz-Metall GmbH und die Norzinco. Der größte Arbeitgeber Okers und im Landkreis Goslar ist ein Werk des Chemieunternehmens H.C. Starck.

VerkehrBearbeiten

Der Bahnhof Oker liegt an den Bahnstrecken HannoverHildesheimBad Harzburg (Bahnstrecke Oker–Bad Harzburg, KBS 320) und BraunschweigGoslar/Bad Harzburg–Kreiensen (Bahnstrecke Vienenburg–Goslar, KBS 353/354), wohin jeweils etwa stündliche bzw. zweistündliche Verbindungen bestehen. Buslinien verbinden Oker mit Goslar und Bad Harzburg. Durch Oker verläuft die Bundesstraße 498 (Goslar–Osterode am Harz). Die Bundesstraße 6 (CuxhavenGörlitz) führt heute nördlich an Oker vorbei.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

Im Ort gibt es drei Kindergärten, eine Grundschule sowie die Adolf-Grimme-Gesamtschule (eine integrierte Gesamtschule).

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter des OrtesBearbeiten

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehenBearbeiten

  • Justus Friedrich Wilhelm Zachariae (1726–1777), Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber sowie Komponist, er erhielt 1767 die herzogliche Anweisung zur „Hebung der inländischen Papierfabrikation“ u. a. die Papiermühle zu Oker zu bereisen und technische Verbesserungen an ihr durchzuführen
  • Arnold Breymann (1866–1933), christlicher Archäologe und Lehrer, wohnte in Oker
  • Helmut Sander (1920–1988), Kommunalpolitiker und zweimal Oberbürgermeister der niedersächsischen Stadt Goslar, wohnte in Oker und war dort acht Jahre Ratsherr
  • André Mouton (1924–2017), französischer Schriftsteller, damaliger Häftling in den Konzentrationslagern Buchenwald und Dora-Mittelbau, Teilnehmer der Todesmärsche über den Harz (von Nordhausen über Osterode nach Oker), Namensgeber der André-Mouton-Realschule in Oker, die später in der Adolf-Grimme-Gesamtschule aufgegangen ist
  • Jan Benzien (* 1982), Kanute und Olympionike, hat in den Jahren 1998, 2003 und 2006 bei den deutschen Meisterschaften in Oker Erfolge in verschiedenen Disziplinen errungen

LiteraturBearbeiten

  • Albert Saft: Oker: eine Chronik 1882 bis 2007; Ereignisse in der Stadt und im Goslarer Stadtteil Oker. Verlag Goslarsche Zeitung, 2007, ISBN 3-9809704-6-9.
  • H. Schucht: Chronik und Heimatskunde des Hüttenortes Oker. Stolle Verlag, Harzburg 1888.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Der Landkreis Goslar im Überblick – Zahlen, Daten, Fakten. In: Internetseite der Stadt Goslar. Abgerufen am 9. Dezember 2018.
  2. Heinz-Georg Breuer: Schwermetall: Ein Erbe, das ewig im Boden steckt. In: Goslarsche Zeitung. 6. September 2018.
  3. Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz: Depositionsmessungen in Oker-Harlingerode. In: Internetseite Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz. Abgerufen am 26. April 2019.
  4. a b Richard Wieries: Geschichte des Amtes Harzburg nach seinen Forst-, Flur- und Straßennamen. Appelhans Verlag, Braunschweig 1937, S. 82 f. (Digitalisat [PDF; 89,3 MB; abgerufen am 3. Oktober 2018]).
  5. Eberhard Tacke: Zur Entstehungs- und Frühgeschichte der Papiermühle Oker. In: Braunschweigische Heimat. 46, Jg. 1960, Heft 2, S. 44–50.
  6. Joachim Lehrmann: Die Frühgeschichte des Buchhandels und Verlagswesens in der alten Universitätsstadt Helmstedt sowie die Geschichte der einst bedeutenden Papiermühlen zu Räbke am Elm und Salzdahlum. Helmstedter und Räbker Buch- und Papiergeschichte, Lehrte 1994, ISBN 978-3-9803642-0-1. (S. 117, 150, 165 ff., 216, 244, 172, 291 ff., 297, 312).
  7. W. Steven: Inhaltsübersicht der postalisch relevanten Braunschweigischen Ciculare, Gesetze und Verordnungen von 1807 bis 1867. Rundbrief Nr. 58, Arbeitsgemeinschaft Braunschweig und Hannover im Briefmarken-Club Hannover, April 2004.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 266.
  9. a b Oker am Harz – die goldene Frage. Januar 1959, abgerufen am 25. Oktober 2018.
  10. H. Schucht: Chronik und Heimatskunde des Hüttenortes Oker. Stolle Verlag, Harzburg 1888 (Bis 1866 zählte der Ort mit Einschluss von Schleek und Osterfeld ca. 1100 Seelen, mithin hat sich die Einwohnerzahl in 20 Jahren mehr als verdoppelt).
  11. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. goslar.html. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  12. Ehemalige St.-Paulus-Gebäude. In: Internetpräsenz der Kirchengemeinde Oker. Abgerufen am 11. Januar 2015.
  13. Landkreis Hannover (Hrsg.): Wappenbuch Landkreis Hannover. Selbstverlag, Hannover 1985.
  14. a b Arnold Rabbow: Braunschweigisches Wappenbuch – Mit Gandersheim, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg. Eckensberger & Co, Braunschweig 1977, S. 45.
  15. Goslarer Trojaner, abgerufen am 1. Mai 2019