OMV

Österreichisches Öl- und Gasunternehmen

Die OMV Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien ist ein börsennotierter integrierter Erdöl-, Erdgas- und Petrochemiekonzern, der sowohl bei der Förderung als auch Verarbeitung aktiv ist.[4] Ursprünglicher Name und bis 1995 ÖMV für Österreichische Mineralöl-Verarbeitungsgesellschaft. Mit einem Umsatz von 17 Mrd. Euro und rund 25.000 Beschäftigten (inkl. dem Kunststoffhersteller Borealis) im Jahr 2020 ist OMV das größte Industrieunternehmen Österreichs.[4]

OMV Aktiengesellschaft

Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN AT0000743059
Gründung 1956
Sitz Wien, Osterreich Österreich
Leitung Alfred Stern[1][2]
Mitarbeiterzahl 22.434 (2021)[3]
Umsatz 35,55 Mrd. Euro (2021)[3]
Branche Öl, Gas und Petrochemie & Recycling
Website www.omv.com
Der OMV-Hauptsitz in 1020 Wien im Hochhaus „Hoch Zwei

GeschichteBearbeiten

Die Gründung des Konzerns erfolgte am 3. Juli 1956 mit seiner offiziellen Eintragung ins Handelsregister als „Österreichische Mineralölverwaltung Aktiengesellschaft“ (ÖMV)[5] und war aus der „Sowjetischen Mineralölverwaltung“ (SMV) hervorgegangen, die bis 1955 von der Sowjetischen Besatzungsmacht kontrolliert wurde. Während der Besatzungszeit verkaufte die SMV unter dem Namen ÖROP bzw. OROP, nach dem Wechsel zur ÖMV wechselte der Markenname zu ELAN, ab 1990 zu ÖMV/OMV. Um 1960/70 gab es auch den Markennamen MARTHA.[6]

Ein frühes Logo, das bis um 1970 verwendet wurde, symbolisiert mit einem kreisförmigen dünnen O etwa den Querschnitt eines Rohrs oder Kessels. Darübergelegt ist die zarte trapezförmige Kontur eines Bohrturms an die sich die fetten Umlaut-Striche des Ö und darunter das M anlehnen. Das folgende V kann als Flaschenzug für das Bohrgestänge interpretiert werden.[7] Um 1980 findet sich eine mittelblaue fette Schrift ÖMV. 1982/1983 wird die Bildmarke der nach rechts laufenden Folge Kreis-Quadrat-Dreieck eingeführt. Zarte Einschnitte (1, 2, 1) von oben im Winkel kursiver Schrift in die sonst vollflächigen schwarzen Figuren unterstützt das Lesen als die geometrisch ähnlich konturierte Buchstabenfolge ÖMV.[8] 1991 wird erstmals eine Tankstelle im Ausland, in Ungarn eröffnet. Um gute Lesbarkeit auch im Ausland zu erreichen, wird 1992 der explizite Schriftzug ÖMV unten dazugestellt. In einem weiteren Schritt wurde für international bessere Verständlichkeit 1994 der Umlaut Ö zu einem O reduziert, im Logo wie im Firmennamen.

Im Jahr 1960 wurde die Raffinerie Schwechat südöstlich von Wien in Betrieb genommen[9], 1968 wurde der erste Erdgasliefervertrag mit der damaligen UdSSR abgeschlossen.[10] Im Rahmen des ersten Börsengangs eines staatlichen österreichischen Unternehmens wurden 15 % der ÖMV Ende 1987 privatisiert.[11] Die ÖMV beteiligte sich 1989 beim dänischen Kunststoffkonzern Borealis mit zunächst 25 %. Die erste ÖMV-Tankstelle nahm am 26. Juni 1990 ihren Betrieb in Wien-Auhof auf.[12] Im selben Jahr übernahm die ÖMV die Chemie Linz (die später in Borealis eingegliedert wurde).

Ende 1994 stieg die International Petroleum Investment Company (IPIC) aus Abu Dhabi mit vorerst 19,6 % beim Konzern ein. Im Zuge dieser Internationalisierung wurde der Konzernname „ÖMV“ 1995 auf „OMV“ vereinfacht, da Umlautzeichen in etlichen Sprachen wenig geläufig sind. Auch in Osteuropa wuchs die OMV: 2000 erwarb das Unternehmen rund 10 % am ungarischen Mineralölkonzern MOL, 2003 akquirierte die OMV auch die Upstream-Sparte der deutschen Preussag Energie und baute das Tankstellennetz weiter aus.

Zum Marktführer in Mittel- und Osteuropa wurde die OMV 2004 durch den Erwerb von 51 % des rumänischen Öl- und Gaskonzerns Petrom. Im gleichen Jahr erhöhte die OMV das Grundkapital, womit erstmals mehr als 50 % der Aktien im Streubesitz waren. Nach dem Verkauf von 50 % der Tochtergesellschaft Agrolinz Melamine an die IPIC im Jahre 2005 wurde gemeinsam mit IPIC die Borealis-Gruppe zur Gänze übernommen.

2006 beteiligte sich die OMV mit 34 % am türkischen Erdölkonzern Petrol Ofisi.

Im Mai 2006 kündigten die Vorstände der OMV und der Verbund AG (Elektrizität) an, dass eine Fusion angestrebt werde. Es wurde spekuliert, dass diese Idee eher politisch als wirtschaftlich motiviert wäre. Zuerst schien eine Fusion politisch möglich, letztlich scheiterte sie aber am Widerstand der Landeshauptleute.

2007 erhöhte die OMV ihre Anteile am ungarischen Mineralölkonzern MOL auf vorerst 20,2 %. Nachdem ein Übernahmeangebot im August 2008 von der MOL abgelehnt worden war, und die EU-Kommission scharfe Auflagen für eine Genehmigung gemacht hatte, veräußerte die OMV im März 2009 ihre gesamte 21,2 % MOL-Beteiligung für 1,4 Mrd. Euro an Surgutneftegas.[13]

Ende 2010 übernahm die OMV den Anteil der Dogan-Holding an der Petrol Ofisi und erhöhte ihren Anteil somit auf 95,75 %. 2012 konnte mit der Domino-1-Bohrung im Neptun-Block vor der rumänischen Schwarzmeerküste der bisher ergiebigste Gasfund der OMV gemacht werden.[14]

Im Oktober 2013 schloss die OMV Verhandlungen über eine Beteiligung an den Öl- und Gasfeldern der norwegischen Statoil in Norwegen und Großbritannien (westlich der Shetlandinseln) erfolgreich ab. Mit 2,65 Mrd. US-Dollar stellte dies damals die größte Akquisition in der Unternehmensgeschichte dar.[15] Der Verkauf des 45%-Anteils an der deutschen Raffinerie Bayernoil an die Varo Energy wurde im Juni 2014 abgeschlossen.[16]

2015 erhöhte die OMV ihre Beteiligung an der Petrol Ofisi auf 100 %. Im Jahr 2017 verkaufte sie das Unternehmen an die Vitol Gruppe.[17] Ebenfalls 2017 unterzeichnete die OMV gemeinsam mit ENGIE, Shell, Uniper und Wintershall einen Finanzierungsvertrag mit der Nord Stream 2 AG. Die 1.220 Kilometer lange Nord Stream 2 Gaspipeline wird von der russischen Küste durch die Ostsee nach Deutschland verlaufen.[18]

Am 3. Oktober 2018 wurde mit Gazprom ein Basic Sale Agreement geschlossen über den möglichen Erwerb einer 24,98 % Beteiligung an den Blöcken 4A/5A der Achimov-Formation des Urengoi-Gasfelds.[19]

2019 gründeten die OMV und Sapura Energy Berhad die SapuraOMV Upstream Sdn. Bhd., ein führendes, unabhängiges Öl- und Gasunternehmen in Malaysia.[20] Im gleichen Jahr beteiligte sich die OMV mit einem 15 %-Anteil an ADNOC Refining in den Vereinigten Arabischen Emiraten.[21]

Im März 2020 unterzeichnete die OMV eine Vereinbarung zur Aufstockung ihrer Beteiligung an Borealis: die OMV, die bislang 36 % der Anteile an Borealis hielt, erwirbt weitere 39 % und erhöhte damit ihren Anteil auf 75 %. Diese Akquisition war die bisher größte in der Unternehmensgeschichte und gleichzeitig eine Erweiterung der Wertschöpfungskette in Richtung Petrochemie.[22] Im Dezember 2020 verkaufte die OMV ihr Tankstellennetz in Deutschland mit 285 Tankstellen an die britische EG Group[23]. Das deutsche Tankstellennetz wird unter der Marke OMV über die EG-Group-Tochtergesellschaft Echo Tankstellen weiterbetrieben.

Im Dezember 2020 nahm die OMV gemeinsam mit ihrem Partner Verbund in Schönkirchen (Niederösterreich) die mit 11,4 MWp damals größte Photovoltaikanlage Österreichs in Betrieb.[24]

Im Mai 2021 schloss der Verbund den Erwerb des 51%-Anteils der OMV an der Gas Connect Austria ab. Seit Anfang Juni 2021 ist Alfred Stern CEO der OMV,[25] und OMV und MOL Group einigen sich über den Kauf von OMV Slowenien durch MOL Group.[26]

Im März 2022 musste OMV vor dem Hintergrund des russischen Einmarschs in der Ukraine 1,5 – 1,8 Mrd. Euro abschreiben für Beteiligungen am Gasfeld Juschno Russkoj und Darlehen für die Nord Stream 2 AG. Sie möchte keine Investitionen in Russland mehr tätigen.[19]

VorstandsvorsitzendeBearbeiten

Weitere VorstandsmitgliederBearbeiten

AufsichtsratsvorsitzendeBearbeiten

UnternehmensdatenBearbeiten

Aktionärsstruktur 2020[34]

31,5 % ÖBAG – Österreichische Beteiligungs AG
24,9 % Mubadala Petroleum and Petrochemicals Holding Company (MPPH)
30,6 % Institutionelle Investoren
12,1 % Privatanleger und diverse
1,8 % Unidentifizierter Streubesitz
0,1 % Eigene Aktien

GeschäftsbereicheBearbeiten

Exploration & ProduktionBearbeiten

Der OMV-Geschäftsbereich exploriert, erschließt und fördert Öl und Gas in den vier Kernregionen Mittel- und Osteuropa, Mittlerer Osten und Afrika, Nordsee sowie Asien-Pazifik und fördert zusätzlich Gas in einer Unternehmenskooperation in Russland. Im Jahr 2022 lag die Jahresproduktion bei 143 Mio. Öleinheiten (≈ kg), wobei Erdgas 59 % und Erdöl- & NGL-Anteil 41 % zur Gesamtproduktion beitrug. Zum Jahresende 2021 betrugen die sicheren Reserven 1.295 Mio. Öleinheiten.[3]

Refining & MarketingBearbeiten

Der OMV-Geschäftsbereich raffiniert und vermarktet Kraftstoffe und Erdgas. Er betreibt drei Binnenraffinerien in Europa: Schwechat (Österreich), Burghausen (Deutschland), die beide über eine integrierte Petrochemie-Produktion verfügen, sowie die Raffinerie Petrobrazi (Ploiești, Rumänien), die überwiegend rumänisches Rohöl verarbeitet. Die Nominalkapazität aller Raffinerien beträgt rund 500.000 Barrel je Tag.[3][4]

Die OMV betreibt etwa 1.800 Tankstellen in zehn europäischen Ländern und verfügt über Gasspeicher in Österreich sowie Deutschland. Im Jahr 2020 hat die OMV rund 164 TWh Erdgas verkauft und sie hält 65 % an der Gashandelsplatform Central European Gas Hub.[4]

Chemicals & MaterialsBearbeiten

In diesem Geschäftsbereich zählt die OMV durch ihre Tochtergesellschaft Borealis zu den weltweit führenden Anbietern von Polyolefinen mit Gesamtverkaufsmengen von 5,9 Mio t im Jahr 2021, und sieht sich als europäische Marktführerin bei Basischemikalien, Düngern und Kunststoffrecycling.

Neben Borealis gibt es zwei wichtige Joint Ventures. Diese bieten Kunden weltweit Produkte und Dienstleistungen an.[3]

Beteiligungen (Auswahl)Bearbeiten

Die OMV ist unter anderem an folgenden Unternehmen beteiligt:[35]

KritikBearbeiten

SudanBearbeiten

In der Vergangenheit stand die OMV vor allem wegen ihres Engagements im Sudan mit der schwedischen Lundin Oil in der Kritik.[36][37]

IranBearbeiten

Im September 2007[38] hatte die OMV mit der National Iranian Oil Company einen Vorvertrag unterzeichnet, der nach iranischen Medienangaben über 25 Jahre ein Geschäftsvolumen von 22 Milliarden Euro umfassen soll. Während die österreichische Regierung die Vertragsverhandlungen wegen der größeren Unabhängigkeit von russischen Lieferungen begrüßte,[39] stieß das Vorhaben bei der US-Regierung[40] und bei Organisationen wie dem Jüdischen Weltkongress auf massive Kritik. Die OMV wurde aufgerufen, auf das Geschäft zu verzichten. Auf entsprechende Proteste vor der Jahreshauptversammlung 2008 entgegnete OMV-Chef Ruttenstorfer, dass noch kein Abschluss des Geschäfts absehbar sei und man geringere Abhängigkeit von russischen Energielieferungen gewährleisten wolle. Des Weiteren stieß der kostspielige Übernahmeversuch des ungarischen Mitbewerbers MOL auf Kritik bei der Jahreshauptversammlung.[41]

NeuseelandBearbeiten

Im Sommer 2019 plante die OMV, vor der Küste Neuseelands nach Öl zu bohren. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisierte diese Bestrebungen wegen der schützenswerten Delphin- und Blauwalpopulationen. Alle anderen großen Ölkonzerne hätten sich bereits aus Neuseeland zurückgezogen.[42] Das österreichische Klimavolksbegehren betonte zudem die klimaschädlichen Auswirkungen von Ölförderungen und bezeichnete die Bohrpläne als an „Verantwortungslosigkeit nicht zu überbieten“.[43] Der im November 2019 angekündigte Verkauf des Ölfeldes reichte Greenpeace nicht, da weiterhin Öl- und Gasbohrungen geplant und die OMV dort immer noch im Besitz von zwei Gasfeldern sei.[44]

SpitzelBearbeiten

Im April 2021 berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass Vorstandsvorsitzender Rainer Seele wegen schwerer Vorwürfe auf eine Vertragsverlängerung 2022 verzichtet.[45] Der OMV wurde vorgeworfen, Klimaaktivisten mithilfe von internationalen Spionagedienstleistern systematisch überwachen zu lassen.[46] Hinzu kommen Vorwürfe, einen überhöhten Preis bei der Borealis-Übernahme gezahlt und den Aufsichtsrat ungenügend informiert zu haben.[46] Die OMV bestritt dies und geht deshalb juristisch gegen die Berichte der Süddeutsche Zeitung vor.[46]

WeblinksBearbeiten

Commons: OMV – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Stern übernimmt am 1. September das Ruder bei OMV. In: ORF.at. 31. August 2021, abgerufen am 1. September 2021.
  2. Alfred Stern wird neuer OMV-Chef. In: orf.at. 1. Juni 2021, abgerufen am 2. Juni 2021.
  3. a b c d e Geschäftsbericht 2021. In: omv.com. Abgerufen am 22. April 2022.
  4. a b c d OMV Geschäftsbericht 2020. In: omv.com. Abgerufen am 20. Mai 2020.
  5. 60 Jahre und kein bisschen leise: OMVs bewegte Geschichte blog.omv.com, abgerufen am 4. Juli 2016.
  6. Die Meilensteine der OMV Erfolgsgeschichte Abgerufen am 4. Juli 2016.
  7. Bohrturm-Logo auf Modellbahnwaggon memoba.at, abgerufen am 2. Juni 2021.
  8. Anm. In Analogie zum V könnte das Quadrat mit den zwei Einschnitten oben allerdings auch als W interpretiert werden.
  9. Raffinerie Schwechat: 60 Jahre und noch lange nicht pensionsreif Abgerufen am 20. Mai 2020.
  10. Jubiläum: 50 Jahre Gasliefervertrag Abgerufen am 20. Mai 2020.
  11. Die OMV Aktie: 30 Börsenjahre – 2.000 Prozent Rendite Abgerufen am 20. Mai 2020.
  12. 30 Jahre OMV Tankstellen Abgerufen am 20. Mai 2020.
  13. UPDATE 1-Russia's Surgut buys 21 pct MOL stake from OMV. In: Reuters. 30. März 2009 (reuters.com [abgerufen am 1. März 2023]).
  14. OMV Presseaussendung, ExxonMobil / OMV Petrom: Tiefwasser Gasfund vor der Rumänischen Schwarzmeerküste. Abgerufen am 7. April 2017.
  15. OMV Presseaussendung, OMV schließt Akquisition mit Statoil ab. Abgerufen am 7. April 2017.
  16. OMV Presseaussendung, OMV: Downstream Umstrukturierung auf Kurs. Abgerufen am 7. April 2017.
  17. OMV Presseaussendung, OMV verkauft die 100%ige Tochtergesellschaft OMV Petrol Ofisi an die Vitol Gruppe. Abgerufen am 7. April 2017.
  18. Nord Stream 2 entmystifizieren: OMV’s Gründe, sich am Projekt zu beteiligen Abgerufen am 7. Juli 2019.
  19. a b OMV verfolgt keine Investitionen in Russland mehr. 5. März 2022, abgerufen am 22. April 2022.
  20. OMV und Sapura Energy schließen Vereinbarung zur Bildung einer strategischen Partnerschaft ab Abgerufen am 7. Juli 2019.
  21. ADNOC unterzeichnet bahnbrechende strategische Partnerschaftsabkommen mit Eni und OMV in den Bereichen Raffination und Handel Abgerufen am 7. Juli 2019.
  22. OMV stockt Borealis-Anteile auf Abgerufen am 7. Juli 2019.
  23. OMV verkauft Tankstellennetz in Deutschland. In: wienerzeitung.at. 14. Dezember 2020, abgerufen am 14. Dezember 2020.
  24. OMV und VERBUND intensivieren ihre strategische Energie-Kooperation Abgerufen am 13. Juli 2020.
  25. Alfred Stern zum neuen CEO der OMV bestellt. 1. Juni 2021, abgerufen am 22. April 2022.
  26. OMV und MOL Group einigen sich über den Kauf von OMV Slowenien durch MOL Group. 8. Juni 2021, abgerufen am 22. April 2022.
  27. Deutscher Topmanager Rainer Seele wird neuer OMV-Chef. Artikel vom 27. März 2017, abgerufen am 20. Dezember 2017.
  28. „Alfred Stern neuer Vorstandschef der OMV“ in orf.at, abgerufen am 1. Juni 2021.
  29. Kurier: Peter Löscher wird OMV-Aufsichtsratschef. Artikel vom 7. April 2016, abgerufen am 26. September 2017.
  30. Der OMV Aufsichtsrat. Abgerufen am 26. September 2017.
  31. Wolfgang Berndt ist neuer OMV-Aufsichtsratschef. Artikel vom 15. Mai 2019, abgerufen am 15. Mai 2019.
  32. a b Hanna Kordik: Neuer Aufsichtsratschef für die OMV. In: Die Presse. 17. September 2020, abgerufen am 18. September 2020.
  33. Hauptversammlung: Mark Garrett in den OMV-Vorstand gewählt. In: Wiener Zeitung. 29. September 2020, abgerufen am 4. November 2020.
  34. Aktionärsstruktur, OMV, abgerufen am 17. August 2021.
  35. OMV Geschäftsbericht 2016, Direkte und indirekte Beteiligungen der OMV Aktiengesellschaft, S. 209ff. Abgerufen am 7. April 2017.
  36. Philipp-Stephan Schneider: Engagement Multinationaler Unternehmen in Krisenregionen. Am Beispiel der OMV im Sudan, Diplomarbeit, Universität Wien 2004.
  37. taz: Mit blutigen Händen, 10. Juni 2010.
  38. Telepolis: Schweizer Energiekonzern unterzeichnet Milliardengeschäft mit Iran, 17. März 2008.
  39. Wirtschaftsblatt: Gusenbauer und Schüssel für OMV/Iran-Projekt (Memento vom 10. Juni 2015 im Internet Archive), 25. April 2007.
  40. Reuters: U.S. to discuss OMV's Iran gas deal with Austria, 23. April 2007.
  41. OMV: Erst das Fressen, dann die Moral. In: Die Presse. 14. Mai 2008.
  42. Greenpeace gegen OMV in Neuseeland: „Finger weg von Walen!“ In: www.diepresse.com. Abgerufen am 23. November 2019.
  43. Klimavolksbegehren verurteilt Neuseeland-Bohrungen der OMV. In: www.ots.at. Abgerufen am 23. November 2019.
  44. OMV zieht sich aus Ölförderung in Neuseeland zurück. In: kurier.at. Abgerufen am 23. November 2019.
  45. Cathrin Kahlweit: OMV-Chef kündigt Rückzug an. In: Süddeutsche Zeitung. 27. April 2021, abgerufen am 5. Oktober 2022.
  46. a b c Cathrin Kahlweit: OMV-Chef kündigt Rückzug an. In: Süddeutsche Zeitung. 27. April 2021, abgerufen am 5. Oktober 2022.

Koordinaten: 48° 12′ 49,2″ N, 16° 24′ 50,7″ O