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Notburga Karl (* 3. Oktober 1973 in Regensburg) ist eine deutsche Künstlerin. Sie arbeitet in den Bereichen Rauminstallation, Bildhauerei, Videokunst und Performance.

LebenBearbeiten

Notburga Karl wuchs in Straubing auf und begann ihre Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste München. An der Kunstakademie Düsseldorf studierte sie Freie Kunst bei David Rabinowitch. 2000 wurde sie Meisterschülerin von Jannis Kounellis. Gefördert durch ein Stipendium des DAAD, arbeitete sie 2003/04 als Assistentin von Joan Jonas in New York. 2006 übernahm sie eine Vertretungsprofessur an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Derzeit lehrt sie Kunstpädagogik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.[1]

Arbeiten (Auswahl)Bearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Der andere Blick. Ausstellung im Museum der Akademie der Künste Minsk. Mit Beiträgen von Rainer Bauer, Notburga Karl, Birgit Szepanski. Münster 2001. ISBN 3-928682-27-X
  • Yes. No. Notburga Karl: Arbeiten 1999–2007. München 2007. ISBN 978-3-940757-00-5.[3] – Darin:
  • Interview Georgia Holz / Notburga Karl (S. 65–68)
  • Jan Verwoert: Ja. Nein. Ja nein. Und die anderen Möglichkeiten. In Reaktion auf die Arbeiten von Notburga Karl (S. 69–73)

EhrungenBearbeiten

  • 1997 Kunstförderpreis der Stadt Straubing
  • 2007 Debütantenförderpreis der GEDOK München; Kulturförderpreis der Stadt Regensburg[4]; Kunstpreis des Kunst- und Gewerbevereins Regensburg[5]
  • 2008 1. Preis beim Wettbewerb „Kunst am Bau“ (Kategorie Platzgestaltung); Kunstpreis der REWAG-Kulturstiftung[6]
  • 2014 Kunstpreis von Peter Trepnau, Regensburg[7]

WeblinkBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. „Bildnerisches Gestalten und kreatives Schreiben in der Entwicklung des Menschen“, Kongress in Nürnberg, 22.–24. Mai 2014
  2. „Meditatives Tongefüge in der Kirche St. Ulrich“@1@2Vorlage:Toter Link/www.mittelbayerische.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Mittelbayerische Zeitung, 8. Oktober 2008
  3. [1], Zentralinstitut für Kunstgeschichte München
  4. Laudatio (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.regensburg.de, 10. November 2007
  5. „Mut zur Größe und zur Lücke“, Oberpfalznetz, 20. November 2007
  6. „Rewag verleiht Kunstpreis“, Mittelbayerische Zeitung, 2. Februar 2008
  7. „Investor beglückt Künstler“, Mittelbayerische Zeitung, 2. Juni 2014