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Norbert Huse (geboren 16. Dezember 1941 in Gotha; gestorben 1. Juni 2013 in München) war ein deutscher Kunsthistoriker.

LebenBearbeiten

Huses Dissertation befasste sich mit Gian Lorenzo Berninis römischen Vierströmebrunnen, die Habilitation mit Giovanni Bellini. Er forschte zu Andrea Palladio und verfasste mit Wolfgang Wolters eine Studie zum Venedig der Renaissance. Huse schrieb über das neue Bauen in der Weimarer Republik und über Le Corbusier.

Huse lehrte an der Universität München und in den USA und war von 1980 bis zu seiner Emeritierung 2007 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität München.[1] Huse erhielt 2001 den Karl-Friedrich-Schinkel-Ring des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz für sein Lebenswerk.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ein Retter der Kunst. Zum Tod von Norbert Huse. In: FAZ. 11. Juni 2013, S. 29.