Hauptmenü öffnen

Nikolai Sergejewitsch Walujew

russischer Boxer
Nikolai Walujew
Boxweltmeister im Schwergewicht
Boxer
Nikolai Walujew (2018)

Nikolai Walujew (2018)

Daten
Geburtsname Nikolai Sergejewitsch Walujew
Kampfname The Russian Giant, The Beast from the East
Gewichtsklasse Schwergewicht
Nationalität Russisch
Geburtstag 21. August 1973
Geburtsort Leningrad, RSFSR
Stil Linksauslage
Größe 2,13 m
Kampfstatistik
Kämpfe 53
Siege 50
K.-o.-Siege 34
Niederlagen 2
Keine Wertung 1
Profil in der BoxRec-Datenbank

Nikolai Sergejewitsch Walujew (russisch Николай Сергеевич Валуев, englische Transkription Nikolay Valuev; * 21. August 1973 in Leningrad, Russische SFSR) ist ein ehemaliger russischer Profiboxer und ehemaliger Weltmeister der WBA im Schwergewicht.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Walujew, der seine sportliche Karriere als Basketballspieler und Diskuswerfer begonnen hat, ist mit offiziell 2,13 m Körperlänge und bis zu 150 kg Kampfgewicht der größte und schwerste Schwergewichtsweltmeister, den es bisher gab. Er hat Schuhgröße 52. Nach eigenen Angaben betrug seine Körpergröße im Alter von zwölf Jahren bereits 1,96 m.[1] Nach dem Abitur studierte er in St. Petersburg an der Universität Sport, ohne Abschluss.

Walujew ist mit Galina Borissowna Walujewa (geborene Dimitrowa) verheiratet. Das Paar hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Sankt Petersburg, jedoch auch etwa fünf Monate im Jahr in Berlin. Als Hobbys nennt er Geländewagenfahren, Fischen, Jagen und Lesen.

Zusammen mit dem Sportjournalisten Konstantin Ossipow veröffentlichte er 2007 seine Autobiografie mit dem Titel „Meine Zwölf Runden“. Außerdem spielte Walujew in den Filmen 7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug, Kamennaya bashka und Put mit.

Seit Dezember 2011 ist Walujew ein Abgeordneter der russischen Duma der regierenden Partei Einiges Russland.[2]

AmateurBearbeiten

Erst im Alter von 20 Jahren begann Walujew mit dem Boxsport. Er hatte nur eine kurze Amateurkarriere mit weniger als 15 Kämpfen. Er nahm an den Goodwill Games 1994 in Sankt Petersburg teil[3], unterlag jedoch schon im ersten Kampf knapp seinem Landsmann Alexei Lesin. Außerdem gelang ihm ein zweiter Platz bei den Russischen Meisterschaften.

ProfikarriereBearbeiten

Seinen ersten Profikampf bestritt Walujew am 15. Oktober 1993 in Berlin. Ernsthaft, d. h. mit regelmäßigen Kämpfen, begann er seine Karriere jedoch erst Ende 1996, damals noch für Klaus-Peter Kohls Universum Box-Promotion. Im Januar 1999 gewann er den Titel des Russischen Meisters im Schwergewicht. Im selben Jahr bestritt er in Prag einen Kampf gegen Andreas Sidon, der ohne Wertung blieb. 2002 besiegte er in Seoul Taras Bidenko nach Punkten.

Walujew gehört seit 2003 zum Boxstall des Promoters Wilfried Sauerland. Seit 2004 besiegte er den früheren WBC-Titelträger im Cruisergewicht Marcelo Domínguez, den nigerianischen Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1992 Richard Bango, Paolo Vidoz, den damals ungeschlagenen US-Amerikaner Gerald Nobles, Attila Levin und Clifford Etienne.

Beim Weltmeisterschafts-Ausscheidungskampf der WBA erboxte sich Walujew am 1. Oktober 2005 in Oldenburg gegen Larry Donald die Pflichtherausfordererposition durch einen umstrittenen Sieg mit 114:114, 117:112 und 114:113 Punkten.

Durch einen knappen und ebenfalls umstrittenen Punktsieg gegen den Titelträger John Ruiz in der Berliner Max-Schmeling-Halle konnte sich Walujew am 18. Dezember 2005 den Schwergewichtsweltmeister-Titel nach Version der WBA sichern. Ruiz war bei keiner unabhängigen Fachzeitschrift als Nummer eins geführt und galt als Zögling Don Kings.

Seine erste Titelverteidigung gelang ihm am 3. Juni 2006 in Hannover durch technischen KO in der dritten Runde gegen Owen Beck, ebenfalls ein Schützling Don Kings. Am 7. Oktober 2006 verteidigte Walujew in Chicago, Illinois (USA), seinen Gürtel gegen Monte Barrett durch technischen KO in der elften Runde. Im folgenden, in der Basler St. Jakobshalle ausgetragenen, Schwergewichtsweltmeisterschaftskampf verteidigte er am 20. Januar 2007 seinen Schwergewichtsmeistertitel gegen Jameel McCline, welcher den Kampf wegen einer Knieverletzung vorzeitig aufgeben musste. Am Ende der dritten Runde fiel der US-Amerikaner, nachdem ihm eine Kniescheibe herausgesprungen war, zu Boden. Die Titelverteidigung war mit einem kombinierten Gewicht von 268 kg der bisher schwerste Titelkampf in der Geschichte des Profiboxens.

 
Nikolai Walujew wird von Ruslan Chagayev besiegt.

Walujew – ChagayevBearbeiten

Am 14. April 2007 verlor Walujew die erste Pflichtverteidigung seines Titels gegen den noch ungeschlagenen usbekischen Boxer Ruslan Chagayev in der Porsche-Arena in Stuttgart in einem ausgeglichenen Kampf nach Punkten, seine erste Niederlage in 48 Profikämpfen. Daraufhin trennte er sich von seinem langjährigen Trainer Manuel Gabrielian und verpflichtete im Juni 2007 Alexander Simin als neuen Trainer.

Weitere KämpfeBearbeiten

Seinen ersten Kampf nach dem Verlust des WBA-Titels gewann er am 29. September 2007 in Oldenburg gegen den Frankokanadier Jean-François Bergeron, der in 27 Profikämpfen noch unbesiegt war, einstimmig nach Punkten. Wie schon gegen Donald und gegen Ruiz gilt auch dieses Urteil der Punktrichter als umstritten, was sich diesmal jedoch insbesondere auf die Höhe des Punktsieges bezog. Walujew lag auf zwei Punktzetteln mit je sieben Punkten und auf dem dritten mit sechs Punkten vorne. Der als ARD-Boxexperte agierende Henry Maske kritisierte die Höhe des Punktsieges vor laufenden Kameras.

Am 17. Februar 2008 gewann Walujew in Nürnberg überlegen einen Ausscheidungskampf des WBA-Verbandes gegen den ehemaligen WBO-Weltmeister Sjarhej Ljachowitsch und sicherte sich damit eine weitere Weltmeisterschaftchance. Der Rückkampf gegen Chagayev sollte am 31. Mai in Oberhausen stattfinden, wurde jedoch aufgrund einer Erkrankung Chagayevs auf den 5. Juli 2008 verschoben. Als Chagayev dann eine Woche vor dem Kampftermin einen Achillessehnenriss erlitt und seiner Pflichtverteidigung wegen dieser schweren und langwierigen Verletzung nicht nachkommen konnte, wurde dem Usbeken der WBA-Titel aberkannt. Chagayev erhielt stattdessen den Status eines „Champion in recess“ (Weltmeister im Wartestand), was ihm ermöglichte, bis zum 26. Juni 2009 den dann amtierenden WBA-Weltmeister herausfordern zu dürfen.

Zweite WM gegen RuizBearbeiten

Die WBA ordnete daraufhin einen Kampf um den vakanten WBA-Schwergewichtstitel zwischen Nikolai Walujew und John Ruiz an, der am 30. August 2008 in Berlin stattfand. Walujew gewann diesen Kampf und wurde somit zum zweiten Mal WBA-Schwergewichtsweltmeister. Zunächst wurde ein Sieg mit 2-1 Punktrichterstimmen verkündet, den man anschließend jedoch auf 3-0 berichtigte, da WBA-Supervisor Bob Mack die Wertung der zwölften Runde des japanischen Punkterichters versehentlich Ruiz statt Walujew zuerkannt hatte. Auf Protest des japanischen Punkterichters wurde die Wertung nachträglich korrigiert.

Seine letzte Titelverteidigung, die er nach Punkten (114:114 116:112 115:114) gewann, bestritt Walujew am 20. Dezember 2008 in Zürich gegen den 46-jährigen Ex-Weltmeister Evander Holyfield. Nach vielfachen Protesten kündigte die WBA am 29. Dezember 2008 an, das Urteil zu überprüfen.[4][5]

Als Nächstes sollte Walujew wieder gegen Ruslan Chagayev antreten, um den alleinigen WBA-Weltmeister zu bestimmen. Der Usbeke hatte sich vom Achillessehnenriss erholt und konnte inzwischen einen Kampf gegen Carl Davis Drumond erfolgreich bestreiten. Der Kampf wurde für den 30. Mai 2009 in Helsinki geplant, aber auch die dritte Ansetzung wurde einen Tag vor dem Kampf abgesagt. Grund dafür war die Hepatitis-B Erkrankung Chagayevs, an der er schon seit mehreren Jahren litt und in der nach finnischen Gesetzen eine mögliche Ansteckungsgefahr liegt. Deswegen verweigerte ihm der finnische Boxverband die Kampferlaubnis in Finnland.

Eine Woche später bekam Walujew ein Angebot, gegen IBF-, IBO- und WBO-Weltmeister Wladimir Klitschko anzutreten. Grund dafür war, dass der auf den 20. Juni 2009 in der Veltins-Arena angesetzte Kampf von Klitschko gegen David Haye aufgrund einer Verletzung des Briten abgesagt wurde und man einen hochklassigen Ersatzgegner suchte; weil bereits 57.000 Eintrittskarten verkauft worden waren, wollte der Veranstalter den Kampfabend nicht absagen. Walujew wollte sich jedoch nicht binnen zweier Wochen auf einen anderen Gegner einstellen und lehnte das Angebot ab.[6]

Verlust des WBA-Titels gegen HayeBearbeiten

Nachdem der ehemalige britische Cruisergewichtsweltmeister David Haye auch einen geplanten Kampf gegen WBC-Weltmeister Vitali Klitschko wegen Meinungsverschiedenheiten bezüglich des Vertrages abgesagt hatte, bemühte sich das Management Hayes anschließend darum, einen Kampf gegen Nikolai Walujew zu veranstalten. Walujews Promotionfirma Sauerland Event zeigte sich einverstanden. Den Kampf gegen David Haye verlor Walujew am 7. November 2009 nach Punkten. (114:114,112:116,112:116)[7]

KarriereendeBearbeiten

Der Vertrag Walujews mit seiner Promotionsfirma lief zum Jahresende 2011 aus und wurde nicht verlängert. Nach eigenen Angaben hat er neben seinem politischen Engagement keine Zeit mehr für den Sport.[8]

Liste der ProfikämpfeBearbeiten

Datum Gegner Ergebnis Typ Runden Ort
15. Okt. 1993 Vereinigte Staaten  John Morton Sieg TKO 2 Deutschland  Berlin, Deutschland
22. Feb. 1994 Russland  Alexander Wassiljew Sieg Punktentscheidung 4 Russland  St. Petersburg, Russland
15. Apr. 1994 Russland  Alexei Zygankow Sieg KO 3 Russland  St. Petersburg, Russland
16. Feb. 1995 Russland  Sergei Anikejew Sieg KO 3 Russland  St. Petersburg, Russland
08. Okt. 1996 Vereinigtes Konigreich  Neil Kirkwood Sieg TKO 2 Vereinigtes Konigreich  London, Großbritannien
26. Nov. 1996 Vereinigtes Konigreich  Darren Fearn Sieg TKO 1 Vereinigtes Konigreich  London, Großbritannien
21. Mär. 1997 Samoa  Patrick Slade Sieg TKO 1 Australien  Sydney, Australien
09. Mai 1997 Fidschi  Manao Navuilawa Sieg TKO 1 Australien  Sydney, Australien
31. Mai 1997 Vereinigte Staaten  Terrell Nelson Sieg TKO 2 Vereinigte Staaten  Atlantic City (New Jersey), USA
26. Juli 1997 Vereinigte Staaten  Rodney Harris Sieg Punktentscheidung 4 Japan  Yokohama, Japan
27. Sep. 1997 Vereinigte Staaten  Kevin Rosier Sieg KO 1 Russland  Moskau, Russland
11. Okt. 1997 Neuseeland  August Tanuvasa Sieg TKO 1 Australien  Sydney, Australien
08. Nov. 1997 Turkei  Alarim Uysal Sieg TKO 2 Deutschland  Frankfurt am Main, Deutschland
06. Dez. 1997 Vereinigte Staaten  Sinclair Babb Sieg TKO 1 Australien  Townsville, Australien
14. Mär. 1998 Vereinigte Staaten  Jim Huffman Sieg TKO 2 Russland  Moskau, Russland
09. Juni 1998 Vereinigte Staaten  James Gaines Sieg Entscheidung (einstimmig) 6 Russland  Moskau, Russland
19. Dez. 1998 Russland  Jewgeni Odolski Sieg KO 1 Russland  St. Petersburg, Russland
22. Jan. 1999 Russland  Alexei Osokin Sieg TKO 6 Russland  St. Petersburg, Russland
13. Feb. 1999 Tonga  John Tupou Sieg TKO 4 Japan  Tokio, Japan
07. Mai 1999 Deutschland  Andreas Sidon Ungültig ("No Contest") 6 Tschechien  Prag, Tschechische Republik
25. Juni 1999 Vereinigte Staaten  James McQueen Sieg KO 1 Tschechien  Prag, Tschechische Republik
15. Dez. 1999 Russland  Alexei Warakin Sieg KO 1 Russland  St. Petersburg, Russland
10. Mär. 2000 Russland  Juri Nikolajew Sieg TKO 2 Russland  Nowosibirsk, Russland
06. Juni 2000 Ukraine  Juri Jelistratow Sieg Entscheidung (einstimmig) 12 Russland  St. Petersburg, Russland
29. Okt. 2000 Neuseeland  Tone Fiso Sieg TKO 1 Russland  St. Petersburg, Russland
06. Mär. 2001 Weissrussland  Vitali Schkraba Sieg TKO 4 Russland  Moskau, Russland
30. Juni 2001 Vereinigte Staaten  George Linberger Sieg TKO 1 Vereinigte Staaten  Atlantic City (New Jersey), USA
28. Sep. 2001 Neuseeland  Toakipa Tasefa Sieg Entscheidung (einstimmig) 12 Russland  St. Petersburg, Russland
15. Juni 2002 Ukraine  Jaroslaw Saworotnij Sieg TKO 3 Ukraine  Donezk, Ukraine
21. Juli 2002 Ukraine  Taras Bidenko Sieg Entscheidung (einstimmig) 12 Korea Sud  Seoul, Südkorea
10. Okt. 2002 Ukraine  Konstantin Prisjuk Sieg TKO 7 Russland  St. Petersburg, Russland
15. Mär. 2003 Argentinien  Pedro Daniel Franco Sieg Entscheidung (einstimmig) 12 Russland  St. Petersburg, Russland
18. Juli 2003 Weissrussland  Vitali Schkraba Sieg TKO 4 Weissrussland  Minsk, Weißrussland
16. Aug. 2003 Australien  Bob Mirovic Sieg Entscheidung (einstimmig) 8 Deutschland  Nürburg, Deutschland
04. Okt. 2003 Vereinigte Staaten  Otis Tisdale Sieg KO 1 Deutschland  Zwickau, Deutschland
28. Feb. 2004 Vereinigte Staaten  Dicky Ryan Sieg TKO 1 Deutschland  Dresden, Deutschland
17. Apr. 2004 Argentinien  Marcelo Fabian Dominguez Sieg Entscheidung (einstimmig) 8 Deutschland  Berlin, Deutschland
24. Juli 2004 Nigeria  Richard Bango Sieg TKO 6 Deutschland  Frankfurt (Oder), Deutschland
09. Okt. 2004 Italien  Paolo Vidoz Sieg TKO 9 Deutschland  Erfurt, Deutschland
20. Nov. 2004 Vereinigte Staaten  Gerald Nobles Sieg Disqualifikation 4 Deutschland  Kempten, Deutschland
12. Feb. 2005 Schweden  Attila Levin Sieg TKO 3 Deutschland  Berlin, Deutschland
14. Mai 2005 Vereinigte Staaten  Clifford Etienne Sieg KO 3 Deutschland  Bayreuth, Deutschland
01. Okt. 2005 Vereinigte Staaten  Larry Donald Sieg Entscheidung (mehrheitlich) 12 Deutschland  Oldenburg, Deutschland
17. Dez. 2005 Vereinigte Staaten  John Ruiz Sieg Entscheidung (mehrheitlich) 12 Deutschland  Berlin, Deutschland
03. Juli 2006 Jamaika  Owen Beck Sieg TKO 3 Deutschland  Hannover, Deutschland
07. Okt. 2006 Vereinigte Staaten  Monte Barrett Sieg TKO 11 Vereinigte Staaten  Rosemont, USA
20. Jan. 2007 Vereinigte Staaten  Jameel McCline Sieg Aufgabe 3 Schweiz  Basel, Schweiz
14. Apr. 2007 Usbekistan  Ruslan Chagayev Niederlage Entscheidung (mehrheitlich) 12 Deutschland  Stuttgart, Deutschland
29. Sep. 2007 Kanada  Jean-François Bergeron Sieg Entscheidung (einstimmig) 12 Deutschland  Oldenburg, Deutschland
16. Feb. 2008 Weissrussland  Sjarhej Ljachowitsch Sieg Entscheidung (einstimmig) 12 Deutschland  Nürnberg, Deutschland
30. Aug. 2008 Vereinigte Staaten  John Ruiz Sieg Entscheidung (einstimmig) 12 Deutschland  Berlin, Deutschland
20. Dez. 2008 Vereinigte Staaten  Evander Holyfield Sieg Entscheidung (mehrheitlich) 12 Schweiz  Zürich, Schweiz
07. Nov. 2009 Vereinigtes Konigreich  David Haye Niederlage Entscheidung (mehrheitlich) 12 Deutschland  Nürnberg, Deutschland

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Eine gewichtige Angelegenheit. In: Neue Zürcher Zeitung. 13. Dezember 2006, abgerufen am 29. März 2019.
  2. Boxer Walujew jetzt Abgeordneter der russischen Duma. In: Medwedew Magazin. 29. Dezember 2011, abgerufen am 4. September 2014.
  3. 1994 Goodwill Games Results Boxing. In: GoodwillGames.com. Abgerufen am 4. September 2014.
  4. Walujew-Sieg: Boxverband kündigt nach Protesten neues Urteil an. In: Spiegel Online. 2. Januar 2009, abgerufen am 4. September 2014.
  5. WBA to look at heavyweight title bout. In: ESPN Boxing. The Associated Press, 30. Dezember 2008, abgerufen am 4. September 2014 (englisch).
  6. http://sport.rtl.de/sportartikel/boxen/boxen_825_1331029.php
  7. Haye lässt Klitschko-Kampf platzen. In: Sport1.de. 23. Juli 2009, abgerufen am 4. September 2014.
  8. Profi-Boxen: Ex-Weltmeister Walujew beendet Karriere. In: Spiegel Online. 17. Februar 2012, abgerufen am 4. September 2014.
VorgängerAmtNachfolger
John RuizBoxweltmeister im Schwergewicht (WBA)
18. Dezember 2005 bis 14. April 2007
Ruslan Chagayev
Ruslan ChagayevBoxweltmeister im Schwergewicht (WBA)
30. August 2008 bis 7. November 2009
David Haye