Nikola Gjorgiev

nordmazedonischer Volleyballspieler
Nikola Gjorgiev
Nikola Gjorgiev
2014 in Frankreich
Porträt
Geburtsdatum 23. Juli 1988
Geburtsort Strumica, Mazedonien
Größe 1,96 m
Position Diagonalangriff
Vereine
bis 2008
2008–2009
2009–2010
2010–2014
2014–2015
2015–2017
2017–2018
2018–2019
seit 2019
OK Strumica
OK Radnički Kragujevac
Volley Forlì
Maliye Milli Piyango SK
Paris Volley
Toray Arrows
AZS Politechnika Warszawa
Osaka Blazers Sakai
VfB Friedrichshafen
Nationalmannschaft
A-Nationalmannschaft
Erfolge
2009 serbischer Meister

Stand: 6. September 2019

Nikola Gjorgiev (mazedonisch Никола Ѓорѓиев; * 23. Juli 1988 in Strumica) ist ein nordmazedonischer Volleyballspieler.

KarriereBearbeiten

Gjorgiev kam durch seinen Vater, der Präsident seines Heimatvereins war, zum Volleyball.[1] Er begann seine Karriere bei OK Strumica.[2] 2008 ging er zu OK Radnički Kragujevac und wurde mit dem Verein serbischer Meister.[2] In der folgenden Saison spielte der Diagonalangreifer in Italien bei Volley Forlì.[2] Danach wechselte er nach Ankara zu Maliye Milli Piyango SK.[3] In der Saison 2014/15 war er bei Paris Volley aktiv und wurde MVP und bester Scorer der französischen Liga.[4] Von 2015 bis 2017 spielte Gjorgiev in der japanischen Liga für Toray Arrows und anschließend ein Jahr in Polen bei AZS Politechnika Warszawa.[3] Danach kehrte er nach Japan zurück und spielte bei Osaka Blazers Sakai.[3] 2019 wurde er vom deutschen Bundesligisten VfB Friedrichshafen verpflichtet.[1]

WeblinksBearbeiten

  • Profil bei der deutschen Volleyball-Bundesliga (VBL)
  • Profil beim europäischen Volleyballverband CEV (englisch)
  • Profil bei LZ Sport (englisch)
  • Profil bei der italienischen Volleyball-Liga (italienisch)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Gjorgiev kommt, Boladz geht. VfB Friedrichshafen, 18. Juni 2019, abgerufen am 6. September 2019.
  2. a b c Profil bei der italienischen Volleyball-Liga (italienisch)
  3. a b c Profil bei LZ Sport (englisch)
  4. Paris Volley’s star Nikola Gjorgiev voted MVP of French national league. CEV, 10. April 2015, abgerufen am 6. September 2019 (englisch).