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Niko Apel

deutscher Regisseur und Drehbuchautor

Niko Apel (* 1978 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Niko Apel wurde 1978 als Sohn von Heino Apel, einem promovierten Ökonomen, und dessen Frau Ingrid Apel in Frankfurt am Main geboren; sein Stiefvater ist der Politiker Daniel Cohn-Bendit.[1] In seiner Jugend arbeitete er bereits als Filmvorführer. Er leistete 1999 seinen Zivildienst ab. Danach arbeitete er für Filmproduktionen in Paris und Berlin. Von 2002 bis 2007 studierte er Dokumentarfilmregie an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg.[2]

Sein Film A Play for Freedom wurde 2013 beim Edinburgh International Film Festival aufgeführt.[3]

AuszeichnungenBearbeiten

FilmografieBearbeiten

  • 2001: Genova città aperta
  • 2002: If Dogs Run Free
  • 2003: Prime Time
  • 2004: Gülay
  • 2005: Pake
  • 2007: Sonbol – Rallye durch den Gottesstaat
  • 2007: Endstation Stammheim
  • 2011: Von Kindern
  • 2012: Freispielen (A Play for Freedom)
  • 2014: On the road with Sókrates
  • 2018: Von Muslim zu Muslim

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Vgl. Emeline Cazi: Le vrai Cohn Bendit. Plon, Paris 2010, ISBN 978-2-259-21134-5.
  2. Niko Apel, First Steps, abgerufen am 4. September 2013.
  3. A Play for Freedom, Edinburgh International Film Festival, abgerufen am 4. September 2013.
  4. David Denk: "Das Preisgeld stecke ich in mich", in: taz, 24. August 2010.
  5. "Grimme-Preis | Sonbol – Ralley durch den Gottesstaat", abgerufen am 7. Oktober 2013.
  6. Freispielen, Lichter, abgerufen am 4. September 2013.
  7. Jury-Entscheidung März 2013, Hessische Rundfunk Filmförderung (Memento vom 2. November 2013 im Internet Archive)