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Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz

Das Niedersächsische Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) ist die „Gemeindeverfassung“ der niedersächsischen Städte, Landkreise und Gemeinden sowie der Region Hannover und ist damit die Rechtsgrundlage für den Aufbau der kommunalen Strukturen in Niedersachsen auf Grundlage der Selbstverwaltungsgarantie des Grundgesetzes (Art. 28 Abs. 2 Satz 1 GG) und der niedersächsischen Landesverfassung (Art. 57 Abs. 1 NV).

Basisdaten
Titel: Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz
Abkürzung: NKomVG
Art: Landesgesetz
Geltungsbereich: Niedersachsen
Rechtsmaterie: Verwaltungsrecht, Kommunalrecht
Fundstellennachweis: Nds. GVBl. 2010, 576
Erlassen am: 17. Dezember 2010
(Nds. GVBl. S. 576)
Inkrafttreten am: 1. November 2011
Letzte Änderung durch: Art. 1 vom 31. Oktober 2016
(Nds. GVBl. S. 226 ff.)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. November 2016
(Art. 1 vom 26. Oktober 2016)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das NKomVG fasst seit dem 1. November 2011 die Niedersächsische Gemeindeordnung, die Niedersächsische Landkreisordnung, das Gesetz über die Region Hannover und das Gesetz über die Neugliederung des Landkreises und der Stadt Göttingen zu einem einheitlichen Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz zusammen.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten