Nationale Forschungsdateninfrastruktur

Nationale Forschungsdateninfrastruktur (Deutschland)

Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) hat das Ziel, Daten von Wissenschaft und Forschung zur Verfügung zu stellen, zu vernetzten und somit langfristig nutzbar zu machen. An NFDI wirken Einrichtungen aus diversen Forschungsbereichen mit. Sie arbeiten an Services, Trainingsangeboten für Forschende und Standards für den Umgang mit Daten.

Nationale Forschungsdateninfrastruktur
(NFDI)
Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 12. Oktober 2020
Gründer Gemeinsame Wissenschaftskonferenz
Sitz Karlsruhe, Deutschland Deutschland
Zweck Forschungsinfrastruktur
Personen Prof. Dr. York Sure-Vetter (Direktor), Eva Lübke (Kaufmännische Leiterin)
Mitglieder 217 (2022)
Website https://www.nfdi.de
Info-Video der DFG über die Nationale Forschungsdateninfrastruktur in Deutschland

ZieleBearbeiten

Ziel der NFDI ist es laut RfII, „ein verlässliches und nachhaltiges Dienste-Portfolio zu schaffen, welches generische und fachspezifische Bedarfe des Forschungsdatenmanagements in Deutschland abdeckt.“[1] Dieses Dienste-Portfolio soll aus dem Zusammenwirken vieler Akteure entstehen, sodass sich ein „polyzentrisches Netzwerk“ bildet.[2] Die DFG beschreibt die Zielsetzung der NFDI folgendermaßen: „Die nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) soll die Datenbestände von Wissenschaft und Forschung systematisch erschließen, nachhaltig sichern und zugänglich machen sowie (inter-)national vernetzen.“[3] In einer Pressemeldung formuliert die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) im November 2018: „Die NFDI soll Standards im Datenmanagement setzen und als digitaler, regional verteilter und vernetzter Wissensspeicher Forschungsdaten nachhaltig sichern und nutzbar machen.“[4]

StrukturBearbeiten

Die Bund-Länder-Vereinbarung sieht vor, dass die NFDI als Ganzes eine Struktur erhält, in der insbesondere eine Konsortialversammlung, ein Wissenschaftlicher Senat und ein Direktorat vorgesehen sind.[5] Die Konsortialversammlung ist für die „inhaltlich-technischen Grundsätze“ der NFDI zuständig und wird aus je einem Sprecher bzw. einer Sprecherin jedes Konsortiums bestehen. Der Wissenschaftliche Senat ist das „inhaltlich-strategische Gremium“ der NFDI und wird sich aus je vier Vertretern der Konsortialversammlung, der Allianz der Wissenschaftsorganisationen und der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz sowie der Direktorin bzw. dem Direktor der NFDI zusammensetzen. Letztere/r soll den Vorsitz des Wissenschaftlichen Senats übernehmen. Das Direktorat schließlich besteht aus der Direktorin bzw. dem Direktor mit einer Geschäftsstelle.[5] Weitere Mitglieder der Struktur sind: Das Kuratorium, bei dem es sich um ein administrativ-strategische Kontrollgremium handelt. Seine Aufgabe ist die Überwachung und Bestellung des Direktorats, die Zustimmung von Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern sowie die Zustimmung zu finanziellen und organisatorischen Entscheidungen. Die Mitgliederversammlung, mit 191 Mitgliedern, ist für den Tätigkeitsbericht zuständig.[6]

Anfang Mai 2019 wurde in einem Beschluss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) bekannt gegeben, dass das Direktorat der NFDI in Karlsruhe angesiedelt werden wird. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das FIZ Karlsruhe sind mit der Gründung und dem Aufbau der NFDI betraut.[7] Der KIT-Professor York Sure-Vetter wurde im Februar 2020 von der GWK zum Direktor des NFDI-Direktorats ernannt und hat sein Amt am 1. März 2020 angetreten.[8]

Die NFDI wird aus einer Anzahl von sogenannten Konsortien bestehen, die dadurch gebildet werden, dass sich fachwissenschaftliche Communities und Infrastruktur-Partner um einen bestimmten, thematisch, methodisch, durch die Gegenstände oder nach Fachgruppen definierten Teilbereich des Wissenschaftssystems formieren. Jedes Konsortium wird dann für diesen Teilbereich ein Dienste-Portfolio für das Forschungsdatenmanagement entwickeln und anbieten.[1] Für den RfII ist dabei die „wissenschaftsgetriebene Ausgestaltung der NFDI“ von zentraler Bedeutung.[2] Die DFG beschreibt die Konsortien folgendermaßen:

Konsortien sind auf langfristige Zusammenarbeit angelegte Zusammenschlüsse von Nutzenden und Anbietern von Forschungsdaten und umfassen Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Ressortforschungseinrichtungen, Akademien und andere öffentlich geförderte Informationsinfrastruktureinrichtungen. Sie sind in der Regel nach Fachgruppen beziehungsweise Methoden organisiert und haben zum Ziel, den Zugang zu und die Nutzung der für sie relevanten Forschungsdaten zu gewährleisten und nachhaltig zu gestalten.[9]

Die Mitgliedsorganisationen des Vereins Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) e.V. können sich an verschiedenen Sektionen beteiligen, in denen Themen bearbeitet werden, die von allen bzw. mehreren Konsortien geteilt werden. Die Sektionen sind nach Themen aufgebaut. Stand März 2022 gibt es vier verschiedene Sektionen:[10]

Sektion Common Infrastructures (section-infra): Ein Ziel dieser Sektion ist die Arbeit an einer multi-cloud-basierten Infrastruktur. Auch technische und organisatorische Strukturen sollen von dieser Sektion geschaffen werden. Diese sollen möglichst nachhaltig und fächerübergreifend gestaltet werden. Die Sektion will mit verschiedenen Initiativen innerhalb und außerhalb der NFDI zusammenarbeiten. Die Sektion wird koordiniert von Mitgliedern der NFDI4Biodiversity und NFDI4Cat.[11]

Die Sektion Ethical, Legal and Social Aspects (section-ELSA): Das Ziel dieser Sektion ist es, die ethischen, sozialen und rechtlichen Aspekte stärker einzubinden und konsortienübergreifende Leitlinien zu erstellen. Es sollen Task Forces gebildet werden und weiterführende Forschungsfragen erstellt werden. Aufgaben hierbei sind die Klärung der rechtlichen Stellungen von Wissenschaftlern innerhalb des FDM und auch Interessenkonflikte zu bewerten und zu bearbeiten.  Hierbei werden auch rechtliche Fragen und verschiedene Forschungsverfahren geprüft. Zu den Gründungsmitgliedern gehören unter anderem NFDI4Health und DataPLANT.[12]

Die Sektion (Meta)daten, Terminologien und Provenienz (section-metadata): Die Aufgabe der Sektion ist es, die hier genannten Teilbereiche erfolgreich an den FAIR-Kriterien sichtbar zu machen. Der Teilbereich Metadaten befasst sich mit den Fragen nach Auffindbarkeit von Daten, Datenstandards und Persistent-Identifier-Systeme. Der Bereich Terminologie befasst sich mit Top-Level Ontologien, sowie der Frage nach Verwendbarkeit von Fach-Vokabulars. Der letzte Teil, der Themenbereich Provenienz befasst sich mit rechtlichen, technischen und kulturellen Aspekten der Metadaten im Bereich der Entstehung. Auch sollen hier Vorschläge für einheitliche Dokumentationsverfahren gebracht werden. Die Sektion hat bereits mehrere Zusammenarbeiten außerhalb der NFDI ins Auge gefasst. So will die Sektion mit der European Open Science Cloud (EOSC), der World Data Systems (WDS) und verschiedenen FDM Landesinitiativen zusammenarbeiten.[13]

Sektion Training und Education (section-edutrain): Ziele dieser Sektion sind es, Data Literacy und FAIR-Prinzipien auf allen Ebenen der Gesellschaft (Hochschule, Industrie, Ausbildungen etc.) zu vermitteln. Es sollen auch gemeinschaftliche Lehr-Plattformen geschaffen werden und das Bewusstsein für FDM in vielen Communities erhöht werden. Diese Sektion hat sich der Zusammenarbeit mit den anderen Sektionen als auch Initiativen außerhalb des Spektrums der NFDI verschrieben. Teilweise sind die Partner außerhalb Deutschlands zu finden. Mit den anderen Sektionen wird ein deutlicher Forschungsaufwand betrieben. Es wird angestrebt, auch außerhalb der NFDI mit Partnern zusammenzuarbeiten. Die Sektion wird von Mitgliedern der beiden Konsortien NFDI4Ing und NFDI4Chem koordiniert.[14]

NFDI-KonsortienBearbeiten

In drei sukzessiven Ausschreibungsrunden sollen Konsortienanträge eingereicht und insgesamt bis zu 30 Konsortien gefördert werden. Diese bilden dann gemeinsam die Nationale Forschungsdateninfrastruktur.[5] Die Begutachtung der Konsortienanträge wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) koordiniert, wobei die letztendlichen Förderentscheidung bei der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) liegt.[15] Für den Auswahlprozess hat die DFG ein Expertengremium eingesetzt, das zur Aufgabe hat, „die Bewertung der Anträge auf der Grundlage einer fachwissenschaftlichen, informationstechnischen und strukturbezogenen Begutachtung sowie die Formulierung der Förderempfehlungen an die GWK“[16] vorzunehmen. Die Ausschreibung des Förderprogramms wurde am 6. Juni 2019 veröffentlicht.

Geförderte KonsortienBearbeiten

In der ersten Ausschreibungsrunde konnten sich die folgenden neun Konsortien durchsetzen[17]:

In der zweiten Ausschreibungsrunde wurden weitere zehn Konsortien gefördert[26]:

Geistes- und KulturwissenschaftenBearbeiten

Vier Antrags-Initiativen (NFDI4Culture, Text+, NFDI4Objects und NFDI4Memory) bilden den Kern der geisteswissenschaftlichen Konsortien. Sie sind als eine allen geistes- und kulturwissenschaftlichen Initiativen offen stehende Gruppe über ein Memorandum of Understanding (MOU) verbunden, um überlappende Bereiche sinnvoll abzudecken.[28] Für zwei Konsortien wurden bereits im Juni 2020 (NFDI4Culture)[29] und im Juli 2021 (Text+)[30] Förderempfehlungen ausgesprochen.

HintergrundBearbeiten

Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) ist eine Initiative, die vom Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) lanciert, von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) initiiert und von Bund und Ländern finanziert wird.[5] Mit ihr soll dem deutschen Wissenschaftssystem ein „bundesweites, verteiltes und wachsendes Netzwerk“[31] von Diensten und Beratungsangeboten für das Forschungsdatenmanagement zur Verfügung gestellt werden. Die entsprechende Bund-Länder-Vereinbarung wurde im November 2018 geschlossen.[5] Der vereinbarte Förderumfang beläuft sich auf bis zu 90 Millionen Euro pro Jahr im Zeitraum 2019–2028.

Die Motivation der Initiative umfasst mehrere Aspekte. Erstens die Beobachtung, dass die allgegenwärtige Digitalisierung der Gesellschaft auch den Bereich der Wissenschaft in seiner ganzen Breite erfasst hat, bereits tiefgreifend verändert und dies in Zukunft verstärkt tun wird.[31] Zweitens die Überzeugung, dass die Wettbewerbsfähigkeit und das Innovationspotential der deutschen Forschung und Entwicklung unmittelbar mit der Leistungsfähigkeit und Effizienz der Nutzung von digitalen Forschungsdaten zusammenhängen[1] und dass diese Effizienz derzeit u. a. aufgrund kleinteiliger Strukturen, projektförmiger Initiativen, befristeter Finanzierungsmodelle und mangelnder Standardisierung nicht gegeben ist.[31][4] Und drittens die Beobachtung, dass auch auf europäischer Ebene entsprechende Initiativen gestartet worden sind (insbesondere die European Open Science Cloud), an die die deutsche Forschungslandschaft anschlussfähig sein sollte und zu denen Deutschland mit der NFDI einen Beitrag leisten kann.[5]

Die entscheidenden Impulse für die Initiative zur NFDI und für ihre Ausgestaltung sind von mehreren Papieren des Rats für Informationsinfrastrukturen (RfII) ausgegangen, die zwischen 2016 und 2018 erschienen sind. Die Ausgangslage wird ausführlich in dem Bericht Leistung aus Vielfalt vom Mai 2016 analysiert.[31] Ein erster Impuls zur Etablierung einer NFDI war das Papier Schritt für Schritt – oder: Was bringt wer mit? vom April 2017, in dem einige mögliche Ziele einer NFDI und die Voraussetzungen auf Seiten der wissenschaftlichen Communities einerseits, der Infrastruktur-Partner andererseits, beschrieben wurden.[1] Das Papier Zusammenarbeit als Chance vom März 2018 skizziert insbesondere eine Reihe von Merkmalen einer NFDI unter anderem bezüglich der folgenden Punkte: Ausgestaltung, Art der Nutzereinbindung, Formierung von Konsortien, Aufbau und Governance sowie Qualitätsmanagement, internationale Anbindung und Ressourcenbedarf.[2] Schließlich ist im Dezember 2018 das Papier In der Breite und forschungsnah: Handlungsfähige Konsortien als vorerst letzter Diskussionsimpuls des RfII erschienen. Dieses Papier legt den Fokus auf die Ausgestaltung der einzelnen Konsortien und beschreibt, wie die Nutzer der NFDI eingebunden werden und wie die einzelnen Konsortien (beispielsweise thematisch oder methodisch) zugeschnitten sein können. Das Papier betont außerdem die Bedeutung der Förderung einer „Datenkultur“ und entsprechender Kompetenzen in der Breite der Wissenschaft. Schließlich beschreibt es Wege zum Aufbau eines geschichteten Dienste-Portfolios mit gemeinsamen generischen sowie darauf aufbauenden, domänenspezifischen Diensten.[32]

ResonanzBearbeiten

Die Diskussionspapiere des Rats für Informationsinfrastrukturen und die politischen Überlegungen zur Gründung der NFDI haben in der Wissenschaft in Deutschland viel Aufmerksamkeit erhalten. Dies manifestiert sich unter anderem in den Stellungnahmen und Positionspapieren verschiedener Akteure (bis Feb. 2019):

Auch erste Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und wissenschaftsnahen Publikationen zum Thema NFDI sind bereits erschienen, unter anderem in den Jahrbüchern für Nationalökonomie und Statistik[48], in der Zeitschrift Forschung und Lehre[49] sowie in BIBLIOTHEK.Forschung und Praxis[50]. Die Zeitschrift Bausteine Forschungsdatenmanagement hat eine Sonderausgabe zur NFDI publiziert. Schließlich sind auch Berichte in der Tagespresse zu nennen, unter anderem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)[51] und in Die Tageszeitung taz[52].

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Nationale Forschungsdateninfrastruktur – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d Rat für Informationsinfrastrukturen: Schritt für Schritt -- oder: Was bringt wer mit? Hrsg.: Rat für Informationsinfrastrukturen. RfII, Göttingen April 2017, S. 2 (rfii.de).
  2. a b c Rat für Informationsinfrastrukturen: Zusammenarbeit als Chance. Zweiter Diskussionsimpuls zur Ausgestaltung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) für die Wissenschaft in Deutschland. Hrsg.: Rat für Informationsinfrastrukturen. RfII, Göttingen März 2018 (rfii.de).
  3. DFG: Nationale Forschungsdateninfrastruktur. In: DFG. DFG, 25. Januar 2019, abgerufen am 6. Februar 2019.
  4. a b Gemeinsame Wissenschaftskonferenz: Pressemitteilung: Forschungsdaten nachhaltig sichern und nutzbar machen -- Startschuss für eine Nationale Forschungsdateninfrastruktur. Hrsg.: GWK. GWK, Bonn 16. November 2018 (gwk-bonn.de [PDF]).
  5. a b c d e f Gemeinsame Wissenschaftskonferenz: Bekanntmachung der Bund-Länder-Vereinbarung zu Aufbau und Förderung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Bundesanzeiger, 28. November 2018, § 6.
  6. Verein | nfdi. Abgerufen am 30. März 2022.
  7. Direktorat der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur wird in Karlsruhe angesiedelt. (PDF) In: Karlsruher Institut für Technologie. 9. Mai 2019, abgerufen am 3. März 2020.
  8. Informatiker York Sure-Vetter vom KIT wird Direktor der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). 2. März 2020, abgerufen am 3. März 2020.
  9. Nationale Forschungsdateninfrastruktur. In: Deutsche Forschungsgemeinschaft. 25. Januar 2019, abgerufen am 6. Februar 2019.
  10. Gemeinsam zum Ziel: Zusammenarbeit in Sektionen. Abgerufen am 31. März 2022.
  11. Michael Diepenbroek, Sonja Schimmler, Barbara Ebert: Sektionskonzept Common Infrastructures zur Einrichtung einer Sektion im Verein Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) e.V. 28. Oktober 2021 (zenodo.org [abgerufen am 30. März 2022]).
  12. Franziska Boehm, Benedikt Buchner, Dennis-Kenji Kipker, Alessandra Kuntz, Grischka Petri: Sektionskonzept "Ethical, Legal & Social Aspects" (section-ELSA). 5. November 2021 (zenodo.org [abgerufen am 30. März 2022]).
  13. Oliver Koepler, Torsten Schrade, Steffen Neumann, Rainer Stotzka, Cord Wiljes: Sektionskonzept Meta(daten), Terminologien und Provenienz zur Einrichtung einer Sektion im Verein Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) e.V. 29. Oktober 2021 (zenodo.org [abgerufen am 30. März 2022]).
  14. Sonja Herres-Pawlis, Peter Pelz, Norbert Kockmann, Roger Gläser, Manuela Richter: Sektionskonzept Training & Education zur Einrichtung einer Sektion im Verein Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) e.V. 26. Oktober 2021 (zenodo.org [abgerufen am 30. März 2022]).
  15. Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI): DFG übernimmt Auswahl und Evaluation der Konsortien. In: Deutsche Forschungsgemeinschaft. Deutsche Forschungsgemeinschaft, 7. Dezember 2018, abgerufen am 6. Februar 2019.
  16. Nationale Forschungsdateninfrastruktur. In: DFG. 25. Januar 2019, abgerufen am 6. Februar 2019.
  17. Gemeinsame Wissenschaftskonferenz: Förderung von neun Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) beschlossen. (PDF) 26. Juni 2020, abgerufen am 31. Januar 2021.
  18. Home: NFDI4Culture. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  19. KonsortSWD / RatSWD. Abgerufen am 1. Februar 2021 (deutsch).
  20. GHGA. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  21. NFDI4Health – eine Nationale Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten. Abgerufen am 1. Februar 2021 (deutsch).
  22. nfdi4plants – Home. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  23. The NFDI Consortium for Biodiversity, Ecology and Environmental Science. Abgerufen am 1. Februar 2021 (amerikanisches Englisch).
  24. Oliver Koepler: Chemistry Consortium in the National Research Data Infrastructure – Chemistry Consortium in the National Research Data Infrastructure. Abgerufen am 1. Februar 2021 (britisches Englisch).
  25. NFDI4Ing – the National Research Data Infrastructure for Engineering Sciences. Abgerufen am 1. Februar 2021 (amerikanisches Englisch).
  26. Geförderte NFDI-Konsortien. Abgerufen am 30. August 2021.
  27. Text+ - Sprach- und textbasierte Forschungsdateninfrastruktur. Abgerufen am 20. Januar 2022.
  28. Memorandum of Understanding by NFDI initiatives from the humanities and cultural studies. 2. Juli 2019, doi:10.5281/zenodo.3265762.
  29. https://nachrichten.idw-online.de/2020/06/26/akademie-der-wissenschaften-und-der-literatur-mainz-wird-traegerinstitution-des-konsortiums-nfdi4culture/
  30. https://nachrichten.idw-online.de/2021/07/02/foerderung-von-zehn-konsortien-der-nationalen-forschungsdateninfrastruktur-nfdi-beschlossen/
  31. a b c d Rat für Informationsinfrastrukturen: Leistung aus Vielfalt. Empfehlungen zu Strukturen, Prozessen und Finanzierung des Forschungsdatenmanagements in Deutschland. RfII, Göttingen 2016 (rfii.de).
  32. Rat für Informationsinfrastrukturen: In der Breite und Forschungsnah: Handlungsfähige Konsortien. Dritter Diskussionsimpuls zur Ausgestaltung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) für die Wissenschaft in Deutschland. Hrsg.: RfII. RfII, Göttingen Dezember 2018 (rfii.de).
  33. German Federation for Biological Data: The National Research Data Infrastructure (NFDI) – a Cornerstone for Biological and Biodiversity research. 25. Oktober 2018 (gfbio.org [PDF]).
  34. Janna Neumann, Angelina Kraft, Nicole Jung, Oliver Koepler: Thesenpapier Nationale Forschungsdateninfrastruktur für die Chemie (NFDI4Chem). 2018, doi:10.15488/3667 (uni-hannover.de [abgerufen am 7. Februar 2019]).
  35. Robert Schmitt, Matthias Müller, Peter Pelz, Thomas Stäcker, Torsten Bronger, Irina Sens, Achim Streit: NFDI4Ing: Eine nationale Forschungsdateninfrastruktur für die Ingenieurwissenschaften. 2018 (nfdi4ing.de [PDF]).
  36. Juliane Fluck, Konrad Förstner, Thomas Gübitz, Birte Lindstädt, Dietrich Rebholz-Schuhmann, Ilja Zeitlin: NFDI4Life Position Paper – Research Data Infrastructure for the Life Sciences. 2018, doi:10.4126/zbmed2018001 (nfdi4life.de).
  37. NFDI4Earth: Eine nationale Forschungsdateninfrasturktur für die Ingenieurwissenschaften. (PDF) Dezember 2018, abgerufen am 8. September 2020.
  38. Dörte Schmidt: Memorandum der Gesellschaft für Musikforschung zur Schaffung nationaler Forschungsdateninfrastrukturen (NFDI). In: musikforschung.de. 9. Februar 2018, abgerufen am 6. Februar 2019.
  39. Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands: Positionspapier des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) zur Schaffung nationaler Forschungsdateninfrastrukturen (NFDI). Abgerufen am 6. Februar 2019.
  40. DHd-Verband: Stellungnahme des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) zur Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). In: dig-hum.de. 31. Juli 2017, abgerufen am 6. Februar 2019.
  41. Workshopreihe „Wissenschaftsgeleitete Forschungsinfrastrukturen für die Geisteswissenschaften“. 2018, abgerufen am 28. September 2020.
  42. DFG: Förderung von Informationsinfrastrukturen für die Wissenschaft. Ein Positionspapier der Deutschen Forschungsgemeinschaft. (PDF) 15. März 2018, abgerufen am 28. September 2020.
  43. „Research Data Vision 2025“ – ein Schritt näher: ein Diskussionspapier der Arbeitsgruppe Forschungsdaten der Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen :: GFZpublic Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ. doi:10.2312/allianzoa.024 (gfz-potsdam.de [abgerufen am 7. Februar 2019]).
  44. Union der Akademien der Wissenschaften: Positionspapier der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften zur Schaffung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Berlin 5. Februar 2018 (akademienunion.de [PDF]).
  45. nestor: Positionspapier: Digitale Langzeitarchivierung in einer Informationsinfrastruktur für Forschung und Bildung. (PDF) März 2018, abgerufen am 28. September 2020.
  46. KLA – Konferenz der Lieterinnnen und Leiter der Archivverwaltungen des Bundes und der Länder: Archive als Informationsdienstleister und Infrastruktureinrichtungen. (PDF) Dezember 2018, abgerufen am 28. September 2020.
  47. dbv – Deutscher Bibliotheksverband e.V.: Wissenschaftliche Bibliotheken 2025. (PDF) Januar 2018, abgerufen am 28. September 2020.
  48. Mathias Bug, Stefan Liebig, Claudia Oellers, Regina T. Riphahn: Operative und strategische Elemente einer leistungsfähigen Forschungsdateninfrastruktur in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik. Band 238, Nr. 6, 2018, ISSN 0021-4027, S. 571–590, doi:10.1515/jbnst-2018-0029 (degruyter.com [abgerufen am 7. Februar 2019]).
  49. Deutschland bekommt nationales Forschungsdaten-Netz. 7. Februar 2019, abgerufen am 7. Februar 2019.
  50. Jasmin Schmitz, Birte Lindstädt: Das Management von Forschungsdaten als Handlungsfeld wissenschaftlicher Bibliotheken: Forschungsunterstützung am Beispiel ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften. 16. Januar 2019 (hu-berlin.de [abgerufen am 7. Februar 2019]).
  51. Petra Gehring: Forschungsinfrastrukturen: Ein Flussbett für die Datenströme. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 7. Februar 2019]).
  52. Manfred Ronzheimer: Nutzung von Forschungsdaten: Big Data für die Forscher. In: Die Tageszeitung: taz. 22. November 2018, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 7. Februar 2019]).