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Mutterschaft Minderjähriger pro 1000 Mädchen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren im Jahr 2008
Weltkarte der mit der Anzahl der Geburten Minderjähriger zwischen 15 und 19 Jahren pro 1000 Frauen im Jahr 2002
Entwicklung der Mutterschaft 15–17-jähriger Mädchen in den USA seit 1970

Die Mutterschaft Minderjähriger ist in vielen entwickelten Ländern mit einem Stigma behaftet und stellt ein soziales Problem dar. Stammt die Mutter aus der Unterschicht, sind ihre Kinder häufiger ärmer und schulisch weniger erfolgreich.[1]

In den Entwicklungsländern gibt es die Mutterschaft Minderjähriger – je nach Festlegung der Volljährigkeit – häufiger innerhalb der Ehe, wo sie nicht mit einem sozialen Stigma behaftet ist.[2]

Die jüngste Mutter wurde die Peruanerin Lina Medina im (nicht gesicherten) Alter von 5 Jahren.

Häufigkeit der Schwangerschaft Minderjähriger in verschiedenen LändernBearbeiten

Minderjährigen-Geburtenrate in OECD-Ländern (2010)[3][4]
Land Minderjährigen-Mutterschaftsrate

bei 1000 Frauen im Alter 15–19

Südkorea 5,5
Niederlande 5,2
Italien 4,8
Schweden 5,9
Deutschland 9,8
Schweiz 4,3
Österreich 11,2
Vereinigte Staaten 17,4 (2018)
Vereinigtes Königreich 23,5
Mexiko 64,3
Chile 59,4
Türkei 35,9

Ein Report von Save the Children stellte fest, dass pro Jahr 13 Millionen Kinder von Frauen unter 20 Jahren geboren werden, davon 90 % in den Entwicklungsländern. Komplikationen bei der Schwangerschaft und Geburt sind in den Entwicklungsländern die häufigsten Gründe für Todesfälle bei Frauen zwischen 15 und 19 Jahren. Die höchste Minderjährigen-Mutterschaftsrate der Welt hat Sub-Sahara-Afrika.[5]

In Niger sind 87 % der Frauen vor ihrem 18. Lebensjahr verheiratet, und 53 % haben mindestens ein Kind, bevor sie 18 Jahre alt sind.[6] Auf dem indischen Subkontinent gehen Jugendlichenehen häufig mit Minderjährigen-Mutterschaft einher, bei einer höheren Rate der Minderjährigen-Mutterschaft in den ländlichen Gegenden als in urbanen Gebieten. In Indonesien und Malaysia hat die Rate der minderjährigen Mütter stark abgenommen, und sie ist in den Industrienationen Asiens wie Südkorea und Singapur sogar extrem niedrig.[7]

In Europa hat die allgemeine Geburtenrate und auch die Rate minderjähriger Mütter seit 1970 abgenommen. Die höchste Minderjährigen-Mutterschaftsrate Europas hat Großbritannien und gleichzeitig auch eine höhere Abtreibungsrate als die meisten anderen europäischen Länder. In den meisten europäischen Ländern ist die Minderjährigen-Mutterschaftsrate im weltweiten Vergleich sehr niedrig, was auf den Gebrauch von Verhütungsmitteln (in den Niederlanden und Skandinavien), die Beachtung traditioneller Werte (in Italien oder Spanien) oder eine Kombination aus beidem (in der Schweiz) zurückgeführt wird.[8] Häufige Abtreibungen bei Teenagern und die höchste Teenager-Mutterschaftsrate in der industrialisierten Welt treten in den USA auf.[8] Seit 1990 sinkt dort die Rate, wobei sie bei Hispanics und schwarzen US-Amerikanerinnen höher bleibt als bei weißen und asiatischen US-Amerikanerinnen. 25 % des Sinkens sind laut Untersuchungen des Guttmacher-Institutes auf Abstinenz zurückzuführen, 75 % auf bessere Verhütungsmittel.[9]

Gründe für die Schwangerschaft MinderjährigerBearbeiten

In den entwickelten Ländern sind Schwangerschaften bei Minderjährigen vorwiegend ungeplant.[10] Heranwachsende sind über Methoden der Familienplanung selten gut informiert, haben keinen Zugang zu Verhütungsmethoden oder schämen sich, danach zu fragen.[11][12] Dennoch ergaben einige Studien eine etwa entsprechende Rate des Gebrauchs von Verhütungsmitteln bei Mädchen wie bei Frauen.[13] Werden Verhütungsmittel von Jugendlichen angewendet, erweisen sie sich oft als unzuverlässig, wenn Kondome falsch benutzt oder das Einnehmen der Pille vergessen wird. Falsche Anwendung wurde vermehrt bei armen Jugendlichen festgestellt. Für Jugendliche ist der Pearl-Index höher als für ältere Personen.[14] 60 % der minderjährigen Mütter gaben an, dass sie den Sex nicht wollten, 11 bis 20 % der Minderjährigen-Mutterschaften wurden als Folgen von Vergewaltigung beschrieben.[15][16]

Sozioökonomische FaktorenBearbeiten

 
Mutterschaft Minderjähriger ist höher in Ländern mit höherer Ungleichheit

Zwischen Armut und Minderjährigen-Mutterschaft besteht ein ausgeprägter Zusammenhang, wobei arme Länder, wie Niger oder Bangladesch, eine höhere Minderjährigen-Mutterschaftsrate aufweisen als reiche Länder wie Japan und die Schweiz.[17] In reichen Regionen in Italien ist die Rate mit 3,3 pro 1.000 sehr niedrig. Im armen Mezzogiorno (Süditalien) liegt sie bei 10 pro 1.000[8]. Der Soziologe Mike A. Males stellte diesen Zusammenhang für Kalifornien fest.

County Anteil von Haushalten unter der Armutsgrenze Geburtenrate*
Marin County 5 % 5
Tulare County (Weiße) 18 % 50
Tulare County (Hispanics) 40 % 100

* bei 1000 Frauen im Alter 15–19

Junge Frauen mit geringer Bildungserwartung sind stärker gefährdet, minderjährig Mutter zu werden.[18][19] Eine Jugendliche neigt eher zur eigenen Minderjährigen-Mutterschaft, wenn die Mutter und die älteren Schwestern minderjährige Mütter waren.[20][21]

Eine Studie der University of Chicago beschreibt das Aufwachsen bei Pflegeeltern als einen Risikofaktor: Fast die Hälfte aller in den USA in Pflegefamilien aufgewachsenen Frauen waren vor dem 19. Lebensjahr mindestens einmal schwanger.[22] Das hört mit dem Verlassen der Pflegefamilie nicht auf. Eine Studie des Utah Department of Human Services belegt, dass die Geburtenrate von jugendlichen ehemaligen Pflegekindern sogar dreimal so hoch war wie die durchschnittliche Geburtenrate von gleichaltrigen Jugendlichen[22]

Daniel Goleman benennt als Hauptfaktor für Teenager-Schwangerschaften mangelnde emotionale Bildung und beruft sich dabei u. a. auf eine Studie von Marion Underwood und Melinda Albert, die 1989 beobachtet hatten, dass 40 % der Mädchen, die als Zehnjährige ständige Probleme mit Lehrern hatten, noch vor Abschluss der High School Mutter wurden.[23]

Medizinische FaktorenBearbeiten

Frühgeburten und ein geringes Geburtsgewicht treten häufiger auf.[1][24][25] In den USA leiden schwangere Jugendliche oft unter Nährstoffmangel, bedingt durch ungesunde Ernährung, Fast-Food und Schlankheitsdiäten.[26]

In den USA gibt es Studien zu einem öffentlichen Dienst, welcher jeder Teenagermutter eine betreuende Person zur Seite stellt. Diese „Nurse-Family-Partnerships“ senken das Risiko von Vernachlässigung und erweitern die Lebenschancen der Mutter. Ebenso senken sie die Kriminalitätsrate der weiblichen Kinder. Die der Jungen bleibt unberührt.[27]

Sozioökonomische und psychologische KonsequenzenBearbeiten

Minderjährige Mütter und deren Kinder scheinen schlechtere Lebenschancen zu haben, wobei Studien darauf hindeuten, dass es sich um eine Scheinkorrelation handeln könnte. Minderjährige Mütter kommen häufig aus der sozialen Unterschicht und haben daher weniger Möglichkeiten, eigene Ressourcen zu mobilisieren; verfügten sie über mehr Ressourcen, ginge es ihren Kindern vermutlich besser.

Die frühe Mutterschaft ist oftmals eine „Flucht“ aus einer unerträglichen Familien- oder Ausbildungssituation, drohender Arbeitslosigkeit oder Aussichtslosigkeit bezüglich des Berufswunsches. Elternschaft erscheint dann möglicherweise als der einzige Weg, einen anerkannten sozialen Status zu erlangen. Minderjährige Mütter stammen oftmals aus problematischen Familienverhältnissen. Die junge Mutter sehnt sich möglicherweise danach, eine enge emotionale Beziehung zu einem eigenen Kind aufzubauen. Der Wunsch nach emotionaler Nähe basiert auf der Sehnsucht nach Geborgenheit und Zuwendung, die auch auf den selbst erlebten Mangel zurückzuführen ist. Eventuell möchte sie den Kindsvater über ein gemeinsames Kind an sich binden.

Konsequenzen für die MutterBearbeiten

Die Schullaufbahn einer jungen Frau kann durch eine Minderjährigen-Mutterschaft negativ beeinflusst werden. Minderjährige Mütter verlassen häufiger die Schule ohne Abschluss als andere Frauen.[1]

Eine in den USA durchgeführte Studie ergab, dass 60 % der minderjährigen Mütter unterhalb der Armutsgrenze lebte.[28] 50 % der minderjährigen Mütter in den USA bezogen innerhalb des ersten Lebensjahres ihres Kindes Sozialhilfe.[1]

In Großbritannien lebten nur 11 % der minderjährigen Mütter vom eigenen Einkommen, 89 % waren arbeitslos.[29] Die meisten britischen minderjährigen Mütter leben in Armut.

Je weniger Bildung die junge Mutter und ihre Eltern haben, umso wahrscheinlicher wird sie in kurzer Zeit ein zweites Kind bekommen, wie es bei 1/4 der minderjährigen Mütter innerhalb von zwei Jahren eintritt.[30]

Da die Lebensbedingungen für minderjährige Eltern erfahrungsgemäß stark erschwert und von Abhängigkeiten, Stigmatisierung und Armut gekennzeichnet sind, werden diese jungen Menschen bald desillusioniert. Durch die Verpflichtungen, die eine Elternschaft mit sich bringt, sind sie oft sehr einsam, da sie nicht die Zeit haben, mit anderen Gleichaltrigen den alterstypischen Aktivitäten nachzugehen. Das hat starken Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung und das Selbstwertgefühl.[31] Sie sind selbst noch in einem Alter, wo sie eigene Entwicklungsaufgaben zu bewältigen haben. Abgesehen von den materiellen Abhängigkeiten stehen sie in der persönlichen Entwicklung zwischen Abhängigkeit und Autonomie. Sie sind noch von den Eltern abhängig und stehen in Ablösungsprozessen zu ihnen. Der Wunsch nach einem Kind kann möglicherweise als Widerstand und Rebellion gegen die Eltern aufgefasst werden, als Versuch, aus der Familie auszubrechen, ohne eine eigene klare Vorstellung von einem Leben mit Kind zu haben.[32]

Die soziale Herkunft hat dabei auf den weiteren Werdegang minderjähriger Mütter einen starken Einfluss: Für eine Mutter, die als Kind selbst in einer vorteilhaften Situation aufwuchs, ist laut Ergebnissen einer 2007 veröffentlichten Studie eine soziale Abwärtsspirale für Mutter und Kind weniger wahrscheinlich als für Mütter, die selbst in Armut lebten.[33]

Konsequenzen für das KindBearbeiten

Kinder von minderjährigen Müttern leiden häufiger unter Lernbehinderungen und Verhaltensstörungen als Kinder älterer Mütter.[34][35] Sie erbringen in der Schule schlechtere Leistungen, bleiben häufiger sitzen und erreichen seltener einen Schulabschluss.[1]

Töchter von adoleszenten Eltern neigen selbst zur Minderjährigen-Mutterschaft.[1][21] Söhne werden häufiger straffällig und erleben meist dreimal so häufig Gefängnisaufenthalte.[36]

Es fehlt der jungen Mutter noch an Kompetenz zur Erziehung und Herstellung einer guten Beziehung aufgrund der eigenen Unreife und durch den selbst erlittenen Mangel in der eigenen problematischen Familie. Das wirkt sich ungünstig auf die Entwicklung ihres Kindes aus, da sie wenig in der Lage ist, auf die besonderen Bedürfnisse eines Säuglings oder Kleinkindes einzugehen. Die allgemeinen Belastungen erschweren den einfühlsamen Umgang und Aufbau einer sicheren Bindung an die Eltern.[37] So muss man davon ausgehen, dass dem heranwachsenden Kind neben dem fehlenden äußeren Halt durch die situationsbedingten Unsicherheiten und Unwägbarkeiten auch die Entwicklung eines inneren seelischen Halts sehr erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht wird.

Konsequenzen für andere FamilienmitgliederBearbeiten

Eine Studie zeigt, dass jüngere Schwestern von minderjährigen Müttern weniger Wert auf eine gute Ausbildung legen.[38] Erstere müssen häufig beim Babysitten helfen und werden selbst überdurchschnittlich häufig Minderjährigen-Mütter.[20]

MisshandlungenBearbeiten

Eine Studie stellte eine erhöhte Anzahl schwerer Misshandlungen jugendlicher Schwangerer und junger Mütter durch ihre Partner fest. Von 570 untersuchten Schwangeren unter 18 Jahren wurden 62 % innerhalb der ersten 2 Jahre von ihren Partnern misshandelt. Am häufigsten geschah dies in den ersten 3 Monaten nach der Geburt. 75 % derer, die in der Schwangerschaft Misshandlungen erlebten, wurden auch in den ersten 2 Jahren nach der Geburt schwer misshandelt.

Minderjährigen-Mutterschaft in Kunst, Literatur und FilmBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f The National Campaign to Prevent Teen Pregnancy. (2002). Abgerufen am 27. Mai 2006.
  2. Population Council (2006)Unexplored Elements of Adolescence in the Developing World (Memento des Originals vom 14. August 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.popcouncil.org Population Briefs, January 2006, Vol. 12, No. 1. Abgerufen am 18. April 2007.
  3. OECD Family database, SF2.4 Share of births outside marriage and teenage births, abgerufen am 1. März 2017.
  4. Centers for Disease Control and Prevention: Births: Provisional Data for 2018. U.S. Department of Health & Human Services, 1. März 2019, abgerufen am 14. März 2019 (amerikanisches Englisch).
  5. Treffers, P.E. (November 22, 2003): Teenage pregnancy, a worldwide problem. In: Nederlands tijdschrift voor geneeskunde, 147(47), 2320-5. PMID 14669537
  6. Locoh, Therese. (2000). „Early Marriage And Motherhood In Sub-Saharan Africa.“ WIN News. Abgerufen am 7. Juli 2006.
  7. Mehta, Suman, Groenen, Riet, & Roque, Francisco. United Nations Social and Economic Commission for Asia and the Pacific. (1998). Adolescents in Changing Times: Issues and Perspectives for Adolescent Reproductive Health in The ESCAP Region (Memento des Originals vom 11. Februar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.unescap.org. Abgerufen am 7. Juli 2006.
  8. a b c UNICEF. (2001). Abgerufen am 7. Juli 2006.
  9. Wind, Rebecca. The Guttmacher Institute. (February 19, 2004). “U.S. Teenage Pregnancy Rate Drops For 10th Straight Year”. Abgerufen am 7. Juli 2006.
  10. Teenage Mothers : Decisions and Outcomes – Provides a unique review of how teenage mothers think Policy Studies Institute, University of Westminster, 30 Oct 1998
  11. Slater, Jon. (2000). “Britain: Sex Education Under Fire”. The UNESCO Courier. Abgerufen am 7. Juli 2006.
  12. The National Campaign to Prevent Teen Pregnancy. (1997). What the Polling Data Tell Us: A Summary of Past Surveys on Teen Pregnancy (Memento des Originals vom 23. Februar 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.teenpregnancy.org. Abgerufen am 13. Juli 2006.
  13. BBC-News
  14. Besharov, Douglas J. & Gardiner, Karen N. (1997). Trends in Teen Sexual Behavior. Children and Youth Services Review, 19 (5/6), 341-67. Abgerufen am 13. Juli 2006.
  15. Boyer, Debra and Fine, David (1993), „Sexual Abuse as a Factor in Adolescent Pregnancy and Child Maltreatment“ Family Planning Perspectives Vol. 24 (2). Quoted in Teen Pregnancy & Sexual Assault (Memento des Originals vom 29. September 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.crisiscenter.org Community Crisis Center, abgerufen am 25. Januar 2007.
  16. Gershenson, Harold et al. (1989) „The Prevalence of Coercive Sexual Experience Among Teenage Mothers.“ Journal of Interpersonal Violence, Vol. 4 (2).
  17. Indicator: Geburten bei 1000 Frauen (15-19 ys) – 2002 (Memento des Originals vom 13. Juli 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/globalis.gvu.unu.edu UNFPA, State of World Population 2003, abgerufen am 22. Januar 2007.
  18. Allen et al. (2007) Does the UK government’s teenage pregnancy strategy deal with the correct risk factors? Findings from a secondary analysis of data from a randomised trial of sex education and their implications for policy Journal of Epidemiology and Community Health 2007;61:20-27, Referenced January 26, 2007
  19. Steffen Heinzelmann: Teenager-Schwangerschaften: Von wegen aufgeklärt Süddeutsche Zeitung vom 28. September 2006, abgerufen am 20. Mai 2012
  20. a b East, P.L., & Jacobson, L.J. (2001). The younger siblings of teenage mothers: a follow-up of their pregnancy risk. In: Developmental Psychology, 37 (2), 254-64. PMID 11269393
  21. a b Furstenberg, F.F., Jr, Levine, J.A., & Brooks-Gunn, J. (1990). The children of teenage mothers: patterns of early childbearing in two generations. PMID 2347409
  22. a b A Joint Project of The National Campaign to Prevent Teen Pregnancy and UCAN (Uhlich Children’s Advantage Network) 16. Februar 2006
  23. Marion Underwood, Melinda Albert: Fourth-Grade Peer Status as a Predictor of Adolescent Pregnancy, Konferenzpapier, Society for Research on Child Development, Kansas City, Missouri, April 1989; Daniel Goleman: Emotional Intelligence. Why It Can Matter More Than IQ. 1. Auflage. Bantam, New York 1995, ISBN 0-553-09503-X., S. 237
  24. Scholl, T.O., Hediger, M.L., & Belsky, D.H. (1994). Prenatal care and maternal health during adolescent pregnancy: a review and meta-analysis. In: Journal of Adolescent Health, 15 (6), 444-56. PMID 7811676
  25. Makinson, C. (1985). The health consequences of teenage fertility. In: Family Planning Perspectives, 17 (3), 132-9. PMID 2431924
  26. Gutierrez, Y., & King, J.C. (1993). Nutrition during teenage pregnancy. In: Pediatric Annals, 22 (2), 99-108. PMID 8493060
  27. John Eckenrode et al.: Long-term Effects of Prenatal and Infancy Nurse Home Visitation on the Life Course of Youths, ARCH PEDIATR ADOLESC MED/VOL 164 (NO. 1), JAN 2010, online abrufbar als Volltext im PDF. Zuletzt abgerufen am 7. Januar 2009
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  36. Maynard, Rebecca A. (Ed.). (1996). Kids Having Kids (Memento des Originals vom 26. November 2005 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.urban.org. Abgerufen am 29. Mai 2006.
  37. Elternschaft und Ausbildung (Memento vom 14. März 2012 im Internet Archive)
  38. East, Patricia L. (1996). Do Adolescent Pregnancy and Childbearing Affect Younger Siblings?. Family Planning Perspectives, 28 (4). Abgerufen am 27. Mai 2006.
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