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Als Musculi epicranii werden die Hautmuskeln im Bereich des Schädeldachs zusammengefasst. Im Einzelnen sind dies:[1]

Die Musculi epicranii gehören zur mimischen Muskulatur, sie runzeln oder glätten die Kopfschwarte durch ihren Ansatz an dessen Sehnenhaube (Galea aponeurotica). Sie haben aber beim Menschen nur einen geringen Anteil an der Mimik. Wie die gesamte mimische Muskulatur werden die Musculi epicranii vom VII. Hirnnerv, dem Nervus facialis, innerviert.[2]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Karin Wieben, Bernd Falkenberg: Muskelfunktion: Prüfung und klinische Bedeutung. 6. Auflage. Georg Thieme, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-13-166086-2, S. 65.
  2. Endspurt Vorklinik: Anatomie 3: Die Skripten fürs Physikum. 4. Auflage. Georg Thieme, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-13-241006-0, S. 12.