Mockau

Stadtteil von Leipzig

Mockau ist ein Stadtteil von Leipzig, der gemäß der kommunalen Gliederung zum Stadtbezirk Nordost gehört[1] und in die Ortsteile Mockau-Nord und Mockau-Süd gegliedert wird. Nachbarorte sind die Ortsteile Seehausen, Wiederitzsch, Thekla, Eutritzsch, Abtnaundorf und Schönefeld. Mockau wird von vielen Kleingartenanlagen und angrenzender Naherholungsgebiete umsäumt und ist damit zu einem grünen Stadtteil geworden.

Wappen von Leipzig
Mockau
Stadtteil von Leipzig
Koordinaten 51° 22′ 25″ N, 12° 24′ 35″ OKoordinaten: 51° 22′ 25″ N, 12° 24′ 35″ O.
Fläche 5,76 km²
Einwohner 15.942 (31. Dez. 2019)
Bevölkerungsdichte 2768 Einwohner/km²
Eingemeindung 1915
Postleitzahl 04357
Vorwahl 0341
Stadtbezirk Nordost
Verkehrsanbindung
Autobahn A14
Bundesstraße B2
S-Bahn S 4
Straßenbahn 1, 9
Bus 70, 80, 81, 82, 85
Quelle: statistik.leipzig.de

GeschichteBearbeiten

 
Mockauer Straße nach Südwesten (2017)

Die Geschichte menschlicher Besiedlung lässt sich durch den Fund von germanischen Urnengräbern an den Ufern der Parthe bis auf 1000 bis 800 v. Chr. zurückverfolgen. Es gilt heute als gesichert, dass Mockau um etwa 1200 von Bauern im Zuge der Ostkolonisation als Straßendorf in den feuchten Partheauen errichtet wurde. Auf den besonderen Siedlungsgrund weist auch der Name des Stadtteils hin, der sich aus slawisch mokry für nass, feucht ableitet. Ein Zeugnis der Frühgeschichte des Dorfes ist die bis heute existierende Stephanuskirche, die im 12. Jahrhundert als Wehrkirche erbaut und anschließend mehrfach umgestaltet wurde.

Dorf und Rittergut gehörten vor der Reformation je zur Hälfte dem Augustiner-Chorherrenstift St. Thomas in Leipzig und der Familie von Pflugk, anschließend zumeist Kaufmannsfamilien aus dem nahen Leipzig. Während des Dreißigjährigen Krieges wurden Mockau und seine Bevölkerung stark in Mitleidenschaft gezogen. 1636 grassierte während der Belagerung Leipzigs durch die Schweden die Pest im Dorf, am 25. März 1640 brannte es während der Schlacht zwischen kursächsischen und schwedischen Truppen teilweise ab. Seit dem Dorf 1685 das Recht eingeräumt wurde, einen Schulmeister einzustellen, fand regelmäßiger Unterricht statt. Im Zweiten Schlesischen Krieg erfolgte in Mockau die Übergabe der Stadt Leipzig an den Befehlshaber der preußischen Truppen, Leopold I. Abschließend wurde das Dorf geplündert und in Brand gesteckt.

Auch während der Völkerschlacht spielte Mockau eine wichtige Rolle: Teile der schlesischen Armee überquerten in der Nähe des Dorfes die Parthe, um die französischen Truppen in Pfaffendorf anzugreifen. Der Angriff wurde von Feldmarschall Blücher geleitet, der in der Windmühle des Dorfes Quartier bezog. Durch den Wiener Kongress 1815 wurde die nördliche Flurgrenze Mockaus zur sächsisch-preußischen Grenze.

 
Rittergut Mockau, um 1860

Für die Entwicklung Mockaus spielte sein Rittergut eine bedeutende Rolle. Es gehörte zu den nur sieben Rittergütern im Leipziger Kreis, die durchgängig seit dem 17. Jahrhundert bis in das 19. Jahrhundert hinein in bürgerlichem Besitz waren. 1839 kaufte es der Handelskaufmann Friedrich Alexander Gontard, in dessen Familie es bis 1912 blieb, bis die Stadt Leipzig auf den zugehörigen Feldern den Flughafen Leipzig-Mockau errichtete.[2]

Mockau gehörte bis 1856 zum kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Kreisamt Leipzig.[3] 1844 zählte das Dorf 368 Einwohner. In den 1850er Jahren begann die Industrialisierung des Ortes, die noch heute für die Erscheinung Mockaus prägend ist. Seit 1875 gehörte Mockau zur Amtshauptmannschaft Leipzig. 1915 wurde der Ort nach Leipzig eingemeindet. Vor allem in den 1930er Jahren erlebten Mockau und Umgebung durch die Ansiedlung von Rüstungsbetrieben einen enormen Bevölkerungszuwachs.

Die heutige Wohnbesiedlung in Mockau wird aufgrund der Streckenführung der früheren Wahren-Schönefelder Verbindungsbahn in die zwei Teile Mockau-Nord und Mockau-Süd geteilt. Mockau ist aufgrund der zahlreichen Kleingartenanlagen ein vergleichsweise grüner Stadtteil, der im Osten durch die Parthenaue und im Norden durch zahlreiche künstliche Biotope begrenzt wird.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Stephanuskirche
 
Dorfkirche Mockau um 1850

Die aus dem 12. Jahrhundert stammende Dorfkirche Mockaus wurde im romanischen Stil errichtet. Das hochgezogene, starke Findlingsmauerwerk an der Chorseite legt die Vermutung nahe, dass die Kirche ursprünglich eine Chorturmkirche war. 1787 und 1841 erfolgte eine grundlegende Umgestaltung von Schiff und Chor sowie der Bau der Sakristei und Herrschaftslogen. Der klassizistische Charakter des Kircheninneren kommt seit der letzten Restaurierung in den Jahren 1968 bis 1971 wieder deutlich zur Geltung. 1990 erfolgte eine Außenerneuerung. Das Geläut der Stephanuskirche besteht aus 3 Glocken, deren älteste aus dem 15. Jahrhundert stammt. Die beiden jüngeren wurden 1576 und 1578 von Wolf Hillinger d. J. aus Freiberg geschaffen. Die Orgel mit zwei Manualen und 13 Registern wurde 1897 vom Leipziger Orgelbauer Gottfried Hildebrand gebaut. Seit 1926 trägt die Kirche den Namen Stephanuskirche.

Wasserturm
 
Wasserturm als Kletterturm genutzt 2015

1907/08 entstand nach Plänen des Dresdner Civil-Ingenieurs und Regierungsbaumeisters Gleitmann zur Wasserversorgung von Alt-Mockau der Wasserturm an der Tauchaer Straße in Mockau-Nord. 1925 wurde der Wasserturm mit größerem Wasserbecken und neuer Haube technisch umgebaut. Die Turmhöhe von 65 m wurde nach Entwürfen von Carl James Bühring und Hubert Ritter um 7 m verkürzt.[4] Nach der Außerbetriebnahme des Wasserturms 1996 wurde der Wasserbehälter aus der Kuppel entfernt und die marode Holzhaube neben dem Turm abgesetzt. Das Turmdach wurde mit Holz verschlossen. Eine geplante Sanierung des Wasserturms erfolgte nicht. Stattdessen verkauften die Wasserwerke im Jahr 2001 nach Ausschreibung das unter Denkmalschutz stehende Bauwerk an die KletterTurm Mockau GmbH. Diese bietet mit 30,5 m lichter Höhe die höchste künstliche Indoorkletterwand Europas an.

Mockauer Post
 
Mockauer Post 2020

Nach Plänen des Leipziger Architekten Alfred Spaete wurde 1915/16 an der Mockauer Straße/Ecke Essener Straße ein neues Postgebäude errichtet. Das Gebäude im Neorenaissance-Baustil befindet sich im Mittelpunkt des Stadtteils in exponierter Lage und steht unter Denkmalschutz.[5] Bis 1993 betrieb die Deutsche Bundespost im Erdgeschoss ihre größte Filiale im Leipziger Nordosten. Dann verfiel nach Eigentümerwechsel das Haus immer mehr, bis 2016 ein neuer Käufer, die Saba-Bau GmbH & Co.KG, eine denkmalgerechte Sanierung vorantrieb und den einstigen Prachtbau wieder erstrahlen lässt.[6][7] Im Erdgeschoss befindet sich nunmehr eine Apotheke, die übrigen Etagen werden zu Wohnzwecken genutzt. Obwohl nach der Sanierung keine Poststelle mehr ins Gebäude einzog, blieb der Name der Haltestelle, Mockau Post, erhalten.

Weidenhofsiedlung
 
Weidenhofsiedlung 2009

1919–1924 entstand nach Plänen des Architekten und Stadtbaurates Carl James Bühring die erste, besonders für kinderreiche Arbeiterfamilien gedachte kommunale Siedlung – später Weidenhofsiedlung genannt. Sie ist gemäß Denkmalliste sozialhistorisch und baugeschichtlich von europäischer Bedeutung.[8] Die 163 zweigeschossigen Kleinhäuser sind mit Gartenparzellen versehen, zum Teil hufeisenförmig gruppiert, wobei der verwendete rote Backstein die ästhetische Qualität dieser unter Denkmalschutz stehenden Siedlung ausmacht.[9]

Historische Brücken
 
Eisenbahnbrücke An der Parthe Mockau Juni 2015
 
Fußgängerbrücke über die Parthe 2018

Mockau hat drei historische Bogenbrücken:

1. Eisenbahnbrücke An der Parthe, 1903 erbaut, gelbe Klinkertonne unter Verwendung von Sandstein, technisches Denkmal;

2. Eisenbahnbrücke über der Parthe, 1903 erbaut, Betontonne, auf den Flurstücken Thekla und Mockau, technisches Denkmal;

3. Fußgängerbrücke über die neue Parthe, in den 1930er Jahren erbaut, auch Katzenbuckel genannt, Einzeldenkmal, baugeschichtlich von Bedeutung

BildungBearbeiten

Schulen
 
Freie Waldorfschule, östliches Treppenhaus, 2014

Mockau hat vier Schulen, davon ist die Waldorfschule ein Freier Träger.[10]

Erbaut Lage Entwicklung
1885 Kieler Straße 72 b 23. Grundschule, Mittelschule, 1992 F.-A. Brockhaus-Gymnasium
1952 Rosenowstraße 60 Berufshilfsschule, 2016 Berufsschulzentrum, ab 2019 Umbenennung in Robert-Blum-Schule – Berufliches Schulzentrum der Stadt Leipzig
1957 Berthastraße 15 früher 11. Schule, ab 2000 Freie Waldorfschule Leipzig[11]
1977 Rosenowstraße 56 erbaut als 66. Polytechnische Oberschule, ab 1992 66. Grundschule
Bibliothek

Die Stadtteilbibliothek Mockau befindet sich in unmittelbarer Nähe der Mockauer Post in der in den 1990er Jahren errichteten Mockau-Post-Passage gegenüber dem Leipzig-Mockau-Center.[12][13] Die Bibliothek wurde 1999 mit 300 m² Fläche eröffnet und verfügt über eine Kinderbibliothek in einem separaten Raum zum Stöbern sowie einem Seniorencafé.

Sportstätten (Auswahl)Bearbeiten

  • Sportanlage Gontardweg

Am Gontardweg in Mockau-Süd befindet sich das Trainingsgelände des RB Leipzig (Frauenfußball) von RB Leipzig sowie das Leistungszentrum Sachsen unter Leitung von RB Leipzig.[14]

  • Sportplatzanage An der Parthe

In Mockau-Südost wird die Anlage vom Fußballverein SV Lok Leipzig Nordost e. V. genutzt.

  • Fitnessstudio Gewerbepark Berliner Brücke

Das Fitnessstudio FitX entstand 2016 auf dem ehemaligen Gelände der ältesten Wollkämmerei Deutschlands im jetzigen Gewerbegebiet Berliner Brücke.[15] Das Studio hat rund um die Uhr geöffnet und verfügt über sieben Trainingsbereiche.[16]

Flughafen und Quelle-VersandzentrumBearbeiten

 
Abfertigungsgebäude des Flughafens Leipzig-Mockau mit Flughafentower (1956)

Im Jahr 1913 – 14 Jahre vor Eröffnung des Flughafens in Schkeuditz – wurde der Flughafen Leipzig-Mockau als Luftschiffhafen und Flugplatz Leipzig in Betrieb genommen. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg existierten hier Produktionsanlagen für die Flugzeug-Rüstungsindustrie. Von 1949 bis 1962 diente der Flughafen als Messeflughafen, danach noch bis 1972 als Verkehrsflughafen. Anschließend war das Gelände bis zur Schließung 1991 Agrarflugplatz der Interflug und Sportflugplatz der GST. Die Start- und Landebahn hatte eine Länge von 1560 Metern.

Vom ehemaligen Flughafen Leipzig-Mockau existieren noch das 1929 erbaute und 1955 um einen Tower erweiterte Abfertigungsgebäude sowie das ehemalige Fliegerheim von 1913.

 
Ehemaliges Quelle-Versandzentrum

Am 31. Mai 1991 wurde der Flugbetrieb eingestellt und auf dem Gelände mit dem Bau des Quelle-Versandzentrums 1991 bis 1995 mit einem Investitionsvolumen von etwa 1 Mrd. DM eines der größten Investitionsvorhaben auf dem Gebiet der ostdeutschen Bundesländer realisiert. Der 2,2 Mio. m² große Gebäudekomplex beherbergte das größte und modernste Versandzentrum der Welt (Hochregallager: 185 m lang, 128 m breit; Wareneingangsgebäude 225 m lang, 43 m breit). Die erste Auslieferung eines Pakets erfolgte am 20. Februar 1995. Vom Versandzentrum Leipzig aus wurden etwa 95 % der gesamten Versandleistungen bei den paketfähigen Haushaltswaren abgewickelt.

Nachdem der Mutterkonzern von Quelle, Arcandor, im Juni 2009 die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragte, musste das Versandzentrum noch im selben Jahr schließen.

Bedeutende EreignisseBearbeiten

  • 22. Juni 1913 Einweihung der damals größten Luftschiffhalle der Welt durch den sächsischen König Friedrich August III. und Eröffnung des Flughafens Leipzig[17]
  • 15. Mai 1960 Eisenbahnunfall von Leipzig. Unter den Toten befanden sich die Eltern des späteren Malers Neo Rauch
  • 24. Juli bis 6. August 1966 Weltmeisterschaften im Fallschirmsportspringen[18]
  • 26. Juni 1986 Großbrand in der Leipziger Wollkämmerei[19]

PersönlichkeitenBearbeiten

 
Else Dürr auf der Medaille zu ihrer Stiftung (1918)
  • Friedrich Alexander Gontard (1810–1849), Rittergutsbesitzer, seit 1834 Konsul der Freien Stadt Frankfurt in Leipzig, seit 1839 Erwerb des Lehngutes Mockau, Hauptmann der Leipziger Kommunalgarde, starb bei einem Gefecht am Grimmaischen Tor, beerdigt auf dem Mockauer Dorffriedhof.
  • Adolf Andreas Friedrich Gontard (1834–1909), Sohn des Friedrich Alexander Gontard, Landwirt, Rittergutsbesitzer, Spekulant, Namensgeber Gontardweg in Mockau Süd, verstarb an den Folgen eines Sturzes vom Pferd, beerdigt auf dem Mockauer Dorffriedhof[20]
  • Elisabeth (Else) Dürr geb. Gontard (1867–1944), Tochter von Adolf Andreas Friedrich Gontard, geboren in Mockau, Ehe mit Johannes Friedrich Dürr (1867–1910), Dürrsche Buchhandlung, Schulbuchverlag, Verlegerin, Stifterin[21]
  • Alfred Kirchhoff (1838–1907), Geografielehrer, Professor, wohnte seit 1904 bis zu seinem Tode in Mockau, unterrichtete nach dem Lehrplan der Einfachen Volksschule ländlicher Prägung
  • Gerda Viecenz (1944–2005), Galeristin, eröffnete 1997 das erste ostdeutsche Kunstkaufhaus in der Rosenowstraße 22 in einer ehemaligen Lagerhalle des Aufzugsherstellers OTIS[22]

LiteraturBearbeiten

  • Cornelius Gurlitt: Mockau. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 16. Heft: Amtshauptmannschaft Leipzig (Leipzig Land). C. C. Meinhold, Dresden 1894, S. 89.
  • Horst Riedel: Stadtlexikon Leipzig von A bis Z. PRO LEIPZIG, Leipzig 2005, ISBN 3-936508-03-8.
  • Vera Denzer, Andreas Dix, Haik Thomas Porada: Leipzig, Landschaften in Deutschland. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2015, ISBN 978-3-412-22299-4.
  • Harald Otto: Welt erfahren Schönefeld-Abtnaundorf-Mockau und zurück, PRO LEIPZIG, Leipzig 2010, ISBN 978-3-936508-56-7.
  • Christoph Kühn, Harald Otto: Zeitleiste Mockau, Im Partheland zwischen Leipzig, Taucha und Borsdorf, PRO LEIPZIG, Leipzig 2002, ISBN 3-936508-01-1.
  • Mockau — Eine historische und städtebauliche Studie. PRO LEIPZIG, Leipzig 1999

WeblinksBearbeiten

Commons: Mockau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistik Leipzig. In: Stadt Leipzig. Abgerufen am 27. November 2020.
  2. Geschichte des Ritterguts Mockau. In: Sächsisches Staatsarchiv. Abgerufen am 1. März 2021.
  3. Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas. Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 60 f.
  4. Geschichte. In: KletterTurm. Abgerufen am 31. Mai 2020.
  5. Denkmaldokument. In: Landesamt für Denkmalpflege. Abgerufen am 23. Mai 2020.
  6. Die Mockauer Post. In: Geheimtipp Mockau. Abgerufen am 23. November 2020.
  7. Prachtbau Mockauer Post. In: SABA-BAU. Abgerufen am 25. November 2020.
  8. Listeneintrag. In: Kulturdenkmale im Freistaat Sachsen. Abgerufen am 12. Juni 2020.
  9. Eine Mustersiedlung am Wege. In: Internet Zeitung Leipzig. Abgerufen am 12. Juni 2020.
  10. Schulen in Mockau. In: Stadt Leipzig. Abgerufen am 9. Juni 2020.
  11. Freie Waldorfschule Leipzig. In: Verein der Waldorfschulgemeinschaft. Abgerufen am 8. Juni 2020.
  12. Bibliothek Mockau. In: Stadtbibliothek. Abgerufen am 9. Juni 2020.
  13. Leipzig-Mockau-Center. In: Geheimtipp LMC. Abgerufen am 10. Juni 2020.
  14. Frauenmannschaft. In: Die roten Bullen. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  15. Gewerbegebiet an der Berliner Brücke füllt sich. In: Leipziger Volkszeitung. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  16. Fitnessstudio Leipzig Mockau-Süd. In: FitX. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  17. zur Geschichte des Flughafens. In: rottenplaces. Abgerufen am 22. November 2020.
  18. Weltmeisterschaften im Fallschirmspringen. In: Aeroklub Leipzig. Abgerufen am 22. November 2020.
  19. Großbrand Leipziger Wollkämmerei. In: atemschutzunfälle. Abgerufen am 22. November 2020.
  20. Die Friedhöfe in Mockau Teil 1. In: Matthäusgemeinde. Abgerufen am 12. Dezember 2020. Siehe auch Harald Otto: Gontards Weg durch Europa nach Mockau, in: Im Partheland zwischen Leipzig, Taucha und Borsdorf, S. 63
  21. Frauenporträt Else Dürr. In: Stadt Leipzig. Abgerufen am 12. Dezember 2020.
  22. Leipziger Bilder. In: grüne-sachsen. Abgerufen am 21. Februar 2021. Seite 9