Mittel der Schweizer Luftwaffe

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Die Liste der Mittel der Schweizer Luftwaffe zeigt die aktuellen und historischen Luftfahrzeuge, Fliegerabwehrwaffen und Nachrichtentechnik der Schweizer Luftwaffe.

Personal, Stand 2019Bearbeiten

aus[1]

  • Total: 19900 (militärisches und ziviles Personal: 1280 / Miliz 18.620) Männer: 19.647; Frauen: 253
  • Total Piloten: 335 (Berufsmilitär: 210 / Miliz: 125) Männer: 327; Frauen: 8
  • Total Betriebspersonal (Mechaniker und Flugplatzpersonal): 6.935 (ziviles Personal: 410 / Miliz 6.525) Männer 6.870; Frauen: 65
  • Total sonstiges Luftwaffenpersonal: 12.630 (militärisches und ziviles Personal: 660 / Miliz 11.070) Männer: 12.450; Frauen: 180

LuftfahrzeugeBearbeiten

BezeichnungssystemBearbeiten

 
CL604 der Schweizer Luftwaffe mit dem Kennzeichen T-752
 
Eine F/A-18D mit dem Kennzeichen J-5234
 
Ein Aérospatiale AS 332 Cougar mit dem Kennzeichen T-334
 
Ein Eurocopter EC 635 mit dem Kennzeichen T-358
 
KZD 85 (Kleinzieldrohne 1985) mit den Kennzeichen Z-'78 und Z-45

1936 wurde ein neues Bezeichnungssystem bei der Flugwaffe eingeführt. Ein vorgesetzter Buchstabe gab Auskunft über den Verwendungszweck der Maschine. Die Nummern wurden wieder in Gruppen den Maschinen zugeteilt. Bei Maschinen die sich schon im Einsatz befanden wurden die Buchstaben unter Beibehaltung der Nummer vorgesetzt. Umnummerierungen wurden selten gemacht; die Pilatus P-2 und die Maschinen der KAB-Reihe waren die grössten.

Kennbuchstabe Verwendungszweck
A    Ausbildung
B    Bomber
C    Carrier (Träger für ECM/Schleppziel)
D    Drohne
E    Erprobung
J    Jäger
KAB    Kampfbeobachtung
R    Reconnaissance
T    Transport
U    Umschulung
V    Verbindung
X    Trainings Mock-up
Z    Zieldrohne

Diese Buchstaben werden durch eine Reihe mit zwei bis vier Ziffern ergänzt. Bei den Jet-Jagdflugzeugen sind vier Ziffern üblich. Die erste Ziffer ergibt den Flugzeugtyp. Die nächsten drei sind für den Subtyp und die einzelnen Flugzeuge, mit der ersten und zweiten teilweise für den Subtyp; und die dritte und vierte für die einzelnen Flugzeuge. In den folgenden Auflistungen sind die einzelnen Flugzeuge mit «X» gekennzeichnet:

  • Mirage IIIBS = J-200x
  • Mirage IIIDS = J-201x
  • Mirage IIIRS = R-21xx
  • Mirage IIIC = J-22xx
  • Mirage IIIS = J-23xx
  • F-5E = J-30xx (zuvor für die FFA P-16 verwendet Serien)
  • F-5F = J-32xx
  • Hawker Hunter J-40xx /41xx (J-4001 bis J-4152)
  • Hawker Hunter Trainer J-42xx

Beim aktuellen Flottenbestand unterscheidet sich die Kennzeichnung Einsitzer zu Doppelsitzer der Typen F-5 und F/A-18 wie folgt:

  • J-3001 bis J-3098 sind F-5E (Einsitzer)
  • J-3201 bis J-3212 sind F-5F (Doppelsitzer)
  • J-5001 bis J-5026 sind F/A-18C (Einsitzer)
  • J-5231 bis J-5238 sind F/A-18D (Doppelsitzer)

Die meisten Flugzeuge (Pilatus PC-6, Pilatus PC-7, Pilatus PC-9, Pilatus PC-21, DA42) und die Helikopter (Super Puma, Cougar EC635) haben drei Zahlen. Diese folgen ein weitgehend ähnliches Muster auf die vierstellige Zahl.

  • PC-6 = V-6xx
  • PC-7 = A-9xx
  • PC-9 = C-4xx
  • PC-21 = A-1xx

Transportluftfahrzeuge haben eine erste Ziffer 3 für Hubschrauber und 7 für Starrflügler.

  • Transportflugzeuge = T-7XX
  • Helikopter =T-3xx

Zieldrohnen haben nur zwei Zahlen.

Die Bezeichnung «E» wurde nur einmal verwendet, für die De Havilland D.H.98 Mosquito Mk. IV «E-42» die später in B-4 geändert wurde.[2] Die Bezeichnung «KAB» wird nicht mehr verwendet. Registrationen von ausgemusterten Luftfahrzeugen wurden teilweise wieder verwendet. z. B. bei der FFA P-16 J-3003 und der Northrop F-5E Tiger J-3003.

FlugzeugeBearbeiten

Bild Flugzeug Herkunft Typ Versionen In Gebrauch Bemerkung
  McDonnell Douglas F/A-18 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten, in der Schweiz in Lizenz gebaut Mehrzweckkampfflugzeug F/A-18C Ursprünglich beschafft: 26 (J-5001 bis J-5026), eine (J-5022[3]) davon abgestürzt[4] Momentaner Bestand: 25 Fliegerstaffeln 17, 18 (AB Payerne) und 11 (AB Meiringen)
  F/A-18D Ursprünglich beschafft: 8 (J-5231 bis J-5238), drei davon (J-5231, J-5235, J-5237) abgestürzt

Momentaner Bestand: 5

  Northrop F-5 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten, Endmontage in der Schweiz Abfangjäger F-5E 35 (jedoch etwas knapp unter 20 Stück in Emmen eingelagert) Fliegerstaffeln 6 (Payerne), 8 (AB Emmen) und 19 (AB Sion). Abfangjäger, Kunstflug (Patrouille Suisse), Zielschlepper
  F-5F 12 (jedoch 8 eingelagert)[5] (J-3201 bis J-3212) Training, Luftpolizei und elektronische Kriegsführung (ECM mit Ericsson Vista 5 mit J-3210 bis J-3212)
  Pilatus PC-7 Turbo trainer Schweiz  Schweiz Trainingsflugzeug NCPC-7 27 (Ursprünglich 40 beschafft) Training AB Locarno Kunstflug Dübendorf AB
  Pilatus PC-9 Schweiz  Schweiz Trainingsflugzeug PC-9/F 6 (C-405, C-407, C-408, C-409, C-411, C-412)
C-405 bis C-408 Zielschlepper mit RM-24, C-409 bis C-412 Vista 5 ECM
Zielflugstaffel 12 und ECM Staffel 24 elektronische Kriegsführung und Zielschlepper. Ursprünglich beschafft: 12, C-401 bis C-403, C-406, C-410 an Museum& RUAG abgegeben. C-404 nach Kollision mit C-405 abgestürzt, 4 Stück sollen bis 2025 genutzt werden.
  Pilatus PC-21 Schweiz  Schweiz Trainingsflugzeug PC-21 8 (A-101 bis A-108) Militärflugplatz Emmen
  DHC-6 Twin Otter Kanada  Kanada Fotoflugzeug DHC-6 1 (T-741) Militärflugplatz Dübendorf
  CL604 Kanada  Kanada VIP /Ambulanz CL60 2[6] (T-751,T-752) von der REGA (früher HB-JRB und HB-JRC, HB-JRC)
  Beechcraft King Air Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Fotoflugzeug 350C 1 (T-721) Militärflugplatz Dübendorf
  Pilatus PC-6 Turbo-Porter Schweiz  Schweiz Transporter PC-6/B2-H2M-1 15 Lufttransport Staffel 7 AB Emmen + HB-FCF von armasuisse
  Dassault Falcon 900EX Frankreich  Frankreich VIP-Flugzeug Falcon 900 1 (T-785) Flughafen Bern-Belp, für die Reisen des Bundesrats
  Pilatus PC-12 Schweiz  Schweiz Testflugzeug und Transporter PC-12 1 (HB-FOG) Armasuisse Flugplatz Emmen
  Cessna Citation Excel Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten VIP Transporter Ce-560XL 1 (T-784) Flughafen Bern-Belp
  Pilatus PC-24 Schweiz  Schweiz VIP Transporter PC-24 1 (T-786)
  Diamond DA42 Vereinigte Staaten  Vereinigte StaatenOsterreich  Österreich Experimentflugzeug Diamond DA42 Aurora Centauer 1 (R-711) Armasuisse, Flugplatz Emmen
 
Symbolbild
Elbit Hermes 900 Israel  Israel UAV ADS-15 1[7] (6) (D-11 bis D-16) 6 per 2020[8] Erste am 9. Dezember 2019
  KZD 85 Schweiz  Schweiz Drohne KZD-85 60 (Z-30 bis Z-90, Noch 30 in Gebrauch) Zieldrohne für Bodluv
  F/A-18C Mock-up Schweiz  Schweiz Trainingsmockup F/A-18C 2 F/A-18C Mock-up, mit welchem diverse Störungen simuliert werden können, um die Bodenmannschaft auszubilden, X-5099 (im Einsatz seit 2013), X-5098 seit März 2017 im Einsatz[9]

HelikopterBearbeiten

Bild Helikopter Herkunft Verwendung Version In Gebrauch Bemerkung
  Aérospatiale AS 332 Super Puma Frankreich  Frankreich Mittelschwerer Helikopter AS332M1 15 (T-311 bis T-325) AB Payerne, Militärflugplatz Dübendorf
  Eurocopter AS 532 UL Cougar Mk1 Frankreich  Frankreich Mittelschwerer Helikopter AS532UL 10 (T-331 bis T-342) AB Alpnach. Eurocopter Cougar T-341 Crash am 30. März 2011 während eines Trainingsflugs im Maderanertal.

Absturz eines Cougars (T-338) am 28. September 2016 beim Gotthard-Hospiz T-331 VIP Version

  Eurocopter EC635 Frankreich  Frankreich
Deutschland  Deutschland
Transporter/Schulungshelikopter/SAR EC635 P2+ 18 (T-353 bis T-370) AB Alpnach
VIP Transporter EC635 P2+ VIP 2 (T-351, T-352)

Historische LuftfahrzeugeBearbeiten

Bild Flugzeug Herkunft Typ Version Anzahl Einführung WFU Bemerkungen
  Alouette II[10] Frankreich  Frankreich Beobachtungs-, Verbindungs,-Transport-,& Rettungsflüge II 30 1958 1992 1958 wurden 10 Alouette II gekauft und 1964 weitere 20 Stück. Registriernummer V-41 bis V-70.
  Beechcraft 1900 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten VIP Transporter 1900D 1 2007 2020 Wurde durch zwei Challenger CL 604 HB-JRB und HB-JRC von der REGA ersetzt[11] Nach Frankreich verkauft.
  Alouette III[12] Frankreich  Frankreich Transport- und Ausbildung III 84 1964 2010 Ab 1964 wurden etappenweise 84 Alouette beschafft (V-201 bis V-284). Gingen 14 durch Unfälle verloren. Sie wurden nicht bewaffnet. Seit der Armee XXI waren nur noch 35 im Dienst. Sie wurden ab 2008 schrittweise durch EC635 ersetzt.
 
Symbolbild
Beechcraft MQM-61 Cardinal Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Drohne 10 (Z-11 bis Z-20). 1962 1965 Werkbezeichnung war Aerospace Model 1001 A Drohne System «Morgan». Z
  ADS-95 Ranger Schweiz  Schweiz Drohne Ursprünglich 28 (D-108 bis D-134. D-119 & D-132 abgestürzt. D-108 umregistriert in D-008).[13] 2001 2019 4 mit um 10 Liter vergrössertem Treibstofftank. Drohnenstaffel 7 AB Emmen. 2019 durch Elbit Hermes 900 ersetzt.[14]
  BAE Hawk Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Trainer T.66 19 1987 2002 Mit dem Rüstungsprogramm 87 wurden 20 (U-1251 – U-1270) Flugzeuge beschafft, wovon eine (U-1256) 1990 im Aletschgebiet verloren ging und 2008 18 Maschinen nach Finnland verkauft wurden.[15] Ein Exemplar ( U-1251) befindet sich im Bestand des Fliegermuseums Dübendorf
  Beechcraft Expeditor[16] Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Transport C18S,
C-45F
3 1948 1969
  Beechcraft Twin Bonanza[17] Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Transport E50 3 1957 1989 T-711 bis T-713
  Messerschmitt M18[18] Deutschland  Deutschland Transport 18C & 18D 4 1929 1954 1 18C, 3 18D.
  Bücker Jungmann Deutschland  Deutschland Trainer Bü 131 94 1936 1971 (A-1 bis A-84) Leichter zweisitziger Schul- und Übungsflugzeug. Weitere 10 Flugzeuge wurden von Aeroclubs requiriert und erhielten die Registriernummern A-85 bis A-94.
  Bücker Jungmeister Deutschland  Deutschland Trainer Bü133 52 1937 1968 Für fortgeschrittenen Akrobatik- und Luftkampf-Training (U-49 bis U-100). Im Verkehrshaus Luzern und im Fliegermuseum in Dübendorf ist je eine Maschine ausgestellt. „The Old Eagles, Swiss Bücker Squadron“ fliegt mit 5 Originalflugzeugen, von denen 4 noch die gelbe Lackierung der Luftwaffe tragen, an diversen Airshows.
  Comte AC-1[19] Schweiz  Schweiz Jäger AC-1 1 1928 1939
  Comte AC-4[20] Schweiz  Schweiz Verbindung AC-4 1 1931 1938
Comte AC-11-V[21] Schweiz  Schweiz Verbindung AC-11-V 1 1943 1945
  Dassault Falcon 50 Frankreich  Frankreich VIP Transport 50 1 1996 2013 Ersetzt durch Dassault Falcon 900EX.
     Dassault Mirage III Frankreich  Frankreich Experimental IIIC 1 1962 1999 1 Mirage IIIC gekauft (Registriernummer J-2201) ab 1964 für den Lizenzbau als Systemerprobungs- und Lenkwaffeneinsatz-Versuchsflugzeug verwendet.
Aufklärung IIIRS 18 1964 2003 Die Mirage IIIRS, Registriernummer R-2101 bis R-2118, ist die Aufklärerversion der IIIS
Jäger IIIS 36 1964 1999 Die Mirage IIIS, Registriernummer J-2301 bis J-2336, ist eine schweizerische Weiterentwicklung der Mirage IIIC. Es wurde u. a. ein neues Radar, starre Entenvorflügel (ab 1988) von SF Emmen (heute RUAG Aerospace) sowie Chaff- und Flare-Werfer eingebaut. Es war ursprünglich geplant, über 100 Maschinen dieses Typs anzuschaffen. Das Kontingent musste aber aufgrund Kredit-Überschreitungen (Mirage-Affäre) gekürzt werden.
Trainer IIIBS 4 1964 2003 Doppelsitzerausführung der MirageIIIS zwei Maschinen gingen durch Unfälle verloren. Die Maschinen waren zuerst als U-2001 bis U-2004 registriert, die verbliebenen zwei Maschinen erhielten später die geänderte Registriernummer J-2001 und J-2004.
Trainer IIIDS 2 1983 2003 Als Ersatz für die zwei verunglückten MirageIIIBS. Ihre Registriernummer wurde von U-2011 und U-2012 auf J-2011 und J-2012 geändert. Eine MirageIIIDS (Ex.J-2012) mit der zivilen Registrierung HB-RDF befindet sich nun in flugfähigem Zustand im Besitz des Musée de l’aviation militaire de Payerne. Gegen Bezahlung ist ein Mitflug möglich.
de Havilland DH.98 Mosquito[22] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Bomber PR.IV & FB.VI 2 1944 1954 B-4 & B-5 Die B-4 wurde erst als E-42 registriert, wurde auch zur Pilotenschulung der Swissair genutzt und dann HB-IMO registriert. Später zur Ersatzteilgewinnung verschrottet. Die B-5 wurde als fliegender Teststand für das Swiss-Mamba-Triebwerk von Sulzer eingesetzt, das für die Eidgenössische Flugzeugwerke Emmen N-20 vorgesehen war. Die B-5 wurde danach als Übungsobjekt der Flugplatzfeuerwehr verwendet und zerstört
    de Havilland DH.100 Vampire Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Jäger Mk.1 4 1946 1961 Drei Exemplare ( J-1001 bis J-1003) als Erprobungsmaschinen. Die J-1004 wurde als Ersatz für die am 2. August 1946 verunfallte J-1001 beschafft
Jäger / Jagdbomber Mk.6 178 1949 1990 Die De Havilland Vampire DH.100 Jagdflugzeuge war das erste düsengetriebene Flugzeuge der Schweizer Flugwaffe. Die ersten 75 Exemplare (J-1005 bis J-1079) wurden von De Havilland in Hatfield/GB gebaut. 100 Exemplare wurden in Lizenz hergestellt ( J-1101 bis J-1200) 3 Exemplare wurden 1960 aus überschüssigen Ersatzteilen zusammengebaut ( J-1080,81 und82 ) Ab 1960 wurden die Flugzeuge mit einem Schleudersitz nachgerüstet
Trainer T.55 39 1953 1990 «Vampire» DH-115 2 sitzige Trainer, 30 in der schweiz gebaut(U-1201 bis U-1239).
  de Havilland DH.112 Venom Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Jagdbomber Mk.1 126 1954 1984 Die De Havilland Venom DH.112 Jagdbomber waren prinzipiell verbesserte Vampire mit einem leicht geänderten Heck, neuem leicht gepfeiltem Flügel, stärkerem Triebwerk, Flügeltanks und serienmässigem Schleudersitz.
Aufklärung Mk.1R 24 1956 1975 (J-1626 bis J-1649) ab 1969 auf 8 reduziert, Rest zu Mk.1 zurückgerüstet
Jagdbomber Mk.4 100 1956 1983 Verbesserte Steuerung (hydraulisch betriebene Ruder)
  Dewoitine D.26 Frankreich  Frankreich Trainer D.26 11 1931 1948
  Dewoitine D.27 Frankreich  Frankreich Jäger D.27 66 1928 1944
  Dornier Do 27 Deutschland  Deutschland Verbindung Do 27H2 7 1958 2005
  N-20.2 Arbalète Schweiz  Schweiz Experimental N-20 1 1949 1952 Erstes von der Schweiz gebautes Düsenflugzeug, nur 1 Prototyp.
  N-20.10 Aiguillon Schweiz  Schweiz Jäger/ Erdkampf/ Aufklärung N-20 1 1949 1952 Erstes von der Schweiz gebautes Kampfflugzeug, keine Serienproduktion
  EKW C-35[23][24] Schweiz  Schweiz Aufklärung C-35 & 35-1 90 1937 1954 8 aus Ersatzteilen gebaut.
  EKW C-36 Schweiz  Schweiz Aufklärung C-3603 160 1942 1987 C-3603 (1942–1987) C-401 bis C-560. 24 der C-3603 wurden später anstelle eines Kolbenmotors mit einem Turbopropantrieb versehen, bezeichnet als C-3605. 22 dienten als Zielschlepper und 2 als Trainer mit Doppelsteuer.
  Eurocopter Dauphin 2[25] Frankreich  Frankreich VIP Transport SA.365N 1 2005 2009 Regierungstransporter war registriert als T-771
Fairey Fox[26] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Aufklärung VI.R 2 1937 1945
  FFA P-16 Schweiz  Schweiz Jagdbomber P-16.04, P-16Mk.II 5 1955 1960 Prototypen. Bestellt 100, Order nach Abstürzen gestrichen, 2 returniert zu FFA.
  Fieseler Fi 156 Deutschland  Deutschland Transport, Observation
& Ambulance
C-3 Trop 5 1940 1963 Die Fieseler Störche wurden für Materialtransporte sowie als Verbindungs-, Beobachtungs- und Sanitätsflugzeuge eingesetzt. Registriernummer A-96 bis A-100 wovon die A-96 eine requirierte (HB-ARU) war.
Focke-Wulf Fw 44 Deutschland  Deutschland Trainer Fw 44F 1 1945 1953
  Fokker C.V Niederlande  Niederlande Aufklärung D & E 64 1927 1954
  Häfeli DH-1 Schweiz  Schweiz Aufklärung DH-1 6 1916 1919
  Häfeli DH-3 Schweiz  Schweiz Aufklärung DH-3 109 1917 1939
  Häfeli DH-5 Schweiz  Schweiz Aufklärung DH-5 80 1922 1940
  Hanriot HD.1 Frankreich  Frankreich Jäger HD-1 16 1921 1930
   Hawker Hunter Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Jagdbomber F.58 100 1958 1994 Die Jägerversion, der Hawker Hunter F.Mk.58 ist eine verbesserte F.Mk.6-Variante und wurde bei den Flugzeugwerken in Emmen endmontiert. Es wurden in drei Tranchen insgesamt 152 F.Mk.58 und F.Mk.58A gekauft, wovon ein Teil gebrauchte F.Mk.6-Maschinen der RAF waren.(J-4000 bis J-4152).
Jagdbomber F.58A 52 1971 1994
Trainer T.68 8 1974 1994 Der Hawker Hunter T.Mk.68 war die Hunter-Trainervariante und wurde direkt vom Hersteller bezogen. Die Maschinen waren umgebaute F.Mk.6 (Einsitzer), welche für die schwedische Flygvapnet zu T.Mk.50 Doppelsitzern und für die Schweiz dem Standard der T.Mk.66 umgerüstet wurden. Es wurden insgesamt acht T.Mk.68 gekauft, welche alle gebrauchte schwedische Maschinen waren.(J-4201 bis J-4208).
  Hiller UH-12[27] Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Kampffeld&Artillerie Beobachtung B 3 1952 1962 V-10 bis V-12 waren erst als KAB-201 bis KAB-203 registriert. KAB steht für Kampffeld- und Artillerie-Beobachtung zwei Hubschrauber durch Landeunfälle verloren.
  Junkers Ju 52/3m Deutschland  Deutschland Transport Versions 3 1939 1981 A-701 bis A-703. Zwei Maschinen werden seit 1983, die HB-HOT seit 1985 und bis heute (2011) von der im Jahre 1982 gegründeten JU-AIR im AIR FORCE CENTER in Dübendorf geflogen. Die A-702 (HB-HOT) wurde im Film «Agenten sterben einsam» eingesetzt, und trug lange das weiss-graue Tarnmuster aus diesem Film. Sie stürzte 2018 ab (Absturz der Junkers Ju 52 HB-HOT).
  Learjet 35 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten VIP Transport A 2 1987 2006 Die Learjets kaufte die Luftwaffe von der REGA und registrierte diese als T-781 und T-782
  Messerschmitt Bf 108 Deutschland  Deutschland Verbindung B 18 1938 1959 A-201 bis A-215
  Messerschmitt Bf 109 Deutschland  Deutschland Jäger D-1 10 1939 1949 «David» J-301 bis J-310
Jäger E-1 & E-3 88 1939 1948 «Emil» (davon 8 Maschinen in Lizenz-Eigenbau)
Jäger F-4/Z 2 1942 1947 «Fritz»
Jäger G-6 & G-14 14 1944 1947 «Gustav»
Morane-Saulnier G Frankreich  Frankreich Trainer G or H 1 1914 1919
Morane-Saulnier MS.229 Frankreich  Frankreich Trainer Et2 2 1931 1941
  Morane-Saulnier D-3800[28] Frankreich  Frankreich Jäger MS.406 2 1939 1954 Trainer nach Einsatz als Jäger 1948.
Jäger 3800 82 1940 1954
Jäger 3801 224 1941 1959
Jäger 3802 13 1946 1956
Jäger 3803 1 1947 1956
Nardi FN.315 Italien  Italien Trainer FN.315 2 1944 1948
Nieuport 23 Frankreich  Frankreich Trainer 23 C.1 5 1917 1921
  Nieuport 28 Frankreich  Frankreich Jäger 28 C.1 15 1918 1930
  Nord Norécrin Frankreich  Frankreich Verbindung 1201 1 1948 1952 V-653 Zivil HB-HOI. Gleiche Kennung wie die erste Piper Super Cub PA-18-150
Nord Norvigie Frankreich  Frankreich Verbindung NC.850 1 1949 1950 Registriernummer KAB-103 Wurde während kurzer Zeit von der damaligen KTA getestet ging aber zurück an Frankreich
  North American P-51D «Mustang»[29] Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Jäger, Aufklärung P-51B-10 1 1944 1945 1948 wurden 130 Maschinen zum Preis von je US$ 4000.- gekauft
Jäger P-51D 113 1948 1957
Jäger TP-51D 2 1948 1957
Jäger F-6 15 1948 1957
  North American AT-6 Texan (Harvard)[30] Kanada  Kanada Trainer Mk.IIB 40 1948 1968 Gleichzeitig mit dem Mustang P-51D wurden 40 dieser Flugzeuge aus Surplus-Beständen der kanadischen Luftwaffe erworben. Registriernummer: U-301 – U-340. Ausgemustert 1968.
  Pilatus P-2[31] Schweiz  Schweiz Trainer P-2 05 & 06 55 1945 1981 (U-102 bis U-128 U-132 bis U-157).
  Pilatus P-3[32] Schweiz  Schweiz Trainer P-3 73 1956 1995 Die Schweizer Luftwaffe kaufte von Pilatus den Prototyp (A-801) und 72 weitere dieser zweisitzigen Schul-/Trainingsflugzeuge (A-801 bis A-873).
Piper Super Cub[33] Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Beobachtung PA-18-150 6 1948 1975 Die ersten zwei hatten erst die Registriernummer KAB-101 & KAB-102 (V-651 bis V-656).
Potez 25[34] Frankreich  Frankreich Aufklärung L-25 A.2 17 1927 1940
Potez 63[35] Frankreich  Frankreich Bomber 630 & 633 2 1938 1944 B-1 & B-2 (B-1 erst als HB-HAs, B-2 erst als HB-HAT).
Rockwell Grand Commander Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Kartographie 680FL 1 1976 1993 HB-GCB zivil registrierte Maschine des Bundesamtes für Landestopografie (swisstopo).
  Siebel Si 204 Deutschland  Deutschland Transport D-1 1 1945 1955 Registriernummer B-3.
  Stinson Sentinel Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Verbindung L-5 1 1944 1945 A-96 Nach dem Zweiten Weltkrieg zivil registriert als HB-TRY. Diese Maschine fliegt heute wieder in den originalen Farben des Zweiten Weltkriegs, inklusive der rot-weissen Neutralitätsstreifen.
  Sud-Ouest SO 1221[36] Frankreich  Frankreich Trainer S.O.1221 4 1958 1964 V-21 bis V-24 wurden zur Pilotenausbildung für die Alouette II benutzt, aufgrund anhaltender Mängel der Rotorblätter wurden die Maschinen wieder an das Herstellerwerk abgegeben.
Weber-Landolf-Münch WLM-1 Schweiz  Schweiz Segler WLM-1 2 1951 unk Segelflugzeuge WLM-1 U-1 und U-2 (Zivil HB-551 und HB-552)

Fliegerabwehr-Mittel der Schweizer LuftwaffeBearbeiten

Aktuelle Fliegerabwehr-MittelBearbeiten

 
Rapier
Bild Name Herkunft Stückzahl
  Oerlikon 35 mm mit Skyguard Radar Schweiz  Schweiz 27 Radar
54 Kanonen[37]
  FIM-92 Stinger mit ALERT Radar Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 24 Radar
96 Stinger[37]
  RAPIER Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 60[37]

Ausgemusterte Fliegerabwehr-MittelBearbeiten

 
BL-64 Bloodhound
Bild System Herkunft Einführung WFU Bemerkung
  Fliegerabwehrkanone Schweiz  Schweiz 1937 1992 (L Flab Kan 37).
  Fliegerabwehrkanone Schweiz  Schweiz 1954 1995 (L Flab Kan 54 Oe).
  BL-64 Bloodhound Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 1964 1999 Flab Lwf BL 64 Bloodhound

Evaluierte aber nicht beschaffte FliegerabwehrsystemeBearbeiten

 
Oerlikon Kriens Luftabwehr im Fliegermuseum Dübendorf
Bild System Herkunft Einführung WFU Bemerkung
  35 mm Flab Panzer B22L Schweiz  Schweiz 1958 1964
  Lenkwaffe RSA Schweiz  Schweiz 1946 1958
  Lenkwaffensystem RSC/D Schweiz  Schweiz 1952 1958
  Lenkwaffe RSE Kriens Schweiz  Schweiz 1958 1966
  Mowag Shark Schweiz  Schweiz Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich
Frankreich  Frankreich
1981 1983 mit französischem Crotale Luftabwehrraketensystem oder
britischer Zwillings Flak "wildcat"2x30 mm.

LuftraumüberwachungssystemeBearbeiten

Aktuelle LuftraumüberwachungssystemeBearbeiten

 
FLORAKO auf dem Pilatus

Die weitreichende Luftraumüberwachung wird mit dem FLORAKO-System gewährleistet. Das Florakosystem besteht aus vier stationären Primär- und Sekundärradaranlagen. Das FLORAKO-System dient aber auch der Führung und der Kommunikation. Daten der zivilen Skyguide-Radaranlagen können auch genutzt werden.

Das mobile TAFLIR-System dient ebenfalls der weitreichenden Luftraumüberwachung und kann in das Florakosystem eingebunden werden.

Das Skyguard-Richtgerät Flt Gt 75/10 wird nebst dem Einsatz mit der Oerlikon 35 mm Flab auch zur lokalen Luftraumüberwachung eingesetzt. Die Daten können direkt in die Einsatzzentrale der Luftwaffe übertragen werden.

Das mobile Radar-Alarmierungssystem STI «Stinger Alert System» kann nebst der Frühwarnung für das Bodluv-System FIM-92 Stinger auch für die lokale Luftraumüberwachung eingesetzt werden.

Ausgemusterte LuftraumüberwachungssystemeBearbeiten

 
FLORIDA-Einsatzzentrale im Fliegermuseum Dübendorf
 
FLORIDA-Radarantenne im Fliegermuseum Dübendorf
Bild System Herkunft Einführung WFU Bemerkung
  FLORIDA-Luftraumüberwachungssystem und -Führungssystem Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1970 2003
  SFR-Luftraumüberwachungssystem Frankreich  Frankreich 1955 1970
  LGR-1 Radar Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1948 1955
  Zielzuweisungsradar TPS-1E Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
(licensed)Italien  Italien
1958 1989
  Flt Gt63 /69 Superfledermaus Schweiz  Schweiz 1965 1977
  Feuerleitradar Mark VII Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 1958 1967

FliegerstaffelnBearbeiten

In der Schweizer Luftwaffe ist ein Flugzeug in der Regel nicht dauerhaft bei einer bestimmten Staffel eingeteilt. Dies gilt im Besonderen und traditionell bei den Milizstaffeln, deren Piloten nur ein paar Wochen pro Jahr im Dienst sind. Auf einem Flugzeug aufgebrachte Markierungen liessen also kaum Rückschlüsse auf den Verwender zu. Auch Staffelflugzeuge mit einer Sonderbemalung wie die F/A-18 J-5017 von der Fliegerstaffel 17 werden von anderen Staffeln benutzt.

Die Milizpiloten der Schweizer Luftwaffe stammten bis zum Ende Hunter-Ära aus allen möglichen zivilen Berufen, unten den Piloten gab es damals auch hauptberufliche Landwirte.

Bild Name Status Home base Flugzeugtyp Historie Bemerkung
  Fliegerstaffel 1 Rokh Inaktiv Militärflugplatz Dübendorf F-5E Hawker Hunter, DH.100 Vampire, C-3036,Fokker C.V, Häfeli DH-5 Kommandant der Patrouille Suisse war Mitglied der Fl St 1 die Teil der Fl St 1 war.[38]
  Fliegerstaffel 2 Inaktiv Payerne F-5E Hawker Hunter, DH.112 Venom, DH.100 Vampire, Militärflugplatz Ulrichen, Turtmann [39]
Fliegerstaffel 3 Inaktiv Flughafen Sion Mirage IIIRS Hawker Hunter, DH.112 Venom Recon vers, D-3800, C-3603, Dewoitine D.27 [40]
  Fliegerstaffel 4 Inaktiv Payerne Mirage IIIRS Hawker Hunter, DH.112 Venom, DH.100 Vampire AFB Turtmann, Sankt Stephan [41]
  Fliegerstaffel 5 Lynx Inaktiv Interlaken Hawker Hunter DH.100 Vampire, Häfeli DH-5 Astronaut Claude Nicollier war Pilot bei der Fl St 5.
  Fliegerstaffel 6 Ducks aktiv Payerne F-5E Me109, C-36 [42][43]
  Fliegerstaffel 7 Inaktiv Meiringen Hawker Hunter DH.112 Venom, DH.100 Vampire, Me109, Fokker C.V, AFB Ambri, Interlaken [44]
  Fliegerstaffel 8 Destructors inaktiv Militärflugplatz Meiringen F-5E AFBFlugplatz Buochs F-5E J-3073[45]
Fliegerstaffel 9 Inaktiv DH.112 Venom DH.100 Vampire, Me109,D-3801,Dewoitine D.27,Fokker C.V [46]
Fliegerstaffel 10 Inaktiv Flugplatz Buochs Dassault Mirage IIIRS DH.112 Venom recon, DH.100 Vampire, C-3603, P-51 Mustang alle mit Fotokameras ausgerüstet[47][48][49]
  Fliegerstaffel 11 Tigers aktiv Militärflugplatz Meiringen F/A-18 Dübendorf, F-5E, Hawker Hunter, DH.100 Vampire, D-3801 Mitglied des NATO Tiger Meet[50], F/A-18C J-5011 Staffelflugzeug mit Sonderlackierung[51]
  Zielflugstaffel 12 aktiv Militärflugplatz Emmen Pilatus PC-9/ F-5E Hawker Hunter, C-36 [52]
  Fliegerstaffel 13 Inaktiv Payerne F-5E DH.112 Venom, D-3800 Morane, AFB Turtmann, Meiringen Ambri [53]
Instrumentenfliegerstaffel 14 aktiv Militärflugplatz Dübendorf Pilatus PC-7 DH.100 Vampire, Pilatus P-3 [54]
  Fliegerstaffel 15 Inaktiv Sankt Stephan Hawker Hunter DH-112 Venom, DH.100 Vampire, D-3801, Me109, Payerne im letzten Jahr erhielt ein Hunter eine «Papyrus» Lackierung, Flugzeug ist nun in Privatgebrauch[55]
  Fliegerstaffel 16 aufgelöst Flughafen Sion F-5F Mirage IIIS, DH-112 Venom und DH-112 R1, DH.100 Vampire, P-51 Mustang C-3603, C-36,Fokker C.V, Buochs
  Fliegerstaffel 17 Falcons aktiv Payerne F/A-18 Mirage IIIS, DH-112 Venom, D-3802, C-3603, Häfeli DH-5 Dewoitine D.27 AFB Flugplatz Buochs, Militärflugplatz Emmen, Flugplatz Raron Staffelflugzeug F/A-18C J-5017 mit «Falcons» Lackierung[56][57]
  Fliegerstaffel 18 Panthers aktiv Payerne F/A-18 Staffelflugzeug F/A-18C J-5018 mit «Panthers»-Lackierung.[58]
  Fliegerstaffel 19 Swans aktiv Flughafen Sion F-5E Potez 25,Morane D-3800 P-51 Mustang, DH-112 Venom, Hawker Hunter [59]
  Fliegerstaffel 20 Inaktiv Militärflugplatz Mollis Hawker Hunter DH-112 Venom, DH.100 Vampire, P-51 Mustang, D-3801 [60]
  Fliegerstaffel 21 Inaktiv Flugplatz Raron Hawker Hunter DH-112 Venom, DH.100 Vampire, P-51 Mustang, Dewoitine D.27, Me109,AFB Flugplatz Buochs, Turtmann, Militärflugplatz Dübendorf [61][62]
  Fliegerstaffel 24 aufgelöst Militärflugplatz Emmen Pilatus PC-9 / F-5F Hawker Hunter Trainer Staffel 22 und Staffel 23 wurden nie gegründet.
Lufttransport Staffel 1 aktiv Payerne AS 532UL, AS 332M-1, EC635 Alouette III [63]
  Lufttransport Staffel 2 Inaktiv Militärflugplatz Dübendorf Alouette III Aérospatiale Alouette II, Piper Super Cub, Flugplatz Triengen [64]
  Lufttransport Staffel 3 aktiv Militärflugplatz Dübendorf AS 532UL, AS 332M-1, EC635 [65]
  Lufttransport Staffel 4 aktiv Militärflugplatz Dübendorf AS 532UL, AS 332M-1, EC635, B190, DHC-6, B350 Super Puma T-316 mit Staffelsymbol
Lufttransport Staffel 5 aktiv Payerne AS 532UL, AS 332M-1, EC635 Alouette IIIDornier Do 27
Lufttransport Staffel 6 aktiv Militärflugplatz Alpnach AS 532UL, AS 332M-1 EC635 [66]
  Lufttransport Staffel 7 aktiv Militärflugplatz Emmen Pilatus PC-6 [67]
  Lufttransport Staffel 8 aktiv Militärflugplatz Alpnach AS 532UL, AS 332M-1 EC635 Aérospatiale Alouette III [68]

Andere StaffeleinheitenBearbeiten

Bild Name Status Homebase Flugzeugtyp Historie Bemerkung
  Berufsfliegerkorps aktiv Militärflugplatz Dübendorf HQ alle Flugzeugtypen ehemals UeG Überwachungsgeschwader[69]
  Lufttransportdienst des Bundes aktiv Flughafen Bern-Belp Cessna Citation Excel, DHC-6, B350, B1900, Falcon 900, EC635 Learjet 35, Falcon 50, Eurocopter Dauphin [70]
Pilotenschule aktiv Emmen Pilatus PC-21 F-5F, BAE Hawk, DH.115 Vampire Trainer
  Drohnenstaffel 7 aktiv Emmen ADS-95
  GRD Armasuisse aktiv Emmen Pilatus PC-6, Pilatus PC-12, Diamond DA42 Aurora Centauer Hawker Hunter, Mirage IIIC, F-5E(J-3001) Flight test Service
Patrouille Suisse aktiv Emmen F-5E Hawker Hunter AFB Militärflugplatz Dübendorf [71]
PC-7 Team aktiv Militärflugplatz Dübendorf Flugplatzkommando Locarno Pilatus PC-7 [72]
  MHR Militär-Helikopter-Rettungsdienst Inaktiv Alouette III SAR, Aufgabe wurde von der zivilen REGA übernommen.
ADDC aktiv Militärflugplatz Dübendorf Air Force HQ, Air Operations Centre, Air Defence & Directions Center
Fallschirmaufklärer Kompanie 17 aktiv Flugplatzkommando Locarno MT-1 Para reccon

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Schweizer Luftwaffe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • ar.admin.ch Militärische Denkmäler im Bereich der Luftwaffe (PDF)
  • vtg.admin.ch Tailcode aller Luftfahrzeuge die im Inventar der Schweizer Luftwaffe waren oder sind (PDF).
  • vtg.admin.ch Schweizer Armee: Ausgemusterte Mittel der Schweizer Luftwaffe

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Jahrespublikation Schweizer Luftwaffe 2020 Korrigenda
  2. PDF Schweizer Luftwaffe Militärische Kennungen
  3. blick.ch
  4. 20min.ch
  5. Der Bund vom 9. Juni 2016
  6. Ehemalige Rega-Challenger nun bei der Luftwaffe
  7. Das ist die neue Aufklärungsdrohne der Schweiz
  8. Archivlink (Memento vom 3. März 2016 im Internet Archive)
  9. AeroRevue 7/8.2016 seite 8
  10. Archivlink (Memento vom 29. Mai 2015 im Internet Archive)
  11. Luftwaffe ersetzt B1900 durch REGA CL604
  12. Archivlink (Memento vom 29. Mai 2015 im Internet Archive)
  13. Armee in Zahlen 12/2013 Armee in Zahlen, 1. Dezember 2013 (Memento vom 24. Februar 2014 im Internet Archive), eingesehen am 25. Januar 2015.
  14. Archivlink (Memento vom 10. September 2015 im Internet Archive)
  15. Verkauf / Liquidation. (Nicht mehr online verfügbar.) Offizielle Homepage der Schweizer Luftwaffe, 20. August 2008, archiviert vom Original am 9. Februar 2010; abgerufen am 19. September 2009.
  16. Archivlink (Memento vom 19. Mai 2014 im Internet Archive)
  17. Archivlink (Memento vom 19. Mai 2014 im Internet Archive)
  18. Archivlink (Memento vom 19. Mai 2014 im Internet Archive)
  19. Archivlink (Memento vom 15. September 2014 im Internet Archive)
  20. Archivlink (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)
  21. Archivlink (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)
  22. Archivlink (Memento vom 8. Mai 2013 im Internet Archive)
  23. Archivlink (Memento vom 8. Mai 2013 im Internet Archive)
  24. Archivlink (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)
  25. Archivlink (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)
  26. Archivlink (Memento vom 15. September 2014 im Internet Archive)
  27. Archivlink (Memento vom 29. Mai 2015 im Internet Archive)
  28. Archivlink (Memento vom 19. Mai 2014 im Internet Archive)
  29. Archivlink (Memento vom 1. Juli 2015 im Internet Archive)
  30. Archivlink (Memento vom 29. Mai 2015 im Internet Archive)
  31. Archivlink (Memento vom 19. Mai 2014 im Internet Archive)
  32. Archivlink (Memento vom 19. Mai 2014 im Internet Archive)
  33. Archivlink (Memento vom 29. Mai 2015 im Internet Archive)
  34. Archivlink (Memento vom 29. Mai 2015 im Internet Archive)
  35. Archivlink (Memento vom 29. Mai 2015 im Internet Archive)
  36. Archivlink (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)
  37. a b c Die Armee in Zahlen. Swiss Armed Forces, abgerufen am 9. Mai 2020.
  38. old.hermannkeist.ch
  39. old.hermannkeist.ch
  40. old.hermannkeist.ch
  41. old.hermannkeist.ch
  42. Archivlink (Memento vom 26. April 2016 im Internet Archive)
  43. Archivlink (Memento vom 3. März 2016 im Internet Archive)
  44. old.hermannkeist.ch
  45. Archivlink (Memento vom 9. Mai 2016 im Internet Archive)
  46. old.hermannkeist.ch
  47. old.hermannkeist.ch
  48. Archivlink (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive)
  49. Archivlink (Memento vom 2. Februar 2016 im Internet Archive)
  50. Archivlink (Memento vom 14. Januar 2015 im Internet Archive)
  51. Archivlink (Memento vom 30. Januar 2016 im Internet Archive)
  52. Archivlink (Memento vom 25. Februar 2016 im Internet Archive)
  53. old.hermannkeist.ch
  54. Archivlink (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive)
  55. old.hermannkeist.ch
  56. Archivlink (Memento vom 30. Januar 2016 im Internet Archive)
  57. Archivlink (Memento vom 14. November 2014 im Internet Archive)
  58. Archivlink (Memento vom 30. Januar 2016 im Internet Archive)
  59. Archivlink (Memento vom 28. April 2016 im Internet Archive)
  60. old.hermannkeist.ch
  61. Archivlink (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive)
  62. old.hermannkeist.ch
  63. Archivlink (Memento vom 22. April 2016 im Internet Archive)
  64. old.hermannkeist.ch
  65. Archivlink (Memento vom 6. April 2016 im Internet Archive)
  66. Archivlink (Memento vom 3. März 2016 im Internet Archive)
  67. Archivlink (Memento vom 5. März 2016 im Internet Archive)
  68. Offizielle VBS Seite der Lufttransport Staffel 8 (Memento vom 3. März 2016 im Internet Archive)
  69. Archivlink (Memento vom 6. April 2016 im Internet Archive)
  70. Archivlink (Memento vom 14. August 2011 im Internet Archive)
  71. Archivlink (Memento vom 24. Januar 2016 im Internet Archive)
  72. Archivlink (Memento vom 20. Januar 2016 im Internet Archive)