Michou Friesz

deutsche Schauspielerin

Michou Friesz (* 30. Jänner 1962 in Wien)[1] ist eine deutschsprachige Schauspielerin, die in zahlreichen Serien und Filmen sowie am Theater in Österreich und Deutschland mitgewirkt hat.

Michou Friesz (Wien 2008)

LebenBearbeiten

Sie hat am Max-Reinhardt-Seminar in Wien sowie bei Marilyn Fried in New York Schauspiel studiert.

Von 1983 bis 1994 war sie vor allem im Schauspielhaus in Wien und am Schiller-Theater in Berlin tätig.

Anfang der 1990er Jahre startete Friesz ihre Film- und Fernsehkarriere und spielte seitdem in zahlreichen Film- und Theaterproduktionen. Sie arbeitete mit namhaften Regisseuren wie Marlene Streeruwitz, Hans Gratzer, Otto Schenk und Robert Dornhelm zusammen.

Im Jahr 2009 hat Michou Friesz gemeinsam mit anderen österreichischen Filmschaffenden die Akademie des Österreichischen Films gegründet.

Mit ihrem Neffen Aaron Friesz stand sie im Februar 2021 erstmals für den Kurzfilm Drama (Uraufführung beim Ars Electronica Festival) vor der Kamera.[2] Zuvor waren die beiden 2019 im Fernsehfilm Im Schatten der Angst zu sehen.

Sie ist geschieden und hat eine Tochter.[3]

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

Theater (Auswahl)Bearbeiten

HörspieleBearbeiten

Andere ArbeitenBearbeiten

Michou Friesz hat ein Hörbuch aufgenommen, Weil deine Augen ihn nicht sehen von Mary Higgins Clark, welches 2007 im Random House Audio Verlag erschienen ist.

Auszeichnungen und PreiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Michou Friesz zaubert Sate Lilit. ORF.at Kulinarium, abgerufen am 30. November 2013.
  2. Oberösterreich heute: Junges Filmteam in Steyr. In: ORF.at. 18. Februar 2021, abgerufen am 21. Februar 2021.
  3. Marie-Thérèse Gudenus: Überzeugend in jeder Rolle (Memento des Originals vom 23. März 2005 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.die-wirtschaft.at. In: Die Wirtschaft, 20. Februar 2003. Abgerufen am 30. November 2013.