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KarriereBearbeiten

VereineBearbeiten

Die Stürmerin begann ihre Karriere bei Grün-Weiß Brauweiler. Mit Brauweiler stieg sie 1991 in die Bundesliga auf und gewann den DFB-Pokal. 1992 wechselte sie zum TSV Siegen, mit dem sie zweimal deutsche Meisterin und einmal Pokalsiegerin wurde. Danach wechselte sie zum FC Rumeln-Kaldenhausen und gewann 1998 zum dritten Mal den DFB-Pokal. Auch das am 11. August 1992 in Hannover erstmals ausgetragene Finale um den DFB-Supercup konnte sie mit dem TSV Siegen gewinnen; je zweimal trafen Britta Unsleber und Doris Fitschen beim 4:0-Sieg über den FSV Frankfurt.[1]

NationalmannschaftBearbeiten

Am 28. August 1991 gab Kubat ihr Debüt in der Nationalmannschaft bei einem Spiel gegen die Schweiz. Gleich in diesem Spiel erzielte sie ihr erstes Tor. Insgesamt absolvierte sie elf Länderspiele und erzielte zwei Tore.

ErfolgeBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Kicker Almanach 1999 – Seite 498 – COPRESS Verlag – ISBN 3-7679-0499-3