Michael Freund (Pferdesportler)

deutscher Fahrer und Trainer
Michael Freund
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 16. September 1954
Karriere
Disziplin Vierspännerfahren, kombinierte Wertung
Medaillenspiegel
Weltmeisterschaften 4 × Gold 4 × Silber 4 × Bronze
Weltmeisterschaften
Silber 1978 Equipe
Bronze 1986 Ascot[1] Equipe
Bronze 1988 Apeldoorn[2] Equipe
Gold 1992 Riesenbeck[3] Equipe
Gold 1994 Den Haag Einzel
Gold 1994 Den Haag[4] Equipe
Silber 1996 Waregem[5] Equipe
Silber 1998 Rom Einzel
Silber 1998 Rom[6] Equipe
Bronze 2002 Jerez de la Frontera[7] Equipe
Bronze 2006 Aachen Einzel
Gold 2006 Aachen[8] Equipe
letzte Änderung: 5. März 2019

Michael Freund (* 16. September 1954) ist ein deutscher Fahrer und Trainer, der sich auf Vierspänner spezialisiert hat. Er war von 2000 bis 2015 Richter für die Fédération Equestre Internationale (FEI).[9]

Er ist international erfolgreich und wurde 1992 zum ersten Mal Weltmeister in der Mannschaft zusammen mit Christoph Sandmann und Hansjörg Hammann. Diesen Erfolg konnte er bei den Weltreiterspielen 1994 in Den Haag mit der gleichen Mannschaft nicht nur wiederholen, er wurde außerdem Einzel-Weltmeister.

Er gewann in drei aufeinanderfolgenden Saisons (2001/2002, 2002/2003 und 2003/2004) den Weltcup im Vierspännerfahren.

2004 wurde er Einzel-Weltmeister und bei den Weltreiterspielen 2006 wurde er erneut Weltmeister mit der Equipe.[10][11][12] Michael Freund wurde 2004 von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) der Titel Fahrmeister verliehen.

2013 gewann er die kombinierte Prüfung (CAI-A 2) in Altenfelden, Österreich.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. FEI Ascot 1986
  2. FEI Apeldoorn 1988
  3. FEI 1992 Riesenbeck
  4. FEI 1994 Den Haag
  5. FEI 1996 Waregem
  6. FEI 1998 Rom
  7. FEI 2002 Jerez de la Frontera
  8. FEI 2006 Aachen
  9. 10000347 - Michael FREUND (GER), FEI Database
  10. Les-Sports.info, abgerufen am 4. März 2019
  11. FEI World Cup Driving Champions, abgerufen am 4. März 2019
  12. U.S. Drivers Ready for FEI World Driving Championships in Slovenia, abgerufen am 4. März 2019