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Michael Freiberg (Radsportler)

australischer Bahn- und Straßenradrennfahrer
Michael Freiberg Straßenradsport
Bei der Bahn-WM 2011 errang Michael Freiberg (M.) Gold
Bei der Bahn-WM 2011
errang Michael Freiberg (M.) Gold
Zur Person
Geburtsdatum 10. Oktober 1990
Nation AustralienAustralien Australien
Disziplin Bahn / Straße
Zum Team
Aktuelles Team Pro Racing Sunshine
Wichtigste Erfolge

2011: Jersey rainbow.svg Weltmeister – Omnium

Letzte Aktualisierung: 6. Januar 2019

Michael Freiberg (* 10. Oktober 1990) ist ein australischer Bahn- und Straßenradrennfahrer.

Sportliche LaufbahnBearbeiten

Michael Freiberg wurde 2007 australischer Vizemeister in der Mannschaftsverfolgung der Juniorenklasse. Im Jahr darauf gewann er bei der australischen Bahnmeisterschaft zusammen mit Luke Durbridge, Jonathan Dunlop und Jordan Van der Togt die Mannschaftsverfolgung der Junioren. 2009 bis 2010 fuhr Freiberg für das australische Continental Team Team Jayco-Skins. Bei den Commonwealth Games 2010 errang er zwei Goldmedaillen, in der Mannschaftsverfolgung sowie im Scratch.

2011 wurde Michael Freiberg Weltmeister im Omnium. 2013 beendete er zunächst eine Radsportlaufbahn. 2016 wurde er wieder als Radsportler aktiv. Im Jahr darauf wurde er gemeinsam mit Stephen Hall, Sam Welsford und Cameron Meyer australischer Meister in der Mannschaftsverfolgung. Im Januar 2019 errang er den nationalen Titel des Straßenmeisters.

BeruflichesBearbeiten

Abseits vom aktiven Radsport ist Michael Freiberg als Erfinder von Fahrradkomponenten tätig, die das Radsporttraining elektronisch unterstützen. [1][2]

ErfolgeBearbeiten

BahnBearbeiten

2008
2010
2011
  •   Weltmeister – Omnium
2017

StraßeBearbeiten

2012
2019
  •   Australischer Meister – Straßenrennen
  •   Ozeanienmeisterschaft – Einzelzeitfahren

TeamsBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. CYCLING TRAINING DEVICE - Patent application. In: patentsencyclopedia.com. Abgerufen am 21. April 2017.
  2. The AIRhub: effective training all the time - Ride Media. In: ridemedia.com.au. 13. Mai 2016, abgerufen am 21. April 2017 (englisch).