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Matthias Fahrig Gerätturnen
Fahrig-2009WAGC.JPG

Matthias Fahrig bei den Turn-Weltmeisterschaften 2009 in London

Persönliche Informationen
Nationalität: DeutschlandDeutschland Deutschland
Disziplin Gerätturnen
Spezialgerät/e: Saut de cheval.svg Sprung und
Gymnastique au sol.svg Boden
Verein: SV Halle
Trainer: Uwe Ronneburg
Geburtstag: 15. Dezember 1985
Geburtsort: Lutherstadt Wittenberg
Größe: 165 cm
Gewicht: 60 kg
Medaillen
Logo der FIG Weltmeisterschaften
0Bronze0 2007 Stuttgart Mannschafts-Mehrkampf
0Bronze0 2010 Rotterdam Mannschafts-Mehrkampf
Logo der UEG Europameisterschaften
0Bronze0 2007 Amsterdam Boden
0Silber0 2009 Mailand Boden
0Bronze0 2009 Mailand Sprung
0Gold0 2010 Birmingham Mannschafts-Mehrkampf
0Gold0 2010 Birmingham Boden
0Silber0 2010 Birmingham Sprung

Matthias Fahrig (* 15. Dezember 1985 in Lutherstadt Wittenberg) ist ein deutscher Kunstturner.

Fahrig turnt seit seinem achten Lebensjahr. Ab 1993 ging er auf die Sportschule in Halle (Saale). Zu seinen bisher größten Erfolgen zählen der 2. Platz beim Weltcup 2004 in Stuttgart, der 8. Platz mit der Mannschaft bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen und der EM-Titel im Mannschafts-Mehrkampf und am Boden bei den Europameisterschaften in Birmingham 2010.

Nachdem Fahrig bei den Europameisterschaften 2009 in Mailand am Sprung Bronze und am Boden hinter Fabian Hambüchen die Silbermedaille gewann, sicherte er sich in Birmingham 2010 seinen ersten EM-Titel am Boden und den zweiten Platz am Sprung.

Im Juli 2010 benannte der Turn-Weltverband (FIG) den Doppeltwist gebückt mit eineinhalb Schrauben nach seinem Erfinder Fahrig. Fahrig hatte das Element beim Japan Cup 2010 erstmals präsentiert.[1]

Derzeit macht Fahrig eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann.

Matthias Fahrig am Sprung bei den Deutschen Meisterschaften im Rahmen des Deutschen Turnfestes 2017.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Matthias Fahrig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Petra Szag: Sprung in die Ewigkeit. In: Mitteldeutsche Zeitung. 26. Juli 2010, abgerufen am 15. Mai 2013.