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Marxheim

Gemeinde im schwäbischen Landkreis Donau-Ries in Bayern

GeografieBearbeiten

 
Lechmündung in die Donau bei Marxheim
 
Donau-Altwasser bei Marxheim

Marxheim liegt in der Planungsregion Augsburg an der Mündung des Lechs in die Donau im Naturpark Altmühltal.

Die Gemeinde besteht aus 6 Gemarkungen und hat 12 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

Das Gemeindezentrum liegt auf einer Höhe von 405 m über Normalhöhennull (NHN). Der höchste Punkt der Gemeinde liegt bei 560 m über NHN nördlich von Graisbach; der tiefste Punkt liegt bei 395 m über NHN auf Höhe der Donau.[3] Die Fläche der Gemeinde beträgt laut Angabe des Landkreises 46,58 km²,[4] laut Angabe der Gemeinde 46,46 km².[3]

In der Nähe Marxheims ist die Donau an wenigen Stellen noch weitgehend naturbelassen. Das Donau-Altwasser ist als Naturdenkmal mit der Kennnummer ND-06601 eingetragen. Marxheim hat Anteil am Naturschutzgebiet Donaualtwasser Schnödhof. Auf dem Gemeindegebiet existieren darüber hinaus noch drei weitere Naturdenkmäler: 14 alte Linden (ND-06603) und die Gerichtslinde (ND-06602) in Graisbach sowie eine alte Eiche in Gansheim (ND-07092).

Siehe auch: Liste der Naturdenkmäler im Landkreis Donau-Ries

GeschichteBearbeiten

MittelalterBearbeiten

Das Gemeindegebiet gehörte früher zum Herrschaftsbereich der 1342 an die Wittelsbacher gefallenen Grafschaft Lechsgemünd-Graisbach. Die Besiedlung der Region begann bereits im Frühmittelalter durch die Franken. Erstmals urkundlich erwähnt wird Marxheim als „Villa Morauchisheim“ 1238 in einer Schenkungsurkunde, in der Graf Berchtold von Lechsgemünd einen Gunnehof an das Kloster Kaisheim vermacht. Die Marxheimer Donau-Brücke wird im Jahr 1343 erstmals erwähnt, als der Graf von Lechsgemünd dort eine Zollstation errichten ließ; die Brücke bestand wohl aber schon länger. 1248 wurde die ca. einen Kilometer südwestlich gelegene Burg Lechsend (Lechsgemünd) von einer Regensburger Streitmacht angegriffen und vollständig niedergebrannt. Grund dafür war die Absperrung der Donau durch den Grafen. Die Burg wurde nicht wieder errichtet, stattdessen siedelte die Grafenfamilie nach Graisbach auf die Burg Graisbach über.

NeuzeitBearbeiten

Marxheim gehörte seit 1505 zum Herzogtum Neuburg-Sulzbach und dessen Gericht Graisbach; seit 1777 war das Gebiet Teil des Kurfürstentums Bayern. Im heutigen Gemeindegebiet, welches das hiesige Gericht beinhaltet, lagen die geschlossenen Hofmarken Gansheim (Grafen Veri della Bosia) und Schweinspoint (Freiherren von Hacke).

In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts hatte Marxheim Bedeutung als Sammelplatz für Auswanderer, die auf der Donau nach Wien fuhren und dann weiter nach Ungarn zogen (vgl. auch Schwabenzüge).[5]

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stießen am 27. April 1945 Einheiten der 45. US-Infanteriedivision nach heftigen Kampf über die Donau vor. Die Brücke war zuvor von deutschen Truppen gesprengt worden.

Nach dem Zweiten WeltkriegBearbeiten

Ein neues Rathaus, das auch die Gemeindebücherei beherbergt, wurde 1982 im Ortskern von Marxheim errichtet. Ursprünglich waren dort auch noch die Diensträume der Post untergebracht.

EingemeindungenBearbeiten

Bei der Gemeindegebietsreform wurden am 1. Juli 1972 die Gemeinden Burgmannshofen (mit Übersfeld), Gansheim, Graisbach (mit Lechsend) und Marxheim zusammengeschlossen.[6] Am 1. April 1977 kam Neuhausen hinzu. Schweinspoint folgte am 1. Mai 1978.[7]

BevölkerungBearbeiten

 
Marxheim von Norden
 
Marxheim an der Donau und Rain am Lech von Norden
 
Ortsansicht von Marxheim mit der Katholischen Pfarrkirche St. Peter und Paul im Hintergrund

Mit Stand 31. Dezember 2017 hatte die Gemeinde 2594 Einwohner.[8] Davon waren 1217 weiblich (= 46,9 %). 520 Einwohner (= 20 %), davon 240 weibliche (= 19,7 %), waren mindestens 65 Jahre alt.[8]

Mit 12 Arbeitslosen hatte die Gemeinde im Jahr 2017 eine Arbeitslosenquote von 0,46 %.[9]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden folgende Einwohnerzahlen ermittelt:[10][8]

Jahr Einwohner
1840 2110
1871 2139
1900 2242
1925 2401
1939 2247
1950 3058
1961 2556
1970 2558
1987 2536
1991 2619
1995 2622
2000 2661
2005 2593
2008 2569
2009 2556
2010 2585
9. Mai 2011 2554
31. Dezember 2011 2559
2012 2513
2013 2529
2014 2543
2015 2562
2016 2567
2017 2594

BevölkerungsbewegungBearbeiten

Im Jahr 2017 gab es 25 Lebendgeborene (9,6 je 1000 Einwohner) sowie 21 Gestorbene (8,1 je 1000 Einwohner). 150 Einwohner (57,8 je 1000 Einwohner) zogen zu, während 127 (49,0 je 1000 Einwohner) wegzogen. Damit ergab sich eine Bevölkerungszunahme von 27 Einwohnern (1,0 %).[11]

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat besteht aus 14 Sitzen. Bei den Gemeinderatswahlen am 16. März 2014 wurden alle Mandate von Mitgliedern parteiunabhängiger Wählergruppen besetzt.[12][13]

BürgermeisterBearbeiten

Bürgermeister ist seit 2008 (Wiederwahl 2014) Alois Schiegg (Wahlgemeinde Friede Gansheim). Seine Vorgänger seit der Gemeindegebietsreform waren Karl Reinhard (1972 bis 1984) und Anton Fieger (1984 bis 2008).

GemeindefinanzenBearbeiten

SteuereinnahmenBearbeiten

Die Gemeinde erzielte folgende Steuereinnahmen:[12]

Jahr Gemeindesteuereinnahmen davon Gewerbesteuereinnahmen (netto)
1991 0.639.000 € 054.000 €
1996 0.691.000 € 050.000 €
1999 0.865.000 € 070.000 €
2007 1.048.000 € 070.000 €
2008 1.164.000 € 100.000 €
2010 1.111.000 € 073.000 €
2011 1.244.000 € 162.000 €
2012 1.343.000 € 146.000 €
2013 1.536.000 € 264.000 €
2014 1.557.000 € 207.000 €
2015 1.779.000 € 331.000 €
2016 1.794.000 € 300.000 €
2017 1.779.000 € 157.000 €

VerschuldungBearbeiten

2017 hatte die Gemeinde Schulden in Höhe von 525.000 €.[12] Das entsprach etwa 203 € pro Einwohner. 2014 hatte die Gemeinde noch Schulden in Höhe von 1.010.000 €. Das entsprach etwa 398 € pro Einwohner.[12]

WappenBearbeiten

 
Ehemaliges Marxheimer Wappen

Beschreibung: „Fünfmal geteilt von Blau und Gold mit aufgelegtem roten Panther.“

Das Wappen der Gemeinde Marxheim entspricht dem früheren Wappen der Grafschaft Lechsgemünd-Graisbach und wurde 1983 als Wappen für die Gesamtgemeinde eingeführt. Zuvor wurde das alte Marxheimer Wappen im Gemeindesiegel geführt. Da dieses Wappen für die übrigen Ortsteile wenig aussagekräftig ist, wurde 1982 die Einführung eines neuen Wappens beschlossen. Der Gemeinderat entschied sich schließlich für den Vorschlag der Generaldirektion der Bayerischen Staatlichen Archive. Diese begründete ihren Vorschlag folgendermaßen:

„Das Gemeindegebiet gehörte früher zum Herrschaftsbereich der Grafschaft Lechsgemünd-Graisbach. Zur Gestaltungsgrundlage für das neue Gemeindewappen wurde daher das Wappen der 1342 im Mannesstamm erloschenen Grafen von Lechsgemünd-Graisbach genommen. Die das Wappen charakterisierenden sechs goldenen bzw. blauen Farbstreifen symbolisieren gleichzeitig die sechs ehemaligen Gemeinden, aus denen die heutige Gemeinde Marxheim besteht, nämlich Burgmannshofen, Gansheim, Graisbach, Neuhausen, Schweinspoint und Marxheim.“

Generaldirektion der Bayerischen Staatlichen Archive[14]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
St. Peter und Paul in Marxheim

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Zu den Sehenswürdigkeiten in Marxheim und seinen Ortsteilen zählen im Wesentlichen sakrale Bauwerke. Im Ortskern von Marxheim befindet sich die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, welche in Teilen aus dem 14. Jahrhundert stammt. Die katholische Filialkirche St. Rochus im Ortsteil Neuhausen wurde zur gleichen Zeit errichtet. Andere Kirchen, wie die Filialkirche St. Gertrud in Burgmannshofen oder die Pfarrkirche St. Vitus in Lechsend, sind romanischen Ursprungs. In Graisbach liegt die Ruine der Burg Graisbach, die bis auf das 12. Jahrhundert zurückgeht. An der südlichen Burgmauer befindet sich dort die ehemalige Burgkapelle St. Pankratius.

ReligionBearbeiten

Marxheim ist eine katholische Pfarrei, die seit 2016 zur neugebildeten[15] Pfarreiengemeinschaft Marxheim-Daiting im Dekanat Donauwörth, Bistum Augsburg gehört. Die Filiale Schweinspoint gehört ebenfalls zur Pfarrei Marxheim.[16]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

FeuerwehrBearbeiten

Auf dem Gemeindegebiet gibt es sieben Freiwillige Feuerwehren mit jeweils eigenem Feuerwehrhaus.

Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und AbfallentsorgungBearbeiten

Zur Wasserversorgung gibt es auf dem Gemeindegebiet vier Anlagen mit Sitz in Marxheim, Graisbach, Gansheim sowie Übersfeld. Der Ortsteil Burgmannshofen ist an die Ammerfelder Wasserversorgung angeschlossen. Eigenständige Kläranlagen bestehen in Gansheim (auch für Übersfeld) und Burgmannshofen. Die übrigen Orte sind an die Marxheimer Abwasserbeseitigung angeschlossen.

Im Jahr 2016 waren 2553 Einwohner an die Wasserversorgung, 2539 an die Kanalisation und 2.539 an die Kläranlagen angeschlossen.[17]

Auf dem Gebiet der Gemeinde befindet sich ein Recyclinghof, der dem Abfallwirtschaftsverband Nordschwaben gehört. Im Ortsteil Graisbach befindet sich zudem eine Grünabfall-Deponie.

Bildung und SozialesBearbeiten

Es gibt einen 1985 fertiggestellten, kirchlichen Kindergarten, der 2018 90 Kindergartenplätze mit 82 Kindern hatte.[18] Außerdem besteht die 1969 eingerichtete[19] Julian-Knogler-Grundschule, an der im Schuljahr 2017/18 vier Lehrer 74 Schüler in vier Klassen unterrichteten.[20]

Im Ortsteil Schweinspoint besteht mit der Stiftung Sankt Johannes ein Sozialunternehmen, das sich auf die Arbeit mit behinderten Menschen spezialisiert hat.

Sport und VereineBearbeiten

In Marxheim bestehen u. a. ein Angelverein, eine Ortsgruppe des Bund Naturschutz in Bayern, eine Freiwillige Feuerwehr, ein Musikverein, ein Skiclub, ein Schützenverein, ein Sportverein und ein Ortsverein der VdK.[21] Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche weitere Vereine in den einzelnen Ortsteilen.

Der Sportverein des Hauptorts ist der SV Marxheim. Der FC Marxheim/Gansheim entstand 2008 durch die Fusion der Fußballabteilungen der SpVgg Gansheim und des SV Marxheim. Dessen 1. Herren-Mannschaft spielt in der Saison 2019/20 in der A-Klasse Nord Donau. Die Jugendmannschaften spielen teilweise in der SG Donau-Lech, einer Spielgemeinschaft mit dem SV Feldheim und dem SV Genderkingen.

In Marxheim existiert eine Sportanlage (Fußball, Tennis, Turnhalle). In Gansheim gibt es einen Sportplatz und ein Sportheim. Im Ortsteil Übersfeld existiert ein Skilift.

Statistische DatenBearbeiten

2017 gab es nach der amtlichen Statistik in der Gemeinde insgesamt 1118 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort; im Jahr zuvor waren es noch 1066 Personen.[9] 2016 waren im produzierenden Gewerbe 21 und 2017 im Bereich öffentliche und private Dienstleister 1050 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort.[9] Des Weiteren waren 2017 im Bereich Unternehmensdienstleister 24 Personen am Arbeitsort angestellt.[9]

2008 waren im Bereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe 13 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort vermerkt.[22]

Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1998 sieben Betriebe.[23] Im Bauhauptgewerbe bestanden im Jahr 2017 vier Betriebe.[24] Zudem bestanden im Jahr 2016 80 landwirtschaftliche Betriebe[25] mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2442 ha, davon waren 1733 ha Ackerfläche.[26] Im Jahr 2003 bestanden noch 805 ha Dauergrünfläche.[26]

PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Baiern II, Ulm 1796 im Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Seite 241
  • Tobias Weigl (Herausgeber): Burgmannshofer Dorfgeschichten, 172 Seiten, Norderstedt 2017. ISBN 978-3-7448-1584-0
  • Franz Josef Merkl: Ein Jesuit aus Bayerisch-Schwaben bei den Chiquitos in Bolivien. Die Aufzeichnungen des Julian Knogler SJ (1717–1772) aus Gansheim, Donau-Ries. ca. 221 Seiten, Wißner Verlag, Augsburg 1999, ISBN 3896391690.
  • Karl Reinhard: Als die Amerikaner kamen – April 1945. Zeitzeugenberichte über das Kriegsende in der Gemeinde Marxheim, ca. 105 Seiten, Schmid Druck und Medien, Kaisheim 2003.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Marxheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Marxheim in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 2. September 2019.
  3. a b Wissenswertes, gemeinde-marxheim.de; Zugriff am 1. September 2019
  4. Gemeinde Marxheim, donau-ries.de; Zugriff am 1. September 2019
  5. Wolfgang Petz: Auswanderung aus Bayern ins Königreich Ungarn im 18. Jahrhundert, in: Ungarn-Jahrbuch 2002-2003, S. 49/50
  6. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 450.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 793.
  8. a b c Gemeinde Marxheim, Amtliche Statistik Bayern, Bayerisches Landesamt für Statistik, Fürth 2019, S. 6; Zugriff am 1. September 2019 (PDF)
  9. a b c d Gemeinde Marxheim, Amtliche Statistik Bayern, Bayerisches Landesamt für Statistik, Fürth 2019, S. 8; Zugriff am 1. September 2019 (PDF)
  10. Amtliche Statistik Bayern, S. 4
  11. Gemeinde Marxheim, Amtliche Statistik Bayern, Bayerisches Landesamt für Statistik, Fürth 2019, S. 7; Zugriff am 1. September 2019 (PDF)
  12. a b c d Gemeinde Marxheim, Amtliche Statistik Bayern, Bayerisches Landesamt für Statistik, Fürth 2019, S. 10; Zugriff am 1. September 2019 (PDF)
  13. Gemeinderat, gemeinde-marxheim.de; Zugriff am 1. September 2019
  14. Wappen und Geschichte der Einheitsgemeinde, Website der Gemeinde; Zugriff am 1. September 2019
  15. Alle wollen den neuen Pfarrer sehen, Augsburger Allgemeine vom 14. Juni 2016; Zugriff am 1. September 2019
  16. Marxheim: St. Peter und Paul, Bistum Augsburg; Zugriff am 1. September 2019
  17. Gemeinde Marxheim, Amtliche Statistik Bayern, Bayerisches Landesamt für Statistik, Fürth 2019, S. 18; Zugriff am 1. September 2019 (PDF)
  18. Gemeinde Marxheim, Amtliche Statistik Bayern, Bayerisches Landesamt für Statistik, Fürth 2019, S. 16; Zugriff am 1. September 2019 (PDF)
  19. Grundschule feiert runden Geburtstag, Augsburger Allgemeine vom 9. Juli 2019; Zugriff am 1. September 2019
  20. Gemeinde Marxheim, Amtliche Statistik Bayern, Bayerisches Landesamt für Statistik, Fürth 2019, S. 17; Zugriff am 1. September 2019 (PDF)
  21. Vereine, gemeinde-marxheim.de; Zugriff am 1. September 2019
  22. Amtliche Statistik Bayern, S. 7
  23. Amtliche Statistik Bayern, S. 12
  24. Gemeinde Marxheim, Amtliche Statistik Bayern, Bayerisches Landesamt für Statistik, Fürth 2019, S. 15; Zugriff am 1. September 2019 (PDF)
  25. Gemeinde Marxheim, Amtliche Statistik Bayern, Bayerisches Landesamt für Statistik, Fürth 2019, S. 14; Zugriff am 1. September 2019 (PDF)
  26. a b Gemeinde Marxheim, Amtliche Statistik Bayern, Bayerisches Landesamt für Statistik, Fürth 2019, S. 13; Zugriff am 1. September 2019 (PDF)