Martina Hannak-Meinke

deutsche Juristin
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Martina Hannak ist eine deutsche Juristin. Sie ist seit dem 1. April 2020 die Vizepräsidentin im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.

BiografieBearbeiten

Martina Hannak-Meinke studierte Jura und begann 2003 ihre berufliche Laufbahn als Referentin in der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien – damals noch als Martina Hannak-Mayer. Anschließend war sie von 2008 bis 2016 in unterschiedlichen Bereichen im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend tätig, zuletzt als Leiterin des Referates Grundsatzangelegenheiten der Engagementpolitik. Von April 2016 bis März 2020 war sie Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien.[1] Seit dem 1. April 2020 ist sie Vizepräsidentin im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.

SchriftenBearbeiten

  • Birgit Carus, Martina Hannak-Mayer, Ute Kortländer: Hip-Hop-Musik in der Spruchpraxis der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM). In: BpjM-Aktuell. Sonderdruck 1, 2006 (bundespruefstelle.de (Memento vom 13. Juni 2010 im Internet Archive) [PDF]).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Neue Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. (Nicht mehr online verfügbar.) BPjM, archiviert vom Original am 20. April 2016; abgerufen am 20. April 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundespruefstelle.de