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Martin Hinteregger

österreichischer Fußballspieler

Martin Hinteregger (* 7. September 1992 in St. Veit an der Glan[1]) ist ein österreichischer Fußballspieler. Der Innenverteidiger spielt bei Eintracht Frankfurt und ist österreichischer Nationalspieler.

Martin Hinteregger
20180610 FIFA Friendly Match Austria vs. Brazil Martin Hinteregger 850 1665.jpg
Martin Hinteregger (2018)
Personalia
Geburtstag 7. September 1992
Geburtsort St. Veit an der GlanÖsterreich
Größe 186 cm
Position Innenverteidigung
Junioren
Jahre Station
1999–2007 SGA Sirnitz
2006–2010 FC Red Bull Salzburg
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2009–2011 Red Bull Juniors 13 (6)
2010–2016 FC Red Bull Salzburg 143 (5)
2016 → Borussia Mönchengladbach (Leihe) 10 (0)
2016–2019 FC Augsburg 79 (5)
2019 → Eintracht Frankfurt (Leihe) 14 (1)
2019– Eintracht Frankfurt 3 (1)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2008–2009 Österreich U17 3 (0)
2009–2010 Österreich U18 4 (0)
2010 Österreich U19 5 (0)
2010–2013 Österreich U21 13 (0)
2013– Österreich 42 (3)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 14. September 2019

2 Stand: 6. September 2019

Inhaltsverzeichnis

KarriereBearbeiten

JugendBearbeiten

Hinteregger begann mit dem Fußballspielen wenige Tage vor seinem siebten Geburtstag im Jahre 1999 im Nachwuchs der SGA Sirnitz in der Kärntner Gemeinde Albeck im Bezirk Feldkirchen. Dort durchlief er verschiedene Jugendspielklassen und war unter anderem unter seinem Vater Franz Hinteregger, der als Nachwuchsleiter bei der SGA Sirnitz tätig ist, in den Jugendmannschaften des Vereins aktiv. Hinteregger gewann mit den Sirnitzer Jugendteams einige U10- bis U14-Gruppenmeisterschaften und rangierte bei den 3. Kärntner Futsal-Hallenfußballmeisterschaften im Jahre 2006 mit der U14-Mannschaft der SGA Sirnitz auf dem dritten Platz hinter dem FC Kärnten und dem SV Villach. Dabei war Hinteregger einer der Spieler, die es über die Landesausbildungszentren bis in die Kärntner Landesauswahl schafften.

Im Juli 2006 wurde der junge Verteidiger zum Kooperationsverein FC Red Bull Salzburg abgegeben. Nach zwölf Jugendeinsätzen und zwei Toren in der Saison 2006/07 folgten weitere 19 Meisterschaftsspiele und ein Treffer in der Spielzeit 2007/08, in der er bereits als fixes Mitglied in die Jugendabteilung des FC Red Bull Salzburg aufgenommen wurde und nicht mehr als Kooperationsspieler im Aufgebot stand. Nachdem er in dieser Saison schon in einigen U17-Spielen im Einsatz gewesen war, kam der Spieler im März 2009 bereits zu seinem ersten Einsatz für die U19-Jugendmannschaft des Vereins, die ihren Spielbetrieb in der von Toto gesponserten U19-Jugendliga hat. Beim 1:0-Heimsieg über die U19 des FK Austria Wien spielte er über die volle Spielzeit durch. Am 2. Mai 2009 erzielte er sein erstes Meisterschaftstor für die Salzburger, als er bei der 2:3-Auswärtsniederlage gegen die U19-Akademiemannschaft aus Vorarlberg in der 26. Minute den Treffer zum 1:1 erzielte. Während dieser Spielzeit kam Hinteregger in insgesamt elf U19-Meisterschaftsspielen zum Einsatz und erzielte dabei zwei Treffer. Auch zur Saison 2009/10 war der gebürtige Kärntner fester Bestandteil der linken Abwehrseite des Akademieteams, für das er bis Ende März 2010 in 14 Spielen zum Einsatz und vier Mal zum Torerfolg kam.

VereinskarriereBearbeiten

Red Bull JuniorsBearbeiten

Nachdem er Anfang 2010 im zweiten Profiteam des Vereins mit Spielbetrieb in der zweithöchsten österreichischen Fußballspielklasse aufgenommen worden war, kam er am 23. April 2010 zu seinem Profi- und Ligadebüt beim 2:0-Auswärtssieg über den FC Dornbirn über die volle Matchdauer.

Mit seinem ersten Profieinsatz über volle 90 Minuten und den vorwiegend guten Leistungen machte er sich empfahl er sich für weitere Einsätze in der ersten Liga. Grund für seinen ersten Einsatz war der Ausfall des Defensiv-Allrounders Harald Pichler, der wegen einer Gelbsperre für ein Spiel aussetzen musste. Für die Saison 2010/11 war er ein Fixpunkt der zweiten Mannschaft und wurde auch für den Europa-Cup Kader der Kampfmannschaft nominiert. Aufgrund der Verletzung von Andreas Ulmer saß er unter anderem gegen Manchester City als Wechselspieler auf der Bank. Sein erstes Tor für die Juniors schoss er im Salzburger Stadt-Derby gegen den SV Austria Salzburg.

FC Red Bull SalzburgBearbeiten

 
Hinteregger (r.) neben Sekagya (h.) und Afolabi (l.) bei seinem ersten Spiel für die 1. Mannschaft

Die ersten Einsätze bei den Profis des FC Red Bull Salzburg absolvierte Hinteregger in der Saison 2010/11 unter dem Trainer Huub Stevens. Sein Debüt in der österreichischen Bundesliga gab er am 16. Oktober 2010 im Meisterschaftsspiel gegen den Kapfenberger SV. Bereits fünf Tage später absolvierte er auch sein Europa-Cup-Debüt im Spiel gegen Juventus Turin.

In der Saison 2011/12 wurde er vom neuen Trainer Ricardo Moniz endgültig als fixer Bestandteil des Profikaders integriert. Er spielte in dieser Spielzeit meist als linker Verteidiger. Im Playoff zur Europa League erzielte er das Tor zum 1:0-Sieg gegen Omonia Nikosia, der nach der 1:2-Auswärtsniederlage den Aufstieg in die Gruppenphase bedeutete. Nachdem er zu Beginn der Frühjahrssaison 2012 von Moniz sogar zum Mannschaftskapitän ernannt worden war, wurde er drei Wochen später aus disziplinarischen Gründen kurzzeitig aus dem Kader gestrichen, weil er sich nach einer Heimniederlage gegen den SV Mattersburg ins Salzburger Nachtleben gestürzt haben soll.[2] Drei Tage später wurde Hinteregger aber wieder pardoniert. Die Saison endete mit dem Doublegewinn aus Meisterschaft und Pokal.

Nachdem Moniz im Sommer 2012 zurückgetreten war, wurde Hinteregger ab der Saison 2012/13 vom neuen Trainer Roger Schmidt vorwiegend in der Innenverteidigung, mitunter auch im defensiven Mittelfeld eingesetzt. Hinteregger erarbeitete sich auch auf dieser Position sehr schnell den Status als Stammspieler. Der FC Red Bull Salzburg schied in der Qualifikation zur UEFA Champions League gegen den luxemburgischen Meister F91 Düdelingen in der zweiten Runde aus, verpasste die Meisterschaft und scheiterte im Cup gegen den Regionalligisten FC Pasching.

In der Saison 2013/14 wurde Hinteregger zum Abwehrchef. 2014 holte er mit der Mannschaft seinen zweiten Titel in der österreichischen Bundesliga. In der Champions-League-Qualifikation noch an Fenerbahçe Istanbul gescheitert, stieß man in der Europa League bis ins Achtelfinale vor und unterlag dem FC Basel. Bei der 1:2-Niederlage im Rückspiel fehlte Hinteregger wegen einer Gelbsperre.

Nachdem Trainer Schmidt im Sommer 2014 den Klub verlassen hatte, blieb Hinteregger auch unter Adi Hütter Stammspieler. In der Saison 2014/15 verteidigte der FC Red Bull Salzburg als erst dritter Klub die beiden nationalen Titel aus Meisterschaft und Cup. International war im Sechzehntelfinale der Europa League gegen den spanischen Vertreter FC Villarreal Endstation; zuvor war man in den Play-offs zur UEFA Champions League an Malmö FF gescheitert. In der Saison 2015/16 scheiterte Hinteregger mit dem FC Red Bull Salzburg zu Beginn in der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League erneut an Malmö FF. Der neue Trainer Peter Zeidler, der im Sommer auf Adi Hütter gefolgt war, strich Hinteregger nach dessen Kritik an seinen Mitspielern und am Verein für das Spiel gegen FK Austria Wien.[3] Verletzungsbedingt kam Hinteregger seit August 2015 nur zu vier Einsätzen im Punktspielbetrieb und zu einer Partie im ÖFB-Pokal. Aufgrund der bevorstehenden EM-Endrunde 2016 in Frankreich entschloss er sich zu einem Vereinswechsel.[3]

Borussia Mönchengladbach und kurze Rückkehr nach SalzburgBearbeiten

Im Jänner 2016 wurde er bis Saisonende nach Deutschland an Borussia Mönchengladbach verliehen;[4] die Borussia nutzte eine Kaufoption nicht.[5]

Zur Saison 2016/17 kehrte Hinteregger zunächst nach Salzburg zurück.

FC AugsburgBearbeiten

 
Hinteregger (Nummer 36) im Trikot des FC Augsburg (2017)

Am 31. August 2016 wechselte Hinteregger zum deutschen Bundesligisten FC Augsburg.[6] Er unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2021. Sein erstes Spiel für den FC Augsburg bestritt er am 11. September 2016 beim 2:1-Sieg im Auswärtsspiel gegen Werder Bremen.[7] Am 17. Dezember, dem 15. Spieltag der Saison 2016/17, erzielte er beim 1:0-Sieg gegen seinen ehemaligen Verein Borussia Mönchengladbach mit dem Siegtreffer sein erstes Tor in der deutschen Bundesliga.[8]

Für den FC Augsburg stand Hinteregger in der Folge in insgesamt 83 Pflichtspielen auf dem Feld und erzielte dabei fünf Tore. In den ersten beiden Saisonen platzierte sich Augsburg mit Hinteregger jeweils im Tabellenmittelfeld der deutschen Bundesliga, ehe das Team in der Saison 2018/19 in den Abstiegskampf rutschte. Im Anschluss an die 2:0-Niederlage am 26. Jänner 2019 gegen seinen Ex-Klub Borussia Mönchengladbach kritisierte Hinteregger den Cheftrainer Manuel Baum öffentlich in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk.[9] Als Reaktion darauf erteilte ihm der Verein eine „drastische Geldstrafe“, suspendierte ihn vom Mannschaftstraining[10] und teilte wenig später mit, dass Hinteregger freigestellt sei, sich einen neuen Verein zu suchen.[11]

„Ich kann nichts Positives über ihn sagen und werde auch nichts Negatives sagen.“

Hinteregger über seinen Trainer Manuel Baum im Anschluss an die Niederlage am 19. Spieltag[9]

Eintracht FrankfurtBearbeiten

Am letzten Tag der Transferperiode, am 31. Jänner 2019, wechselte Hinteregger auf Leihbasis bis Saisonende zum Ligakonkurrenten Eintracht Frankfurt.[12] Unter seinem Landsmann Adi Hütter, unter dem er bereits in Salzburg gespielt hatte, etablierte er sich als Stammspieler und kam bis zum Saisonende in 14 Ligaspielen jeweils in der Startelf zum Einsatz, in denen er ein Tor erzielte. Zudem wurde er siebenmal (stets von Beginn) in der Europa League eingesetzt und erzielte ein Tor. Eintracht Frankfurt erreichte das Halbfinale, in dem man gegen den späteren Sieger FC Chelsea nach Elfmeterschießen ausschied; Hinteregger verschoss dabei seinen Versuch.

Zur Vorbereitung auf die Saison 2019/20 kehrte Hinteregger kurzzeitig zum FC Augsburg zurück, den im April 2019 Martin Schmidt als Cheftrainer übernommen hatte.[13] Im August 2019 wurde Hinteregger von Eintracht Frankfurt fest verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2024 ausgestattet.[14]

NationalmannschaftBearbeiten

Junioren-NationalteamsBearbeiten

 
Hinteregger (vorne, Zweiter von links) als Teil der U19-Nationalmannschaft (2010)

Im April 2008 wurde Hinteregger erstmals in eine österreichische Nationalauswahl berufen. Österreichs U17-Teamchef Hermann Stadler holte ihn für das Länderspiel gegen Mazedoniens U17 im burgenländischen Baumgarten als einen von zwei Akademiespielern von Red Bull Salzburg in den 18-Mann-Kader.[15] Am 16. April 2008 kam der Verteidiger zu seinem Jugend-Nationalmannschaftsdebüt, als er in der 70. Spielminute eingewechselt wurde.[16] Es folgten zwei weitere Einsätze in dieser Altersgruppe, bei der Eliterunde der Qualifikation zur U17-Fußball-EM 2009 stand Hinteregger aber nur im erweiterten Kader. In den Jahren 2009 bis 2011 stand Hinteregger im Kader der österreichischen U18- sowie der österreichischen U19-Mannschaft und absolvierte insgesamt neun Freundschaftsspiele.

U21-NationalteamBearbeiten

Am 17. November 2010 gab Hinteregger sein Debüt in der österreichischen U21, nachdem ihn der damalige U21-Teamchef Andreas Herzog wenige Tage zuvor das erste Mal einberufen hatte. Im freundschaftlichen Länderspiel gegen die U21 von Wales in Newport wurde Hinteregger nach der Pause eingewechselt.[17]

Nach anfangs sehr sporadischen Einsätzen in der U21, unter anderem bei einem Spiel in der U21-EM-Qualifikation für 2013, die Österreich nur auf dem enttäuschenden 4. Platz abschloss, wurde Hinteregger mit der Zeit zu einem immer wichtigeren Bestandteil des Nachwuchs-Nationalteams. So war er in den ersten drei Spielen der U21-EM-Qualifikation für 2015 im Herbst 2013 – nun unter dem U21-Teamchef Werner Gregoritsch – bereits Stammspieler, wobei er in der Partie gegen die bosnische U21 sogar als Kapitän agierte. Zu noch mehr Einsätzen in der österreichischen U21-Nationalelf kam Hinteregger schließlich aber nicht mehr, da er in den Kreis der A-Nationalmannschaft aufrückte.

A-NationalteamBearbeiten

 
Hinteregger beim A-Länderspiel gegen Uruguay am 5. März 2014

Nachdem er von Teamchef Marcel Koller bereits zwei Mal auf Abruf nominiert worden war, kam Hinteregger im November 2013 zu seinem ersten Einsatz für das österreichische A-Nationalteam. Am 19. November 2013 stand er beim 1:0-Freundschaftsspiel-Heimsieg gegen die USA im Wiener Ernst-Happel-Stadion über 90 Minuten auf dem Feld.[18] Auch in den zwei weiteren Freundschaftsspielen im Frühjahr 2014 gegen Uruguay und Island empfahl sich Hinteregger für einen Stammplatz, und so startete die Nationalmannschaft mit dem Innenverteidiger-Duo Hinteregger und Aleksandar Dragovic auch in die EM-Qualifikation für 2016. Am 12. Mai 2016 berief ihn Nationaltrainer Marcel Koller in den Kader für die Europameisterschaft 2016.[19] Er gehörte im Turnier zur Stammelf und bestritt alle drei Vorrundenpartien über die vollen 90 Minuten. Als Tabellenletzter mit nur einem Punkt aus drei Spielen schied das Team danach aus.

Familie/PrivatesBearbeiten

Hinteregger kommt aus einer sportbegeisterten Familie. Sein Großvater war in der Gründungszeit der SGA Sirnitz als Sportler aktiv. Später fand auch Martins Vater Franz Hinteregger zum Verein und ist dort noch immer als Fußballjugendtrainer und Nachwuchsleiter tätig. Auch Martins Schwester Christina ist Teil des Klubs; sie spielt als Libera in der dortigen Damenmannschaft und ist Schriftführerin des Vereins.

SonstigesBearbeiten

Hinteregger gilt als untypischer Fußballprofi; sein größtes Hobby ist die Jagd. Bekannt ist er auch dafür, dass er in Interviews kein Blatt vor den Mund nimmt. So meinte er im Meisterschaftsfinish 2013 in Richtung des späteren Meisters Austria Wien, die Wiener würden sich schon „anscheißen“.[20] Im September 2014, nachdem er im Spiel gegen den Wolfsberger AC mit dem WAC-Trainer Dietmar Kühbauer aneinandergeraten war, schimpfte er: „Er ist der gleiche Koffer wie als Spieler.“[21]

In Interviews kritisierte Hinteregger die Entwicklung hin zu höheren Ablösesummen und wachsender Kommerzialisierung im Profifußball sowie die geringe Privatsphäre von Profifußballern.[22][23] Zudem nimmt seiner Meinung nach die Nutzung des Smartphones im Alltag überhand. Daher hat sich Hinteregger von seinem Smartphone getrennt und dieses durch ein Klapphandy ersetzt, mit dem man nur telefonieren, SMS schreiben und das Spiel Snake spielen kann. Hinteregger ist somit auch nicht mehr per WhatsApp erreichbar und erhält die Informationen aus dem Gruppenchat seiner Mannschaft von einem Teamkollegen.[22] Er kritisierte auch, dass er sich verstellen müsse und man im Profifußball nicht mehr man selbst sein könne.[22] Außerdem überraschte er mit der Aussage, er wäre „lieber Profi in den 80er-Jahren gewesen und hätte dafür ein lustigeres, authentischeres Leben geführt“.[23]

Zu seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt hinterließ Hinteregger aufgrund seiner Abwehrleistungen und seiner Attitüde einen so guten Eindruck, dass der Eintracht-Videopodcast FUSSBALL 2000 ihm einen eigenen Song mit dem Titel „Hinti Army now“ widmete[24][25]. Dieser ist eine Adaption des Liedes „In the Army Now“ der britischen Band Status Quo.

ErfolgeBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Martin Hinteregger – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. ÖFB-Corner, Heft 4/2016: Ich wollte schon aufhören (pdf-Dokument, Seite 25; abgerufen am 22. Mai 2017)
  2. Hinteregger fliegt aus Red-Bull-Kader, salzburg.com
  3. a b Nino Duit: Große Bappn, große Klasse. In: spox.com. Perform Media Deutschland GmbH, 13. Januar 2016, abgerufen am 19. März 2016.
  4. Offizielle Bestätigung: Martin Hinteregger wechselt zu Borussia Mönchengladbach, redbullsalzburg.at, 8. Jänner 2016, abgerufen am 8. Jänner 2016
  5. Jetzt fix: Gladbach schickt Hinteregger nach Salzburg zurück, salzburg.com, am 27. April 2016, abgerufen am 1. Juli 2016
  6. FCA verpflichtet Hinteregger, fcaugsburg.de, am 31. August 2016, abgerufen am 31. August 2016
  7. Spieldaten auf der Website des FC Augsburg, abgerufen am 12. September 2016
  8. Vorzeitige Bescherung durch Hinteregger, Spielbericht auf kicker.de, abgerufen am 17. Dezember 2016.
  9. a b Hinteregger über Baum: „Ich kann nichts Positives über ihn sagen…“, kicker.de, 27. Jänner 2019, abgerufen am 29. Jänner 2019.
  10. Geldstrafe und Einzeltraining für Martin Hinteregger, fcaugsburg.de, 29. Jänner 2019, abgerufen am 29. Jänner 2019.
  11. Martin Hinteregger steht beim FCA vor dem Aus, Augsburger Allgemeine, am 29. Jänner 2019, abgerufen am 31. Jänner 2019
  12. Martin Hinteregger kommt auf Leihbasis zur Eintracht, eintracht.de, abgerufen am 31. Jänner 2019
  13. Kurzer Trainingsauftritt: Hinteregger wird beim FCA vorstellig, kicker.de, 8. Juli 2019, abgerufen am 8. Juli 2019.
  14. Martin Hinteregger wechselt zu Eintracht Frankfurt, eintracht.de, abgerufen am 1. August 2019
  15. U17-Team spielt 1. Länderspiel im Heimatort von ÖFB-Kapitän Andreas Ivanschitz (Memento vom 8. August 2014 im Internet Archive), oefb.at, abgerufen am 27. April 2010
  16. U17 feiert 4:0-Kantersieg! Generalprobe für den Ernstfall Jugend-TOTO-Cup geglückt (Memento vom 8. August 2014 im Internet Archive), oefb.at, abgerufen am 27. April 2010
  17. U-21 Team schlägt sich selbst, oefb.at
  18. Österreich besiegt die USA mit 1:0, oefb.at
  19. Österreich bei der EM 2016: Mit nur 24 Mann ins Trainingslager, Fussballnationalmannschaft.net, abgerufen am 12. Mai 2015
  20. Hinteregger: „Die Austria scheißt sich schon an“, kurier.at
  21. Hinteregger über Kühbauer: „Er ist der gleiche Koffer wie als Spieler“, kleinezeitung.at
  22. a b c Augsburgs Verteidiger übt Kritik am Profifußball – Hinteregger: „Als Fußballer kannst du nicht du selbst sein“. kicker.de, 1. August 2018, abgerufen am 24. August 2018.
  23. a b Augsburgs Martin Hinteregger: „Ich wäre lieber in den 80ern Profi gewesen“. SportBild., 22. August 2018, abgerufen am 24. August 2018.
  24. "Der Hinteregger-Song! (Hinti Army now) - FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Frankfurt-Videopodcast". In: YouTube.com. Hessischer Rundfunk, 28. März 2019, abgerufen am 8. Juni 2019.
  25. hessenschau de, Frankfurt Germany: FUSSBALL 2000 huldigt Martin Hinteregger: We’re Hinti Army now! In: Hessischer Rundfunk. 28. März 2019, abgerufen am 22. April 2019.