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Der Marrakesch E-Prix 2019 (offiziell: 2019 Marrakesh E-Prix) fand am 12. Januar auf dem Circuit International Automobile Moulay el Hassan in Marrakesch statt und war zweite Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2018/19. Es handelte sich um den dritten Marrakesch E-Prix.

MarokkoMarokko Marrakesch E-Prix 2019
Renndaten
2. von 13 Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2018/19
Streckenprofil
Name: 2019 Marrakesh E-Prix
Datum: 13. Januar 2019
Ort: Marrakesch, Marokko
Kurs: Circuit International Automobile Moulay el Hassan
Länge: 92 km in 31 Runden à 2,971 km
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing
Zeit: 1:17.489 min
Schnellste Runde
Fahrer: BrasilienBrasilien Lucas di Grassi DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team
Zeit: 1:20,296 min (Runde 31)
Podium
Erster: BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio IndienIndien Mahindra Racing
Zweiter: NiederlandeNiederlande Robin Frijns Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing

BerichtBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Diriyya E-Prix führte António Félix da Costa in der Fahrerwertung mit zehn Punkten vor Jean-Éric Vergne und mit 13 Punkten vor Jérôme D’Ambrosio. In der Teamwertung hatte DS Techeetah einen Punkt Vorsprung auf BMW i Andretti Motorsport und zwölf Punkte Vorsprung auf Mahindra Racing.

Pascal Wehrlein gab bei Mahindra Racing sein Debüt in der FIA-Formel-E-Meisterschaft. Beim Saisonauftakt war er durch den vorherigen Mahindra-Stammfahrer Felix Rosenqvist vertreten worden, da er bis Ende 2018 vertraglich an HWA gebunden war.

Mit Sébastien Buemi trat ein ehemaliger Sieger zu diesem Rennen an.

Buemi, Félix da Costa, Felipe Massa, Stoffel Vandoorne und Wehrlein erhielten im Rennen einen sogenannten Fanboost, sie durften die Leistung ihres Fahrzeugs nach der 23. Minute des Rennens einmal auf 240 kW bis 250 kW erhöhen und so bis zu 100 Kilojoule Energie zusätzlich verwenden. Buemi erhielt seinen 28. Fanboost in der FIA-Formel-E-Meisterschaft, Felix da Costa, Massa und Vandoorne erhielten zum zweiten Mal nach dem Diriyya E-Prix 2018 die Zusatzenergie.

TrainingBearbeiten

Im ersten freien Training fuhr Robin Frijns in 1:17,808 Minuten die Bestzeit vor Félix da Costa und Sam Bird.

Mitch Evans war im zweiten freien Training mit einer Rundenzeit von 1:17,262 Minuten Schnellster vor André Lotterer und Buemi. Bei Bird und di Grassi musste wegen eines Defektes der Kühlmittelpumpe der Antriebsstrang gewechselt werden.[1] Auch bei Felipe Massa wurde der Antrieb wegen eines technischen Defektes getauscht.[2]

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying begann um 12:00 Uhr und fand in vier Gruppen zu je fünf oder sechs Fahrern statt, jede Gruppe hatte sechs Minuten Zeit, in der die Piloten maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung 200 kW und anschließend maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung von 250 kW fahren durften. Bird war mit einer Rundenzeit von 1:17,851 Minuten Schnellster.

Die sechs schnellsten Fahrer fuhren anschließend im Superpole genannten Einzelzeitfahren die ersten sechs Positionen aus. Bird sicherte sich mit einer Rundenzeit von 1:17,489 Minuten die Pole-Position und damit drei Punkte. Die weiteren Positionen belegten Vergne, Félix da Costa, Buemi, Alexander Sims und Evans.

Félix da Costa wurde um drei Positionen nach hinten versetzt, weil er im Qualifying auf seiner Aufwärmrunde die maximal erlaubte Leistung von 200 kW überschritt.[3]

RennenBearbeiten

Das Rennen ging über eine Zeit von 45 Minuten zuzüglich einer Runde. Jeder Fahrer musste den Attack-Mode zweimal aktivieren, nach der Aktivierung leistete das Fahrzeug für eine Zeit von vier Minuten maximal 225 kW statt 200 kW.

Bird startete gut, Vergne hingegen kam nicht gut vom Startplatz weg und geriet direkt unter Druck von Buemi. Beim Anbremsen der ersten Kurve verbremste sich Vergne, kollidierte mit Bird und drehte sich. Da sein Wagen mitten auf der Strecke entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen kam, mussten mehrere Piloten, darunter Buemi, auf die Außenbahn ausweichen und verloren so Positionen. Lucas di Grassi kollidierte im Mittelfeld mit Wehrlein, auch zwischen den beiden HWA-Piloten Paffett und Vandoorne gab es eine Berührung. Paffett, Vandoorne und Wehrlein mussten das Rennen kurz darauf mit beschädigten Fahrzeugen aufgeben, Vergne fuhr am Ende des Feldes. Am Ende der ersten Runde führte Bird vor Sims, Félix da Costa, Frijns, D’Ambrosio, di Grassi, Oliver Turvey, José María López, Daniel Abt und Oliver Rowland.

Sims ließ seinen Teamkollegen Félix da Costa kurz darauf passieren, der anschließend Bird unter Druck setzte. Turvey fiel unterdessen hinter López und Abt zurück. Félix da Costa setzte sich vor Kurve fünf neben Bird, der die folgende Schikane ausließ. Dabei verlor er jedoch so viel Schwung, dass Félix da Costa und Sims auf der folgenden Geraden an ihm vorbeigingen.

Im hinteren Teil des Feldes starteten Lotterer und Vergne eine Aufholjagd, beide überholten diverse Konkurrenten. An der Spitze setzten sich die beiden Andretti-Piloten ab, dahinter überholten Frijns, D’Ambrosio und di Grassi Bird, der nun Sechster war. Zur Rennhalbzeit führte Félix da Costa vor Sims, Frijns, D’Ambrosio, di Grassi, Bird, López, Lotterer, Abt und Buemi.

D’Ambrosio und di Grassi überholten Frijns, der jedoch kurz darauf mit dem Attack-Mode wieder an di Grassi vorbeiging. Auch Bird überholte di Grassi kurz darauf mit dem Attack-Mode. Lotterer ließ Vergne passieren, anschließend gingen an Buemi und di Grassi vorbei. An der Spitze führten Félix da Costa und Sims mit rund fünf Sekunden Vorsprung auf D’Ambrosio. Dieser verkürzte den Rückstand jedoch anschließend wieder und lag zehn Minuten vor dem Rennende nur noch etwas weniger als zwei Sekunden zurück.

Sims griff daraufhin Félix da Costa an, dabei verbremste sich Félix da Costa. Die Fahrzeuge berührten sich und Félix da Costa prallte gegen die Streckenbegrenzung, hierbei brach die Radaufhängung seines Wagens und er musste das Rennen aufgeben. Sims musste ausweichen und fiel auf den vierten Platz zurück. Die Rennleitung schickte zur Bergung des Wagens von Félix da Costa das Safety Car auf die Strecke. Da die Bergung einige Zeit in Anspruch nahm, wurde das Rennen erst nach Ablauf der 45 Minuten Renndauer für eine Runde wieder freigegeben. Frijns setzte D’Ambrosio dabei stark unter Druck, zu einem Überholmanöver kam es jedoch nicht mehr.

D’Ambrosio gewann das Rennen vor Frijns und Bird. Es war der dritte Sieg für D’Ambrosio in der FIA-Formel-E-Meisterschaft und der erste seit dem Mexiko-Stadt ePrix 2016. Frijns erzielte seine beste Platzierung und seine zweite Podestplatzierung in der Meisterschaft, er war zuvor beim Putrajaya ePrix 2015 einmal Dritter geworden. Es war außerdem das erste Mal, dass beide Virgin-Piloten auf dem Siegerpodest standen. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Sims, Vergne, Lotterer, di Grassi, Buemi, Evans und Daniel Abt. Der Punkt für die schnellste Rennrunde unter den ersten Zehn ging an di Grassi. Es war saisonübergreifend das achte Rennen in Folge, das beide Techeetah-Piloten unter den ersten Zehn beendeten.

D’Ambrosio übernahm die Führung in der Gesamtwertung vor Félix da Costa und Vergne. In der Teamwertung baute DS Techeetah die Führung aus, Mahindra und BMW i Andretti Motorsport waren dahinter nun punktgleich.

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwendeten Reifen von Michelin.

Team Fahrzeug Nr. Fahrer
Deutschland  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team Audi e-tron FE05 11 Brasilien  Lucas di Grassi
66 Deutschland  Daniel Abt
China Volksrepublik  DS Techeetah DS E-Tense FE 19 25 Frankreich  Jean-Éric Vergne
36 Deutschland  André Lotterer
Vereinigtes Konigreich  Envision Virgin Racing Audi e-tron FE05 02 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird
04 Niederlande  Robin Frijns
Indien  Mahindra Racing Mahindra M5Electro 64 Belgien  Jérôme D’Ambrosio
94 Deutschland  Pascal Wehrlein
Frankreich  Nissan e.dams Nissan IM01 22 Vereinigtes Konigreich  Oliver Rowland
23 Schweiz  Sébastien Buemi
Vereinigtes Konigreich  Panasonic Jaguar Racing Jaguar I-Type III 03 Brasilien  Nelson Piquet jr.
20 Neuseeland  Mitch Evans
Monaco  Venturi Formula E Team Venturi VFE05 19 Brasilien  Felipe Massa
48 Schweiz  Edoardo Mortara
Vereinigtes Konigreich  NIO Formula E Team NIO Sport 004 08 Frankreich  Tom Dillmann
16 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey
Vereinigte Staaten  Geox Dragon PENSKE EV-3 06 Deutschland  Maximilian Günther
07 Argentinien  José María López
Vereinigtes Konigreich  BMW i Andretti Motorsport BMW iFE.18 27 Vereinigtes Konigreich  Alexander Sims
28 Portugal  António Félix da Costa
Deutschland  HWA Racelab Venturi VFE05 05 Belgien  Stoffel Vandoorne
17 Vereinigtes Konigreich  Gary Paffett

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Zeit Superpole Start
01 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  Envision Virgin Racing 1:17,851 1:17,489 01
02 Frankreich  Jean-Éric Vergne China Volksrepublik  DS Techeetah 1:18,042 1:17,535 02
03 Portugal  António Félix da Costa[# 1] Vereinigtes Konigreich  BMW i Andretti Motorsport 1:17,950 1:17,626 06
04 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Nissan e.dams 1:17,906 1:17,738 03
05 Vereinigtes Konigreich  Alexander Sims Vereinigtes Konigreich  BMW i Andretti Motorsport 1:17,935 1:18,400 04
06 Neuseeland  Mitch Evans Vereinigtes Konigreich  Panasonic Jaguar Racing 1:18,106 1:29,379 05
07 Deutschland  Pascal Wehrlein Indien  Mahindra Racing 1:18,126 07
08 Niederlande  Robin Frijns Vereinigtes Konigreich  Envision Virgin Racing 1:18,200 08
09 Brasilien  Nelson Piquet jr. Vereinigtes Konigreich  Panasonic Jaguar Racing 1:18,347 09
10 Belgien  Jérôme D’Ambrosio Indien  Mahindra Racing 1:18,440 10
11 Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 1:18,595 11
12 Vereinigtes Konigreich  Oliver Rowland Frankreich  Nissan e.dams 1:18,604 12
13 Argentinien  José María López Vereinigte Staaten  Geox Dragon 1:18,612 13
14 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey Vereinigtes Konigreich  NIO Formula E Team 1:18,624 14
15 Brasilien  Felipe Massa Monaco  Venturi Formula E Team 1:18,780 15
16 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 1:18,921 16
17 Schweiz  Edoardo Mortara Monaco  Venturi Formula E Team 1:19,133 17
18 Frankreich  Tom Dillmann Vereinigtes Konigreich  NIO Formula E Team 1:19,338 18
19 Vereinigtes Konigreich  Gary Paffett Deutschland  HWA Racelab 1:19,516 19
20 Deutschland  André Lotterer China Volksrepublik  DS Techeetah 1:19,633 20
21 Deutschland  Maximilian Günther Vereinigte Staaten  Geox Dragon 1:23,332 21
110-Prozent-Zeit: 1:25,636 min (bezogen auf Bestzeit von 1:17,851 min)
22 Belgien  Stoffel Vandoorne[# 2] Deutschland  HWA Racelab 1:33,404 22
Anmerkungen
  1. Félix da Costa wurde um drei Startplätze nach hinten versetzt, da er in seiner Runde, als er die Boxengasse verließ, mehr als die erlaubten 200 kW Leistung nutzte.
  2. Obwohl er sich nicht qualifizierte, wurde Vandoorne erlaubt zu starten, weil er im freien Training ausreichend schnell gefahren war.

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
01 Belgien  Jérôme D’Ambrosio Indien  Mahindra Racing 31 46:45,884 10 1:22,366 (25.)
02 Niederlande  Robin Frijns Vereinigtes Konigreich  Envision Virgin Racing 31 + 0,143 08 1:22,247 (20.)
03 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  Envision Virgin Racing 31 + 0,461 01 1:22,101 (31.)
04 Vereinigtes Konigreich  Alexander Sims Vereinigtes Konigreich  BMW i Andretti Motorsport 31 + 0,740 04 1:21,992 (20.)
05 Frankreich  Jean-Éric Vergne China Volksrepublik  DS Techeetah 31 + 1,232 02 1:21,391 (18.)
06 Deutschland  André Lotterer China Volksrepublik  DS Techeetah 31 + 1,457 20 1:21,177 (31.)
07 Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 31 + 1,633 11 1:20,296 (31.)
08 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Nissan e.dams 31 + 2,455 03 1:20,538 (31.)
09 Neuseeland  Mitch Evans Vereinigtes Konigreich  Panasonic Jaguar Racing 31 + 2,980 05 1:20,594 (31.)
10 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 31 + 4,014 16 1:21,118 (31.)
11 Argentinien  José María López Vereinigte Staaten  Geox Dragon 31 + 4,528 13 1:21,163 (31.)
12 Deutschland  Maximilian Günther Vereinigte Staaten  Geox Dragon 31 + 6,034 21 1:21,691 (31.)
13 Schweiz  Edoardo Mortara Monaco  Venturi Formula E Team 31 + 6,790 17 1:21,849 (31.)
14 Brasilien  Nelson Piquet jr. Vereinigtes Konigreich  Panasonic Jaguar Racing 31 + 6,833 09 1:21,010 (31.)
15 Vereinigtes Konigreich  Oliver Rowland Frankreich  Nissan e.dams 31 + 7,529 12 1:21,013 (31.)
16 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey Vereinigtes Konigreich  NIO Formula E Team 31 + 9,241 14 1:21,856 (31.)
17 Frankreich  Tom Dillmann Vereinigtes Konigreich  NIO Formula E Team 31 + 9,665 18 1:21,670 (31.)
18 Brasilien  Felipe Massa Monaco  Venturi Formula E Team 31 + 10,205 15 1:21,523 (31.)
Portugal  António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich  BMW i Andretti Motorsport 25 DNF 06 1:21,885 (20.)
Vereinigtes Konigreich  Gary Paffett Deutschland  HWA Racelab 03 DNF 20 1:24,142 (03.)
Deutschland  Pascal Wehrlein Indien  Mahindra Racing 01 DNF 07
Belgien  Stoffel Vandoorne Deutschland  HWA Racelab 01 DNF 22

Meisterschaftsstände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten Zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich gab es drei Punkte für die Pole-Position und einen Punkt für den Fahrer unter den ersten Zehn, der die schnellste Rennrunde erzielte.

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Team Punkte
01 Belgien  Jérôme D’Ambrosio Indien  Mahindra Racing 40
02 Portugal  António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich  BMW i Andretti Motorsport 28
03 Frankreich  Jean-Éric Vergne China Volksrepublik  DS Techeetah 28
04 Deutschland  André Lotterer China Volksrepublik  DS Techeetah 19
05 Niederlande  Robin Frijns Vereinigtes Konigreich  Envision Virgin Racing 18
06 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  Envision Virgin Racing 18
07 Neuseeland  Mitch Evans Vereinigtes Konigreich  Panasonic Jaguar Racing 14
08 Vereinigtes Konigreich  Alexander Sims Vereinigtes Konigreich  BMW i Andretti Motorsport 12
09 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Nissan e.dams 12
10 Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 9
11 Vereinigtes Konigreich  Oliver Rowland Frankreich  Nissan e.dams 6
12 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 5
Pos. Fahrer Team Punkte
13 Brasilien  Nelson Piquet jr. Vereinigtes Konigreich  Panasonic Jaguar Racing 1
14 Argentinien  José María López Vereinigte Staaten  Geox Dragon 0
15 Deutschland  Maximilian Günther Vereinigte Staaten  Geox Dragon 0
16 Frankreich  Oliver Turvey Vereinigtes Konigreich  NIO Formula E Team 0
17 Schweiz  Edoardo Mortara Monaco  Venturi Formula E Team 0
18 Frankreich  Tom Dillmann Vereinigtes Konigreich  NIO Formula E Team 0
19 Belgien  Stoffel Vandoorne Deutschland  HWA Racelab 0
20 Brasilien  Felipe Massa Monaco  Venturi Formula E Team 0
Vereinigtes Konigreich  Gary Paffett Deutschland  HWA Racelab 0
Schweden  Felix Rosenqvist Indien  Mahindra Racing 0
Deutschland  Pascal Wehrlein Indien  Mahindra Racing 0

TeamwertungBearbeiten

Pos. Team Punkte
01 China Volksrepublik  DS Techeetah 47
02 Indien  Mahindra Racing 40
03 Vereinigtes Konigreich  BMW i Andretti Motorsport 40
04 Vereinigtes Konigreich  Envision Virgin Racing 36
05 Frankreich  Nissan e.dams 18
06 Vereinigtes Konigreich  Panasonic Jaguar Racing 15
Pos. Team Punkte
07 Deutschland  Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 14
08 Vereinigtes Konigreich  NIO Formula E Team 0
09 Vereinigte Staaten  Geox Dragon 0
10 Deutschland  HWA Racelab 0
11 Monaco  Venturi Formula E Team 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Timo Pape: Formel E in Marrakesch: Mitch Evans der Schnellste im 2. Training. e-Formel.de, 12. Januar 2019, abgerufen am 16. Januar 2019.
  2. Tobias Bluhm: Nach FP2: Neuer Antriebsstrang für Massa. e-Formel.de, 12. Januar 2019, abgerufen am 16. Januar 2019.
  3. Tobias Bluhm: Marrakesch: Strafversetzung für Felix da Costa. e-Formel.de, 12. Januar 2019, abgerufen am 15. Januar 2019.