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Die Marine-Flak war die landgestützte Flakartillerie der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Im Deutschen Reich und in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten diente sie dem Schutz von Häfen, Werften und Rüstungsbetrieben. In den Niederlanden sollte sie den Überflug von Bombern der Royal Air Force und der United States Army Air Forces verhindern. Flugabwehrraketen gab es noch nicht und gegen die Bomberflotten der Alliierten reichte die Zahl der Jagdflugzeuge bei weitem nicht. 90 % der Bomber erreichten ihr Ziel.

GeschichteBearbeiten

 
Angriff der RAF auf deutsche Stellungen in Calais

Die Reichsmarine hatte 1932 sechs Marine-Artillerie-Abteilungen in Kiel, Wilhelmshaven, Swinemünde, Cuxhaven, Pillau und EmdenBorkum. Die Marine-Flak-Schule hatte ihren Standort in Swinemünde. Die Horch- und Scheinwerferausbildung befand sich in Cuxhaven.[1] In Ostpreußen hatte die Reichsmarine seit 1920 die V. Marine-Artillerie-Abteilung in Pillau und die VII. Marine-Artillerie-Abteilung in Memel. Aus ihnen entstanden die Flakabteilungen 215 und 225 in Pillau und 217 in Memel.[2]

Aufstellung und NummerierungBearbeiten

Die Marine-Flak ging aus der Marine-Artillerie hervor. Die im Frieden bestehenden Marine-Artillerie-Abteilungen I–VII stellten bei Kriegsbeginn die im Heimatgebiet eingesetzten Marine-Flak-Abteilungen (MFlakAbt) auf. Anders als die mit 1 beginnenden Nummern der Heeresartillerie führten sie als erste Ziffer der dreistelligen Nummer eine 2.[1]

Einsatzgebiete und aufstellende Marine-Artillerie-Abteilungen oder Ersatz-Marine-Artillerie-Abteilungen waren durch die letzte Ziffer gekennzeichnet.[A 1] Die Marine-Fla-Abteilungen wurden im Winter 1939/40 in Marine-Flak-Abteilungen umbenannt. Wie die Marine-Artillerie waren sie in Kompanien gegliedert. Die Bezeichnung Batterie wurde erst im Winter 1941/42 eingeführt.[1] Um die Festungen der Kriegsmarine in Norwegen, den Niederlanden und Frankreich zu schützen, wurden im Laufe des Krieges weitere Marine-Flak-Abteilungen gebildet.

Als „letztes Aufgebot“ von Karl Dönitz wurde „1001 Nacht“ im März 1945 aufgestellt. Die MFlakAbt sollte mit 50 leichten Flak Marienburg mit dem Weichselübergang halten.[3]

Gliederung und AusrüstungBearbeiten

 
Abteilung 244, Brinkamahof II (Weddewarden), benannt nach Upolu

Die Abteilungen entsprachen Bataillonen. Mit ihren Batterien und Zügen unterstanden sie Regimentern. Die Abteilungen hatten eine Stabsbatterie, schwere Flak- und Sperrbatterien, mittlere, leichte und gemischte Flak-Batterien, Leuchtgruppen und Scheinwerferbatterien.[4] Ihre Anzahl war zeitlich und örtlich sehr verschieden.[1] Das Kaliber reichte von 2–4 cm bei den leichten bis zu 8,8–12,8 cm bei den schweren Batterien. Zur Ausrüstung gehörten Geräte zur Entfernungsmessung und Schallortung. Die neue Dezimeter-Telegraphie kam nur vereinzelt zum Einsatz.

Das Personal bestand aus Soldaten der Kriegsmarine. Wie die Masse der Wehrmacht waren die meisten reaktivierte Reservisten. Hinzu kamen HJ-Marinehelfer. Zu einer Abteilung gehörten etwa 1.000 Mann. Bei (mindestens) 90 Marine-Flak-Abteilungen waren das insgesamt an die 100.000 Mann.

Die meisten Abteilungskommandeure waren Korvettenkapitän (KK); die Mehrzahl kam aus der Marine-Artillerie (M.A.). Nicht wenige waren Diplom-Ingenieur. Manche waren Kapitänleutnant (KL) oder Fregattenkapitän (FK), nur zwei Kapitän zur See (KzS).

Seekommandant Elbe–WeserBearbeiten

 
Kommandant Seeverteidigung Elbe-Weser (1944)

Der Kommandant Seeverteidigung Elbe–Weser – zuletzt Konteradmiral Rolf Johannesson – war dem Marineoberkommando Nordsee unterstellt und befehligte vier Abschnitte:

  1. Helgoland, siehe Leuchtturm Helgoland
  2. Wesermünde / Wesermünde–Bremerhaven. Abteilungen 244 und 264 in Weddewarden, Langlütjen, Langen, Grebswarden, Spaden, Schiffdorf, Stotel und Ellwürden. Der Gefechtsstand lag in Einswarden.[5][6][7][8][9]
  3. Brunsbüttel, siehe Marine-Flak-Abteilung 274
  4. Cuxhaven, Fort Kugelbake, Neufeld, Westerwisch, Altenbruch und Cuxhavener Küstenheiden.[10]

Marine-Flak-Regimenter in DeutschlandBearbeiten

Für die Regimenter galt die Tradition der Kaiserlichen Marine, dass die Verbände in der Ostsee ungerade und in der Nordsee gerade Nummern hatten.

1. – KielBearbeiten

Aufgestellt im Januar 1940 in Kiel, unterstellt dem Küstenbefehlshaber westliche Ostsee, ab November 1944 Seekommandant Schleswig-Holstein und Mecklenburg.[11][4][12]

Abteilungen
 
„Meido“ – Meimersdorf
211 Eckernförde, Marienthal, Hemmelmark, Barkelsby, Bokniseck, Osterby und Altenhof.
221 Kiel-Friedrichsort[13], Dreilinden[14], Tüttendorf, Holtenau, Schilksee, Krusendorf, Marienfelde und Warleberg.[15]
231 Rendsburg, Schwabe, Schülldorf, Sehestedt, Büdelsdorf und Lohklint. Siehe Kröger-Werft und Nobiskrug.
241 Elmschenhagen, Lilienthal, Meimersdorf, Pohnsdorf und Havighorst.
243 Kolberg → Rendsburg
251 Schönwohld, Voorde[16], Hasseldieksdamm, Ottendorf[17] und Schwartenbek.[18]
261 Röbsdorf, Heikendorf, Laboe, Heidkate und Passade, Schönhorst und Mönkeberg.
271 Jägersberg, Mürwik, Neustadt in Holstein und Dänisch-Nienhof
281 Kiel-Wik, Dietrichsdorf, Wellingdorf, Wellsee und Vieburg.

sowie hinsichtlich Mürwik: Luftangriffe auf Flensburg

2. – WilhelmshavenBearbeiten

Wilhelmshaven war von zwei Luftverteidigungsringen umgeben.[19][20] Zum äußeren gehörten die schwimmenden (verankerten) Flakbatterien Medusa, Niobe und Arcona.[21]

Abteilungen
212 Wilhelmshaven-Mitte
222 Blauhand, Dangast, Schweiburg, Varelerhafen[22]
232 Wangerooge
252 Heidmühle, Schortens, Sande (Friesland), Hohemey, Siebetshaus und Sillenstede[A 2]
262 Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven
272 Tossens, Eckwarderhörne und Langwarden
282 Schillig, Hooksiel, Horumersiel und Mellum

3. – SwinemündeBearbeiten

Aufgestellt im März 1945 in Swinemünde, unterstellt dem Seekommandant Pommern. Die Abteilung 233 lag in Ahlbeck (bei Ueckermünde) und Pritter.[23][24] Die Abteilung 711 wurde im Dezember 1941 nach Reval verlegt und zum Teil bei Leningrad eingesetzt. Mit der Räumung Revals im Herbst 1944 wurde sie nach Libau verlegt und in Teilen an der Kriegsfront in Kurland eingesetzt.

4. – BorkumBearbeiten

Unterstellt dem Küstenbefehlshaber Deutsche Bucht, ab November 1944 Seekommandant Ostfriesland.[25]

Abteilungen
216 Borkum[26]
226 Norderney[27]
236 Emden[28]
246 Harlingen, Vlieland, Terschelling und Ameland; drei leichte Flakzüge in Harlingen, Lemmer und Groningen
256 Delfzijl
266 Westerhusen
276 Emden[29]

8. – BrunsbüttelBearbeiten

Aufgestellt im März 1940 in Brunsbüttel, unterstellt dem Küstenbefehlshaber Nordfriesland, ab Februar 1941 Küstenbefehlshaber Deutsche Bucht.[30] Im Februar 1941 tauschte das 8. mit dem 14. Marine-Flak-Regiment die Bezeichnung.[31]

Abteilungen
204 Esbjerg, Femhoeje, Fanö und Gammelby
224 Wilhelmsburg–Hademarschen, Grünental bei Beldorf, Hohenhörn und Wacken
234 Blidsel, Ellenbogen (Sylt)
254 Friedrichshof, Großenrade, Kuden und Blangenmoor
274 Brunsbüttelkoog, Zweidorf, Kaiser-Wilhelm-Koog und Neufelderkoog.
294 Balje, Oste, Krummendeich und Altenwisch[32]

9. – GotenhafenBearbeiten

Gotenhafen spielte im U-Bootbau eine große Rolle. Die Stadt war der Heimathafen der 22., 24. und 25. U-Bootflottille und der (27.) Schulflottille.[33] Das 9. Marine-Flak-Regiment wurde im September 1942 aufgestellt und dem Küstenbefehlshaber östliche Ostsee, ab September 1943 Küstenbefehlshaber mittlere Ostsee, ab Dezember 1944 Seekommandant Ost- und Westpreußen, ab Januar 1945 Seekommandant Westpreußen unterstellt.[1] Die Abteilungen lagen in Johanniskrug, Grabau, Koliebken, Lensitz, Amalienfelde, Eichenberg, Gotenhafen und Danzig.[A 3] Die Abteilung 818 kam im November 1943 von Lorient auf die Halbinsel Hela.[34]

14. – WesterlandBearbeiten

Aufgestellt im März 1940 in Westerland mit drei Abteilungen in Westerland, Blidsel und Hörnum (Sylt).[35]

Regimenter und Abteilungen in besetzten LändernBearbeiten

 
Flak in Brest

FrankreichBearbeiten

In Lorient wurde das 20. Marine-Flak-Regiment im August 1941 aufgestellt. Es unterstand dem Seekommandant Bretagne.[36] Die fünf Abteilungen waren auch auf der Belle-Île und der Île de Groix stationiert.

In Saint-Nazaire wurde das 22. Marine-Flak-Regiment im November 1941 aufgestellt. Von den zuletzt fünf Abteilungen lag eine in Montoir-de-Bretagne.[37][38]

In Brest (Finistère) wurde das 24. Marine-Flak-Regiment im Dezember 1941 aufgestellt. Unterstellt war es dem Seekommandant Bretagne.[39] Von den zuletzt fünf Abteilungen lagen drei auf der Île de Noirmoutier, der Île de Ré und der Île d’Oléron.

NorwegenBearbeiten

 
Munkholmen

In Narvik wurde das 30. Marine-Flak-Regiment im Juli 1941 aufgestellt. Unterstellt war es dem Kommandanten der Seeverteidigung von Narvik. Die drei Abteilungen lagen in Lødingen, Harstad und Bergviknes.[40][41]

In Bergen wurde das 31. Marine-Flak-Regiment mit drei Abteilungen aufgestellt.[40]

In Trondheim wurde das 32. Marine-Flak-Regiment im Juni 1940 aufgestellt. Von den drei Abteilungen lagen zwei auf Munkholmen.[40]

Die Abteilung 714 wurde im November 1944 in Kristiansund, die Abteilung 823 im Januar 1945 in Kilbotn (aus 709) unfertig aufgestellt.[40]

DänemarkBearbeiten

 
Blaavandshuk

Außer der Marine-Flak-Abteilung 204 im Raum Esbjerg lagen drei Abteilungen in Frederikshavn, Aarhus und Hansted.

BaltikumBearbeiten

Die im April 1941 in Brockzetel aufgestellte Marine-Flak-Abteilung 239 kam über Gotenhafen nach Libau. Im Oktober 1941 wurde sie nach Reval verlegt. Ab April 1942 war sie an der Luga-Mündung, ab Februar 1943 auf Tütarsaar. Nach zwei Monaten auf Ösel wurde sie im November 1944 aufgelöst.

NiederlandeBearbeiten

Die allermeisten Bomberverbände der Alliierten überflogen die Niederlande. Entsprechend verstreut und stark waren die Flakstellungen.[42] Die vier Abteilungen lagen unter anderem in Vlissingen, Den Helder, Brielle und IJmuiden.[43][44]

Griechenland und ItalienBearbeiten

Nach der Besetzung Griechenlands wurde eine Abteilung in Salamis aufgestellt. In der Operationszone Adriatisches Küstenland lagen Abteilungen in Monfalcone und Triest.

BrigadenBearbeiten

1942/43 wurden einige Regimenter zu Brigaden umstrukturiert:

  • Marine-Flak-Brigade I, Kiel[45]
  • Marine-Flak-Brigade II, Wilhelmshaven[46]
  • Marine-Flak-Brigade III, Brest[47][48]
  • Marine-Flak-Brigade IV, Lorient[49]
  • Marine-Flak-Brigade V, St. Nazaire[50]

LiteraturBearbeiten

  • Alfred Kuhlenkamp: Flugabwehr. VDI Verlag 1942.
  • Klaus Hupp: Bei der Marineflak zur Verteidigung der Stadt und Festung Kiel im 2. Weltkrieg. Husum 1998. ISBN 978-3-88042-851-5.
  • Friedrich August Greve: Die Luftverteidigung im Abschnitt Wilhelmshaven 1939–1945. Jever 1999. ISBN 978-3-9806885-0-5.
  • Hans H. Hildebrand: Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945, 3 Bände. Osnabrück 2000. ISBN 978-3-7648-2541-6.
  • Steven J. Zaloga: Defense of the Third Reich 1941–1945. Osprey Publishing 2012. ISBN 978-1-84908-593-9. GoogleBooks
  • Helmut Krummel: Aus der Geschichte der Marinebordflak-Kompanie Wesermünde. Das Schicksal der IRMGARD REINERS ex IRMTRAUT CORDS. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 805. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Januar 2017, S. 1–2 (Digitalisat [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 17. Juli 2019]).

WeblinksBearbeiten

AnmerkungenBearbeiten

  1. Die Marine-Flak erhielt auch im Krieg keine eigenen Ersatz-Abteilungen.
  2. Hohemey und Siebetshaus waren Infanteriewerke.
  3. Die Danziger Abteilung wurde im Juli 1942 nach Hansted verlegt.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e Marine-Flak (zweiter-weltkrieg-lexikon.de) (Memento des Originals vom 9. November 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zweiter-weltkrieg-lexikon.de
  2. Organisation and disposition of Kriegsmarine antiaircraft units (September 1940)
  3. Bernd Bölscher: Die 1.Marine-Infanterie-Division und das letzte Aufgebot des Großadmirals Dönitz am Ende des Zweiten Weltkriegs (2014, GoogleBooks)
  4. a b Flugabwehr um Rendsburg, Eckernförde und Kiel (Luftfahrt-Archäologie in Schleswig-Holstein)@1@2Vorlage:Toter Link/www.spurensuchesh.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Flakschutz im Großraum Bremerhaven (relikte.com)
  6. Bild des Flak-Leitstands Weddewarden
  7. Reinhold Thiel: Die bremische Flugabwehr im II. Weltkrieg (8. Flakdivision). H.M. Hauschild, Bremen 1995. ISBN 978-3-929902-34-1.
  8. Chronik Grebswarden 2. September 1940 bis 14. April 1943.
  9. Burchard Scheper: Die Flakhelfer 1944/45 (Flakhelfer in der Batterie Spaden)
  10. Der Flakschutz im Großraum Cuxhaven (relikte.com)
  11. 1. Marine-Flak-Regiment (deutsches-marinearchiv.de)
  12. Flak-Standorte um Kiel (Luftfahrt-Archäologie in Schleswig-Holstein)@1@2Vorlage:Toter Link/www.spurensuchesh.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  13. Marine-Flak-Brigade I (deutsches-marinearchiv.de)
  14. 3./MFlakAbt 211 Pries-Dreilinden (Luftfahrt-Archäologie in Schleswig-Holstein) (Memento vom 29. November 2014 im Internet Archive)
  15. Die Marineflakbatterie Holtenau und der Luftkrieg (Memento vom 16. August 2015 im Internet Archive)
  16. Flakbatterie Voorde (Luftfahrt-Archäologie in Schleswig-Holstein) (Memento vom 13. November 2014 im Internet Archive)
  17. Flakbatterie Ottendorf (Luftfahrt-Archäologie in Schleswig-Holstein) (Memento vom 13. November 2014 im Internet Archive)
  18. Flakbatterie Schwartenbek (Luftfahrt-Archäologie in Schleswig-Holstein) (Memento vom 13. November 2014 im Internet Archive)
  19. Friedrich August Greve: Die Luftverteidigung im Abschnitt Wilhelmshaven 1939–1945. Jever 1999. ISBN 978-3-9806885-0-5.
  20. 2. Marine-Flak-Regiment (deutsches-marinearchiv.de)
  21. Hans-Jürgen Jürgens: Zeugnisse aus unheilvoller Zeit. Ein Kriegstagebuch über die Ereignisse 1939–1945 im Bereich Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog sowie die Lage im Reich und an den Fronten. Verlag C.L. Mettcker & Söhne, Jever 1991. ISBN 978-3-87542-008-1.
  22. MFlakAbt 222 (wehrmachtlexikon.de)
  23. 3. Marine-Flak-Regiment (deutsches-marinearchiv.de)
  24. Flakbatterie Klaminka (poln.)
  25. 4. Marine-Flak-Regiment (deutsches-marinearchiv.de)
  26. Nederlanders in het bezette gebied (Memento vom 13. November 2014 im Internet Archive)
  27. Norderney im II. Weltkrieg
  28. Dietrich Janßen: Emden im Bombenkrieg 1939 bis 1945. Kriegstagebuch des Emders Alfred Lehmann. (Memento vom 8. November 2014 im Internet Archive)
  29. Dietrich Janßen: Flakstellungen um die Stadt Emden (bunkermuseum.de) (Memento vom 5. März 2016 im Internet Archive)
  30. 4. Marine-Flak-Regiment (deutsches-marinearchiv.de)
  31. 8. Marine-Flak-Regiment (deutsches-marinearchiv.de)
  32. Flakschutz für die Elbmündung auf niedersächsischem Gebiet (relikte.com)
  33. Deutsche Unterseeboote 1933–1945 (Memento vom 3. Juni 2015 im Internet Archive)
  34. 9. Marine-Flak-Regiment (deutsches-marinearchiv.de)
  35. 14. Marine-Flak-Regiment (deutsches-marinearchiv.de)
  36. 20. Marine-Flak-Regiment (deutsches-marinearchiv.de)
  37. 22. Marine-Flak-Regiment (deutsches-marinearchiv.de)
  38. Bunkerbilder St. Nazaire (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  39. 24. Marine-Flak-Regiment (deutsches-marinearchiv.de)
  40. a b c d The German naval command in Norway
  41. 30. Marine-Flak-Regiment (deutsches-marinearchiv.de)
  42. S.J. Zaloga: The Atlantic Wall (2). Osprey Publishing 2009 (GoogleBooks)
  43. Karte der deutschen Festungen an der niederländischen Küste
  44. Bilder vom Hauptquartier der MFlakAbt 808 (Memento vom 9. November 2014 im Internet Archive)
  45. Marine-Flak-Brigade I (deutsches-marinearchiv.de)
  46. Marine-Flak-Brigade II (deutsches-marinearchiv.de)
  47. Marine-Flak-Brigade III (deutsches-marinearchiv.de)
  48. Groupe de batteries antiaériennes de Marine de Brest (III. Marine Flak Brigade)
  49. Marine-Flak-Brigade IV (deutsches-marinearchiv.de)
  50. Marine-Flak-Brigade V (deutsches-marinearchiv.de)